FC Stahl ohne Chance

Der FC Stahl konnte in Rathenow gegen Optik nur eine halbe Stunde das Spiel offen gestalten. Trotz sehr guter Leistung von Keeper Steffen Sgraja lag die Elf von Trainer Eckart Märzke zur Halbzeit mit 0:3 (Tore: Özcin, Matur, Kapan) zurück. An den Toren gab es nichts zu halten. Nach der Pause wurde der Klassenunterschied noch deutlicher. Besonders in Bezug auf Handlungsschnelligkeit waren die Optiker den Brandenburgern klar überlegen. Die Treffer von Hellwig (2x) und Özcin waren die logische Folge. Dem FC muss man zu gute halten, dass viele Stammspieler fehlen. Es ist noch Einiges zu tun bis zum Saisonbeginn. Solche Spiele sind ein guter Lernprozess, um sich letztlich zu verbessern.

 

Aufstellung:

Steffen Sgraja ab 46. Moustapha Nuoka – Fabian Dahms, Maximilian Glomm, Adrian Jordanov, Hubert Horodecki – Takeshi Miki – Yukiya Morewaki, Jakub Fliegel, Wandile Dlamini, Mudai Watanabe – Lukas Hehne ab 60. Fares Hamo

Schiedsrichter: Andy Stolz (Pritzwalk) Zuschauer: 83

Tore: 1:0 (27.) Özcin, 2:0 (39.) Matur, 3:0 (45.) Kapan, 4:0, 5:0 (49., 57.) Hellwig, 6:0 (68.) Öczin

Karten: Keine