FC Stahl Brandenburg e.V.

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Fortuna Babelsberg II - FC Stahl Brandenburg II   5:0 (2:0)

Aufstellungen
Fortuna: Rene Oschmann, Paul Brüning 78. Dominic Simon, Philipp Franz, Patrick Wolff, Andreas Plaue, Justus Kautz, Miralem Hadzic 84. Maximilian Gräser, Dennis Weber, Christoph Röhl, Stefan Kuster, Paul Görner 70. Christopher Kautz
FC Stahl: Dennis Beyer, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Maximilian Güttler, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Alexander Tarnow, Christian Sommerlatte, Philipp Otto 46. Markus Pudewell, Benjamin Hermann, Wilhelm Meißner 78. Felix Simon

Schiedsrichter: Dennis Lähme

Zuschauer: 26

Tore: 1:0 Paul Görner (37.), 2:0 Dennis Weber (41.), 3:0 Paul Görner (60.), 4:0 Dennis Weber (80.), 5:0 CHristopher Kautz (83.)

Gelbe Karten: Christoph Röhl, Patrick Wolff - Maximilian Güttler, Benjamin Hermann

Gelb/Rote Karte: Maximilian Güttler (78./FC Stahl)

SSV Einheit Perleberg - FC Stahl Brandenburg 3:0 (1:0)

Aufstellungen
Einheit: Jarno Hesse, Denny Feilke, Lukas Rockenschuh, Florian Plog, Martin Behrend, Veit Gerigk, Björn Bauersfeld 46. Lewin Julius Neukirch, William Richart, Marvin Gramsch, Erik Prüfer, Brian Strauch 83. Lukas Blumenthal
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 63. Leif Cedric Oppenborn, Takeshi Miki, Pascal Karaterzi 76. Adrian Jordanov, Lukas Hehne 69. Ray Kollewe, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Maximilian Glomm

Schiedsrichter: Michael Wendorf

Zuschauer: 78

Tore: 1:0 Brian Strauch (40.), 2:0 Brian Strauch (48.), 3:0 Veit Gerigk (78.)

Gelbe Karten: Florian Plog, Marvin Gramsch - Maximilian Glomm

Das war Nichts – FC Stahl!

