FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC Borussia Brandenburg - SpG FC Stahl/1.FFC Brandenburg 0:5 (0:3)

Aufstellungen
Borussia: Susanne Schlothauer, Maria Dieckmann, Cindy Wolter, Carolin Köpper 63. Janina Metzlaff, Sandra Rusch, Diana Galys, Madlen Herrmann 27. Nora Dieckmann, Carolin Kraft, Jennes Müller 78. Laura John, Sarah Mill, Tina Schmidt
Stahl/FFC: Anna Pracht, Janine Groth, Cindy Wichmann 69. Leah Fichte, Pauline Biedermann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Sarah Ziegenhirt, Kandy Weckwerth 46. Annika Wasserroth, Nadyn Lemke, Stefanie Beltz 74. Thyra Albrecht, Laura-Jasmin Brandt

Schiedsrichter: Jens Granat

Zuschauer: 55

Tore: 0:1 Marlen Wodtke (19.), 0:2 Sarah Ziegenhirt (33.), 0:3 Marlen Wodtke (45.+ 2.), 0:4 Marlen Wodtke (47.), 0:5 Stefanie Beltz (71.)

Gelbe Karten: Keine

Am letzten Spieltag der Landesligasaison erwartete die Damen das heisersehnte Derby beim Ortsnachbarn Borussia Brandenburg. Das Hinspiel verloren sie unglücklich im eigenen Stadion mit 0:1.
Trainer Oliver Gühne bereitet seine Mädels auf ein sehr hartes Spiel vor.
Denn natürlich hatten die Borussinnen die Chance, mit einem Sieg den Stahldamen das Saisonziel zu vermiesen.
Die Gäste starteten mit viel Elan und Dominanz in die Partie. Sie liefen an und setzten die Gastgeber unter Druck, wodurch Ihnen sofort Fehler passierten.
Stahl hingegen blühte zum letzten Spieltag nochmal so richtig auf und zeigten, dass sie nicht umsonst seit November an der Tabellenspitze stehen.
Es dauerte keine 20 Minuten, bis die Damen nach einer Ecke durch Marlen Wodtke in Führung gingen.
Danach blieben sie weiterhin am Drücker. Den Borussinnen hingegen gelang an diesem Spieltag nicht all zu viel. Fast alle Bälle wurden nach vorne geschlagen, konnten von der Offensive allerdings nicht verarbeitet werden. Somit hatten sie so gut wie keine gute Torchance in der ersten Hälfte.
In der 39. Minute erhöhte Sarah Ziegenhirt per Kopf auf 0:2. Und als wenn es damit nicht genug gewesen wäre, baute Marlen Wodtke in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit die Führung auf 0:3 aus. Oliver Gühne war vollends zufrieden mit seinen Damen und schickte sie ohne weitere Anforderungen zurück auf den Platz.
Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff ging der Torreigen weiter. Marlen Wodtke rutschte der Ball über den Schlappen und Torhüterin Susanne Schlothauer musste erneut hinter sich greifen.
In der 71.Minute stellte Stefanie Beltz durch einen verwandelten Freistoß den Endstand von 0:5 her.
Dieser Sieg schien sicher und das Team am Spielfeldrand bereitete sich aufs feiern vor. Mit Abpfiff stürmten alle auf den Platz, fielen sich voller Freude in die Arme und feierten ihren wohlverdienten und harterkämpften Titel. Trainer Oliver Gühne kann seinen Stolz kaum in Worte fassen und ist überwältigt von Emotionen. Einen schöneren Saisonabschluss hätte man sich nicht erträumen können.



SpG FC Stahl/1.FFC Brandenburg - SV Babelsberg 03 1:4 (1:2)

Aufstellungen
Stahl/FFC: Anna Pracht, Janine Groth 64. Anja Bothe, Cindy Wichmann, Pauline Biedermann 75. Annika Peters, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Annika Wasserroth 60. Kandy Weckwerth, Sarah Ziegenhirt, Nadyn Lemke, Stefanie Beltz, Laura-Jasmin Brandt
SVB03: Ann-Rike Grunow, Jessica Bunzel, Jaqueline Pollak, Sandra Wiegand, Laura Michels, Michaela Schinköth, Jenny Rabold, Virginia Heise, Anna Kunert, Nicole Hansen, Anna Felicita Sarholz

Schiedsrichter: Daniel Seyed Vousoghi

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Cindy Wichmann (3.), 1:1 Maria-Suzanna Mastmeier (14.), 1:2 Maria-Suzanna Mastmeier (26.), 1:3 Sandra Wiegand (62.), 1:4 Sandra Wiegand (85.)

