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FC Stahl Brandenburg II - FSV Brück 2:1 (0:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Dennis Beyer, Marco Leffs, Adrian Jordanov, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek 61. Martin Kahl, Markus Pudewell 58. Adrian Raubaum, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Max Menke, Christian Sommerlatte, Rico Buczilowski 81. Tom Decker
Brück: Erik Blaue, Richard Block 46. Michael Paul, Maximilian Leetz, Sebastian Pusch, Allen Galinski, Julian Haseloff, Glenn Helmchen, Linnard Galinski, Björn Riese, Tim Weigelt, Tim Wasserhess 77. Patrick Tautz

Schiedsrichter: Alexander Trapp-Staack

Zuschauer: ?

Tore: 0:1 Glenn Helmchen (73.), 1:1 Christian Sommerlatte (78.), 2:1 Marco Leffs (86.)

Gelbe Karten: Keine - Maximilian Leetz, Tim Wasserhess

FC Stahl Brandenburg - SV Babelsberg 03  2:0 (1:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Anna Pracht, Janine Groth, Cindy Wichmann, Pauline Biedermann 66. Stefanie Beltz, Annika Wasserroth, Leah Lange, Annika Peters 46. Friederike Boldt, Lisa Budde, Laura-Jasmin Brandt, Marie Neumann, Kathleen Fahldieck 46. Nadyn Lemke
SVB03: Ann-Rike Grunow, Denise Discher, Patricia Kriltz, Stephanie Buck, Lilly Schubert, Neele Topel, Jenny Raboldt, Anna Kunert, Nicole Hansen, Anne-Kathrin Seifert, Greta Jette Förster

Schiedsrichter: Guido Deutsch

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Lisa Budde (25.), 2:0 Lisa Budde (74.)

Gelbe Karten: Keine - Greta Jette Förster

Werderaner FC Viktoria - FC Stahl Brandenburg 2:1 (1:1)

Aufstellungen
Werder: Jan-Niklas Rauch, Andre Leimbach, Ondrej Suchacek, Nils Morten Bolz, Askar Harjehusen, Rafael Conrado Prudente, Dima Ronis 57. Rico Eichstädt, Ramazan Günel, Sebastian Schenk 74. Andy Keugne Madjouka, Felix Nachtigall, Max Teichmann 79. Patrick Schenk
FC Stahl: Steffen Sgraja, Masaharu Kataoka 69. Alexander Tarnow, Ryo Yoshida 83. Gabriel Garcia, Mudai Watanabe, Pascal Karaterzi 69. Maximilian Glomm, Gabriel Franceschini Machado, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Ray Kollewe, Lucas Meyer, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Artwin Archut

Zuschauer: 153

Tore: 0:1 Gabriel Franceschini Machado (6.), 1:1 Rafael Conrado Prudente (34.), 2:1 Nils Morten Bolz (63.)

Gelbe Karten: Andre Leimbach, Andy Keugne Madjouka, Rico Eichstädt - Gabriel Franceschini Machado, Fabian Dahms

Schwerer Rückschlag im Abstiegskampf

Das wichtige Auswärtsspiel um den Klassenverbleib hat der FC Stahl Brandenburg in Werder gegen die Viktoria trotz frühzeitiger Frührung durch ein Tor aus der 6. Minute von Gabriel Franceschini Machado mit 1:2 verloren. Die Märzkeelf hatte danach mehre Chancen, um die Führung auszubauen. In der 9. Minute kam Lucas Meyer nach einem Freistoss frei zum Kopfball doch das Leder ging um Zentimeter über das Tor. Der FC Stahl machte weiter Druck. Nach 23 Minuten konnte der Werderaner Ondrej Suchacek eine gute Kombination der Märzke-Elf gerade noch in höchster Not zur Ecke lenken. Nur zwei Minuten später kam es fast zur identischen Szene. Doch dann machte sich Werder frei und plötzlich stand Nils Morten Bolz (32.) frei vor Keeper Steffen  Sgraja, der hervorragend reagierte. Zwei Minuten später unterlief der Abwehr ein folgenschwerer Fehler und Rafael Conrado Prudente ließ sich  diese Chance nicht nehmen und köpfte freistehend zum 1:1 Ausgleich ein.
Nach der Pause wollten beide Teams die Entscheidung. Der FC Stahl hätte dies durch Jonas Meyer (45.) und Lucas Meyer (48.) erreichen können. Beide Schüsse gingen über das Tor. Auch Mudai Watanabe fand in der 57. Minute in Keeper Jan-Niklas Rauch seinen Meister. Plötzlich starteten die Gastgeber einen Konterangriff - die brandenburger Abwehr ging nicht energisch genug zur Sache - und Nils Morten Bolz schoss aus 10 Meter  mit viel Glück den Ball zur 2:1 (63.) Führung ins Netz. Kurz danach hatten Ryo Yoshida (64.) und Fabian Dahms (65.) die Chance zum Ausgleich. Die Gastgeber versuchten nun mit allen Mittel die Führung über die Zeit zu bringen. Die Märzkeelf wehrte sich zwar, aber bis auf zwei Tormöglichkeiten durch Mudai Watanabe und Lucas Meyer in der Nachspielzeit gelang nichts Nenneswertes mehr.
Nach dem Schlusspfiff zeigten sich einige Brandenburger Anhänger als schlechte Verlierer. Nur durch das besondere Eingreifen der Mannschaft des FC Stahl konnte eine größere Eskalation verhindert werden.
Fazit: Der FC hat ein wichtiges Spiel gegen den Abstieg verloren. Bei nur noch 3 Spielen in der Saison und höchstwahrscheinlich 4 Absteigern wird es sehr schwer, das Ziel Klassenerhalt zu erreichen.

