FC Stahl Brandenburg e.V.

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FSV Babelsberg 74 - FC Stahl Brandenburg 6:2 (3:1)

Aufstellungen
FSV 74: Arne Sommer, Martin Gerhardt 72. Nils Richter, Jakob Weiß, Paul Unger, Christoph Brandt, Dennis Zenthöfer, Oliver Seidel, Steffen Zieschank, Maximilian Hoffmann 78. Tony Manuel Lerbs, Stephan Krampitz, Kevin Unger
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Takeshi Miki, Pascal Karaterzi, Lukas Hehne 61. Alexander Tarnow, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer 46. Ray Kollewe, Fabian Dahms 46. Adrian Jordanov, Maximilian Glomm

Schiedsrichter: Daniel SIevers

Zuschauer: 65

Tore: 0:1 Mudai Watanabe (11.), 1:1 Christoph Brandt (17./Elfmeter), 2:1 Dennis Zenthöfer (31.), 3:1 Paul Unger (41.), 4:1 Christoph Brandt (52.), 4:2 Daniel Schimpf (57.), 5:2 Christoph Brandt (70.), 6:2 Dennis Zenthöfer (79.)

Gelbe Karten: Martin Gerhardt, Jakob Weiß, Dennis Zenthöfer - Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Maximilian Glomm

Zu viele Fehler brachten hohe Niederlage
Pascal Karaterzi verschießt in der 33. Minute einen Foulelfmeter

Im Spiel des FC Stahl Brandenburg in Babelsberg auf einem engen Kunstrasen gegen den FSV 74 mussten die Märzke-Elf am Ende eine hohe 2:6 Niederlage hinnehmen. Dabei sah es am Anfang der Partie nicht danach aus – im Gegenteil: Die Brandenburger hatten nach einer Viertelstunde alles im Griff und führten nach 11 Minuten verdient mit 1:0 durch ein gut herausgespieltes Tor von Mudai Watanabe nach Vorlage von Yukiya Moriwaki. Doch dann leistete sich man in der Abwehr einen groben Fehler und den fälligen Foulelfmeter verwandelten der Babelsberger Christoph Brandt sicher zum 1:1 (17.) Ausgleich. Aus dem Nichts hatte der FC Stahl den Gastgeber wieder ins Spiel gebracht. Nach einer halben Stunde verhängte der Unparteiische einen umstrittenen Freistoss 25 Meter vor dem brandenburger Tor. Der „Sonntagsschuss“ von Dennis Zenthöfer landete -  für Keeper Steffen Sgraja kaum zu halten - zur 2:1 (31.) Führung ins Netz. Die Aufregung hatte sich gerade gelegt, gab es richtigerweise Foulelfmeter auf der Gegenseite für den FC. Der sonst sichere Schütze Pascal Karaterzi trat an und schoss den Ball am Tor vorbei. Die Babelsberger wurden jetzt besser ohne den FC Stahl ernsthaft zu gefährden. Es gab auf beiden Seiten kaum herausgespielte Chancen. Nach etwa 40 Minuten war sich die FC-Abwehr an der Strafraumkante nicht einig und die Babelsberger bedankten sich mit dem 3:1 Pausenstand. Keeper Steffen Sgraja war machtlos.
In Halbzeit zwei kam die Märzke-Elf mit den Vorsatz, noch die Wende zu schaffen. Man spielte auf Angriff, blieb aber immer wieder in der Abwehr der Babelsberger hängen. Als in der 52. Minute das 1:4 fiel und kurz danach die Gastgeber die Latte trafen, war eine Vorentscheidung gefallen. Die Brandenburger ließen sich jedoch nicht hängen und kamen nach einer Ecke zum 2:4 (57.) durch einen Kopfball von Daniel Schimpf heran. Gute und schnelle Angriffe folgten, aber der Ball ging nicht ins Netz. Nach 64 Minute wird ein sehr guter Angriff nicht konsequent zu ende geführt. Ein 16 Meterschuss von Mudai Watanabe wird in der 66. Minute abgewehrt. In der Folgezeit wurde der FC mehrmals ausgekontert und zwei führten zum 5. (70.) und 6. (79.) Tor, während die Brandenburger ihre Chancen nicht nutzten. Ein Kopfball von Daniel Schimpf (81.) aus 8 Meter kann der Babelsberger Schlussmann Arne Sommer halten und Mudai Watanabe schoss um Zentimeter am Tor vorbei (88.).
Fazit: Ein Spiel indem dem FC Stahl zu viele Fehler unterlaufen sind, um auf den ungewohnten kleinen Kunstrasen zu punkten. Es ist nur zu hoffen, dass sich die Elf bis zum nächsten Heimspiel gegen Oberhavel Velten wieder erholt hat.

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