FC Stahl Brandenburg e.V.

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Wegen der großen Nachfrage, haben wir uns entschlossen die Traditionsjacke nochmals neu in Auftrag zu geben. Verbindliche Vorbestellungen können bist zum 31.08.2017 schriftlich mit dem unter Downloads zu findenden Bestellschein per Post an uns gestellt werden.
Auch per eMail kann bestellt werden, einfach eine eMail mit Anzahl, Größe, Eurer Adresse sowie eine Telefon-Nummer für evtl. Rückfragen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken.
Und wer möchte kann den Bestellschein auch ausdrucken, ausfüllen und persönlich in unserer Geschäftsstelle abgegeben.
Wenn bis zum oben genannten Datum genügend Bestellungen eingegangen sind, geben wir den Artikel in Auftrag. Nach dem 31.08.2017 eingehende Bestellungen können nicht mehr berücksichtigt werden da es sich um eine Sonderanfertigung handelt. Weitere Details (Bezahlung etc.) entnehmt Ihr dem Bestellschein

Mit dem Klassenerhalt unserer „Ersten“ ging gestern eine aufregende und auch erfolgreiche Saison für unseren Verein zu Ende.Mit dem Nichtabstieg unserer „Ersten“, dem Aufstieg in die Kreisoberliga unserer „Ama’s“ und letztendlich mit der Landesmeisterschaft unserer Frauen, können wir auf eine überaus zufriedenstellende Saison zurückblicken.

Unsere „Erste“, unser Sorgenkind

Nach dem 5.Platz aus der Vorsaison hofften viele im Umfeld des Vereins das sich diese Leistung in der gerade abgelaufenen Saison bestätigen kann.
Das dies sehr schwierig werden würde war allen im Verein von vornherein bewusst, musste das Trainergespann Eckart Märzke/Andreas Koch doch den Abgang einiger Leistungsträger verkraften. Somit stand mit den Neuzugängen die teilweise noch für die A-Junioren spielberechtigt wären wieder ein kompletter Neuaufbau an.
Die Saison begann vielversprechend mit dem Auftaktsieg beim Ludwigsfelder FC, bis zum 8.Spieltag lief auch alles in gesicherten Bahnen und es standen 11 Punkte auf dem Habenkonto. Mit den zwei Heimspielen hintereinander (Werder und Guben) begann der Leistungsabfall im Team, und man konnte merken das die jungen Spieler dem Leistungsanspruch der Verbandsliga noch nicht gewachsen waren. Man konnte deutlich sehen welch großer Schritt von den A-Junioren in den Männerbereich zu gehen ist.  So kam es das bis zum Ende des Jahres 2016 nur noch 3 Punkte hinzukamen, und das Team mit 14 Punkten in den Winter ging.
Aus der Winterpause heraus ging es dann auf ungewohntem Kunstrasen zum Nachholspiel gegen die TSG Einheit Bernau, welches auch mit 2:1 gewonnen werden konnte. Jeder im Verein hoffte jetzt auf einen Schub für die Rückrunde, aber dieser Schub war im ersten Rückrundenspiel gegen den Ludwigsfelder FC, wieder auf Kunstrasen vorbei und man verlor diese Partie mit 2:5.
Im kommenden Spiel beim Tabellenführer VfB Krieschow rechnete eigentlich niemand mit etwas zählbarem, aber unsere Elf überraschte alle Skeptiker und gewann dort mit 3:1. Sollte das der Startschuß für eine gute Restsaison sein?
Nein, 4 Niederlagen in den folgenden 4 Spielen ließen unsere Mannschaft tief in den Abstiegsstrudel geraten. Dabei ist anzumerken, dass ein enormes Verletzungspech, Abgänge von Leistungsträgern während der Saison, eine eklatante Heimschwäche und auch unglückliche Schiedsrichterentscheidungen nicht zu einer Besserung der Situation beitrugen.
Am 22.Spieltag wurde dann am heimischen Quenz mit dem FV Preussen Eberwalde ein Konkurent im Abstiegskampf 2:0 besiegt, in der Hoffnung das man Auswärts besser als zu Hause agierte ging es in die nächsten beiden Spiele (bei Werder und in Guben), doch leider konnte aus diesen beiden Begegnungen nichts zählbares mit in die Havelstadt genommen werden.
Auch in den kommenden Spielen konnte nicht gewonnen werden und man befand sich immer mehr am Rande des Abgrunds, im Heimspiel gegen TuS Sachsenhausen kam wie so oft während der Saison das Pech dazu, lange bis in die Nachspielzeit führte unsere Elf, um dann in Unterzahl noch den Ausgleich zu bekommen (94.).
Mit dem Rücken zur Wand fuhr man zur bis dato zu Hause ungeschlagenen TSG Einheit Bernau. Dort musste auf Kunstrasen etwas zählbares geholt werden, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen zu können. Und dies gelang, unsere Elf gewann als einzige Mannschaft der Liga mit 2:1, und hatte es jetzt in der eigenen Hand in den verbleibenden Spielen gegen Neustadt und in Eisenhüttenstadt den Abstieg zu verhindern.
Gegen Neustadt musste unsere Mannschaft wieder das Stadion am Quenz verlassen (was die Stadt sich dabei denkt, bleibt Ihr Geheimnis) und am Wiesenweg antreten. Trotz guter Leistung machte sich die mangelnde Chancenverwertung bemerkbar und es reichte gegen die schon abgestiegenen Neustädter nur zu einem 1:1.
Somit kam es beim Punktgleichen FC Eisenhüttenstadt zum Abstiegsendspiel, wobei unserer Elf ein Punkt gereicht hätte um die Liga zu halten. Das sich unsere Elf auf Ihre Fans verlassen kann bewies  dieses Spiel eindrucksvoll, wenn dem Team das Wasser bis zum Hals steht, sind die Fans dabei und geben alles für Mannschaft und Verein. Darauf kann man sehr stolz sein, und mit dem Wissen einen treuen Anhang hinter sich zu haben sollte das Team es nicht immer allzu spannend machen.
Durch eine überragende Mannschaftsleistung und mit ca. 150 Fans im Rücken wurde dieses Endspiel mit 3:2 gewonnen und der FC Stahl geht der Brandenburgliga ein weiteres Jahr auf die Nerven.

