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Livemitschnitt des Testspiels FC Stahl : SV Eintracht Ahaus

geschrieben von Dieter Wetzel

testschenkenbergDer FC Stahl führte zwar gegen die in der zweiten Halbzeit aufopferungsvoll kämpfenden Schenkenberger nach einem Pausenstand von 0:1 nach knapp einer Stunde durch Tore von Mudai Watanabe und Lukas Hehne mit 2:0, aber kam dann nach dem Anschlusstreffer von Martin Rebersky zum 1:2 (54.) in Bedrängnis.

Keeper Steffen Sgraja konnte einen scharf geschossenen Freistoß von Rene Goerisch aus 25 Meter nur zur Seite abwehren und Martin Rebersky schoss danach aus 6 Meter den Ball in den Winkel.
Schenkenberg erhöhte die Kampfkraft und kam abermals zu einem Freistoß aus 22 Meter in der 62. Minute.

Rene Goerisch trat an und hämmerte den Ball abgefälscht durch die Mauer zum 2:2. Keeper Sgraja war zwar noch am Geschoss, hatte aber keine Abwehrchance.

In der Folge beruhigte sich das Spiel wieder. Es gab auf beiden Seiten nach die Chancen zum Siegtreffer.
Der FC Stahl hatte es versäumt besonders in der ersten Hälfte eine höhere Führung herauszuschießen. Insgesamt ein gerechtes Unentschieden.

Aufstellung:
Steffen Sgraja –Jan Bredow ab 46. Philipp Otto – Daniel Schimpf ab 46. Maximilian Glomm, Adrian Jordanov, Fabian Dahms – Pascal Karaterzi – Yukiya Moriwaki ab 46. Gustavo de Souza, Danilo Ferreira, Mudai Watanabe ab 46. Wandile Dlamini, Alexander Mertens - Lukas Hehne
Schiedsrichter; Guido Deutsch (Groß Kreutz) Zuschauer: 130
Tore: 0:1 (39.) Watanabe, 0:2 (46.) Hehne, 1:2 (10) Rebersky, 2:2 (63.) Goerisch
Karten:
gelb: 85. Noak - 61. Dahms
gelb/rot: Keine
Rot: Keine

FC Stahl ohne Chance

Der FC Stahl konnte in Rathenow gegen Optik nur eine halbe Stunde das Spiel offen gestalten. Trotz sehr guter Leistung von Keeper Steffen Sgraja lag die Elf von Trainer Eckart Märzke zur Halbzeit mit 0:3 (Tore: Özcin, Matur, Kapan) zurück. An den Toren gab es nichts zu halten. Nach der Pause wurde der Klassenunterschied noch deutlicher. Besonders in Bezug auf Handlungsschnelligkeit waren die Optiker den Brandenburgern klar überlegen. Die Treffer von Hellwig (2x) und Özcin waren die logische Folge. Dem FC muss man zu gute halten, dass viele Stammspieler fehlen. Es ist noch Einiges zu tun bis zum Saisonbeginn. Solche Spiele sind ein guter Lernprozess, um sich letztlich zu verbessern.

 

Aufstellung:

Steffen Sgraja ab 46. Moustapha Nuoka – Fabian Dahms, Maximilian Glomm, Adrian Jordanov, Hubert Horodecki – Takeshi Miki – Yukiya Morewaki, Jakub Fliegel, Wandile Dlamini, Mudai Watanabe – Lukas Hehne ab 60. Fares Hamo

Schiedsrichter: Andy Stolz (Pritzwalk) Zuschauer: 83

Tore: 1:0 (27.) Özcin, 2:0 (39.) Matur, 3:0 (45.) Kapan, 4:0, 5:0 (49., 57.) Hellwig, 6:0 (68.) Öczin

Karten: Keine

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Samstag, 24.08.2019 15:00 Uhr
Stadion am Quenz
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