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Jahreskarte 2020/2021

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Livemitschnitt des Punktspiels FC Stahl gegen TSV Chemie Premnitz

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FC Stahl unterliegt dem Werderaner FC Viktoria mit 1:3 im AOK-Landespokal.

Es gab für diese Pokalniederlage des FC Stahl einige Schlüsselszenen. Bereits nach 6 Minuten war ein Teil des Brandenburger Matchplans schon Geschichte. Nicholas Engel verletzte sich schwer am Knie, er wird wohl wochenlang ausfallen. In der 58. Minute erzielte Lukas Hehne mit einem 25 Meter-Hammer das vermeintliche 2:0, aber Schiedsrichter Nico Dreschkowski gab dieses Tor nicht. In der Videoanalyse war allerdings zu sehen, dass der Ball klar die Linie überschritten hatte. Zu allem Überfluss gab es in der Verlängerung nach einer Tätlichkeit im Strafraum der Brandenburger folglich Elfmeter für Werder und somit gelangten die Gäste doch noch auf die Siegerstraße. Stahl begann gegen den Brandenburgligisten etwas defensiver, setzte im Mittelfeld auf eine Doppelsechs und brachte mit Carl Cammradt einen Ex-Werderaner für den verletzten Leon Sitz. Es war eine zerfahrene 1. Halbzeit, auf beiden Seiten war wenig Spielwitz zu erkennen. Die Kontrahenten bekämpften sich im Mittelfeld mit einer enormen Physis und beraubten sich gegenseitig der Kreativität. So gab es im ersten Spielabschnitt nur zwei nennenswerte Torszenen, Werders Tim Dethloff rasierte in der 20. Minute mit seinem Schuss die Torlatte. Auf der anderen Seite dauerte es bis zur 45. Minute, ehe Wandile Dlamini den ersten Torschuss für die Hausherren abfeuern konnte. Die gefühlt mehr als 400 Zuschauer hofften auf den 2. Spielabschnitt und wurden dann mit einem turbulenten Spielverlauf belohnt. Nach 51 Minuten tobte die Tribüne im Stadion am Quenz. Nach einer überragenden Kombination über Adrian Jordanov und dem zur Pause für Carl Cammradt eingewechselten Niko Baumann, kam der Ball zu Torjäger Lukas Hehne und er versenkte die Kugel zum 1:0 für Stahl. Jetzt waren die Gäste noch mehr gefordert und sie forcierten das Tempo. Bereits eine Minute nach der Brandenburger Führung hätte der Ausgleich durch den auffälligen Tim Dethloff fallen können, aber Mustafa Nouka im Tor der Hausherren hielt seine Mannschaft im Spiel. Die 58. Minute zeigte, dass ein „Wembleytor“ auch in Brandenburg fallen kann, Lukas Hehne blieb der Torjubel aber im Hals stecken. Selbst die Gäste attestierten nach Spielschluss, dass der Ball eindeutig hinter der Linie war. Werder stemmte sich gegen das drohende Pokalaus, die Partie nahm an Fahrt auf. Nachdem Daniel Schimpf in der 66. Minute noch auf der Linie klären konnte, reichte eine immer länger werdende Flanke in Minute 69, um den gerade eingewechselten Mateusz Wallroth zum 1:1 einköpfen zu lassen. Die permanenten kräftezehrenden Zweikämpfe und das höhere Tempo als im Ligabetrieb sorgten ab der 70. Minute für einen leeren Tank auf Seiten des FC Stahl. Werder wurde überlegener und behielt die Spielkontrolle, ohne bis zur 90. Minute noch das Ergebnis ändern zu können. Als sich aber in der 88. Minute die Gäste nach einer Tätlichkeit selbst dezimierten, lag die Überraschung plötzlich wieder in greifbarer Nähe. Dieser Hoffnung beraubte sich der Gastgeber nach einer Unbeherrschtheit im Strafraum in der 5. Minute der Verlängerung selbst. Den fälligen Strafstoß verwandelte Patrick Richter gnadenlos und damit war irgendwie der Stecker beim FC Stahl gezogen. Wie schon erwähnt, der Akku war bereits auf beiden Seiten leer und spätestens nach der roten Karte gegen den gerade erst ins Spiel gekommenen Alexander Tarnow in Minute 102 schwanden die Hoffnungen auf eine Überraschung. Das abschließende 3:1 für Werder 2 Minuten vor Spielende durch Laszlo Kovacs ließ Werder schließlich jubeln. Auch in dem Wissen, dass für die Gäste nach einem hartem Stück Arbeit auch ein Quäntchen Glück nötig war, um ins Achtelfinale einziehen zu können. Andreas Koch, Teil der sportlichen Leitung des FC Stahl, richtete nach dem Spiel den Blick bereits wieder nach vorn. „ Aufstehen, Mund abputzen, als Team die richtigen Lehren aus diesem Spiel ziehen und mit einer starken Trainingswoche seriös auf das schwere Ligaspiel in Glienicke vorbereiten“, lautete die sachliche Spielanalyse.

