FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC Stahl Brandenburg II - Werderaner FC Viktoria II 3:0 (1:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Dennis Beyer, Marco Leffs, Adrian Jordanov, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Martin Kahl 70. Steffen Kräuter, Nico Wilhelm, Adrian Raubaum, Max Menke, Christian Sommerlatte, Mariano Bess
Werder: Florian Liere, Philipp Brandt 64. Christopher Suber, Adrian Brandt, Sebastian Lange, Matthias Klawun 46. Jaques Walter, Lukas Krukow, Richard Arndt, Ricky Mietzner, Lukas Große, Max Mirtschink, Peter Jurkschat 46. Lukas Kobold

Schiedsrichter: Wilko Witte

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Marco Leffs (31.), 2:0 Marco Leffs (63.), 3:0 Mariano Bess (89.)

Gelbe Karten: keine - Lukas Große

Breesener SV Guben-Nord - FC Stahl Brandenburg 3:2 (0:2)

Aufstellungen
Guben: Danny Hübner, Kevin Hauf, Tino Richter 52. Steven Stoll, Alexander Herzog, Alexander Ost, Florian Kunzke, Daniel Anton, Franz-Aaron Ullrich, Erik Schack 73. Arkadiusz Jan Waszkowiak, Patryk Mrowca, Enrico Schwittlich 64. Max Wilhelm Jakob
FC Stahl: Steffen Sgraja, Ryo Yoshida 89. Leif Cedric Oppenborn, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado, Luca Benedict Köhn 83. Masaharu Kataoka, Jonas Meyer, Ray Kollewe, Maximilian Glomm 82. Kaito Sasaki, Lucas Meyer

Schiedsrichter: Uwe Weitzmann

Zuschauer: 125

Tore: 0:1 Ryo Yoshida (42.), 0:2 Ryo Yoshida (45.), 1:2 Alexander Ost (57./Elfmeter), 2:2 Florian Kunzke (82.), 3:2 Arkadiusz Jan Waszkowiak (90.+ 3.)

Gelbe Karten: Alexander Herzog, Patryk Mrowca, Steven Stoll, Max Wilhelm Jakob - Pascal Karaterzi, Luca Benedict Köhn, Maximilian Glomm, Masaharu Kataoka
Gelb/Rote Karte: Alexander Herzog (87./Guben)

Nach 2:0 Führung in der 93. Minute verloren
Ryo Yoshida erzielt zwei Treffer, die nicht zum Punktgewinn reichten

Der FC Stahl spielte gegen den Breesener SV Guben-Nord eine Stunde eine beherzte und überzeugende Partie. Schon nach 7 Minuten traf Luca Benedict Köhn den Pfosten und zur Halbzeit führte der FC verdient mit 2:0 durch Tore von Ryo Yoshida aus der 42. und 45.Minute. Die Treffer wurden jeweils mustergültig von Mudai Watanabe von links mit perfekten Flanken vorbereitet. Bis zum Pausenpfiff kamen die Gastgeber zu keiner klaren Torchance.
Auch mit Beginn der zweiten Hälfte änderte sich kaum etwas - bis in der 57.Minute nach einem unnötigen Foul im Strafraum der Unparteiische auf den Punkt zeigte. Diese Chance ließ sich der Gubener Alexander Ost nicht nehmen und verwandelte sicher zum 1:2. Der FC Stahl zeigte nun Wirkung. Das druckvolle Angriffsspiel kam nicht mehr zum Tragen, weil im Mittelfeld die Bälle nicht mehr kontrolliert in den Angriff gespielt wurden. Die Gubener bekamen Übergewicht und hatten in der 72.Minute eine Großchance zum Ausgleich durch Franz-Aaron Ullrich. Er verzog den Ball jedoch freistehend. Erstmals ernsthaft eingreifen musste Keeper Steffen Sgraja in der 80.Minute als er einen aufsetzenden Ball über die Latte lenkte. Kurz danach war er jedoch machlos als der Gubener Florian Kunzke den Ball nach einer Ecke in der 82.Minute Volley in den Dreiangel hämmerte. Jetzt wurde der FC wieder offensiver. Man setzte den Gastgeber unter Druck. Bei einem Gegenangriff der Märzke-Elf wurde Ray Kollewe in der Vorwärtsbewegung an der Mittelinie von Alexander Herzog von den Beinen geholt, so dass dieser mit gelb/roter Karte den Platz verlassen musste. In der 90.Minute hat Lucas Meyer per Kopfball die Chance zum Siegtreffer doch Keeper Danny Hübner hält den Ball. Im Gegenzug ist die FC-Abwehr im Strafraum nicht konsequent genug und der eingewechselte Arkadiusz Jan Waszkowiak spitzelt den Ball zum Siegtreffer in der 93.Minute ins Netz.
Fazit: Wieder einmal hat der FC die dringend benötigten Punkte liegen lassen und bitteres Lehrgeld bezahlt. Trotzdem sollte man die zweite Hälfte schnell abhaken und an das gute Spiel der ersten Halbzeit in der nächsten Woche gegen Waltersdorf anknüpfen.

