FC Stahl Brandenburg e.V.

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FV Preussen Eberswalde - FC Stahl Brandenburg 1:2 (1:0)

Aufstellungen
Preussen: Lennard Peter, Marcin Dymek, Fatih Aydogdu 85. Enrico Schöffel, Dennis Aerts, Soheil Gouhari, Tobias Koebnick, Steven Zimmermann, Paul Ziethen, Kristian Stelse, Nick Lange 87. Hakan Demirel, Adam Anton Wiejkuc
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Masaharu Kataoka, Ryo Yoshida, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado, Luca Benedict Köhn, Fabian Dahms, Alexander Tarnow 90.+ 1. Adrian Jordanov, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Marcel Riemer

Zuschauer: 153

Tore: 1:0 Nick Lange (21.), 1:1 Ryo Yoshida (46.), 1:2 Gabriel Franceschini Machado (84.)

Gelbe Karten: Soheil Gouhari, Lennard Peter - Gabriel Garcia, Pascal Karaterzi

 

Wer das Punktspiel vor zwei Wochen zwischen diesen beiden Mannschaften gesehen hat, konnte keinen Fußball für Feinschmecker erwarten. Zudem verlegte der Gastgeber dieses Pokalspiel auf einen ziemlich engen Kunstrasenplatz, unerklärlicher Weise denn der benachbarte Rasenplatz war in einem Topzustand, wurde wohl aber seitens der Stadt gesperrt. Dennoch erreichten die Gäste aus Brandenburg das Viertelfinale des Landespokals, nach einer halbstündigen Eingewöhnungsphase waren sie in diesem Pokalfight angekommen und drehten den 1:0 Pausenrückstand noch in einen 1:2 Auswärtssieg.
Die sowieso schon sehr angespannte Personalsituation beim FC Stahl wurde vor dem Spiel noch mehr strapaziert, denn Rico Buczilowski verletzte sich während der Erwärmungsphase und somit rutschte der angeschlagene Fabian Dahms doch ins Team. Alexander Tarnow und Gabriel Franceschini Machado ersetzten die verletzten Lucas Meyer und Mudai Watanabe, damit waren die personellen Perspektiven aufgebraucht. Nach einem individuellen Fehler im Abwehrbereich der Gäste gingen die Preussen in der 21. Minute durch Nick Lange in Führung, aber nun begann der FC Stahl sich in das Spiel rein zu beißen. Nach 33 Minuten setzte Pascal Karaterzi ein 1. Achtungszeichen, zunächst noch ohne Erfolg. Als der Ex-Brandenburger Soheil Gouhari in der 44. Minute das sicher geglaubte 2:0 verpasste und Daniel Schimpf seinen eigenen Fehler noch auf der Linie korrigieren konnte, wäre Ryo Yoshida im Gegenzug fast der Ausgleich gelungen.
Nach der Pause hatten die Brandenburger ihre stärkste Phase und als Luca Benedict Köhn seinen Stürmer Ryo Yoshida perfekt in Szene setzte, konnte der flinke Japaner den Ausgleich erzielen. Die Versuche von Masaharu Kataoka und dem kämpferisch vorbildlich agierenden Alexander Tarnow blieben in den Folgeminuten ohne Erfolg, aber der FC Stahl blieb am Drücker. Das Spiel lebte nun natürlich auch von der Spannung, beide Mannschaften wollten eine Verlängerung vermeiden. In der 84. Minute setzte sich wieder Luca Benedict Köhn gekonnt auf der Außenbahn durch, passte zu Gabriel Franceschini Machado und der erzielte einen sehr sehenswerten Treffer, als  der Ball im rechten Dreiangel einschlug. Somit war das Viertelfinale gebucht und im Brandenburger Lager hofft man nun mal auf ein Heimspiel gegen einen machbaren Gegner. Immerhin sind noch vier Brandenburgligisten im Wettbewerb. Dieser Erfolg sollte der Mannschaft Mut für die kommenden schweren Aufgaben im Ligabetrieb geben.

Nächstes Spiel

 

14.Spieltag
Brandenburgliga


09.12.2017
13:00 Uhr

Stadion am Quenz
Thüringer Straße 251
14770 Brandenburg

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