FC Stahl Brandenburg e.V.

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SV Grün-Weiß Brieselang - FC Stahl Brandenburg 6:3 (2:2)

Aufstellungen
Brieselang: Radoslaw Michal Libera, Niclas Wittur, Omar Shindy 46. Kenta Sato, Florian Rothe 46. Julian Meyer, Steven Schener 46. Frederik Müller, Tim Niederau, Daniel Cikaric 74. Christopher Lemke, Dennis Hildebrand 80. Jess Gastene, Patrick Richter, Rico Liedtke 46. Rafael Weniger, Filip Marciniak
FC Stahl: Steffen Sgraja 46. Moustapha Moussa Nouka, Ryo Yoshida, Gabriel Garcia 46. Alexander Mertens, Keito Sasaki, Gabriel Franceschini MAchado 46. Mudai Watanabe, Wandile Dlamini 46. Jonas Meyer, Luke Ackermann, Fabian Dahms, Ray Kollewe, Leon Wieland, Lucas Meyer 68. Masaharu Kataoka

Schiedsrichter: Nico Dreschkowski

Zuschauer: keine Angabe

Tore: 0:1 Keito Sasaki (15.), 1:1 Patrick Richter (22.), 1:2 Lucas Meyer (30.), 2:2 Tim Niederau (45.), 3:2 Daniel Cikaric (54.), 4:2 Christopher Lemke (57.), 5:2 Niclas Wittur (60.), 5:3 Mudai Watanabe (61.), 6:3 Christopher Lemke (85.)

Gelbe Karten: keine

Trotz zweimaliger Führung verloren
Tore durch Keito Sasaki, Lucas Meyer und Mudai Watanabe

Der FC Stahl testete beim Oberligisten Grün-Weiß Brieselang und verlor nach guter ersten Halbzeit letztendlich mit 3:6. Die Tore für die Brandenburger erzielten Keito Sasaki, Lucas Meyer und Mudai Watanabe.
Die Märzke–Elf begann sehr gut und lag nach einer Viertelstunde mit einem gut herausgespielten Treffer von Keito Sasaki mit 1:0 in Führung. Eine Nachlässigkeit in der Abwehr nutzte der Torjäger der Brieselanger Patrick Richter nach 22 Minuten zum Ausgleich. Danach hatte der FC die besseren Chancen zum Führungstreffer, so in der 27. Minute durch Luke Ackermann sowie Ryo Yoshida. Nach 30 Minute war es Lucas Meyer folgerichtig vorbehalten, das 2:1 zu erzielen. Ein Sonntagsschuss mit dem Pausenpfiff aus 25m durch Tim Niederau brachte die Gastgeber wieder heran. Für den guten Keeper Steffen Sgraja gab es dabei nichts zu halten
In der zweiten Hälfte kamen die Grün-Weißen besser ins Spiel, aber vor allen Dingen nutzen sie die Chancen besser. Beim FC war zeitweise der Spielfluss, auch aufgrund der vielen Wechsel, verloren gegangen. Das Mittelfeld funkionierte nicht mehr. So erhöhten die Brieselanger bis zur 60. Minute auf 5:2 (54. Daniel Cikaric, 57. Christopher Lemke, 60. Niclas Wittur). Nach dem dritten Treffer durch Mudai Watanabe zum 3:5 (61.) lief das Spiel wieder besser und es ergaben sich Chancen, die aber alle nicht genutzt werden konnten. Ein in der 85. Minute von Christopher Lemke erfolgreich abgeschlossener Konter brachte den Endstand von 3:6.
Am nächsten Sonnabend bestreitet der FC das letzte Testspiel in Piesteritz gegen die dortigen Grün/Weißen bevor am 17.02.18 um 15:00 Uhr das Nachholspiel gegen den Werderaner FC im Stadion am Quenz angepfiffen wird.

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25.11.2018, 13:00 Uhr
Stahl-Stadion am Quenz Brandenburg

 

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