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FC Stahl Brandenburg e.V. - Die offizielle Homepage des Traditionsvereins von der Havel

FC Stahl Brandenburg e.V.

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FC Stahl Brandenburg - RSV Eintracht 1949   1:2 (1:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki 82. Adrian Jordanov, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Takeshi Miki, Lukas Hehne, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fabian Dahms 75. Alexander Tarnow, Ray Kollewe, Leif Cedric Oppenborn 67. Pascal Karatezi
RSV 1949: Ken Straße, Chris David Ring, Tim Schönfuß, Torben Neubauer, Dennis Paul 83. Lukas Olff, Julian Rauch, Dennis Keller 70. Felix Kausch, Alexander Möhl, Marcus Stachnik, Tobias Lietz 46. Lennart Buchholz, Artur Kowalczyk

Schiedsrichter: Sebastian Ehmke

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 Mudai Watanabe (5.), 1:1 Dennis Keller (54./Elfmeter), 1:2 Artur Kowalczyk (70.)

Gelbe Karten: Steffen Sgraja, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi - Dennis Keller, Alexander Möhl, Marcus Stachnik, Tobias Lietz, Artur Kowalczyk

In der Begegnung des FC Stahl gegen den souveränen Tabellenführer RSV Eintracht waren die Platzherren in der ersten Hälfte die bessere und aktivere Elf auch bedingt durch das sehr gut herausgespielte frühe Tor in der 5.Minute durch Mudai Watanabe. Nach der Pause wurde der RSV besser und drückte auf den Ausgleich. Dies gelang ihnen per Foulelfmeter in der 54.Minute. Ein umstrittenes Tor in der 70.Minute nach Foul an Keeper Steffen Sgraja brachte ihnen letztendlich den glücklichen Sieg. In dem hart umkämpften Spiel gab es insgesamt acht gelbe Karten. Die wenigen Zuschauer waren trotz der Niederlage mit der Leistung zufrieden und verabschiedeten ihre Elf mit viel Beifall in die Winterpause.
Zum Spielverlauf:
Schon nach wenigen Minuten merkte man, dass die Märzke-Elf gewillt war die schlechte Leistung vom vergangenen Spieltag vergessen zu machen. Mit schnellen und direkten Angriffen verwirrte sie den Spitzenreiter. Die Folge war das schön heraus kombinierte 1:0 (5.) durch Mudai Watanabe nach eben so guter Vorlage von Luca Benedict Köhn. Die Kombinationsmaschine lief beim FC. Der RSV kam in Schwierigkeiten so in der 10.Minute nach einer Flanke von Jonas Meyer oder als Mudai Watanabe (14.) am Tor vorbei köpfte. Die Gäste meldeteten sich erstmals mit einem Schuss von Torben Neubauer (25.), der aber weit am Tor vorbei ging. Gleich danach gab es einen Freistoss aus 20 Meter durch Alexander Möhl ohne Gefahr für das FC-Tor. Dann wurde das Spiel härter und die Gäste kassierten innerhalb von 10 Minuten drei gelbe Karten. Der Spielfluss des FC wurde gestört und trotzdem hatten die Brandenburger in der 40. durch einen Freistoss aus 17m von Jonas Meyer und in der 42. durch Yukiya Moriwaki die Chancen zum zweiten Tor.
Nach der Pause kam der RSV  besser ins Spiel und machten sofort Druck. Schon nach einer Minute klatschte der Ball an die Latte. Das war ein Achtungszeichen. Der FC wurde zurück gedrängt. Als dann in der 53.Minute Tim Schönfuß im Strafraum zwei FC-Spieler ausspielte und anschließend gefoult wurde, wurde der fällige Elfmeter von Dennis Keller der 1:1 (54.) Ausgleich verwandelt. Jetzt egalisierten sich beide Teams. Die Begegnung stand auf einem hohen Liganiveau und hätte keinen Sieger verdient. Doch ein Fehler in der FC-Abwehr wurde in der 70.Minute  durch den 2:1 -Siegtreffer von Artur Kowalczyk bestraft. Hierbei übersah der Schiedsrichter eine Behinderung des Brandenburger Keepers Steffen Sgraja. Die Märzke-Elf warf nun alles in den Angriff, aber die RSV-Abwehr stand sicher und ließ nur wenige Chancen - so in der 75.Minute durch Pascal Karaterzi - zu. Der Ball ging am Tor vorbei. Aber auch die Gäste hätten in der 80. und 84.Minute per Konterspiel - FC-Schlussmann Steffen Sgraja hielt jeweils den Ball - durchaus den dritten Treffer erzielen können. Eckart Märzke: “ Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft trotz der unglücklichen Niederlage zufrieden. Solche Fehler passieren. Ein Kompliment an die Fans, die jederzeit die Elf unterstützt haben. Das ist nicht überall so!“
Fazit:
Der FC hat gezeigt, dass er mit den Spitzenteams mit halten kann. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte Mudai Watanabe besonders heraus und im Mittelfeld hat das Duo Köhn/Miki gut die Fäden gezogen.
Das erste Vorbereitungsspiel 2019 ist am 26.01.2019 um 14 Uhr in Oranienburg gegen die Eintracht geplant.

