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Im heutigen Spitzenspiel der Havellandliga Südost traf unsere F1, vor dem Spieltag Dritter, auf den Zweitplatzierten Teltower FV. Unsere Jungs wollten an die ersten Erfolge anknüpfen und die 3 Punkte unbedingt einfahren. Von Beginn an waren wir aber nicht nah genug an Gegner und Ball. So erspielte sich Teltow einige Chancen, die aber nicht gut zu Ende gebracht wurden. Die Stahljungs versuchten dagegen zu halten, konnten aber das gute Zusammenspiel vom letzten Wochenende nicht auf den Platz bringen. Die hochgewachsenen Gegner fingen unser Angriffsspiel spätestens am Strafraum ab und schlugen den Ball lang nach vorn, wo sie auch ein ums andere Mal ihre Größenvorteile ausnutzten. Da der Gegner am Torschuss nicht konsequent gehindert wurde, mussten wir in der Mitte der ersten Hälfte zwei Gegentreffer hinnehmen. Beide Male konnte Martin Lange im Tor von Stahl nicht viel machen, da beide Bälle vom Innenpfosten ins Tor prallten. Kurz vor der Pause erhöhten wir den Druck und konnten durch Tobias DePasquale noch den Anschlusstreffer erzielen. Nach einem schönen Spielzug über die linke Seite wurde der Torwart clever überlupft.
Mit einem knappen 1:2-Rückstand ging es in die zweite Hälfte. Jetzt wollte Stahl mehr. Doch schon eine Minute nach Wiederanpfiff mussten wir den nächsten Treffer hinnehmen. Ein Fernschuss setzte kurz vor unserem Keeper nochmal auf und der Ball sprang vom schlechten Rasen über ihn ins Tor. Nach hinten standen wir zwar sicherer, konnten nach vorne aber kaum Akzente setzen. Man hatte das Gefühl das die Jungs irgendwie müde und nicht ganz bei der Sache waren. Trotzdem erspielten wir uns einige Chancen – konnten diese aber leider nicht nutzen.
So ging es bis zum Schluss zwischen den Strafräumen hin und her und beide Torhüter bewiesen ihre Klasse.
Am Ende stand dann ein leider ein verdientes 1:3 für den Gast. In einer fairen, ausgeglichenen Partie war mehr für uns drin, aber die Teltower nutzten einfach drei ihrer Chancen eiskalt und nahmen die 3 Punkte mit.
Es spielten: Martin Lange (SF, Tor), Lukas Wagner, Pepe-Valentin Schmidt, Tom Latocha, Kevin Böttge, Jannik Ostwald, Tobias DePasquale (1 Tor), Florian Wolf, Louis Bählkow, Vadim Lind

Solide Leistung

Von Beginn an, ließen sich die Gäste aus Brandenburg nicht unterbuttern, und erarbeiteten sich mehrere gute Möglichkeiten, die anfangs noch ungenutzt blieben. Erst in der 12.Minute gelang Erik Sauer mit einem satten Schuss aus naher Distanz der verdiente Führungstreffer. Nur zwei Minuten später setzte sich Jeremie Spiesecke durch und baute die Führung des FC Stahl auf 2:0 aus. Zwar waren die Werderaner stets bemüht den Anschlusstreffer zu erzielen, jedoch waren sie im Abschluss viel zu harmlos um den Brandenburgern wirklich gefährlich zu werden. So ging es mit diesem 2:0 zur Pause in die Kabinen.

In der zweiten Hälfte dieser Partie versuchten die Gastgeber mit ihren Möglichkeiten das Ergebnis zu ihren Gunsten zu korrigieren, scheiterten immer wieder im Abschluss an der gut gestaffelten Abwehr und einem aufmerksamen Keeper. Nach 42 Minuten fasste sich Luca Butz aus halbrechter Position ein Herz, und erzielte mit einem straffen Fernschuss das 3:0 für die Kicker vom Quenz.
Mit dieser komfortablen Führung ließen es die Gäste etwas ruhiger angehen. Das Spiel wirkte auf beiden Seiten etwas zerfahren. Es wurden  auf beiden Seiten noch einige Chancen erarbeitet, die aber keinen zählbaren Erfolg brachten.

Den Schlusspunkt in dieser Partie setzte Leonard Koppe mit seinem Treffer zum 4:0, was gleichzeitig den Endstand in dieser Begegnung bedeutete.
Der Sieg der Brandenburger war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Mit diesem Sieg schiebt sich der FC Stahl auf den zweiten Platz in der Tabelle vor.
Stahl spielte mit: Tim Grünwald, Niklas Pelaj, Lavdim Pelaj, Jeremie Spiesecke, Nils Fröhlich, Milan Jordanov, Luca Butz, Leon Butz, Kevin Peschel, Erik Sauer und Leonard Koppe

Daniel Schimpf wurde bester Spieler

Aufstellung FC Stahl: Böhm – Schimpf, Jordanov, Neumann, Taube – Kräuter – Esteves Lima, Wasaki, ab 46. Kollewe, Pereira, Wegner – Sato.
Weiter im Kader: De Souza Rosa, Menke, Saricevik Mota, Bauer
Schiedsrichter: Richard Hempel (Großnaundorf)      Zuschauer: 164
Tore: 1:0 ( 17.) Nitzscher, 2:0 ( 34.) Moun Ebonque, 2:1 (58. FE) Kräuter, 2:2 (60.) Schimpf.
Karten
gelb: 72. Wegner, 81. Sato, 88. Schimpf.
Gelb/rot: keine
rot: keine
Bester Spieler: Daniel Schimpf

