FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC Grün-Weiß Piesteritz - FC Stahl Brandenburg 0:3 (0:3)

Aufstellungen
Piesteritz: Jan Hanzal, Patrick Pfeifer, Florian Freihube 10. Maximilian Arlt, Alexander Wirth, Michael Müller 55. Valentin Arlt, Hannes Bormann, Richard Held, Kevin Redlich, Marcus Niemitz, Tom Polaszek, Dennis Marschlich
FC Stahl: Moustapha Moussa Nouka 46. Steffen Sgraja, Ryo Yoshida 65. Masaharu Kataoka, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Kaito Sasaki 46. Maximilian Glomm, Pascal Karaterzi 65. Alexander Mertens, Gabriel Franceschini Machado, Jonas Meyer, Alexander Tarnow, Lucas Meyer, Luke Ackermann 65. Wandile Dlamini

Schiedsrichter: Tim Gräbitz

Zuschauer: ?

Tore: 0:1 Luke Ackermann (11.), 0:2 Gabriel Franceschini Machado (42.), 0:3 Ryo Yoshida (45.)

Gelbe Karten: Kevin Redlich - keine

Sicherer Sieg im letzten Test
 
FC Stahl gewinnt gegen Grün Weiß Piesteritz mit 3:0
 
Schon vor dem Anstoß war beim Trainerduo Märzke/Koch Kreativität gefragt. Mit Oppenborn, Kollewe, Dahms und Garcia fiel wegen Krankheit oder berufsbedingt gleich eine komplette Abwehrreihe aus. So fanden sich Jonas Meyer und Alexander Tarnow auf ungewohnten Positionen außen in der Viererkette wieder, dennoch wirkte die Brandenburger Abwehr insgesamt stabil.
Beide Mannschaften stecken in ihren Ligen mitten im Abstiegskampf, die Hausherren aus Piesteritz in der Verbandsliga Sachsen Anhalt und der FC Stahl in der Brandenburgliga. Somit war ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten, aber die Gäste hatten die Partie über die gesamten 90 Minuten sicher im Griff. Das forsche Pressing der Brandenburger zeigte bereits nach 11 Minuten Wirkung, eine gute Kombination fand bei Ryo Yoshida sein Ziel. Doch der Japaner sah den noch besser postierten Luke Ackermann und der US-Amerikaner konnte locker zur 1:0 Führung einschieben. Auch im Anschluss an diese Szene blieb der FC Stahl zielstrebig im Vorwärtsgang, so konnte sich der Gastgeber kaum im Spielaufbau entfalten. Kurz vor der Pause schlugen die Gäste dann noch zweimal zu. Gabriel Franceschini Machado setzte sich mit einem energischen Solo aus der eigenen Viererkette ab und nach einem Doppelpass stand er plötzlich frei im Piesteritzer Strafraum, von wo er den Ball in der 42. Minute sicher zum 2:0 ins Tor beförderte. In der Schlussminute vor dem Seitenwechsel vollendete Ryo Yoshida ein kluges Anspiel von Lukas Meyer zum 3:0 Pausenstand.
Die Geschichte des 2. Spielabschnitts ist schnell erzählt. Der FC Stahl wechselte nun munter durch und ließ dennoch kaum nennenswerte Torchancen der Hausherren zu. Maximilian Glomm, der in der Winterpause vom Ortsnachbarn BSC Süd 05 an den Quenz gewechselt ist, spielte eine sehr ordentliche Halbzeit in der Innenverteidigung und stellt somit eine weitere Alternative für die Brandenburger Defensive dar.
Dieser insgesamt vor allem in der 1. Halbzeit souveräne letzte Test lässt die Verantwortlichen des FC Stahl durchaus optimistisch in Richtung Punktspielstart nächste Woche zu Hause gegen den Werder FC Viktoria (17.02.2018, 14:00 Uhr) blicken.

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25.11.2018, 13:00 Uhr
Stahl-Stadion am Quenz Brandenburg

 

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