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VfB Cottbus 97 - FC Stahl Brandenburg 3:5 (3:2)

Aufstellungen
Cottbus: Daniel Conrad, Benjamin Jähde, Maik Lorenz, Jordan Schöngarth, Eirinas-Eric Freidgeim 74. Marcel Stahn, Rene Otto, Stefan Babbe, Mohammad Naser Afzal 71. Milan Muth, Marc Wadsack, Oliver Weber 68. Simon Haupt, Martin Rinza
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Ryo Yoshida, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Jonas Meyer 74. Masaharu Kataoka, Fabian Dahms, Ray Kollewe 83. Leif Cedric Oppenborn, Lucas Meyer, Felix Nachtigall 70. Gabriel Franceschini Machado

Schiedsrichter: Riko Grasme

Zuschauer: 300

Tore: 0:1 Ryo Yoshida (7.), 1:1 Mohammad Naser Afzal (14.), 2:1 Eirinas-Eric Freidgeim (33./Elfmeter), 2:2 Pascal Karaterzi (38.), 3:2 Mohammad Naser Afzal (39.), 3:3 Lucas Meyer (54./Elfmeter), 3:4 Ryo Yoshida (63.), 3:5 Lucas Meyer (78.)

Gelbe Karten: Jordan Schöngarth - Daniel Schimpf

Achtelfinale gebucht
 
FC Stahl erreicht durch einen 5:3 Auswärtssieg beim Landesligisten VfB Cottbus 97 die nächste Pokalrunde  
                                                                   
Im Pokalwettbewerb gibt es eigentlich nur eine Ziel: das Spiel gewinnen um eine Runde weiter kommen. Demnach hat der FC Stahl seine Aufgabe erfüllt und steht nun im Achtelfinale. Allerdings hatten die Brandenburger dabei speziell in der 1.Halbzeit einige Mühe, diese Aufgabe zu erfüllen.
Das Trainerteam der Gäste wollte die Außenbahnen neu beleben, somit bekam Jonas Meyer eine Chance in der Startelf und Ryo Yoshida rückte neben Lucas Meyer in die Sturmspitze, wodurch der Japaner Mudai Watanabe auf die linke Mittelfeldposition rotierte. Bereits in der 8. Minute ging Stahl durch Ryo Yoshida in Führung, wirklich Ruhe bekamen die Blau-Weißen dadurch allerdings nicht in ihr Spiel. Wie schon in der Vorwoche in Bernau verzettelten sich die Brandenburger zu oft im Kurzpassspiel, Cottbus lauerte auf Fehler und nutzte einen davon nach einem abgefälschten Schuss in der 18. Minute erstmals aus. Durch einen Foulelfmeter gingen die Gastgeber in Minute 33 sogar in Führung, die Pascal Karaterzi mit einem sehenswerten Direktschuss aus 20 Metern 6 Minuten später wieder egalisieren konnte. Doch der VfB blieb aggressiv und ließ den FC Stahl nicht zur Ruhe kommen. So war der 3:2 Treffer durch den Doppeltorschützen Mohammad Naser Afzal nicht einmal unverdient.
Nach einer kurzen aber resoluten Halbzeitansprache kamen die Gäste entschlossener aus der Kabine. Endlich wurde zielführend in die Spitze gespielt, das Zweikampfverhalten war nun gewinnbringend. Lucas Meyer verwandelte einen an Ryo Yoshida verursachten Foulelfmeter sicher zum Ausgleich (54.) und der quirlige Japaner Yoshida war es dann auch, der sich einen Querpass erlaufen konnte und in der 62. Minute zur Brandenburger Führung einnetzte. Jetzt schien der Wille der Hausherren gebrochen zu sein, Lucas Meyer setzte sich bei einem Konter nochmal geschickt durch und konnte zur sicheren 5:3 Führung für seine Farben vollenden (78.) Ryo Yohida, Mudai Watanabe und Lucas Meyer hätten den Sieg noch mehrfach ausbauen können, doch auch ohne einen weiteren Treffer konnte sich der FC Stahl letztlich verdient durchsetzen.

SV Blau-Gelb Falkensee - FC Stahl Brandenburg II 4:4 (4:1)

Aufstellungen
Falkensee: Robin Schwager, Felix Schmidt, Jan Radloff 82. Luka Sondersorg, David Buchalik 18. Maximilian Kollan 88. Carsten Schröder, Benjamin Baur, Felix Frindt, Nicola Piontek, Nikola Radusin, Daniel Gründel, Lukas Schmidt, Niclas Rogg
FC Stahl: Marcus Jurzik, Marco Leffs, Rico Buczilowski, Martin Gründler 57. Jonas Meyer, Lucas Kieran Piontek 70. Martin Kahl, Ryo Yoshida, Stephan Schubarth, Nico Wilhelm, Christian Sommerlatte, Jonas Janik, Mariano Bess 90.+ 1 Markus Pudewell

Schiedsrichter: Eduard Lohr

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Nikola Radusin (4./Elfmeter), 2:0 Nicola Piontek (7.), 2:1 Marco Leffs (9./Elfmeter), 3:1 Felix Schmidt (21.), 4:1 Niclas Rogg (31./Elfmeter), 4:2 Ryo Yoshida (67.), 4:3 Jonas Janik (71.), 4:4 Ryo Yoshida (74.)

