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SG Gießmannsdorf- SpG FC Stahl/1.FFC Brandenburg 0:5

Aufstellungen
SGG: Jasmin Band, Jessica Rinke, Sina Schiemenz, Jessica Konczack, Maike Buchan, Lisa Schmidt, Marie Wolff, Lea-Sophie Galuschka, Sarah Vorwerk, Alexandra Heppe, Nicole Hannuschke
Stahl/FFC: Anna Pracht, Anja Bothe 46. Nadyn Lemke, Cindy Wichmann, Pauline Biedermann 56. Annika Peters, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Sarah Ziegenhirt, Kandy Weckwerth, Thyra Albrecht, Stefanie Beltz, Laura-Jasmin Brandt

Schiedsrichter: Felix Alich

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 Cindy Wichmann (6.), 0:2 Laura-Jasmin Brandt (40.), 0:3 Stefanie Beltz (55.), 0:4 Stefanie Beltz (66.), 0:5 Marlen Wodtke (82.)

Gelbe Karten: Keine

Am Sonntag machten die Damen vom Quenz sich auf den Weg zu ihrem vorletzten Auswärtsspiel beim Tabellenzehnten aus Gießmannsdorf.
Um der Meisterschaft ein Stück näher zu kommen, war es Pflicht, dieses Spiel zu gewinnen. Trainer Oliver Gühne stellte sein Team sehr offensiv auf, um schnell in Führung zu gehen. Dieser Plan ging auf. In der 6. Minute setzte Cindy Wichmann nach einen Einwurf von Sarah Ziegenhirt  gut nach und schob zum 0:1 ein. Weiterhin fand das Spiel fast ausschließlich in der Hälfte der Gastgeberinnen statt. Diese selbst, schafften es nicht in Spiel zu kommen, da sie zu beschäftigt mit der Defensivarbeit waren. Allerdings dauerte es eine ganze Weile,  bis Laura-Jasmin Brandt 5 Minuten vor der Pause die Führung auf 0:2 ausbaute.
Auch in diesem Spiel fehlte es an der konsequenten Chancenverwertung.
Trainer Oliver Gühne forderte mehr Konzentration beim Torabschluss.
Die zweite Hälfte begann wie gehabt. Die Brandenburgerinnen drängten den Gastgeberinnen ihr Spiel auf und dominierten auf dem Platz.
In der 55. Minute gelang es Stefanie Beltz das 0:3 zu erzielen und knapp 10 Minuten später erhöhte sie nach einer Ecke auf 0:4.
In der 82. Minute stellte Marlen Wodtke per Kopf den 0:5 Endstand her.
Nun heißt es, sich auf den nächsten Spieltag intensiv vorzubereiten. Wenn alles gut laufen sollte, kann bereits nächste Woche mit einem Sieg gegen den SV Babelsberg 03 die Meisterschaft im eigenen Stadion mit besiegelt werden.

FC Stahl Brandenburg - RSV Waltersdorf 1909 3:5 (1:2)

Aufstellungen
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Serge Batchou 76. Armin Schmidt, Pascal Karaterzi, Rafael Conrado Prudente, Luca Benedict Köhn, Yutaka Abe, Ray Kollewe, Alexander Tarnow, Suyama Shu, Lucas Meyer, Leif Cedric Oppenborn
Waltersdorf: Marc-Philipp Zuch, Marek Hudak 88. Vincent Alvensleben, Robert Weinert 69. Matthias Krüger, David Karaschewitz, Christoph Lindenberg, Emanuel Clemens, Alexander Ost, Lauritz Schulze-Buschhoff, Marcus Uher, Ricardo Franke, Patrick Tietz

Schiedsrichter: Michael Damke

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 Lauritz Schulze-Buschhoff (25.), 1:1 Rafael Conrado Prudente (37.), 1:2 Ricardo Franke (39.), 2:2 Lucas Meyer (51.), 3:2 Rafael Conrado Prudente (65.), 3:3 Emanuel Clemens (68./Elfmeter), 3:4 Lauritz Schulze-Buschhoff (74.), 3:5 Marek Hudek (85.)

