FC Stahl Brandenburg e.V.

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SG Blau-Weiß Beelitz - FC Stahl Brandenburg II 3:2 (2:2)

Aufstellungen
Beelitz: Andreas Witte, Mirko Rücker, Alexander Czech, Rino Loth, Thomas Schied, Udo Nachtigall, Maik Schrader 76. Hasan Saqer, Jamal Aldin Al Mohammed, Klaus Awizio 59. Henri Loth, Benedikt Nähring 46. Joao Pedro Oliveira Monteiro Moreira, Danny Mahlo
FC Stahl: Dennis Beyer, Marco Leffs, Adrian Jordanov, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Martin Kahl 57. Tom Decker, Nico Wilhelm, Max Menke, Christian Sommerlatte, Rico Buczilowski, Mariano Bess 71. Markus Pudewell

Schiedsrichter: Daniel Süßmann

Zuschauer: 34

Tore: 1:0 Jamal Aldin Al Mohammed (15.), 2:0 Danny Mahlo (17.), 2:1 Mariano Bess (18.), 2:2 Martin Kahl (36./Elfmeter), 3:2 Jamal Aldin Al Mohammed (62.)

Gelbe Karten: Mirko Rücker - Martin Gründler, Christian Sommerlatte

FC Eisenhüttenstadt - FC Stahl Brandenburg 7:1 (3:1)

Aufstellungen
Eisenhüttenstadt: Martin Stemmler, Georges Florent Mooh Djike, Danny Grünberg 67. Lukas Szywala, Tony Raddatz 76. Rico Walter, Tony Wernicke, Michel Becker 62. Robert Richter, Mariusz Wolbaum, Christian Siemund, Christoph Krüger, Christoph Nickel, Tobias Perlwitz
FC Stahl: Steffen Sgraja, Ryo Yoshida 59. Pascal Karaterzi, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 37. Luca Benedict Köhn, Fabian Dahms, Ray Kollewe 46. Alexander Tarnow, Maximilian Glomm, Lucas Meyer, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Steffen Seifert

Zuschauer: 270

Tore: 1:0 Mariusz Wolbaum (22./Elfmeter), 2:0 Christian Siemund (26.), 2:1 Ryo Yoshida (37.), 3:1 Mariusz Wolbaum (40.), 4:1 Danny Grünberg (47.), 5:1 Tony Wernicke (52.), 6:1 Georges Florent Mooh Djike (56.), 7:1 Georges Florent Mooh Djike (63.)

Gelbe Karten: Keine - Maximilian Glomm, Lucas Meyer

Abstieg mit Debakel
FC Stahl unterliegt bei Eisenhüttenstadt mit 1:7
 
Für den FC Stahl ist das Kapitel Brandenburgliga mit einer 1:7 Klatsche in Eisenhüttenstadt nach 9 Jahren vorerst zu Ende gegangen. „Das war ein Schlag ins Gesicht für den Verein und die mitgereisten Fans, dieses Ergebnis ist aber auch ein Stück weit ein Spiegelbild der Saison“ stellte Co-Trainer Andreas Koch nach Spielschluss fest. Trainerkollege Eckart Märzke sprach von einer desolaten Leistung, zu eindeutig wurden die Defizite seiner Mannschaft aufgezeigt.
Wenn die Anfangsphase noch ausgeglichen ablief und Lucas Meyer für die Gäste in der 6. Minute eine gute Möglichkeit vergab, war im folgenden Spielverlauf immer weniger vom FC Stahl zu sehen. Als Mariusz Wolbaum in der 22. Minute elfmeterwürdig im Strafraum zu Fall kam, verwandelte der Gefoulte selbst zur 1:0 Führung für den FCE. Nur 4 Minuten später lupfte Christian Siemund über Steffen Sgraja den Ball hinweg ins Brandenburger Tor und schon stand es 2:0. Ein zwischenzeitliches Aufbäumen brachte durch Ryo Yoshida in der 36. Minute den 2:1 Anschlusstreffer für die Gäste. Doch nur 3 Minuten später stellte erneut Wolbaum den alten Abstand durch einen Schuss aus 18 Metern wieder her. Schon hier war zu erkennen, dass der Gastgeber in Sachen Zweikampfhärte und Zielstrebigkeit gnadenlos überlegen war.
Die Umstellung nach der Pause auf eine Dreierkette und die Hereinnahme von Alexander Tarnow als zusätzlichen Stürmer ging schon in der 46. Minute nach hinten los. Danny Grünberg vollendete zum 4:1 und nun fiel der FC Stahl endgültig auseinander. Innerhalb von knapp 20 Minuten fielen weitere 3 Tore, bei denen sich die Gäste teilweise anfängerhaft auskontern ließen. Zwar hatten die Brandenburger ihrerseits noch gute Möglichkeiten zur Ergebnisverbesserung, doch an solch einem gebrauchten Tag gehen selbst klarste Chancen durch Mudai Watanabe oder Lucas Meyer eben nicht ins Tor.
Realistisch betrachtet wurde der Klassenerhalt  nicht in Eisenhüttenstadt vergeben. Es war ein schleichender Prozess, dessen negativer Abschluss mit  dieser indiskutablen Leistung seinen unrühmlichen Abschluss fand. Die Ausgeglichenheit der Liga und die in diesem Jahr vier Absteiger spielen sicherlich auch ein Rolle. Dennoch sollte der FC Stahl vor einer schonungslosen Saisonanalyse nicht zurück schrecken und neu geordnet in die Landesligasaison 2018/19 starten.