Fortuna Babelsberg II - FC Stahl Brandenburg II   5:0 (2:0)

Aufstellungen
Fortuna: Rene Oschmann, Paul Brüning 78. Dominic Simon, Philipp Franz, Patrick Wolff, Andreas Plaue, Justus Kautz, Miralem Hadzic 84. Maximilian Gräser, Dennis Weber, Christoph Röhl, Stefan Kuster, Paul Görner 70. Christopher Kautz
FC Stahl: Dennis Beyer, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Maximilian Güttler, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Alexander Tarnow, Christian Sommerlatte, Philipp Otto 46. Markus Pudewell, Benjamin Hermann, Wilhelm Meißner 78. Felix Simon

Schiedsrichter: Dennis Lähme

Zuschauer: 26

Tore: 1:0 Paul Görner (37.), 2:0 Dennis Weber (41.), 3:0 Paul Görner (60.), 4:0 Dennis Weber (80.), 5:0 CHristopher Kautz (83.)

Gelbe Karten: Christoph Röhl, Patrick Wolff - Maximilian Güttler, Benjamin Hermann

Gelb/Rote Karte: Maximilian Güttler (78./FC Stahl)

SSV Einheit Perleberg - FC Stahl Brandenburg 3:0 (1:0)

Aufstellungen
Einheit: Jarno Hesse, Denny Feilke, Lukas Rockenschuh, Florian Plog, Martin Behrend, Veit Gerigk, Björn Bauersfeld 46. Lewin Julius Neukirch, William Richart, Marvin Gramsch, Erik Prüfer, Brian Strauch 83. Lukas Blumenthal
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 63. Leif Cedric Oppenborn, Takeshi Miki, Pascal Karaterzi 76. Adrian Jordanov, Lukas Hehne 69. Ray Kollewe, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Maximilian Glomm

Schiedsrichter: Michael Wendorf

Zuschauer: 78

Tore: 1:0 Brian Strauch (40.), 2:0 Brian Strauch (48.), 3:0 Veit Gerigk (78.)

Gelbe Karten: Florian Plog, Marvin Gramsch - Maximilian Glomm

Das war Nichts – FC Stahl!

