FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC 98 Hennigsdorf - FC Stahl Brandenburg 2:2 (1:2)

Aufstellungen
FC 98: Nicolas Leithäuser, Emanuel Schaumburg, Denny Beer, Justin Tänzler, Zoran Nelkovski 78. Damir Zuvala, Mohammed Alarif Ali Khalleefah, Sascha Stahlberg, Ricky Schneider, Nico Zimmermann 46. Alexandre Adio Song Bilong, Julian Baersch 46. Lucas Lebus, Toni Dietrich
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Takeshi Miki, Pascal Karaterzi, Lukas Hehne, Luca Benedict Köhn 80. Alexander Mertens, Fabian Dahms, Ray Kollewe, Maximilian Glomm 80. Adrian Jordanov

Schiedsrichter: Marvin Theißig

Zuschauer: 103

Tore: 0:1 Mudai Watanabe (33.), 0:2 Takeshi Miki (36.), 1:2 Toni Dietrich (44.), 2:2 Alexandre Adio Song Bilong (54.)

Gelbe Karten: Denny Beer, Justin Tänzler, Zoran Nelkovski, Mohammed Alarif Ali Khalleefah - Lukas Hehne, Maximilian Glomm

2:0 Vorsprung verspielt
Neuer Japaner Takeshi Miki  im ersten Spiel mit seinem erstem Tor

Im Nachholspiel des FC Stahl Brandenburg in Hennigsdorf gegen den dortigen FC 98 gab es ein 2:2 Unentschieden mit dem beide Seiten nicht so richtig wussten, ob sie einen Punkt gewonnen oder zwei verloren hatten. Diese Aussage traf allerdings mehr für den FC Stahl zu. Wieder einmal konnten die Märzke-Elf einen Zweitorevorsprung nicht halten. Das war ärgerlich zumal es bis zur 40. Minute eine klare Angelegenheit für die Brandenburger war. Im Mittelfeld zog der neue Japaner des FC Stahl Takeshi Miki (32) die Fäden und im Angriff sorgten seine beiden Landsleute Mudai Watanabe und Yukiya Moriwaki für Unruhe. Doch das änderte sich in der zweiten Hälfte und am Schluss hätten beide Teams gewinnen können. Hennigsdorf kam besonders durch hohe Kampfkraft wieder ins Spiel.
Zum Spielverlauf: Mudai Watanabe setzte schon in der 6. und 9.Minute die ersten Achtungszeichen doch seine Schüsse wurden geblockt oder Hennigsdorfs Keeper Nicolas Leithäuser hatte eine Hand am Ball. Wenig später setzte sich Luca Benedict Köhn in Szene, aber leider kam sein Abspiel zu spät nachdem er vier Gegner ausgespielt hatte. Kapitän Daniel Schimpf verhinderte nach einer Viertelstunde durch gutes Stellungsspiel, dass der Hennigsdorfer Ricky Schneider zum Schuss kam. Als dann in der 33.Minute Mudai Watanabe sehr gut aus dem Mittelfeld frei gespielt wurde, ließ dieser den Hennigsdorfer Schlussmann keine Abwehrchance und es hieß 1:0. Nur eine Minute später traf Miximillian Glomm nach einem Freistoss aus 20m halbrechts von Yukiya Moriwaki nur den Pfosten. Hier hatten die Gastgeber viel Glück. Die Brandenburger ließen nicht locker und plötzlich stürmte der 32jährige Neuzugang Takeshi Miki in seinem ersten Spiel für den FC Stahl auf das Tor zu und verwandelte sicher zur 2:0 Führung nach 36 Minuten. Alles schien gut für die Märzke-Elf zu laufen, denn die Mannschaft machte weiterhin viel Druck und Mudai Watanabe jagte einen 18m Schuss nach 40 Minuten äußerst knapp über das Tor. Doch dann wackelte Toni Dietrich die Brandenburger Abwehr im Strafraum aus und sein Schuss aus 10 Meter zum 1:2 (44.) konnte Keeper Steffen Sgraja nicht halten.
Nach der Pause stellte der FC Stahl unverständlicherweise das Fußballspielen ein. Die Hennigsdorfer hatten zwei neue Spieler Alexandre Adio Song Bilong und Lucas Lebus eingewechselt. Besonders Alexandre Adio Song Bilong machte der Brandenburger Abwehr Probleme. Er war es auch, der den 2:2 (54.) Ausgleich erzielte. Danach verteilte sich das Spiel. Luca Benedict Köhn und wiederum Mudai Watanabe verpassten (60., 70.) den Siegtreffer, aber auch die Gastgeber waren dicht am Erfolg, so in der 89. und 90.Minute als Schüsse nur äußerst knapp das Brandenbuger Tor verfehlten.
Fazit: Der FC hat nicht enttäuscht, hat aber wieder die Chance verpasst in der Tabelle weiter nach oben zu rücken. Der neue Japaner Takeshi Miki kann eine Bereicherung werden, wenn er 100%tig fit ist. Dies wird die Zukunft zeigen.

