FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC Stahl Brandenburg - Ludwigsfelder FC 0:1 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Masaharu Kataoka, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Mertens, Gabriel Franceschini Machado 46. Leif Cedric Oppenborn, Adrian Jordanov, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Alexander Tarnow 46. Ryo Yoshida, Maximilian Glomm 46. Pascal Karaterzi
Ludwigsfelde: Lucas Lindner, Maxim Romanovski 46. Kilian Stinner, Philip Pollow, Patrick Kowalski, Manuel Wuller, Brian Blisse, Kevin Wypart 63. Toni Hager, Markus Goede, Dennis Nüsse, Aaron Eichhorn, Thomas Poznanski 80. Stefan Mussijenko

Schiedsrichter: Jonas Belke

Zuschauer: 100

Tore: 0:1 Thomas Poznanski (10.)

Gelbe Karten: Daniel Schimpf, Alexander Tarnow - Keine

Mangelhafte Chancenauswertung des FC Stahl
Letztes Spiel in der Brandenburgliga 0:1 verloren

Vor dem letzten Spiel der Saison wurden beim FC Stahl verdiente Spieler verabschiedet und Auszeichnungen für verdienstvolle Sportkameraden (Dieter Wetzel, Dirk Awißius) vom Vorsitzender Christian Sommerlatte vorgenommen. Besonders geehrt wurde Martin Kahl (35), der seine aktive Zeit mit fast 30 Jahren beendet.
Im Spiel des Absteigers FC Stahl Brandenburg gegen den Aufsteiger Ludwigsfelder FC waren die Gäste klarer Favorit. Schon frühzeitig stellen die Ludwigsfelder durch ein Tor in der 10.Minute durch Thomas Poznanski die Weichen auf Sieg. Kurz danach hatte Poznanski nochmal die Chance für ein weiteres Tor. Doch dann bekam Alex Tarnow in der 20 Minute den Ausgleich auf dem Fuß serviert. Er vergab. Danach lehnten sich die Gäste zurück, hatten hier sowie dort eine Chance  und verteidigten das Ergebnis mehr oder weniger geschickt.
In der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild. Keeper Steffen Sgraja reagierte in der 50.Minute sehr gut. Die junge Märzke-Elf richtete sich an ihrem Keeper auf und wurde besser. In der 62.Minute kam Alexander Tarnow zu seiner zweiten Chance, aber er konnte sie auch diesmal nicht nutzen. Dann wurde nach einer Ecke von Masaharu Kataoka ein 20m Schuß vom Pascal Karaterzi geblockt. Nach 75.Minute verpassten die Gäste durch Patrick Kowalski das zweite Tor. Nun hatte der FC leichte Feldvorteile und eine Vielzahl guter Chancen. So hätte sich der eingewechselte 20jährige japanische Spieler beim FC Stahl Ryo Yoshida berühmt schießen können. In der 79.Minute scheiterte er nach sehr guter Vorarbeit von Mudai Watanabe erstmals freistehend am Keeper der Gäste. Es folgten in der 80., 83 und 84.Minute für ihn weitere Chancen, bei denen immer Gästekeeper Lucas Lindner der Sieger war. Auch sein Landsmann Masaharu Kataoka teilte kurz vor Schluss  mit ihm das Schicksal, nicht am Schlussmann der Ludwigsfelder vorbeizukommen. Letztendlich gewannen die Gäste in einem sehr fairen Spiel durch die bessere Cleverness.
Fazit: Der FC Stahl spielte gut, nutzte aber die vielen Chancen nicht. Vor dem Tor fehlte die nötige Abgeklärtheit. Die Gäste zeigten nur das Nötigste und verteigten das Ergebnis geschickt und mit Glück. Der FC Stahl steht nun vor der Aufgabe für die neue Sasion eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen.

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