SV Empor Schenkenberg - FC Stahl Brandenburg iI 2:2 (1:0)

Aufstellungen
Empor: Marcel Wenglorz, Michael Pietzsch 82. Erik Preissler, Markus Polei, Martin Rebesky, Florian Linke, Martin Mecke, Florian Strehlau, Jan Kaiser, Rico Schilling, Max-Bennet Säger, Chris Mahnke
FC Stahl: Dennis Beyer, Marco Leffs, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Martin Kahl, Markus Pudewell, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Adrian Raubaum 59. Mariano Bess, Max Menke, Christian Sommerlatte

Schiedsrichter: Ronny Straach

Zuschauer: 70

Tore: 1:0 Chris Mahnke (29.), 1:1 Nico Wilhelm (49.), 1:2 Martin Kahl (76.), 2:2 Florian Strehlau (83.)

Gelbe Karten: Florian Linke - keine

FC Stahl Brandenburg - SV Falkensee-Finkenkrug 2:1 (1:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Masaharu Kataoka 90. Alexander Mertens, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fabian Dahms 62. Ray Kollewe, Maximilian Glomm 65. Leif Cedric Oppenborn, Lucas Meyer
SVFF: Selvedin Begzadic, Lars Nielsen, Christopher Schulze, Moris Fikic, Cedric Burchardi, Manuel Drescher, Christian Freudenberg, Fabian Benjamin Kracht, Fabian Mausolf, Tom Buschke, Patrick Lenz

Schiedsrichter: Tino Stein

Zuschauer: 125

Tore: 1:0 Mudai Watanabe (14.), 1:1 Cedric Burchardi (53.), 2:1 Gabriel Franceschini Machado (90.+ 1.)

Gelbe Karten: Luca Benedict Köhn - Moris Fikic, Fabian Benjamin Kracht, Patrick Lenz

Sieg in letzter Minute
Gabriel Franceschini Machado erzielt den Siegtreffer in der 91. Minute

Die Begegnung des an Stahl gegen den SV Falkensee-Finkenkrug brauchte eine Viertelstunde um in Fahrt zu kommen. Danach übernahm der FC das Kommando.  Masaharu Kataoka erkämpfte sich den Ball in der 14. Minute in Strafraumnähe und setzte Mudai Watanabe ein. Dieser läuft mit dem Ball in den Strafraum und verwandelt sicher zum 1:0 (14.). Der FC bestimmt jetzt das Spiel bis nach einer halben Stunde die Gäste besser wurden  und sich eine Großchance durch Patrick Lenz erarbeiteten. Er schob den Ball in der 35.Minute aus wenigen Metern am leeren Tor vorbei. Hier hatte der FC viel Glück!
Nach der Pause hatten die Falkensee wieder den besseren Start. Ein Freistoß aus 18 m von Christopher Schulze konnte Keeper Steffen Sgraja gerade noch abwehren, aber gegen den Nachschuss aus kurzer Entfernung von Cedric Burchardi zum 1:1 in der 53.Minute war er machtlos. Kurz danach hatte Falkensee sogar die Chance zur Führung und wieder rette Steffen Sgraja mit einer tollen Parade den Punkt. Plötzlich war der flinke Masaharu Kataoka seinem Bewacher in der 62. Minute entwischt, aber der Schuss wurde vom Schlussmann Selvedin Begzadic gehalten. Nach knapp 70 Minuten holte Steffen Sgraja einen weiteren Schuss von Patrick Lenz aus dem Dreieck. Durch die Wechsel von Ray Kollewe für Fabian Dahms und Leif Cedric Oppenborn für Maximilian Glomm kam neuer Schwung in die Begegnung. 10 Minuten vor Schluss stand das Spiel vor der Endscheidung. Beide Teams setzten auf Angriff. In der 83. Minute köpfte der Falkenseer Moris Fikic aus wenigen Metern äußerst knapp am Tor vorbei und Masaharu Kataoka setzte nach einer Ecke das Streitobjekt in der 88. Minute an die Latte. Als in der fast letzten Minute ein Ball nach einer Ecke genau auf den Fuss von Gabriel  Franceschini Machado kam, hatte dieser wenig Mühe den Siegtreffer zu markieren.
Fazit: Der FC hat 3 Punkte durch hohe Kampfmoral und ein wenig Glück gewonnen. Was die Abwehr nicht schaffte, hielt Keeper Steffen Sgraja.

Nächstes Spiel

 

Brandenburgliga
24.Spieltag
28.04.2018
15:00 Uhr

Stadion am Quenz
Thüringer Straße 251
14770 Brandenburg

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