FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC Eisenhüttenstadt - FC Stahl Brandenburg 7:1 (3:1)

Aufstellungen
Eisenhüttenstadt: Martin Stemmler, Georges Florent Mooh Djike, Danny Grünberg 67. Lukas Szywala, Tony Raddatz 76. Rico Walter, Tony Wernicke, Michel Becker 62. Robert Richter, Mariusz Wolbaum, Christian Siemund, Christoph Krüger, Christoph Nickel, Tobias Perlwitz
FC Stahl: Steffen Sgraja, Ryo Yoshida 59. Pascal Karaterzi, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 37. Luca Benedict Köhn, Fabian Dahms, Ray Kollewe 46. Alexander Tarnow, Maximilian Glomm, Lucas Meyer, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Steffen Seifert

Zuschauer: 270

Tore: 1:0 Mariusz Wolbaum (22./Elfmeter), 2:0 Christian Siemund (26.), 2:1 Ryo Yoshida (37.), 3:1 Mariusz Wolbaum (40.), 4:1 Danny Grünberg (47.), 5:1 Tony Wernicke (52.), 6:1 Georges Florent Mooh Djike (56.), 7:1 Georges Florent Mooh Djike (63.)

Gelbe Karten: Keine - Maximilian Glomm, Lucas Meyer

Abstieg mit Debakel
FC Stahl unterliegt bei Eisenhüttenstadt mit 1:7
 
Für den FC Stahl ist das Kapitel Brandenburgliga mit einer 1:7 Klatsche in Eisenhüttenstadt nach 9 Jahren vorerst zu Ende gegangen. „Das war ein Schlag ins Gesicht für den Verein und die mitgereisten Fans, dieses Ergebnis ist aber auch ein Stück weit ein Spiegelbild der Saison“ stellte Co-Trainer Andreas Koch nach Spielschluss fest. Trainerkollege Eckart Märzke sprach von einer desolaten Leistung, zu eindeutig wurden die Defizite seiner Mannschaft aufgezeigt.
Wenn die Anfangsphase noch ausgeglichen ablief und Lucas Meyer für die Gäste in der 6. Minute eine gute Möglichkeit vergab, war im folgenden Spielverlauf immer weniger vom FC Stahl zu sehen. Als Mariusz Wolbaum in der 22. Minute elfmeterwürdig im Strafraum zu Fall kam, verwandelte der Gefoulte selbst zur 1:0 Führung für den FCE. Nur 4 Minuten später lupfte Christian Siemund über Steffen Sgraja den Ball hinweg ins Brandenburger Tor und schon stand es 2:0. Ein zwischenzeitliches Aufbäumen brachte durch Ryo Yoshida in der 36. Minute den 2:1 Anschlusstreffer für die Gäste. Doch nur 3 Minuten später stellte erneut Wolbaum den alten Abstand durch einen Schuss aus 18 Metern wieder her. Schon hier war zu erkennen, dass der Gastgeber in Sachen Zweikampfhärte und Zielstrebigkeit gnadenlos überlegen war.
Die Umstellung nach der Pause auf eine Dreierkette und die Hereinnahme von Alexander Tarnow als zusätzlichen Stürmer ging schon in der 46. Minute nach hinten los. Danny Grünberg vollendete zum 4:1 und nun fiel der FC Stahl endgültig auseinander. Innerhalb von knapp 20 Minuten fielen weitere 3 Tore, bei denen sich die Gäste teilweise anfängerhaft auskontern ließen. Zwar hatten die Brandenburger ihrerseits noch gute Möglichkeiten zur Ergebnisverbesserung, doch an solch einem gebrauchten Tag gehen selbst klarste Chancen durch Mudai Watanabe oder Lucas Meyer eben nicht ins Tor.
Realistisch betrachtet wurde der Klassenerhalt  nicht in Eisenhüttenstadt vergeben. Es war ein schleichender Prozess, dessen negativer Abschluss mit  dieser indiskutablen Leistung seinen unrühmlichen Abschluss fand. Die Ausgeglichenheit der Liga und die in diesem Jahr vier Absteiger spielen sicherlich auch ein Rolle. Dennoch sollte der FC Stahl vor einer schonungslosen Saisonanalyse nicht zurück schrecken und neu geordnet in die Landesligasaison 2018/19 starten.

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21.10.2018, 13:00 Uhr
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