FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC Stahl Brandenburg II - SV Grün-Weiß Brieselang II 3:0 (1:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Moustapha Moussa Nouka, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Martin Kahl 74. Markus Pudewell, Stephan Schubarth, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Max Menke, Christian Sommerlatte, Mariano Bess 88. Christopher Dähne, Adrian Jordanov
Brieselang: Ike Possehl, Hannes Wecke, Christopher Ide, Stephan Schimmack, Philipp Möller, Oliver Trampe 78. Jan Wilhelm, Enrico Lange, Julian Meyer, David Stüber, Philip Selmke, Richard Gronewöller

Schiedsrichter: Falko Kampf

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Steffen Kräuter (32.), 2:0 Mariano Bess (56.), 3:0 Max Menke (82.)

Gelbe Karten: Keine

FC Stahl Brandenburg - FV Preussen Eberswalde 1:1 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Ryo Yoshida 61. Alexander Tarnow, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Ray Kollewe 37. Leif Cedric Oppenborn, Lucas Meyer
Preussen: Lennard Peter, Marcin Dymek, Fatih Aydogdu, Dennis Aerts 75. Eric Krause, Soheil Gouhari, Paul Ziethen 90. Hayngo-Demeilleur Okitapenge, Kristian Stelse, Lars Schöffel 55. Tobias Koepnick, Marvin Wegner, Nick Lange, Adam Anton Wiejkuc

Schiedsrichter: Nico Dreschkowski

Zuschauer: 90

Tore: 0:1 Marvin Wegner (36.), 1:1 Jonas Meyer (62.)

Gelbe Karten: Lucas Meyer - Dennis Aerts, Paul Ziethen, Kristian Stelse, Marvin Wegner

Zu wenig Einsatz
Jonas Meyer erzielt erstes Tor für den FC

Im Spiel des FC Stahl Brandenburg gegen die Preussen aus Eberswalde kamen die Brandenburger über eine 1:1 Punkteteilung nicht hinaus. Jonas Meyer hatte die Führung der Gäste aus der 36. Minute (Marvin Wegner) in der zweiten Hälfte (62.) mit seinem ersten Pflichtspieltor ausgeglichen. Die Hausherren spielten zwar über weite Strecken überlegen, aber es fehlte die nötige Zeilstrebigkeit.
Die Gäste versuchten über eine geordnete Abwehr durch Konter zum Erfolg zu kommen. Der FC Stahl hatte es schwer, dieses Bollwerk zu durchbrechen und vergab die wenigen Chancen. Auch die Eberswalder hatten durchaus Tormöglichkeiten und so hätte Soheil Gouhari per Kopfball aus 5m in der 34. Minute das 1:0 erzielen können. Eine abgefälschte Flanke von Marvin Wegner senkte sich in der 36. Minute hinter Brandenburgs Keeper Ranyeri De Souza Rosa ins lange Eck. Beim Rettungsversuch von Fabian Dahms sprang der Ball von seinem Körper ins Netz zum 0:1. Die Hausherren mußten nun noch mehr in den Angriff investieren. Das taten sie auch und hatten durch Ryo Yoshida gleich 2mal (41.) die Chance zum 1:1.
FC–Trainer Eckart Märzke war mit der ersten Halbzeit in allen Belangen nicht zu frieden. „Wir spielten zu wenig und setzten den Gegner nicht unter Druck.“
Nach der Pause wurde die Märzke–Elf besser und drückte auf den Ausgleich. Der gute Jonas Meyer konnte mit einem Schuß aus 10 m den Gästekeeper (50.) nicht überwinden. Dies gelang ihm dann in der 62. Minute mit seinem ersten Pflichtspieltor.  Vier Minuten später hatten die Gäste die Führung schon vor Augen, aber der Ball ging am langen Pfosten vorbei. Mit einem Fallrückzieher prüfte Lucas Meyer in der 70. Minute Gästekeeper Lennard Peter, der durch eine Glanzparade das Unentschieden fest hielt. Chancen gab es zum Ende der Begegnung auf beiden Seiten so für die Gäste nach einem Freistoss am Strafraumeck (80.) und für den FC köpfte Lucas Meyer aus 8 m (85.) über das Tor. Gästetrainer Frank Rohde:“ Wir hätten hier auch gewinnen können!“

Fazit: Der FC hatte in der ersten Hälfte gegen den Tabellenletzten kaum eine Tormöglichkeit. Das war zu wenig. Nach der Pause wurde es zwar besser, aber letztendlich kam man nicht an die Leistung heran, um zu gewinnen. Jonas Meyer war der Einzige, der durch Einsatz und Siegeswillen auffiel. Auffallend, dass fast alle Freistösse in Strafraumnähe in die Mauer gingen.

SV Dallgow 47 - FC Stahl Brandenburg II 3:1 (1:1)

Aufstellungen
Dallgow: Alexander Thoms, Benjamin Wolff 77. Martin Schreiber, Sascha Giersberg, Jan Steffens, Justin Hennefuss, Nils Pinkert, Mirko Hans, Chris Seeliger 56. Jerome Müller, Julian Bissantz, Alexander Rust 62. Marco Tober, Mirko Dessel
FC Stahl: Marcus Jurzik, Marco Leffs 25. Steffen Kräuter, Lucas Kieran Piontek 86. Markus Pudewell, Stephan Schubarth, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Max Menke, Christian Sommerlatte, Alexander Tarnow, Mariano Bess 67. Martin Kahl, Dennis Beyer

Schiedsrichter: Matthias Henke

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Justin Hennefuss (19.), 1:1 Mariano Bess (44.), 2:1 Nils Pinkert (46.), 3:1 Benjamin Wolff (70.)

