FC Stahl Brandenburg e.V.

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FSV Babelsberg 74 - FC Stahl Brandenburg 1:4 (0:2)

Aufstellungen
FSV 74: Saskia Bude, Denise Simon, Karia Hille 67. Juliane Röth, Alexandra Klamt, Christin Fockmann, Luise Karaszewski 87. Natalie Schauss, Nicole Menzel, Daniela Schönke, Mariko-Carolina Thermann, Vanessa Helpa, Maxi Woelke 84. Lara Alexandra Lüttich
FC Stahl: Susanne Ganzer, Janine Groth, Cindy Wichmann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Sarah Ziegenhirt, Leah Lange, Thyra Albrecht, Lisa Budde, Nadyn Lemke, Marie Neumann

Schiedsrichter: Tom Heilmann

Zuschauer: 50

Tore: 0:1 Lisa Budde (10.), 0:2 Marie Neumann (23.), 1:2 Luise Karaszewski (46.), 1:3 Lisa Budde (65.), 1:4 Marlen Wodtke (83.)

Gelbe Karten: Luise Karaszewski - keine

Am vergangenen Sonntag fand das Spitzenspiel der Frauen-Landesliga um 13:30 Uhr in Babelsberg statt.
Die Brandenburgerinnen reisten wieder einmal mit einem schmalen Kader von nur 13 Mädels an. 2 Hauptakteure fehlten.
Mit Anpfiff der Partie machten die Gäste sofort Druck und erarbeiteten sich schnell erste gute Torchancen. Von den Babelsbergerinnen hingegen kam überraschend wenig Interaktion, diese waren eher damit beschäftigt, dem Druck Stand zu halten. Bereits in der 10. Minute fiel somit das erste Tor für die Stahldamen durch Lisa Budde, die sich gut durchsetzen konnte und den Ball ins Netz schob. Nur 13 Minuten später schob Marie Neumann zum 2:0 ein. Es schien, als ob es die Gastgeber nicht störte. Sie schafften es kaum aus eigener Kraft vor das Tor der Gäste zu gelangen, kamen daher nur zu wenig bis gar keinen Torschüssen in der 1. Halbzeit. Die Gäste hingegen schossen die gegnerische Torhüterin berühmt. Zahlreiche 100%ige Torchancen wurden unglücklicherweise liegen gelassen. Somit ging es nur mit der 0:2-Führung in die Kabinen. Trainer Oliver Gühne war überaus stolz auf seine Mädels, welche sichtbar überlegen waren. Damit hatte er nicht gerechnet. Er forderte auf, noch konsequenter in den Abschlüssen zu sein, um sich einen Vorsprung auszubauen. Nach dem Wiederanpfiff fanden die Damen vom Quenz zunächst schwer in die Partie zurück. Nach nur einer Minuten fingen sie sich nach einer Flanke von Außen das 1:2 durch Luise Karaszewski. So langsam kamen beide Mannschaften in Fahrt, wodurch es sich zu einer fast ausgeglichenen Partie entwickelte. Wobei die Gäste viel mehr gute Torchancen verzeichnen konnten, die allerdings wieder nachlässig unverwertet blieben. Erst in der 65. Minute war es Lisa Budde, die die Führung auf 1:3 ausbaute. Danach wurden die Gäste agiler. In einer heißen Phase von ca. 10 Minuten schnürten sie die Gäste komplett in ihrem Strafraum ein. Allerdings ohne zählbaren Erfolg. Schlussendlich traf Marlen Wodtke in der 83. Minute zum 1:4 Endstand. Trübsal in den Gesichtern der Gastgeber und riesiger Stolz in den  Gesichtern der Stahldamen. Alles in allem war der Sieg überaus verdient, hätte durch konsequentere Chancenverwertung deutlich höher aus gehen können.
Nun heißt es sich auf den nächsten Pokalwettkampf gegen Borgsdorf vorzubereiten.

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