FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC Stahl Brandenburg - FC Schwedt 02  1:1 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 67. Wandile Brice Dlamini, Pascal karaterzi 85. Alexander Tarnow, Lukas Hehne, Luca Bendict Köhn 67. Maximilian Glomm, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Ray Kollewe
Schwedt: Bartosz Klonowski, Stephan Liermann, Lukasz Kargol, Radoslaw Jakub Stasiak, Michal Kamil Adamczak, Bjarne Zenk, Benjamin Lemke, Nico Hubich, Bartosz Latuszek 71. Marcel Freitag, Marcin Lapinski 63. Patrick Büchner, Philipp Ulrich 81. Marcus Reichenberger

Schiedsrichter: Philip Kublank

Zuschauer: 97

Tore: 0:1 Nico Hubich (40.), 1:1 Mudai Watanabe (56.)

Gelbe Karten: Daniel Schimpf, Luca Benedict Köhn - Michal Kamil Adamczak, Nico Hubich, Marcin Lapinski

Wandile Brice Dlamini hätte für ein Happy End im Heimspiel des FC Stahl gegen die Gäste aus Schwedt sorgen können. In der 83.Minute jagte er, nach einem sehenswerten Angriff, frei vorm Tor den Ball über die Latte. Somit blieb es letztlich bei einem leistungsgerechten 1:1 Unentschieden.
Vor Spielbeginn hielten die Zuschauer und Spieler für eine Schweigeminute inne. Mit Frank Ludwig verstarb überraschend einer der Fans, die den Brandenburgern mit am längsten die Treue hielten.


Irgendwie fehlte dem FC Stahl dann auch die Leichtigkeit im Spiel, Abschlussversuche von Mudai Watanabe (8.Minute ) und Lukas Hehne (11. und 16.) verpassten knapp ihr Ziel. Der FC Schwedt hatte ebenfalls seine Möglichkeiten, doch Steffen Sgraja meisterte die brenzligen Situationen in der 9. und 34.Minute souverän. Eine sehr umstrittene Szene sorgte in Minute 39 für die Gästeführung. Nach einer Ecke landete ein Kopfball an der Latte, der Nachschuss wurde von Steffen Sgraja aufgenommen, doch der Schiedsrichterassistent sah den Ball hinter der Linie. Bis zum Seitenwechsel lief beim Gastgeber nicht mehr viel zusammen, die Halbzeitpause kam zur rechten Zeit.
Wesentlich druckvoller präsentierten sich die Brandenburger mit Beginn der 2.Halbzeit. Jetzt zeigten sie phasenweise ihr gefährliches Flügelspiel. Mudai Watanabe gelang in der 58.Minute der sehenswerte Ausgleich, nachdem er eine scharfe Hereingabe von Alexander Mertens ins Schwedter Tor zimmerte. Das Spiel wurde offener, beide Seiten suchten die Entscheidung. Wirklich klare Möglichkeiten sahen die knapp 100 Zuschauer aber wenig. Bis zur schon beschriebenen Szene kurz vor Spielende. Der eingewechselte Südafrikaner Wandile Brice Dlamini, er wird vorerst in seine Heimat zurückkehren, hätte dem FC Stahl mit dem Siegtreffer ein unvergessliches Abschiedsgeschenk machen können. Nur dieser Wunsch sollte für ihn nicht in Erfüllung gehen.
Nächste Woche Samstag kommt es zum Nachholspiel der beuiden Stahlmannschaften aus Hennigsdorf und Brandenburg. Um 14:00 Uhr im FFG Sportpark Henningsdorf kann der Sieger den Anschluss ans gesicherte Mittelfeld  der Tabelle herstellen.

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