Im Spiel des FC Stahl in Perleberg gegen den SSV Einheit haben die Brandenburger zumindestens in der ersten Hälfte kaum Einsatzwillen noch Kampfkraft gezeigt. Wer bis zu diesem Zeitpunkt geglaubt hatte, der FC wäre eine Spitzenmannschaft der Liga, wurde spätestens hier eines Besseren belehrt. In 45 Minuten eine nennenswerte Chance zu haben und in der zweiten Hälfte 20 Minuten Fußball zu spielen, ist einfach zu wenig. So kann man nicht gewinnen!  Es soll allerdings nicht verschwiegen werden, dass zwischen der 50. und 70. Minute durchaus zwei bis drei hochkarätige Chancen vorhanden waren, die ein sehr guter Keeper zunichte machte.
Spätestens nachdem ein abgefälschter Schuss nach einer Viertelstunde auf die Torlatte fiel, hätte man wach werden müssen. Der anschließene Eckball brachte nichts ein. Kurz danach hielt der Schlussmann der Perleberger Jarno Hesse einen 18m Freistoss von Pascal Karaterzi. In der 30. Minute schoss Lukas Hehne einen Ball am Perleberger Gehäuse vorbei. Damit sind die Brandenburger Chancen erwähnt. Als dann irgendwie der Ball in der 40. Minute auf die rechte Abwehrseite der Märzke-Elf kam, hier nicht beherzt zu gegriffen wurde, hatten die Perleberger wenig Mühe eine Flanke zur Mitte zu bringen und von dort durch Brian Strauch das 1:0 zu erzielen. Bis zur Pause hatte der FC noch einen 20m Freistoss durch Pascal Karaterzi - den der Keeper hielt.
Die mitgereisten FC-Anhänger hofften auf eine Wende in der zweiten Hälfte. Doch kaum war der Ball freigegeben, da stand es schon 2:0 (48.) durch Brian Strauch. Erst jetzt wachte der FC auf. Es folgten 15 bis 20 Minuten Fußball. Wie in solchen Fällen üblich, wird der Keeper zum Held. Der Perleberger Schlussmann Jarno Hesse entschärfte 100%tige Chancen aus Nahdistanz von Jonas Meyer (63.) und Daniel Schimpf (69.). Der FC kämpfte nun um den Anschluss. Es rollte Angriff auf Angriff in den Perleberger Strafraum, doch es fiel kein Treffer. Die Gastgeber versuchten sich zu befreien, was ihnen nur selten gelang. In der 78.Minute ließ sich die FC-Stahlabwehr jedoch auf der linken Seite überlaufen – die folgene Flanke konnte noch abgewehrt werden, aber der Nachschuss von Veit Gerigk landete aus 16m zum 3:0 im Netz. Auch hier war das Abwehrverhalten des FC  mangelhaft und nicht ligareif. Positiv ist zu sagen, dass sich die Märzke-Elf nie auf gab. Auch nach dem aussichtslosen Rückstand versuchte die Mannschaft wenigstens einen Treffer zu erzielen. Dies wäre in der 89.Minute Takeshi Miki fast gelungen, doch er schob den Ball aus 10m freistehend am Keeper und am langen Pfosten vorbei.
Fazit: Der FC zeigte das schlechteste Spiel seit Jahren. Trainer Eckart Märzke:“ Ich hätte fast alle auswechseln können!“. Will man gegen den Spitzenreiter RSV Eintracht am Sa, den 15.12.2018 nicht sang- und klanglos verlieren, muss eine gewaltige Leistungssteigerung her.

FC Stahl Brandenburg II - SV Alemania 49 Fohrde 0:1 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Dennis Beyer 61. Niclas Justin Maltzahn, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Maximilian Güttler, Alexander Tarnow, Nico Wilhelm, Fritz Günther 46. Daniel Fricke, Christian Sommerlatte, Philipp Otto, Benjamin Hermann 67. Felix Simon, Wilhelm Meißner
Fohrde: Alexander Gentz, Christian Henemann, Friedrich Kroop, Alexander Müller, Sascha Weser, Erik Woitzik, Marco Jahn, Steven Günther, Robert Schütze 90.+ 1. Jannick Köhler, Maik Möhring 89. Paul Wiedecke, David Gargyan 59. Tibo Raulf

Schiedsrichter: Sven Thiele

Zuschauer: 20

Tor: 0:1 David Gargyan (39.)

Gelbe Karten: Christian Sommerlatte - Sascha Weser, Erik Woitzik

FC Stahl Brandenburg - SC Oberhavel Velten 4:1 (2:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki, Mudai Watanabe 82. Adrian Jordanov, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 75. Ray Kollewe, Takeshi Miki, Lukas Hehne 84. Leif Cedric Oppenborn, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Maximilian Glomm
Velten: Christian Strehk, Kevin Purrmann 81. Kenneth Hinze, Steven Goetsch, Salim Aderrahmane 73. Darren Dungs, Steven Henry Wolff, Maurice Duhme, Felix Wieland, Malte Borchert, Maximilian Scheel, Oskar Rittner 65. Kevin Köhn, Timo Buer

Schiedsrichter: Steven Hebbe

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 Mudai Watanabe (21.), 2:0 Yukiya Moriwaki (45.), 3:0 Mudai Watanabe (68./Elfmeter), 4:0 Steven Goetsch (80./Eigentor), 4:1 Kevin Köhn  (89.)