Gelbe Karten: Pauline Biedermann - Keine

Vorzeitige Meisterschaft verpasst

Am vergangenen Sonntag empfingen die Stahldamen das Team von Babelsberg 03. Das Hinspiel wurde souverän mit 1:6 gewonnen.  Trotzdessen waren die Potsdamer nicht zu unterschätzen.
Das eigentliche Ziel war es, die Meisterschaft bereits am vorletzten Spieltag, im eigenen Stadion zu holen, um entspannter ins letzte Spiel zu gehen. Doch die Babelsbergerinnen machten ihnen einen Strich durch die Rechnung.
Mit einem schnellen Tor von Cindy Wichmann nach nur 3 Minuten konnte frühzeitig die Führung 1:0 erspielt werden. Allerdings verflog diese Freude wieder schnell. Durch zwei grobe Fehler in der heimischen Abwehr gelang es den Gästen innerhalb 12 Minuten die Partie zu drehen. In der 14. Minute parierte Stahltorhüterin beim ersten Schuss grandios, allerdings schliefen ihre Vorderleute, wodurch die Babelsbergerinnen im zweiten Anlauf den Ausgleich durch M. Mastmeier erzielen konnten.
Auch das zweite Gegentor 12 Minuten später, zeugte von Unkonzentriertheit. Ein Abstoß wurde in der Mitte von der vorigen Schützin abgefangen und musste nur noch zur 1:2 Führung eingeschoben werden.
Trainer Oliver Gühne hoffte, dass noch nichts verloren wäre. Er puschte seine Mädels nicht aufzugeben und alle Kräfte zu mobilisieren.
Er stellte auf eine offensivere Spielweise um. Sarah Ziegenhirt fungierte nun als zweite Spitze.
Es gab auf beiden Seiten gute Aktionen vor dem Tor. Das Spiel schien ausgeglichen. Aber leider nur die Gäste verstanden es, ihre Chancen zu nutzen und bauten in der 62. Minute durch Sandra Wiegand auf 1:3 aus.
Danach versuchten die Brandenburger komplett alles nach vorne zu bringen und kassierten kurz vor Schluss den 1:4 Entstand. Mit getrübt Gesichtern zogen die Gastgeber vom Platz.
Nun heißt es Mund abputzen und sich mit voller Konzentration auf das Derby am letzten Spieltag gegen den Ligakonkurennten Borussia vorzubereiten.

SG Gießmannsdorf- SpG FC Stahl/1.FFC Brandenburg 0:5

Aufstellungen
SGG: Jasmin Band, Jessica Rinke, Sina Schiemenz, Jessica Konczack, Maike Buchan, Lisa Schmidt, Marie Wolff, Lea-Sophie Galuschka, Sarah Vorwerk, Alexandra Heppe, Nicole Hannuschke
Stahl/FFC: Anna Pracht, Anja Bothe 46. Nadyn Lemke, Cindy Wichmann, Pauline Biedermann 56. Annika Peters, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Sarah Ziegenhirt, Kandy Weckwerth, Thyra Albrecht, Stefanie Beltz, Laura-Jasmin Brandt

Schiedsrichter: Felix Alich

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 Cindy Wichmann (6.), 0:2 Laura-Jasmin Brandt (40.), 0:3 Stefanie Beltz (55.), 0:4 Stefanie Beltz (66.), 0:5 Marlen Wodtke (82.)

Gelbe Karten: Keine

Am Sonntag machten die Damen vom Quenz sich auf den Weg zu ihrem vorletzten Auswärtsspiel beim Tabellenzehnten aus Gießmannsdorf.
Um der Meisterschaft ein Stück näher zu kommen, war es Pflicht, dieses Spiel zu gewinnen. Trainer Oliver Gühne stellte sein Team sehr offensiv auf, um schnell in Führung zu gehen. Dieser Plan ging auf. In der 6. Minute setzte Cindy Wichmann nach einen Einwurf von Sarah Ziegenhirt  gut nach und schob zum 0:1 ein. Weiterhin fand das Spiel fast ausschließlich in der Hälfte der Gastgeberinnen statt. Diese selbst, schafften es nicht in Spiel zu kommen, da sie zu beschäftigt mit der Defensivarbeit waren. Allerdings dauerte es eine ganze Weile,  bis Laura-Jasmin Brandt 5 Minuten vor der Pause die Führung auf 0:2 ausbaute.
Auch in diesem Spiel fehlte es an der konsequenten Chancenverwertung.
Trainer Oliver Gühne forderte mehr Konzentration beim Torabschluss.
Die zweite Hälfte begann wie gehabt. Die Brandenburgerinnen drängten den Gastgeberinnen ihr Spiel auf und dominierten auf dem Platz.
In der 55. Minute gelang es Stefanie Beltz das 0:3 zu erzielen und knapp 10 Minuten später erhöhte sie nach einer Ecke auf 0:4.
In der 82. Minute stellte Marlen Wodtke per Kopf den 0:5 Endstand her.
Nun heißt es, sich auf den nächsten Spieltag intensiv vorzubereiten. Wenn alles gut laufen sollte, kann bereits nächste Woche mit einem Sieg gegen den SV Babelsberg 03 die Meisterschaft im eigenen Stadion mit besiegelt werden.