Im Spiel des FC Stahl in Perleberg gegen den SSV Einheit haben die Brandenburger zumindestens in der ersten Hälfte kaum Einsatzwillen noch Kampfkraft gezeigt. Wer bis zu diesem Zeitpunkt geglaubt hatte, der FC wäre eine Spitzenmannschaft der Liga, wurde spätestens hier eines Besseren belehrt. In 45 Minuten eine nennenswerte Chance zu haben und in der zweiten Hälfte 20 Minuten Fußball zu spielen, ist einfach zu wenig. So kann man nicht gewinnen!  Es soll allerdings nicht verschwiegen werden, dass zwischen der 50. und 70. Minute durchaus zwei bis drei hochkarätige Chancen vorhanden waren, die ein sehr guter Keeper zunichte machte.
Spätestens nachdem ein abgefälschter Schuss nach einer Viertelstunde auf die Torlatte fiel, hätte man wach werden müssen. Der anschließene Eckball brachte nichts ein. Kurz danach hielt der Schlussmann der Perleberger Jarno Hesse einen 18m Freistoss von Pascal Karaterzi. In der 30. Minute schoss Lukas Hehne einen Ball am Perleberger Gehäuse vorbei. Damit sind die Brandenburger Chancen erwähnt. Als dann irgendwie der Ball in der 40. Minute auf die rechte Abwehrseite der Märzke-Elf kam, hier nicht beherzt zu gegriffen wurde, hatten die Perleberger wenig Mühe eine Flanke zur Mitte zu bringen und von dort durch Brian Strauch das 1:0 zu erzielen. Bis zur Pause hatte der FC noch einen 20m Freistoss durch Pascal Karaterzi - den der Keeper hielt.
Die mitgereisten FC-Anhänger hofften auf eine Wende in der zweiten Hälfte. Doch kaum war der Ball freigegeben, da stand es schon 2:0 (48.) durch Brian Strauch. Erst jetzt wachte der FC auf. Es folgten 15 bis 20 Minuten Fußball. Wie in solchen Fällen üblich, wird der Keeper zum Held. Der Perleberger Schlussmann Jarno Hesse entschärfte 100%tige Chancen aus Nahdistanz von Jonas Meyer (63.) und Daniel Schimpf (69.). Der FC kämpfte nun um den Anschluss. Es rollte Angriff auf Angriff in den Perleberger Strafraum, doch es fiel kein Treffer. Die Gastgeber versuchten sich zu befreien, was ihnen nur selten gelang. In der 78.Minute ließ sich die FC-Stahlabwehr jedoch auf der linken Seite überlaufen – die folgene Flanke konnte noch abgewehrt werden, aber der Nachschuss von Veit Gerigk landete aus 16m zum 3:0 im Netz. Auch hier war das Abwehrverhalten des FC  mangelhaft und nicht ligareif. Positiv ist zu sagen, dass sich die Märzke-Elf nie auf gab. Auch nach dem aussichtslosen Rückstand versuchte die Mannschaft wenigstens einen Treffer zu erzielen. Dies wäre in der 89.Minute Takeshi Miki fast gelungen, doch er schob den Ball aus 10m freistehend am Keeper und am langen Pfosten vorbei.
Fazit: Der FC zeigte das schlechteste Spiel seit Jahren. Trainer Eckart Märzke:“ Ich hätte fast alle auswechseln können!“. Will man gegen den Spitzenreiter RSV Eintracht am Sa, den 15.12.2018 nicht sang- und klanglos verlieren, muss eine gewaltige Leistungssteigerung her.

FC Stahl Brandenburg II - SV Alemania 49 Fohrde 0:1 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Dennis Beyer 61. Niclas Justin Maltzahn, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Maximilian Güttler, Alexander Tarnow, Nico Wilhelm, Fritz Günther 46. Daniel Fricke, Christian Sommerlatte, Philipp Otto, Benjamin Hermann 67. Felix Simon, Wilhelm Meißner
Fohrde: Alexander Gentz, Christian Henemann, Friedrich Kroop, Alexander Müller, Sascha Weser, Erik Woitzik, Marco Jahn, Steven Günther, Robert Schütze 90.+ 1. Jannick Köhler, Maik Möhring 89. Paul Wiedecke, David Gargyan 59. Tibo Raulf

Schiedsrichter: Sven Thiele

Zuschauer: 20

Tor: 0:1 David Gargyan (39.)

Gelbe Karten: Christian Sommerlatte - Sascha Weser, Erik Woitzik


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Nächste Spiele

1.Männer

Testspiel

02.02.2019 - 14:00 Uhr
Fichte-Sportplatz Brieselang

2.Männer

Testspiel

13.02.2019 - 18:30 Uhr
Stadion am Quenz Brandenburg

Frauen

Testspiel


03.03.2019 - 14:00 Uhr
Sportplatz Rochau

 


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letzte Spiele

1.Männer
1:2
2.Männer
5:0
Frauen

2:0


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Geburtstage

1.Januar
Muhammad Karimi
Mohamad Alabdulrahman
Arslan Jahangiri
Sajad Hosseini
2.Januar
Meo Prüfer
3.Januar
Moritz Droste
5.Januar
Sami Ali
6.Januar
Cindy Wichmann
9.Januar
Friedhelm Ostendorf
Abdirahman M. Abdilahi
15.Januar
Chantalle Lorenz
Felix Simon
18.Januar
Tillmann Peters
21.Januar
Jeremy Tayler Kahner
24.Januar
Danny Gerlich
Nils Fröhlich
29.Januar
Yukiya Moriwaki
30.Januar
Niclas Deisler
31.Januar
 Anja Sellhoff

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