Gelbe Karten: Jan Radloff - Marco Leffs, Martin Gründler, Nico Wilhelm, Christian Sommerlatte

TSG Einheit Bernau - FC Stahl Brandenburg 4:1 (3:0)

Aufstellungen
Bernau: Niklaas Seifarth, Jörn Wemmer 70. Antrew Lubega, Martin Lange, Ricky Ziegler, Hakan Cankaya 25. Max Gerhard, Volkan Altin, Marvin Dumke 76. Colin Bastin, Tom Schneider, Luc-Stephane Nkok, Christopher Griebsch, Elton Makengo
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Mudai Watanabe 70. Ryo Yoshida, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Masaharu Kataoka, Fabian Dahms, Ray Kollewe, Alexander Tarnow 46. Lucas Meyer, Leif Cedric Oppenborn, Felix Nachtigall 46. Gabriel Franceschini Machado

Schiedsrichter: Martin Hagemeister

Zuschauer: 125

Tore: 1:0 Ricky Ziegler (16.), 2:0 Volkan Altin (31.), 3:0 Volkan Altin (43.), 4:0 Jörn Wemmer (58.), 4:1 Lucas Meyer (85.)

Gelbe Karten: Martin Lange - Pascal Karaterzi, Alexander Tarnow, Gabriel Franceschini Machado, Lucas Meyer

Nicht an die gute Leistung der Vorwoche angeknüpft

Der FC Stahl konnte speziell in der 1. Halbzeit in Bernau nicht an die starke Leistung der vergangenen Woche anknüpfen. Zwar konnten die Brandenburger den zweiten Spielabschnitt ausgeglichen gestalten, doch stand am Ende des Tages eine deutliche 1:4 Niederlage auf der Anzeigetafel.
Das Personalkarussell drehte sich bei den Gästen kräftig, verletzungs- bzw. krankheitsbedingt mussten Alexander Mertens und  Luca Benedict Köhn ersetzt werden, Stürmer Lucas Meyer durfte dann erst in der 2. Halbzeit ran. Dadurch stockte das eigentlich starke und schnelle Spiel über die Außenbahnen bei den Stahl Kickern, überhaupt waren die Aktionen der Brandenburger nicht zielstrebig genug. Bernau lauerte auf Fehler im Kombinationsspiel der Gäste, um dann schnörkellos nach vorn zu spielen. Ein einfaches aber effektives Mittel, welches in der 16. Minute erstmals Wirkung zeigte. Ricky Ziegler schloss einen schnellen Gegenangriff zum 1:0 für die Hausherren ab. Auch in der Folgezeit agierte der FC Stahl oft zu kompliziert, auf dem engen Kunstrasenplatz gab es zu wenig Zug Richtung gegnerisches Tor, es fehlten die Impulse aus dem zentralen Mittelfeld. Die Havelstädter übertrieben das Kurzpassspiel, welches natürlich auch nicht fehlerlos war. So bescherte der Bernauer Doppeltorschütze Volkan Altin (32. und 43. Minute) seine Mannschaft nach fahrlässigen Ballverlusten des FC Stahl eine sichere 3:0 Pausenführung.
Mit Beginn des 2. Spielabschnittes bäumten sich die Gäste aber nochmal auf. Endlich ging es druckvoll in den Strafraum der Gastgeber, Mudai Watanabe oder Ray Kollewe ( Pfosten ) hätten nun den Anschlusstreffer erzielen können. Doch in diese starke Brandenburger Phase fiel durch Jörn Wemmer in der 58. Minute mit dem 4:0 bereits die Entscheidung. Auch in der Folgezeit war der FC Stahl um eine Ergebnisverbesserung bemüht,  das 1:4 in der 85. Minute durch Lucas Meyer stellte aber gleichzeitig den Endstand dar.

FC Stahl Brandenburg II - Juventas Crew Alpha 1:1 (1:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Dennis Beyer, Marco Leffs 88. Frederic-Felix Keip, Florian Wegner, Martin Gründler, Stephan Schubarth 67. Markus Pudewell, Nico Wilhelm, Max Menke, Christian Sommerlatte, Jonas Janik, Mariano Bess, Lucas Kieran Piontek
Juventas: Nico Köcher, Hosein Hassani, Stephan Schulz 22. Robert Hennemann, Stefan Trebes, Stefan Roggenbuck, Marc Menzel 58. David Schneider, Kevin Zetzsche, Benjamin Borgward, Holger Bartels, Steve Vaz De Sa 85. Björn Skaley, David Sorgatz

Schiedsrichter: Mark Wagenschütz

Zuschauer: 45

Tore: 1:0 Mariano Bess (6.), 1:1 Stefan Trebes (9.)

Gelbe Karten: Nico Wilhelm, Lucas Kieran Piontek - keine

Erster Punkt in der Kreisoberliga

Der FC kam gut ins Spiel und hatte sofort zwei sehr gute Torgelegenheiten. Kurz danach ging der Neuling in seinem ersten Spiel in der Kreisoberliga frühzeitig durch Mariano Bess mit 1:0 (6.) in Führung. Die Gäste antworteten wenig später bedingt durch mehrere Fehler in der FC – Abwehr mit dem Ausgleich (Trebes) und kamen danach besser in die Begegnung.
In der 2. Hälfte nutzten die Brandenburger die guten Chancen nicht, um die verdiente Führung zu erzielen. Durch einen Konter hätten die Gäste fast noch den Siegtreffer errungen, aber Dennis Beyer rettete in größter Not. Insgesamt ein gerechte Punktteilung.

Nächstes Spiel

 

6.Spieltag
Brandenburgliga


29.09.2017
19:30Uhr

Volksparkstadion
Alt Ruppiner Allee 56
16816 Neuruppin

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