FC Stahl Brandenburg e.V.

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FSV Optik Rathenow - FC Stahl Brandenburg II   2:4 (1:3)

Aufstellungen
Optik: Fabian Sievert, Dustin Müller, Mauriz Jeckstadt, Marius Böttcher 27. Maximilian Jendretzky, Janek Fink, Lucca Heinisch, Jonathan Gumz 19. Jamie-Elias Gobel, Jannis Morgenroth, Tim Braukmeier 14. Leon Winning 36. Maximilian Vollrath
FC Stahl: Ole Wendt, Colin Schadow, Felix Ostendorf, Dennis Marvin Sieke, Fabien Marquardt, Louis Janik, Phillip Hübscher 19. Jamy Gatermann, Sebastian Hoyer, Kevin Peschel

Schiedsrichter: Marius Dalmann

Zuschauer: ?

Tore: 0:1 Phillip Hübscher (12.), 0:2 Sebastian Hoyer (26.), 1:2 Lucca Heinisch (32.9; 1:3 Sebastian Hoyer (34.), 2:3 Jonathan Gumz (41.), 2:4 Felix Ostendorf (51.)

Gelbe Karten: Keine

RSV Eintracht 1949 - FC Stahl Brandenburg 3:4 (1:2)

Aufstellungen

RSV1949: Adrian Pydde, Luan Lettnin, Maximilian Ludwig, Lennox Kagelmacher, Lucas Bernert, Julian Hamberger, Malina Spreu, Henrik Baasner, Rugolf Wildgrube, Leonardo Witte, Nico Noah Campioni, Robin Sommer
FC Stahl: Noah Levi Heger, Luis Arne Storbeck, Louis Andre Heidepriem, Kevin Leffs, Tyron Liebner, Arne Ole Welters, Willy Johannes Niclas Materne, Felix Jung, Felix Marohn

Tore: 0:1 Kevin Leffs (5.), 0:2 Kevin Leffs (12.), 1:2 Rugolf Wildgrube (16.), 2:2 Julian Hamberger (26.), 2:3 Luis Arne Storbeck (37.), 2:4 Tyron Liebner (39.), 3:4 Julian Hamberger (40.)

 

 

FC Stahl Brandenburg - SV Dallgow 47   3:1 (2:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Jannic Naumke, Carsten Hantke, Leonard Koppe 53. Louis Janik, Nils Laßmann, Janno Brunsing 36. Dennis Marvin Sieke, Timm Renner 60. Jannis Lenze, Justin Inter, Sebastian Hoyer, Nils Fröhlich, Kevin Peschel 36. Finn Niklas Spirius, Erik Sauer
Dallgow: Luca Sefzig, Norbert Wahnsiedler, Nino Lessel 55. Luca Hensel, Luca Ksienzyk 36. Sascha Mannel 50. Jannis Stenzel, Angelos Avlonitis, Tim Hamann, Jacob Meilulat, Marlon Gründel, Marek Hagenah, Ole Oppermann 36. Fabian Ganns, Pascal Lorenz

Schiedsrichter: Bernd Niemann

Zuschauer: 35

Tore: 0:1 Pascal Lorenz (12.), 1:1 Erik Sauer (18.), 2:1 Timm Renner (29.), 3:1 Carsten Hantke (56.)

Gelbe Karten: Keine - Marek Hagenah

FC Energie Cottbus - FC Stahl Brandenburg 5:0 (3:0)

Aufstellungen
Cottbus: Elias Bethke, Cedric Krüger, Jonas Böhmert, Frank Christoph, Theo Harz 36. Gordon Strähnz, Maximilian Tesche 52. Pavel Marasov, Jan Zimmermann 36. Artem Filonenko, Niklas Risch 36. Leon Kammradt, Jannis Fuchs, Simon Barczewicz, Tristan Woitina
FC Stahl: Jannic Naumke, Carsten Hantke, Leonard Koppe, Janno Brunsing, Timm Renner, Finn Niklas Spirius 58. Louis Janik, Justin Inter, Sebastian Hoyer, Nils Fröhlich 43. Nils Laßmann, Dennis Marvin Sieke 27. Kevin Peschel, Erik Sauer 50. Nathan Bodner

Schiedsrichter: Maximilian Bauer

Zuschauer: 125 in Hennigsdorf

Tore: 1:0 Jan Zimmermann (5.), 2:0 Niklas Risch (20.), 3:0 Tristan Woitina (23.), 4:0 Cedric Krüger (40.), 5:0 Jannis Fuchs (69.)

Gelbe Karten: Niklas Risch, Simon Barczewicz - Keine



Klar verloren und doch gewonnen

Mit einem am Ende klaren 0:5 aus Sicht der Brandenburger C Jugend ging das Pokalendspiel am Pfingstsonntag gegen die U15 von Energie Cottbus verloren.
Der FC Stahl Brandenburg konnte erstmal in seiner Geschichte ein Landespokalfinale im Großfeldbereich erreichen. Der Weg bis ins Finale wurde schon als kleines Wunder bezeichnet. Schaltete man bis dahin mehrere Tabellenführer ihrer Ligen aus, kam mit Energie Cottbus ein ganz harter Brocken auf das Team zu.
Vom Trainerteam sehr defensiv eingestellt versuchte man die Räume eng zu gestalten und den Gegner mit aggressiver Spielweise etwas die Lust zu nehmen. Ein früher Rückstand sollte vermieden werden, um so den Gegner etwas unter Druck zu setzen. Sämtliche Bemühungen dem Team den Respekt vor dem schier übermächtigen Gegner zu nehmen misslangen. Zu groß war die Anspannung im gesamten Team. Cottbus zog von Beginn an ihr Spiel auf und ließ Ball und Gegner laufen. Das Team der Blauen war bemüht, konnte aber eigene Ballstafetten kaum zeigen. Ungenaues Passspiel und die nötige Passschärfe fehlte an diesem Tag, an dem alles passen muss, um einen Regionalligisten zu beeindrucken.
Bereits in der 5. Minute musste der Keeper des FC Stahl das erste Mal hinter sich greifen. Einem schnellen Diagonalball folgte eine 1:1 Situation mit einem abschließenden Flankenball, den der Gegner ungehindert und unhaltbar ins lange Eck einköpfen konnte. In der 20. und 23. Minute erhöhte Energie durch einen Doppelschlag zur 3:0 Halbzeitführung. Damit war eine Überraschung in weite Ferne gerückt.
In der Halbzeit wurde das Team nochmals auf ihre tolle Saison hingewiesen und appelliert, dass es immer eine bessere Mannschaft geben wird, man aber niemals aufgibt. Das setze das Team dann in der 2. Halbzeit besser um und kämpfte um jeden Millimeter des Platzes. Cottbus wurde so etwas vom eigenen Tor weggehalten und musste nun seinerseits etwas defensiver arbeiten. Zwei Einschussmöglichkeiten der Stahler standen dann letztlich noch zwei Tore der Cottbuser gegenüber. Mit einem am Ende klarem und auch verdienten 5:0 Sieg holt sich Energie Cottbus den Pokal und verweist das Brandenburger Team auf Platz 2.
Ein 2. Platz, der am Ende keine Niederlage darstellt, sondern eher zeigt zu welchen Leistungen eine Landesklassenmannschaft mit Leidenschaft und Herz im Stande ist.

Wir sind stolz auf Euch Jungs !! STAHL FEUER

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