Gelbe Karten: Nils Pinkert - Keine

Oranienburger FC Eintracht - FC Stahl Brandenburg 2:2 (1:1)

Aufstellungen
Eintracht: Sven Roggentin, Chinonso Solomon Okoro, Sebastian Knaack, Jerome Malanowski, Fabian Lenz, Parfait Djoumessi Ntatino 64. Marc Markgraf, Erik Heßler, Sascha Rentmeister, Miguel Unger, Kevin Czasch 39. Tobias Voelkel, Tim Jürgens
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Ryo Yoshida 88. Rico Buczilowski, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia 70. Leif Cedric Oppenborn, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Luca Benedict Köhn, Masaharu Kataoka 37. Jonas Meyer, Fabian Dahms, Ray Kollewe, Lucas Meyer

Schiedsrichter: Kay Seifarth

Zuschauer: 175

Tore: 1:0 Parfait Djoumessi Ntatino (8.), 1:1 Lucas Meyer (44./Elfmeter), 2:1 Miguel Unger (49.), 2:2 Mudai Watanabe (60.)

Gelbe Karten: Sebastian Knaack, Fabian Lenz, Miguel Unger - Ryo Yoshida, Fabian Dahms

Gute zweite Hälfte durch Punktteilung belohnt
Tore durch Lucas Meyer und Mudai Watanabe

Der Gastgeber - der Oranienburger FC Eintracht - wollte den FC Stahl sofort unter Druck setzen und somit die Gästeelf zu Fehlern zwingen. Dies gelang ihnen mit dem 1:0 schon in der 8. Minute durch Parfait Djoumesse Ntatino recht früh. Danach lief der FC Stahl mehr seinem Gegner hinterher als das er zum Angriffsfußball fand. Die Oranienburger hätten in der 17. und 20. Minute durchaus das 2 oder sogar das 3:0 erzielen können, doch jedesmal stand FC-Keeper Ranyeri De Souza Rosa richtig und reagierte hervorragend. Im Gegenzug zeigte die Märzke-Elf durch Mudai Watanabe dass sie durchaus gefährlich sein könne. Der Oranienburger Keeper Sven Roggentin parierte den Schuss des Brandenburger Mittelfeldspielers aus nächsten Nähe und verhinderte den Ausgleich. Nach einer guten halben Stunde wurde der FC besser. Es wurden jetzt schnelle Angriffe über Pascal Karaterzi, Lucas Meyer und Ryo Yoshida vorgetragen. Als dann in der 44. Minute ein Freistoss von Pascal Karaterzi und der anschließende Kopfball von Lucas Meyer mit der Hand vom Oranienburger Abwehrspieler im Strafraum aufgehalten wurde, gab es berechtigt vom guten Schiedsrichter Kay Seifarth Elfmeter. Lucas Meyer übernahm die Verantwortung und erzielte sicher den 1:1 Ausgleich.
In Halbzeit 2 spielte der FC Stahl weitaus besser und aggressiver – mußte allerdings nach einem Fehler in der Abwehr das 1:2 (49.) durch Miguel Unger hinnehmen. Doch die Mannschaft zeigte Moral. Im Mittelfeld kurbelte Mudai Watanabe die Elf immer wieder durch gute Pässe in den Raum an. So hätte der laufstarke Ryo Yoshida in der 55. Minute nach einer guten Kombination schon den Ausgleich erzielen können – vielleicht sogar müssen.  Nur eine Minute später das gleich Spiel. Diesmal ging der Schuss von Mudai Watanabe äußerst knapp vorbei. Nach 60 Spielminuten spielte  Lucas Meyer einen Pass auf Mudai Watanabe und der überwand aus 15m Keeper Sven Roggentin mit einem Flachschuss ins linke untere Eck zum 2:2  (60.) Ausgleich. Der FC war im Soll und wollte nun mehr. Chancen durch Ryo Yoshida (64.), Lucas Meyer (71.) und einer Großchance von Ryo Yoshida brachten die Elf näher an den Punktgewinn heran. Oranienburg wollte jedoch den Sieg und hätte dies in der 77. Minute fast geschafft. Doch dann war der FC Stahl wieder am Zug. Ryo Yoshida traf in der 87. Minute aus wenigen Metern nur das Außennetz  und in der Nachspielzeit rettete nach einer Ecke und dem anschließenden Kopfball von Lucas Meyer an die Latte dem OFC das Unentschieden.

Fazit: Der FC hat in der ersten halbe Stunde nicht in die Partie gefunden. In der Zeit hatte man viel Glück, um nicht schon aussichtslos zurück zu liegen. Dann wurde das Mittelfeldspiel und besonders die Außenspieler besser sodass sich Chancen ergaben. Am Ende war es eine gerechte Punktteilung.

Nächstes Spiel

 

6.Spieltag
Brandenburgliga


29.09.2017
19:30Uhr

Volksparkstadion
Alt Ruppiner Allee 56
16816 Neuruppin

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