FC Stahl: Moustapha Nouka-  Jonas Meyer, Maximilian Glomm (100. Alexander Tarnow), Daniel Schimpf, Adrian Jordanov- Marvin Krause, Carl Cammradt (46. Niko Baumann), Adrian Jaskola- Nicholas Engel (6. Alexander Mertens, 86. Ray Kollewe, 106. Lucas Keck), Lukas Hehne, Wandile Dlamini

IMG 9420Leidenschaft schlägt Qualität

Der FC Stahl Brandenburg hat durch eine vorbildliche Mannschaftsleistung ein großes Achtungszeichen in der noch jungen Saison gesetzt und einen der Titelaspiranten auf ihrem Terrain besiegt. In Bestbesetzung antretend konnte der FC Stahl nicht nur physisch, sondern auch spielerisch mit den Sportschülern mithalten.

Die Anfangsminuten gehörten aber eindeutig den Hausherren die dann auch folgerichtig durch einen Abwehrfehler nach 18 Minuten in Führung gehen konnten. Erst jetzt wachte der FC Stahl auf und bot den flink agierenden Cottbussern Paroli. Martin Lange im Tor der blauen stand sehr hoch und konnte so die Tiefenpässe des Gegners frühzeitig unterbinden. Der Abwehrverbund fing an zu funktionieren und mit den schnellen Sturmspitzen des FC´s konnte immer wieder für Unruhe auf Seiten der gegnerischen Abwehr gesorgt werden. Ehsanulla Karimi war es, der in der 25. Minute allein auf den Keeper zulaufend scheiterte. Mit dem Stand von 1:0 für die Cottbuser Jugend ging es in die Pause. Diese wurde intensiv genutzt um den Jungs an ihre Qualität, dem Teamgedanken aber auch an ihre individuelle Klasse zu erinnern.

Mit Beginn der 2. Halbzeit wurde das Spiel zu einem rassigen Kampf auf Augenhöhe. Beide Teams boten aggressive Zweikämpfe und gaben dem Gegner nie Zeit zum Luft holen. Nach einem Freistoß, in der 40.Minute, am rechten Strafraum nahm sich Travis Liebner den Ball, schaute kurz und ließ den Ball ins lange Eck fliegen. Durch dieses Tor war der Siegeswillen der Jungs geweckt.  Das Spiel nahm weiter an Tempo auf und Cottbus fing an zu wackeln. Einen dieser Tempovorstöße nutze Max Rüdiger in der 57.Minute. Über die rechte Außenbahn aus vollen Lauf kommend hämmerte er den Ball über den verdutzen Keeper hinweg ins lange Eck. 1:2 aus Sicht der Cottbusser uns aus Sicht der Stahl Jungs war die kleine Sensation greifbar.

Die Minuten vergingen und Stahl stellte sich der jetzt wütenden Angriffe der Sportschüler. Dieses Bollwerk hielt bis zur 70.Minute und wurde durch einen Elfmeterpfiff des Schiedsrichters erschüttert. Elfmeter in der letzten Minute. Kurzes Missverständnis machte sich breit, da in der unübersichtlichen Situation der vermeintlich gefoulte Spieler gefragt wurde ob es ein Elfmeter war. Die Entscheidung stand.

Pfiff- Anlauf-VERSCHOSSEN.

Jetzt brachen alle Dämme und die Jungs mobilisierten alles was sie an Kräfte noch hatten. Der Gegner wurde hoch angelaufen und so zu Fehlern im Defensivverbund gezwungen. Mit 5-minütiger Nachspielzeit wurde das Spiel beendet und die Blau Weißen konnten 3 nicht eingeplante Punkte aus Cottbus entführen.

Martin Lange, Travis Liebner, Max Rüdiger, Linus Bauer, Moritz Droste, Ben Müller, Timon Bauer, Tommy Lee Geib, Florian Wolf, Marvin Gründler, Christian Cutino Noa, Meo Prüfer, Adrian Lack, Ehsanulla Karimi

nächstes Spiel 1.Männer

Samstag, 19.09.2020, 15:30 Uhr
Stadion Bieselheide, Schönfließer Straße, 16567 Schönfließ 
Landesliga Nord 4. Spieltag

bscfortunaglienicke gegen  fcstahlbrandenburg
BSC Fortuna Glienicke
FC Stahl Brandenburg

letztes Punktspiel 1. Männer

fcstahlbrandenburg   Eintracht Alt Ruppin

FC Stahl Brandenburg

 

SV Eintracht Alt Ruppin

2 gegen 1

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