FC Stahl Brandenburg - FC Schwedt 02  1:1 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 67. Wandile Brice Dlamini, Pascal karaterzi 85. Alexander Tarnow, Lukas Hehne, Luca Bendict Köhn 67. Maximilian Glomm, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Ray Kollewe
Schwedt: Bartosz Klonowski, Stephan Liermann, Lukasz Kargol, Radoslaw Jakub Stasiak, Michal Kamil Adamczak, Bjarne Zenk, Benjamin Lemke, Nico Hubich, Bartosz Latuszek 71. Marcel Freitag, Marcin Lapinski 63. Patrick Büchner, Philipp Ulrich 81. Marcus Reichenberger

Schiedsrichter: Philip Kublank

Zuschauer: 97

Tore: 0:1 Nico Hubich (40.), 1:1 Mudai Watanabe (56.)

Gelbe Karten: Daniel Schimpf, Luca Benedict Köhn - Michal Kamil Adamczak, Nico Hubich, Marcin Lapinski

Wandile Brice Dlamini hätte für ein Happy End im Heimspiel des FC Stahl gegen die Gäste aus Schwedt sorgen können. In der 83.Minute jagte er, nach einem sehenswerten Angriff, frei vorm Tor den Ball über die Latte. Somit blieb es letztlich bei einem leistungsgerechten 1:1 Unentschieden.
Vor Spielbeginn hielten die Zuschauer und Spieler für eine Schweigeminute inne. Mit Frank Ludwig verstarb überraschend einer der Fans, die den Brandenburgern mit am längsten die Treue hielten.


Irgendwie fehlte dem FC Stahl dann auch die Leichtigkeit im Spiel, Abschlussversuche von Mudai Watanabe (8.Minute ) und Lukas Hehne (11. und 16.) verpassten knapp ihr Ziel. Der FC Schwedt hatte ebenfalls seine Möglichkeiten, doch Steffen Sgraja meisterte die brenzligen Situationen in der 9. und 34.Minute souverän. Eine sehr umstrittene Szene sorgte in Minute 39 für die Gästeführung. Nach einer Ecke landete ein Kopfball an der Latte, der Nachschuss wurde von Steffen Sgraja aufgenommen, doch der Schiedsrichterassistent sah den Ball hinter der Linie. Bis zum Seitenwechsel lief beim Gastgeber nicht mehr viel zusammen, die Halbzeitpause kam zur rechten Zeit.
Wesentlich druckvoller präsentierten sich die Brandenburger mit Beginn der 2.Halbzeit. Jetzt zeigten sie phasenweise ihr gefährliches Flügelspiel. Mudai Watanabe gelang in der 58.Minute der sehenswerte Ausgleich, nachdem er eine scharfe Hereingabe von Alexander Mertens ins Schwedter Tor zimmerte. Das Spiel wurde offener, beide Seiten suchten die Entscheidung. Wirklich klare Möglichkeiten sahen die knapp 100 Zuschauer aber wenig. Bis zur schon beschriebenen Szene kurz vor Spielende. Der eingewechselte Südafrikaner Wandile Brice Dlamini, er wird vorerst in seine Heimat zurückkehren, hätte dem FC Stahl mit dem Siegtreffer ein unvergessliches Abschiedsgeschenk machen können. Nur dieser Wunsch sollte für ihn nicht in Erfüllung gehen.
Nächste Woche Samstag kommt es zum Nachholspiel der beuiden Stahlmannschaften aus Hennigsdorf und Brandenburg. Um 14:00 Uhr im FFG Sportpark Henningsdorf kann der Sieger den Anschluss ans gesicherte Mittelfeld  der Tabelle herstellen.

Achtung !!!

Das für Mittwoch, 3.10.2018 angesetzte Spiel beim FC 98 Hennigsdorf wurde auf den 13.10.2018 verlegt.
Spielbeginn in Hennigsdorf ist dann um 15:00 Uhr.

Weiter geht es für unsere 1.Männermannschaft daher erst am Samstag, 6.10.2018 um 13:30 Uhr mit dem Heimspiel gegen den FC Schwedt 02.

Stahl Feuer

SG Saarmund - FC Stahl Brandenburg II   1:3 (1:1)

Aufstellungen
Saarmund: Kay Moser, Philipp Käpnick, Robert Städter, Mathias Curio, Florian Schulz 69. Danilo Zimmermann, Fridolin Kühn, Edwin Dresler, Florian Grillmeister 69. Michael Seyfert, Marc Schmandke, Robert Schröder, Philipp Limberger
FC Stahl: Dennis Beyer, Dominic Mayerl 64. Benjamin Hermann, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Maximilian Güttler 80. Anatoliy Kharin, Markus Pudewell, Nico Wilhelm, Fritz Günther 57. Felix Simon, Philipp Otto, Wilhelm Meißner

Schiedsrichter: Fabio Stemmler

Zuschauer: 55

Tore: 1:0 Florian Schulz (28.), 1:1 Steffen Kräuter (45.), 1:2 Philipp Otto (77.), 1:3 Wilhlem Meißner (85.)

Gelbe Karten: Edwin Dresler - Keine

Nächste Spiele

1.Männer

8.Spieltag Landesliga Nord

20.10.2018, 15:00 Uhr
Jahnsportplatz Angermünde

2.Männer

8.Spieltag Kreisoberliga
21.10.2018, 14:00 Uhr
Sportpark Rosenstraße Falkensee

Frauen

7.Spieltag Landesliga
21.10.2018, 13:00 Uhr
Stahl-Stadion am Quenz Brandenburg

 

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1.Männer
2:2
2.Männer
1:3
Frauen

1:0

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