FC Energie Cottbus - FC Stahl Brandenburg 5:0 (3:0)

Aufstellungen
Cottbus: Elias Bethke, Cedric Krüger, Jonas Böhmert, Frank Christoph, Theo Harz 36. Gordon Strähnz, Maximilian Tesche 52. Pavel Marasov, Jan Zimmermann 36. Artem Filonenko, Niklas Risch 36. Leon Kammradt, Jannis Fuchs, Simon Barczewicz, Tristan Woitina
FC Stahl: Jannic Naumke, Carsten Hantke, Leonard Koppe, Janno Brunsing, Timm Renner, Finn Niklas Spirius 58. Louis Janik, Justin Inter, Sebastian Hoyer, Nils Fröhlich 43. Nils Laßmann, Dennis Marvin Sieke 27. Kevin Peschel, Erik Sauer 50. Nathan Bodner

Schiedsrichter: Maximilian Bauer

Zuschauer: 125 in Hennigsdorf

Tore: 1:0 Jan Zimmermann (5.), 2:0 Niklas Risch (20.), 3:0 Tristan Woitina (23.), 4:0 Cedric Krüger (40.), 5:0 Jannis Fuchs (69.)

Gelbe Karten: Niklas Risch, Simon Barczewicz - Keine



Klar verloren und doch gewonnen

Mit einem am Ende klaren 0:5 aus Sicht der Brandenburger C Jugend ging das Pokalendspiel am Pfingstsonntag gegen die U15 von Energie Cottbus verloren.
Der FC Stahl Brandenburg konnte erstmal in seiner Geschichte ein Landespokalfinale im Großfeldbereich erreichen. Der Weg bis ins Finale wurde schon als kleines Wunder bezeichnet. Schaltete man bis dahin mehrere Tabellenführer ihrer Ligen aus, kam mit Energie Cottbus ein ganz harter Brocken auf das Team zu.
Vom Trainerteam sehr defensiv eingestellt versuchte man die Räume eng zu gestalten und den Gegner mit aggressiver Spielweise etwas die Lust zu nehmen. Ein früher Rückstand sollte vermieden werden, um so den Gegner etwas unter Druck zu setzen. Sämtliche Bemühungen dem Team den Respekt vor dem schier übermächtigen Gegner zu nehmen misslangen. Zu groß war die Anspannung im gesamten Team. Cottbus zog von Beginn an ihr Spiel auf und ließ Ball und Gegner laufen. Das Team der Blauen war bemüht, konnte aber eigene Ballstafetten kaum zeigen. Ungenaues Passspiel und die nötige Passschärfe fehlte an diesem Tag, an dem alles passen muss, um einen Regionalligisten zu beeindrucken.
Bereits in der 5. Minute musste der Keeper des FC Stahl das erste Mal hinter sich greifen. Einem schnellen Diagonalball folgte eine 1:1 Situation mit einem abschließenden Flankenball, den der Gegner ungehindert und unhaltbar ins lange Eck einköpfen konnte. In der 20. und 23. Minute erhöhte Energie durch einen Doppelschlag zur 3:0 Halbzeitführung. Damit war eine Überraschung in weite Ferne gerückt.
In der Halbzeit wurde das Team nochmals auf ihre tolle Saison hingewiesen und appelliert, dass es immer eine bessere Mannschaft geben wird, man aber niemals aufgibt. Das setze das Team dann in der 2. Halbzeit besser um und kämpfte um jeden Millimeter des Platzes. Cottbus wurde so etwas vom eigenen Tor weggehalten und musste nun seinerseits etwas defensiver arbeiten. Zwei Einschussmöglichkeiten der Stahler standen dann letztlich noch zwei Tore der Cottbuser gegenüber. Mit einem am Ende klarem und auch verdienten 5:0 Sieg holt sich Energie Cottbus den Pokal und verweist das Brandenburger Team auf Platz 2.
Ein 2. Platz, der am Ende keine Niederlage darstellt, sondern eher zeigt zu welchen Leistungen eine Landesklassenmannschaft mit Leidenschaft und Herz im Stande ist.

Wir sind stolz auf Euch Jungs !! STAHL FEUER

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