Gelbe Karten: Daniel Schimpf, Luca Benedict Köhn - Salim Abbderrahmana

Klarer 4:1 Sieg

Der FC Stahl wollte im Spiel gegen SC Oberhavel Velten unbedingt das erfolglose Auftreten vom vergangenen Wochenende in Babelsberg (2:6 verloren) wieder gut machen. Dies ist den Brandenburger FC Stahl-Spielern durch ein 4:1 Erfolg gut gelungen. Sie beherrschen den Gegner in der ersten Hälfte eindeutig – ließen zu Beginn der zweiten Halbzeit einige gute Chancen der Gäste zu, um dann doch relativ sicher zu gewinnen. Besonders die Schnelligkeit der japanischen Spieler Mudai Watanabe und Yukiya Moriwaki im Dienste des FC waren von den Gästen meistens nur mit Fouls zu stoppen. Nach langer Verletzungspause kam Leif Cedric Oppenborn wieder zum Einsatz.
Zum Spielverlauf:
Die Märzke-Elf begann sehr konzentriert und hatte schon frühzeitig durch Mudai Watanabe nach 6 Minuten und Jonas Meyer nach 14 Minuten die ersten Chancen. Wenig später setzte sich Yukiya Morawaki (19.) am rechten Flügel sehr gut durch und servierte Mudai Watnabe den Ball 10 m vor dem Tor, doch der blieb an der vielbeinigen Veltener Abwehr hängen. Nur zwei Minuten später spielte Luca Benedict Köhn aus dem Mittelfeld einen Pass durch die Abwehr der Gäste auf Mudai Watanabe, der umkurvte Keeper Christian Strehk und es stand 1:0 (21.). Jetzt lief die Kombinationsmaschine der Brandenburger FC Stahl-Elf. Die nächste Chance war nur eine Frage der Zeit. Diesmal wurde nach einer halben Stunde - wieder war es Yukiya Moriwaki -  Lukas Hehne freigespielt. Leider hatte diesmal der Veltener Schlussmann Strehk das bessere Ende für sich. In der 32.Minute wurde Mudai Watanabe in halblinker Position direkt an der Strafraumkante wieder einmal gefoult. Der anschließene Freistoss brachte keinen Erfolg. Die Veltener kamen erstmals nach 35 Minuten gefährlich zum Schuss. Der Ball flog weit über das Tor. Danach ging die Angriffswucht des FC Stahl weiter. In der 38.Minuten hatte Luca Benedict Köhn gleich zweimal die Chance zum Torerfolg. Er wurde einmal geblockt und beim zweiten Schuss ging der Ball über das Tor. Kurz vor der Pause hatten die Gäste die zweite Chance und gleich im Gegenzug legte Mudai Watanabe den Ball Yukiya Moriwaki in den Lauf und dieser erzielte den mehr als verdienten 2:0 (45.) Halbzeitstand.
Aus der Pause kamen die Gäste mit dem festen Willen, noch etwas zu gewinnen. In der 49.Minute wäre es ihnen fast gelungen. Keeper Steffen Sgraja hielt sein Gehäuse jedoch im Verbund mit seiner Abwehr sauber. Anschließend gab es drei Ecken, die alle gefährlich waren, aber letztlich Nichts einbrachten. Nach 67 Minuten rettete Florian Dahms in höchster Not vor dem Veltener Kevin Purrmann. Im Gegenzug zeigte Mudai Watanabe zum wiederholten Mal seine Schnelligkeit und wurde im Strafraum nur durch ein Foul gestoppt. Den fälligen Elfmeter verwandelte er sicher zum 3:0 (69.). Als dann in der 80.Minute dem Veltener Steven Goetsch ein kurioses Eigentor zum 4:0 unterlief, war die Vorentscheidung gefallen. Fast mit dem Schlusspfiff schafften die Gäste durch den eingewechselten Kevin Köhn das 1:4 (90.).
Fazit: Der FC spielten gut und zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung in der Mudai Watnabe herausragte. Er schoss zwei Tore selbst und war am Zweiten beteiligt. Unverständlich die 20 Minuten nach der Halbzeit, in der man zu unkonzentriert zur Sache ging. Weiter verbesserungswürdig ist die Chancenauswertung.

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