FC Stahl Brandenburg e.V.

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SSV Einheit Perleberg - FC Stahl Brandenburg 3:0 (1:0)

Aufstellungen
Einheit: Jarno Hesse, Denny Feilke, Lukas Rockenschuh, Florian Plog, Martin Behrend, Veit Gerigk, Björn Bauersfeld 46. Lewin Julius Neukirch, William Richart, Marvin Gramsch, Erik Prüfer, Brian Strauch 83. Lukas Blumenthal
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 63. Leif Cedric Oppenborn, Takeshi Miki, Pascal Karaterzi 76. Adrian Jordanov, Lukas Hehne 69. Ray Kollewe, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Maximilian Glomm

Schiedsrichter: Michael Wendorf

Zuschauer: 78

Tore: 1:0 Brian Strauch (40.), 2:0 Brian Strauch (48.), 3:0 Veit Gerigk (78.)

Gelbe Karten: Florian Plog, Marvin Gramsch - Maximilian Glomm

Das war Nichts – FC Stahl!

Im Spiel des FC Stahl in Perleberg gegen den SSV Einheit haben die Brandenburger zumindestens in der ersten Hälfte kaum Einsatzwillen noch Kampfkraft gezeigt. Wer bis zu diesem Zeitpunkt geglaubt hatte, der FC wäre eine Spitzenmannschaft der Liga, wurde spätestens hier eines Besseren belehrt. In 45 Minuten eine nennenswerte Chance zu haben und in der zweiten Hälfte 20 Minuten Fußball zu spielen, ist einfach zu wenig. So kann man nicht gewinnen!  Es soll allerdings nicht verschwiegen werden, dass zwischen der 50. und 70. Minute durchaus zwei bis drei hochkarätige Chancen vorhanden waren, die ein sehr guter Keeper zunichte machte.
Spätestens nachdem ein abgefälschter Schuss nach einer Viertelstunde auf die Torlatte fiel, hätte man wach werden müssen. Der anschließene Eckball brachte nichts ein. Kurz danach hielt der Schlussmann der Perleberger Jarno Hesse einen 18m Freistoss von Pascal Karaterzi. In der 30. Minute schoss Lukas Hehne einen Ball am Perleberger Gehäuse vorbei. Damit sind die Brandenburger Chancen erwähnt. Als dann irgendwie der Ball in der 40. Minute auf die rechte Abwehrseite der Märzke-Elf kam, hier nicht beherzt zu gegriffen wurde, hatten die Perleberger wenig Mühe eine Flanke zur Mitte zu bringen und von dort durch Brian Strauch das 1:0 zu erzielen. Bis zur Pause hatte der FC noch einen 20m Freistoss durch Pascal Karaterzi - den der Keeper hielt.
Die mitgereisten FC-Anhänger hofften auf eine Wende in der zweiten Hälfte. Doch kaum war der Ball freigegeben, da stand es schon 2:0 (48.) durch Brian Strauch. Erst jetzt wachte der FC auf. Es folgten 15 bis 20 Minuten Fußball. Wie in solchen Fällen üblich, wird der Keeper zum Held. Der Perleberger Schlussmann Jarno Hesse entschärfte 100%tige Chancen aus Nahdistanz von Jonas Meyer (63.) und Daniel Schimpf (69.). Der FC kämpfte nun um den Anschluss. Es rollte Angriff auf Angriff in den Perleberger Strafraum, doch es fiel kein Treffer. Die Gastgeber versuchten sich zu befreien, was ihnen nur selten gelang. In der 78.Minute ließ sich die FC-Stahlabwehr jedoch auf der linken Seite überlaufen – die folgene Flanke konnte noch abgewehrt werden, aber der Nachschuss von Veit Gerigk landete aus 16m zum 3:0 im Netz. Auch hier war das Abwehrverhalten des FC  mangelhaft und nicht ligareif. Positiv ist zu sagen, dass sich die Märzke-Elf nie auf gab. Auch nach dem aussichtslosen Rückstand versuchte die Mannschaft wenigstens einen Treffer zu erzielen. Dies wäre in der 89.Minute Takeshi Miki fast gelungen, doch er schob den Ball aus 10m freistehend am Keeper und am langen Pfosten vorbei.
Fazit: Der FC zeigte das schlechteste Spiel seit Jahren. Trainer Eckart Märzke:“ Ich hätte fast alle auswechseln können!“. Will man gegen den Spitzenreiter RSV Eintracht am Sa, den 15.12.2018 nicht sang- und klanglos verlieren, muss eine gewaltige Leistungssteigerung her.

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