Gelbe Karten: Luca Benedict Köhn, Alexander Tarnow, Lucas Meyer - Robert Weinert, Alexander Ost

Der Favorit setzte sich durch
Handelfmeter brachte die Wende

Was nutzt dem FC Stahl gegen den Favoriten RSV Waltersdorf ein gutes Spiel gemacht zu haben, wenn am Ende nichts Zählbares heraus kommt! Da die Mitabstiegskandidaten punkteten, wird es immer prikärer im Abstiegskampf. Das man mit ein wenig Glück auch dieses Spiel wieder gewinnen konnte, sei nur am Rande erwähnt. Es gilt diese negative Phase schnell aus den Köpfen zu kriegen und am nächsten Wochenende neu anzugreifen.
Zum Spielverlauf:
Die Waltersdorfer hatten viel Glück, dass sie nicht schon nach zwei Minuten in Rückstand geraten waren. Rafael Conrado Prudente hatte sich gegen Keeper Marc-Philipp Zuch durchgesetzt und lief allein auf das leere Tor zu - statt zu schießen zögerte er und ermöglichte so das Eingreifen der Abwehr. Der Ball ging zur Ecke, die nichts einbrachte. Die erste riesen Tormöglichkeit war dahin. Die Märzke-Elf setzten nach und hatten in der 3.,10. und 24. Minute (Yutaka Abe, Alexander Tarnow, Lucas Meyer) weitere Chancen, doch die Gäste überstanden diese Druckperiode, um selbst nach dem ersten Angriff in der 25. Minute das 1:0 durch Lauritz Schulze-Buschhoff zu erzielen. Waltersdorf wurde besser. Nach einer Ecke von Yutaka Abe stand Rafael Conrado Prudente richtig und erzielte aus Nahdistanz den 1:1 (37.) Ausgleich . Als Yutaka Abe seinem Abwehrspieler nur eine Minute später auf der linken Angriffsseite davon zog und Keeper Marc-Philipp Zuch keine Chance ließ, klaschte der Ball an den Innepfosten und von dort zurück ins Feld. Im Gegenzug schoss Ricardo Franke den Ball aus 20 Meter unhaltbar ins obere Eck zum 2:1 (39.).
Aus der Pause kam der FC mit dem festen Willen, dieses Spiel zu drehen. Lucas Meyer setzte sich im Strafraum durch und es stand 2:2 (51.). Jetzt wurde es von beiden Seiten ein gutes Ligaspiel. Erst hatte Waltersdorf in der 58. Minute die Chance zum Führungstreffer und dann vollendete Rafael Conrado Prudente nach guter Vorarbeit von Lucas Meyer zum 3:2 (65.). Der FC war in Vorhand. Doch dann passierte dem erfahrenen Alexander Tarnow ein Handspiel (68.) im Strafraum und die Gäste ließen sich diese Chance durch Emanuel Clemens zum 3:3 Ausgleich nicht nehmen. Der FC war schockiert. Als in der 74. Minute Lauritz Schulze-Buschhoff durch die FC Abwehr marschierte, war das 3:4 perfekt und die Gäste auf der Siegerstraße. Der FC Stahl versuchte zwar noch alles in den Angriff zu werfen, aber es reichte nicht mehr. Im Gegenteil, ein Konterangriff brachte dem Favoriten durch Marek Hudak das 3:5 (85.).
Fazit:
Der FC investierte viel in den Angriff und hatte durch drei Tore Erfolg, aber die Abwehrarbeit war zu mangelhaft. 3 Tore im Heimspiel sollten eigentlich für ein Punktgewinn reicht. Der Elf bleibt nur, am nächsten Spieltag bei der SG Union Klosterfelde es besser zu machen. Das Können dafür ist vorhanden.