Erste Hälfte ohne Biss, zweite Hälfte mit viel Kampf - Tore durch Kräuter und Schimpf
Der FC Stahl fuhr zum Tabellennachbarn nach Hohenleipisch mit der Maßgabe, dort punkten zu wollen. Und das obwohl mit Tarnow, Meyer, Kakoschky und Salpeter gleich mehrere wichtige Spieler fehlten. Es sah besonders in der ersten Hälfte so aus, als würde die Koch - Elf kaum eine Chance haben, ein positives Ergebnis nach Hause zu bringen. Der Gastgeber spielte aggressiv und belohnte sich mit zwei Treffern aus der 17. Minute durch Nitzscher und aus der 34. Minute durch Moun Ebonque , der im Anschluss allerdings verletzt den Platz verließ,zum 2:0 Pausenstand. Der FC brachte erstmals zum Ende der ersten Hälfte (41.) durch einen Volleyschuss aus 17 Metern von Florian Wegner Gefahr vor das Tor der Gastgeber. Keeper Drangosch konnte mit viel Mühe und Können zur Ecke abwehren. Nach dem Eckball stand Kenta Sato völlig frei vor dem Kasten und schaffte es nicht, den Ball im Netz unterzubringen.
Nach der Pause besann sich der FC und war plötzlich lange Zeit die spielbestimmende Mannschaft. Es begann mit einem Pfostenschuss in der 48. Minute als Kampfansage von Steffen Kräuter aus 18 Metern. Im Anschluss wurde Ray Kollewe im Strafraum gefoult, aber der Pfiff des Schieris blieb aus. Jetzt häuften sich die Chancen. So hätte M.M. Pereira per Kopfball (54.) durchaus einen Treffer erzielen können. Der Ball ging über das Tor. Ein 25 Meterschuss von Steffen Kräuter wurde in großer Manier vom Keeper Drangosch gehalten. Er stand jetzt immer mehr im Mittelpunkt. Als kurz danach M.M. Pereira im Strafraum gefoult wurde, ließ sich Steffen Kräuter die Chance nicht nehmen und verwandelte sicher zum 2.1 Anschlusstreffer (58.). Die Maßnahme von Trainer Andreas Koch Daniel Schimpf nach der Halbzeitpause in den Angriff zu nehmen, wurde in der 60. Minute durch das Tor von Schimpf zum 2:2 Ausgleich belohnt. Noch war jedoch eine halbe Stunde zu spielen und die Gastgeber wurden stärker. In der 75. Minute hielt Christoph Böhm sehr gut und bewahrte seine Elf vor einen Gegentreffer. Kaum war dieser Aufreger vorbei, setzte sich Esteves Lima in der 77. Minute hervorragend auf der rechten Außenbahn durch - doch M.M.Pereira konnte diese gute Möglichkeit nicht verwerten. Das Spiel stand auf des Messers Schneide! In der Nachspielzeit musste Keeper Christoph Böhm noch einen aus 25 Meter äußerst gefährlichen Freistoß der Gastgeber parieren und der FC konnte durchatmen.
Der Brandenburger Trainer Andreas Koch: “Es gab eine indiskutable erste Halbzeit. Das Unentschieden ist aufgrund der zweiten Hälfte eine gerechte Lösung.“
Fazit: Bis zur Pause lag der FC Stahl aussichtslos zurück. Man fand nicht in die Zweikämpfe. Das änderte sich mit Beginn der zweiten Halbzeit gründlich. Auch die Maßnahme Schimpf in den Angriff zu nehmen, sorgte für mehr Gefahr.

...am 21.03.15 um 15 Uhr auf der VfB Sportanlage Bahnhofsstraße in 04934 Hohenleipisch.

Nachdem zwei Niederlagen in Folge uns nicht froh gestimmt haben, wäre es an der Zeit wieder einmal ein Erfolgserlebnis zu haben. Die weite Fahrt zum Tabellenachten sollte nicht um sonst sein.
Mehr Ehrgeiz und Kampfeswillen würden unserer Elf gut tun. Wir stehen zwar noch im Mittelfeld mit 6 Punkte von den Abstiegsrängen weg, aber der Vorsprung könnte bald aufgebraucht sein zumal im nächsten Spiel der Tabellendritte 1. FC Frankfurt erwartete wird. Die Gastgeber sind allerdings sehr stark einzuschätzen. In Frankfurt (3:3) haben sie am letzten Spieltag lange Zeit mit 2:0 geführt, um in letzter Minute zwei Punkte zu verschenken. Dieses Manko werden sie bestimmt vergessen machen wollen.
Wünschen wir unserer Elf im Süden des Landes Brandenburg viel Erfolg und ein STAHL FEUER!. Nicht einsatzfähig ist Alexander Tarnow aufgrund einer langen Verletzung. Ob Yusaku Wasaki eingesetzt werden kann, ist noch fraglich.

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