Unsere „Ama’s“

Auch das Team von Trainer Sebastian Heitepriem hatte einige Abgänge zu verkraften, und mit den Neuzugängen welche vom Klang der Namen eine Verstärkung sein könnten glich das Team doch einer Wundertüte.
Wie würde sich die Saison nach dem knapp verpassten Aufstieg in der Vorsaison gestalten, wie würde sich das Team finden?
Die Saison begann ziemlich holprig und nach 3 Spieltagen standen 3 Niederlagen auf dem Konto. Eine Parallele zu Vorsaison, welche auch mit 4 Niederlagen startete.
Bis zu Winterpause holte die Mannschaft noch 10 Siege bei nur 1 Niederlage, und mit 30 Punkten auf der Habenseite ging es in die Pause.
Der Rückrundenstart gestaltete sich durchwachsen, dem Sieg zum Rückrundenauftakt gegen den Sv Großwudicke folgten Niederlagen gegen Pessin und Ziesar, sowie ein Unentschieden in Wachow.
Ab dem Spiel gegen den FSV Optik Rathenow II war die Mannschaft wieder in der Spur und fuhr Sieg um Sieg ein und ließ sich nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze verdrängen.
Im Laufe der Rückrunde zeichnete sich ab das die härtesten Konkurenten um den Aufstieg aus Falkensee und Ziesar kommen.  In Falkensee gewann das Team dann mit 5:2 und übernahm die Tabellenspitze. Doch statt die Position auszubauen verlor die Mannschaft trotz Überlegenheit das nächste Spiel bei Lok Elstal mit 1:0 und als das Spiel gegen Falkensee am Quenz mit 4:0 verloren ging erhielt die Hoffnung auf den Aufstieg einen weiteren Dämpfer. Musste man von nun an auf einen Patzer von Falkensee hoffen.
Doch es kam anders, durch eine Verbandsentscheidung 2 Spieltage vor Schluss stand fest das auch der 2 Platz zum Aufstieg berechtigen würde.
Somit konnte mit einem Sieg im Derby gegen den FC Borussia der Aufstieg in die Kreisoberliga perfekt gemacht werden.
Dieses Spiel wurde dann vor 80 Zuschauern am Quenz mit 3:2 gewonnen und der Aufstieg in die Kreisoberliga war perfekt.
Wie sich die Mannschaft in der nächsten Saison schlägt bleibt abzuwarten, wir gratulieren jedoch ganz herzlich zum Aufstieg und wünschen eine erfolgreiche Saison in der Kreisoberliga.



Unsere Frauen

Alles neu hieß es vor der Saison für Trainer Oliver Gühne. Viele Fragezeichen standen vor dem ersten Spiel. Wie würde sich das Team welches diese Saison als Spielgemeinschaft mit dem 1.FFC Brandenburg in die Landesliga startet finden, passen die Zugänge vom FFC ins Konzept, finden sich die Spielerinnen vom FFC in der für Sie neuen Landesliga zurecht?
Aber Pessimismus war nicht angebracht, startete das Team doch mit 5 Siegen in Folge in die Saison, erst am 6.Spieltag gab es mit 3:2 die erste Niederlage beim SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen. Doch diese Niederlage warf das Team nicht aus der Bahn. In der Folge eilten die Mädels weiter von Sieg zu Sieg, und erst im letzten Hinrundenspiel gab es wieder eine Niederlage. Aber eine schmerzliche, denn unsere Mädels verloren das Derby gegen den FC Borussia am heimischen Quenz mit 1:0.
In der ganzen Rückrunde gab es für unsere Mädels nur zwei Niederlagen (Miersdorf 1:2 und Babelsberg 1:4) bei 8 Siegen.
Am letzten Spieltag konnten unsere Mädels im Derby beim FC Borussia mit einem Sieg die Landesmeisterschaft für sich entscheiden. Mit einem Eindrucksvollen 5:0 gegen die überforderten Gastgeber wurde das Derby gewonnen und die Landesmeisterschaft an den Quenz geholt.
Dass die Mannschaft von Trainer Oliver Gühne um den Lohn gebracht wurde und nicht an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga teilnehmen durfte lag wieder an einer Verbandsentscheidung, die es Spielgemeinschaften untersagt um den Aufstieg zu kämpfen.
Aber die Spielgemeinschaft mit dem FFC war nur eine Übergangslösung, und in der nächsten Saison nehmen die Mädels als eigenständiges Team einen neuen Angriff um den Aufstieg.
Wir gratulieren den Mädels zur Landesmeisterschaft, und drücken für die kommende Saison natürlich die Daumen, das die hervorragende Arbeit von Trainer Oliver Gühne weiter Früchte trägt und wir erneut sehr stolz auf die Mädels sein können.

Nächstes Spiel

 

6.Spieltag
Brandenburgliga


29.09.2017
19:30Uhr

Volksparkstadion
Alt Ruppiner Allee 56
16816 Neuruppin

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