SpG FC Stahl/1.FFC Brandenburg - SpG Blau-Weiß Ladeburg/Eintracht Wandlitz 12:0 (7:0)

Aufstellungen
Stahl/FFC: Anna Pracht, Janine Groth 46. Kandy Weckwerth, Cindy Wichmann, Marlen Wodtke, Pauline Biedermann 57. Leah Fichte, Annika Wasserroth, Nathalie Säger, Annika Peters, Stefanie Beltz, Laura-Jasmin Brandt, Sarah Ziegenhirt 46. Thyra Albrecht
Ladeburg: Annika Dennenlöhr, Katja Küchenmeister 20. Jacqueline Els-Bosse, Jacqueline Burkert, Lisa Marie Platzk, Elise Burchert, Jennifer Bartz, Monique Kabisch, Julia Kobel, Felicia Heinemeyer, Anke Grenzing, Saskia Litschke

Schiedsrichter: Manuel Denzin

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Janine Groth (12.), 2:0 Laura-Jasmin Brandt (14.), 3:0 Sarah Ziegenhirt (19.), 4:0 Marlen Wodtke (25.), 5:0 Laura-Jasmin Brandt (30.), 6:0 Sarah Ziegenhirt (42.), 7:0 Marlen Wodtke (43.), 8:0 Laura-Jasmin Brandt (52.), 9:0 Annika Wasserroth (63.), 10:0 Annika Wasserroth (65.), 11:0 Cindy Wichmann (86.), 12:0 Anna Pracht (90./Elfmeter)

Gelbe Karten: Keine


Am vergangenen Wochenende hatten die Stahldamen die Spielgemeinschaft Ladeburg/Wandlitz im heimischen Stadion zu Gast.
Es war klar, dass die Gastgeber dieses Spiel gewinnen müssen, um weiterhin an der Tabellenspitze zu glänzen.
Von Beginn an, rissen die Stahlfrauen die Partie an sich und dominierten im gesamten Spielverlauf.
Die Gäste hatten so gut wie keine einzige, gefährliche Torchance.
Es dauerte 12 Minuten, bis Janine Groth ihre Mannschaft in Führung brachte. Nur zwei Minuten später traf Laura-Jasmin Brandt zum 2:0. Und weitere 5 Minuten später baute Sarah Ziegenhirt die Führung auf 3:0 aus.
So zog es sich durch die ganze 1.Halbzeit, und durch weitere Tore von Marlen Wodtke (25.), Laura-Jasmin Brandt (30.), Sarah Ziegenhirt (42.) und wiederum Marlen Wostle (43.)ging es mit einer 7:0-Führung in die Kabinen.
Trainer Oliver Gühne war selbstverständlich zufrieden mit der Leistung, allerdings forderte er seine Mädels auf genauso weiterzuspielen.
Das gelang Ihnen auch einigermaßen. 7 Minuten nach Wiederanpfiff traf Laura-Jasmin Brandt zum 8:0 und brachte den Torregen wieder ins rollen. Durch weitere Tore durch Annika Wasserroth (63. und 65.), Cindy Wichmann ( (86.) und Anna Pracht (90.) per Elfmeter wurde der Endstand zum 12:0 hergestellt.
Durch diesen Sieg bleiben die Damen vom Quenz weiterhin auf Platz eins. Dadurch, dass die Damen aus Miersdorf/Zeuthen Ihr Spiel verloren haben, haben die Stahldamen nun 4 Punkte Vorsprung zum Tabellenzweiten.

Nächstes Spiel

 

28.Spieltag
Samstag, 27.05.2017
15:00 Uhr
Sportplatz am Wasserturm
Oranienburger Straße 1

16321 Bernau bei Berlin

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