FC Stahl Brandenburg II - RSV Eintracht 1949 II 4:3 (2:3)

Aufstellungen
FC Stahl: Niclas Justin Maltzahn, Marco Leffs, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Martin Kahl 62. Maximilian Güttler, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Max Menke, Christian Sommerlatte, Mariano Bess 76. Tom Decker
Eintracht: Steve Pelzl, Steven Kranz, Jakob Heilmann, Jan Luca Festini, Kevin Wüstenhagen, Julien Fitzlaff, Paul Unger, Sebastian Höhne, Daniel Kühnel, Nils Schönfuß 65. Pascal Frenzel, Emmanuel Klauk

Schiedsrichter: Christoph Philipp

Zuschauer: 17

Tore: 1:0 Christian Sommerlatte (10.), 1:1 Julien Fitzlaff (22.), 1:2 Nils Schönfuß (27.), 2:2 Mariano Bess (33.), 2:3 Nils Schönfuß (42.), 3:3 Christian Sommerlatte (69.), 4:3 Mariano Bess (72.)

Gelbe Karten: Steffen Kräuter, Martin Kahl - Paul Unger

FC Stahl Brandenburg - SV Grün-Weiß Lübben 1:1 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Mudai Watanabe 83. Ryo Yoshida, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 52. Jonas Meyer, Gabriel Franceschini Machado, Fabian Dahms, Ray Kollewe, Maximilian Glomm 64. Alexander Tarnow, Lucas Meyer, Leif Cedric Oppenborn
Lübben: Patrick Michaelis, Rene Trehkopf, Lucas Albrecht, Romano Lindner, Michael Leschnik, Markus Müller, Nico Lehmann 89. Robert Menzlow, Wesllen Savaris Lopes, Florian Friedrich 81. Gordon Pohle, Martin Würfel 68. Johannes Janke, Valmir Tola

Schiedsrichter: Katharina Kruse

Zuschauer: 85

Tore: 0:1 Romano Lindner (43.), 1:1 Lucas Meyer (74.)

Gelbe Karten: Gabriel Franceschini Machado, Maximilian Glomm, Alexander Tarnow - Lucas Albrecht, Michael Leschnik, Wasllen Savaris Lopes, Gordon Pohle


Der Abstiegskampf in der Brandenburgliga bleibt weiter spannend. Mit dem 1:1 gegen Lübben konnte der FC Stahl zwar keinen Befreiungsschlag landen, bleibt aber bei zwei Punkten Rückstand  weiter im Geschäft.
Fehlendes Matchglück und speziell in der 1. Halbzeit auch phasenweise fehlende körperliche Präsenz prägten diese Partie, in welcher der Gastgeber erst spät echte Akzente setzte. Kapitän Daniel Schimpf rückte nach seiner Gelbsperre ins Team und spielte erneut vor der Abwehr. Gabriel Franceschini Machado stürmte neben Lucas Meyer , dem zuletzt müde wirkenden Japaner Ryo Yoshida blieb nur ein Platz auf der Bank. Die Brandenburger mühten sich zwar auch im 1. Spielabschnitt, aber in der torgefährlichen Zone wurde zu oft die falsche Entscheidung getroffen. So blieb der Gastgeber meistens nur nach Standards gefährlich, die aber durch Gabriel Franceschini Machado, Leif Cedric Oppenborn oder Lucas Meyer nicht verwertet wurden. Der Unterschied zu einer Spitzenmannschaft zeigte sich schließlich in der 43.Minute: mit der ersten echten Torchance netzte Topscorer Romano Lindner zur Lübbener 1:0 Pausenführung ein.
Das Trainergespann Eckart Märzke/Andreas Koch stellte die Heimelf in der 2. Halbzeit noch offensiver auf. Die Umstellung auf eine Dreierkette sorgte sofort für eine Überzahl im Mittelfeld, der FC Stahl bestimmte die Partie. Nur allein diese Bemühungen brachten nichts Zählbares ein, auch weil Mudai Watanabe in der 64. Minute aus 20 Metern nur die Latte traf. „Wer in drei Spielen nacheinander allein fünf Mal an Pfosten oder Latte scheitert, wird eben in der entscheidenden Phase nicht gerade vom Glück verfolgt.“ stellte Co-Trainer Andreas Koch nach Spielschluss konsterniert fest. Aber auch er sah dann in der 75. Minute ein Traumtor durch Lucas Meyer, der den Ball aus 25 Metern volley ins Lübbener Tor beförderte. Spätestens jetzt war es ein offener Schlagabtausch und wer weiß wie diese Partie ausgegangen wäre, wenn der eingewechselte Alexander Tarnow zwei Minuten nach dem Ausgleich nicht nur den Pfosten getroffen hätte. Die Gäste versäumten es ihrerseits, bei zwei Kontern das entscheidende Tor zu erzielen. So blieb es bis in die Nachspielzeit spannend, doch Alexander Tarnow  scheiterte bei seiner riesigen Kopfballchance und konnte so dem Spiel nicht die erhoffte Wendung geben.
Nächste Woche geht’s für den FC Stahl zum Abstiegsduell nach Eisenhüttenstadt. Nur wenn dort gewonnen werden kann, bleibt die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt. Vielleicht kehrt dann das nötige Glück wieder zurück…

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