FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC Stahl Brandenburg - SC Oberhavel Velten 4:1 (2:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki, Mudai Watanabe 82. Adrian Jordanov, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 75. Ray Kollewe, Takeshi Miki, Lukas Hehne 84. Leif Cedric Oppenborn, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Maximilian Glomm
Velten: Christian Strehk, Kevin Purrmann 81. Kenneth Hinze, Steven Goetsch, Salim Aderrahmane 73. Darren Dungs, Steven Henry Wolff, Maurice Duhme, Felix Wieland, Malte Borchert, Maximilian Scheel, Oskar Rittner 65. Kevin Köhn, Timo Buer

Schiedsrichter: Steven Hebbe

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 Mudai Watanabe (21.), 2:0 Yukiya Moriwaki (45.), 3:0 Mudai Watanabe (68./Elfmeter), 4:0 Steven Goetsch (80./Eigentor), 4:1 Kevin Köhn  (89.)

Gelbe Karten: Daniel Schimpf, Luca Benedict Köhn - Salim Abbderrahmana

Klarer 4:1 Sieg

Der FC Stahl wollte im Spiel gegen SC Oberhavel Velten unbedingt das erfolglose Auftreten vom vergangenen Wochenende in Babelsberg (2:6 verloren) wieder gut machen. Dies ist den Brandenburger FC Stahl-Spielern durch ein 4:1 Erfolg gut gelungen. Sie beherrschen den Gegner in der ersten Hälfte eindeutig – ließen zu Beginn der zweiten Halbzeit einige gute Chancen der Gäste zu, um dann doch relativ sicher zu gewinnen. Besonders die Schnelligkeit der japanischen Spieler Mudai Watanabe und Yukiya Moriwaki im Dienste des FC waren von den Gästen meistens nur mit Fouls zu stoppen. Nach langer Verletzungspause kam Leif Cedric Oppenborn wieder zum Einsatz.
Zum Spielverlauf:
Die Märzke-Elf begann sehr konzentriert und hatte schon frühzeitig durch Mudai Watanabe nach 6 Minuten und Jonas Meyer nach 14 Minuten die ersten Chancen. Wenig später setzte sich Yukiya Morawaki (19.) am rechten Flügel sehr gut durch und servierte Mudai Watnabe den Ball 10 m vor dem Tor, doch der blieb an der vielbeinigen Veltener Abwehr hängen. Nur zwei Minuten später spielte Luca Benedict Köhn aus dem Mittelfeld einen Pass durch die Abwehr der Gäste auf Mudai Watanabe, der umkurvte Keeper Christian Strehk und es stand 1:0 (21.). Jetzt lief die Kombinationsmaschine der Brandenburger FC Stahl-Elf. Die nächste Chance war nur eine Frage der Zeit. Diesmal wurde nach einer halben Stunde - wieder war es Yukiya Moriwaki -  Lukas Hehne freigespielt. Leider hatte diesmal der Veltener Schlussmann Strehk das bessere Ende für sich. In der 32.Minute wurde Mudai Watanabe in halblinker Position direkt an der Strafraumkante wieder einmal gefoult. Der anschließene Freistoss brachte keinen Erfolg. Die Veltener kamen erstmals nach 35 Minuten gefährlich zum Schuss. Der Ball flog weit über das Tor. Danach ging die Angriffswucht des FC Stahl weiter. In der 38.Minuten hatte Luca Benedict Köhn gleich zweimal die Chance zum Torerfolg. Er wurde einmal geblockt und beim zweiten Schuss ging der Ball über das Tor. Kurz vor der Pause hatten die Gäste die zweite Chance und gleich im Gegenzug legte Mudai Watanabe den Ball Yukiya Moriwaki in den Lauf und dieser erzielte den mehr als verdienten 2:0 (45.) Halbzeitstand.
Aus der Pause kamen die Gäste mit dem festen Willen, noch etwas zu gewinnen. In der 49.Minute wäre es ihnen fast gelungen. Keeper Steffen Sgraja hielt sein Gehäuse jedoch im Verbund mit seiner Abwehr sauber. Anschließend gab es drei Ecken, die alle gefährlich waren, aber letztlich Nichts einbrachten. Nach 67 Minuten rettete Florian Dahms in höchster Not vor dem Veltener Kevin Purrmann. Im Gegenzug zeigte Mudai Watanabe zum wiederholten Mal seine Schnelligkeit und wurde im Strafraum nur durch ein Foul gestoppt. Den fälligen Elfmeter verwandelte er sicher zum 3:0 (69.). Als dann in der 80.Minute dem Veltener Steven Goetsch ein kurioses Eigentor zum 4:0 unterlief, war die Vorentscheidung gefallen. Fast mit dem Schlusspfiff schafften die Gäste durch den eingewechselten Kevin Köhn das 1:4 (90.).
Fazit: Der FC spielten gut und zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung in der Mudai Watnabe herausragte. Er schoss zwei Tore selbst und war am Zweiten beteiligt. Unverständlich die 20 Minuten nach der Halbzeit, in der man zu unkonzentriert zur Sache ging. Weiter verbesserungswürdig ist die Chancenauswertung.

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