FC Stahl Brandenburg II -Eintracht Falkensee 0:4 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Mathias Hintze, Marco Leffs, Florian Wegner, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Martin Kahl, Nico Wilhelm, Sören Knoop 78. Frederic-Felix Keip, Christian Sommerlatte, Jonas Janik, Markus Pudewell
Falkensee: Kevin Konrad, Nils Anders, Jan Kibbieß 90. Maximilian Kruse, Mario Obler, Steven Geister, Kewan Reza Fichtelmann 85. Manuel Karadayi, Baris Alcan 54. Thomas Marquardt, Tobias Sengespeick, Andreas Cikin, Ercan Ersen, Max Ebeling

Schiedsrichter: Olaf Paul

Zuschauer: 56

Tore: 0:1 Mario Obler (37.), 0:2 Steven Geister (68.), 0:3 Steven Geister (69.), 0:4 Martin Gründler (75./Eugentor)

Gelbe Karten: Lucas Kieran Piontek, Martin Kahl, Frederic-Felix Keip - Jan Kibbieß

SpG FC Stahl/1.FFC Brandenburg - SpG Blau-Weiß Ladeburg/Eintracht Wandlitz 12:0 (7:0)

Aufstellungen
Stahl/FFC: Anna Pracht, Janine Groth 46. Kandy Weckwerth, Cindy Wichmann, Marlen Wodtke, Pauline Biedermann 57. Leah Fichte, Annika Wasserroth, Nathalie Säger, Annika Peters, Stefanie Beltz, Laura-Jasmin Brandt, Sarah Ziegenhirt 46. Thyra Albrecht
Ladeburg: Annika Dennenlöhr, Katja Küchenmeister 20. Jacqueline Els-Bosse, Jacqueline Burkert, Lisa Marie Platzk, Elise Burchert, Jennifer Bartz, Monique Kabisch, Julia Kobel, Felicia Heinemeyer, Anke Grenzing, Saskia Litschke

Schiedsrichter: Manuel Denzin

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Janine Groth (12.), 2:0 Laura-Jasmin Brandt (14.), 3:0 Sarah Ziegenhirt (19.), 4:0 Marlen Wodtke (25.), 5:0 Laura-Jasmin Brandt (30.), 6:0 Sarah Ziegenhirt (42.), 7:0 Marlen Wodtke (43.), 8:0 Laura-Jasmin Brandt (52.), 9:0 Annika Wasserroth (63.), 10:0 Annika Wasserroth (65.), 11:0 Cindy Wichmann (86.), 12:0 Anna Pracht (90./Elfmeter)

Gelbe Karten: Keine


Am vergangenen Wochenende hatten die Stahldamen die Spielgemeinschaft Ladeburg/Wandlitz im heimischen Stadion zu Gast.
Es war klar, dass die Gastgeber dieses Spiel gewinnen müssen, um weiterhin an der Tabellenspitze zu glänzen.
Von Beginn an, rissen die Stahlfrauen die Partie an sich und dominierten im gesamten Spielverlauf.
Die Gäste hatten so gut wie keine einzige, gefährliche Torchance.
Es dauerte 12 Minuten, bis Janine Groth ihre Mannschaft in Führung brachte. Nur zwei Minuten später traf Laura-Jasmin Brandt zum 2:0. Und weitere 5 Minuten später baute Sarah Ziegenhirt die Führung auf 3:0 aus.
So zog es sich durch die ganze 1.Halbzeit, und durch weitere Tore von Marlen Wodtke (25.), Laura-Jasmin Brandt (30.), Sarah Ziegenhirt (42.) und wiederum Marlen Wostle (43.)ging es mit einer 7:0-Führung in die Kabinen.
Trainer Oliver Gühne war selbstverständlich zufrieden mit der Leistung, allerdings forderte er seine Mädels auf genauso weiterzuspielen.
Das gelang Ihnen auch einigermaßen. 7 Minuten nach Wiederanpfiff traf Laura-Jasmin Brandt zum 8:0 und brachte den Torregen wieder ins rollen. Durch weitere Tore durch Annika Wasserroth (63. und 65.), Cindy Wichmann ( (86.) und Anna Pracht (90.) per Elfmeter wurde der Endstand zum 12:0 hergestellt.
Durch diesen Sieg bleiben die Damen vom Quenz weiterhin auf Platz eins. Dadurch, dass die Damen aus Miersdorf/Zeuthen Ihr Spiel verloren haben, haben die Stahldamen nun 4 Punkte Vorsprung zum Tabellenzweiten.

Nächstes Spiel

 

28.Spieltag
Samstag, 27.05.2017
15:00 Uhr
Sportplatz am Wasserturm
Oranienburger Straße 1

16321 Bernau bei Berlin

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