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Die D-Juniorinnen der Spielgemeinschaft FC Borussia Belzig/FC Stahl Brandenburg sind nach einem spannenden Halbfinalspiel gegen die Mädchen der SG Sieversdorf in das Finale des Landespokals eingezogen. Dieser Erfolg war zwar erhofft, aber nicht unbedingt erwartet worden.
Nach der erfolgreichen Hallenkreismeisterschaft im Januar durchlebten die D-Mädchen eine eher ernüchternde Hallensaison. Verfolgt vom Verletzungspech einiger Mädchen, gelang es nicht, an das erfolgreiche Fußballspiel, das den Kreismeistertitel brachte, anzuknüpfen. So blieben die Mädchen bei der Landesmeisterschaft mit Platz 7 weit hinter den Erwartungen zurück.
Die im März begonnene Vorbereitung der Rückrunde war nun vor allem darauf gerichtet, Sicherheit in das Spiel der Mannschaft zu bringen und Alternativen für ein erfolgreiches Offensivspiel auf dem Rasen zu finden.
Als erste Bewährungsprobe ging es gleich zum Halbfinalspiel im Kreispokal nach Falkensee. Mangelnde Chancenverwertung und Fehler in der Abwehrarbeit verhinderten einen erfolgreichen Rückrundenstart, denn sowohl in der regulären Spielzeit als auch in der Verlängerung reichte es nur zum Unentschieden. Im entscheidenden Neunmeterschießen fehlte dann das Glück, so dass das Kreispokalfinale knapp verpasst wurde.
Nach dieser Niederlage stand eine Woche später das Halbfinale im Landespokal gegen die SG Sieversdorf an. Die Borussinnen starteten zunächst recht emsig, es gelang ihnen allerdings nicht, den Ball im Tor des Gegners unterzubringen. Stattdessen gingen die stärker werdenden Sieversdorfer Mädchen mit 1:0 in Führung. Nun mussten die Gastgeberinnen einem Rückstand hinterher laufen, klare Chancen konnten sie sich aber nicht erspielen. Mit dem 1:0 der Gäste aus Sieversdorf ging es in die Halbzeitpause.
Trainer Olaf Schulz reagierte auf das schwache Angriffsspiel seiner Mädchen und änderte die Besetzung der Positionen. Damit hatte er ein glückliches Händchen, denn in der 38. Minute gelang Leann Schulz der verdiente Ausgleich. Nach dem erneuten Rückstand in der 45. Minute gaben sich die Borussinnen aber nicht auf und zeigten tolle Angriffskombinationen. So war es nur eine Frage der Zeit, bis endlich der verdiente Ausgleich durch Mia Kunze fiel. Ein erneutes Neunmeterschießen wollten unsere Mädchen vermeiden und kämpften engagiert weiter. Und zur Freude des Trainers und der Mannschaft erzielte Alina Muschert in der 58. Minute den erlösenden Siegtreffer. Damit stehen die D-Juniorinnen im Landespokalfinale, wo die Mädchen des Storkower SC als Gegnerinnen warten.
Mannschaftsaufstellung: Leann Schulz, Alexandra Bensch, Livia Bauer, Mia Kunze, Tanja Lehmann, Louise Jarke, Alina Muschert, Josephin Opitz, Sarah Klee, Aimee Widmer, Jyljetta Zymeri, Maria Schach

Am Samstag, den 11.04.2015 traf die D2 in einem freundschaftlichen Vergleich auf den Kreisligavertreter SV Empor Schenkenberg auf dessen Platz. Beide Trainer wollten ihre Teams auf die restlichen Begegnungen der Rückrunde nach einer längeren Spielpause vorbereiten. So ging es weniger um das Ergebnis, sondern mehr um die Umsetzung der antrainierten Spielabläufe. Das Trainerteam des FC Stahl, Goldmann/Maltzahn, konnte sich von der positiven Entwicklung ihrer Mannschaft überzeugen. Mit einigen kleineren Unebenheiten im Spielaufbau und auch in der Verteidigung, zeigte die D 2 ihre gewachsene Leistungsbereitschaft. Bereits in der 3.Minute setzte sich David Gericke wunderschön in der Angriffsmitte durch und vollendete zum 1 : 0 für den FC Stahl. David selbst konnte im gesamten Spielverlauf seine Trainer und auch die mitgereisten Eltern überzeugen. Er gehörte an diesem Tag zu den besten Spielern auf dem Feld. Mit dieser positiven Einstellung kann David jeder Mannschaft in unserem Verein zum Sieg verhelfen. Der FC Stahl ließ den SV Empor Schenkenberg nicht ins Spiel kommen. Der Gegner wurde frühzeitig gestört und kam er in unsere Spielhälfte wurden die Angriffsbemühungen rechtzeitig im Keime erstickt. Marc Blut konnte dann fünf Minuten nach dem Führungstreffer auf 2 : 0 erhöhen. In der 17. Minute wurde dann ein Angriff des SV Empor nur regelwi0drig Unterbunden und der Schiedsrichter zeigte mit Fug und Recht auf den Strafstoßpunkt. Die Schenkenberger konnten diese riesen Möglichkeit jedoch nicht nutzen. Der Torwart des FC war auch an diesem Tag in guter Verfassung und hielt diesen Strafstoß. Vor dem Pausentee erhöhten dann noch Jeremie Spiesecke und Hussejn Ditajev  mit ihren Toren auf 4 : 0. In  der Spielpause gab es für die Trainer nicht sehr viel anzusprechen. Nach der Spielpause traf dann in der 36.Minute erneut Jeremie zum 5 : 0 für unseren FC Stahl. Dann allerdings ließen die Stahljungen die Zügel etwas schleifen und damit kam auch die Heimmannschaft zu einigen Möglichkeiten. Aber die Abwehrreihe mit einem an diesem Tag sehr guten Torwart ließ kaum etwas anbrennen. Drei Minuten vor dem Spielende unterlief unserer Abwehr im Strafraum ein grober Fehler und die tapfer kämpfenden Schenkenberger kamen noch zu ihrem Ehrentreffer. Mit dieser guten Leistung in Schenkenberg kann unsere Mannschaft gestärkt zum Spitzenreiter nach Friesack fahren und ist dort nicht Chancenlos.
Es spielten: Leon Weller(Torwart), Kevin Seeger, Jacey Neumann(SF), Florian Schuster, Marvin Weilert, Jeremie Spiesecke(2Tore), Eik Schulze, Hussejn Ditajev(1Tor), Marc Blut(1Tor)und David Gericke(1 Tor)

Aufstellungen
FC Stahl: Böhm – Schimpf, Jordanov, Neumann, Kollewe – Meyer – Esteves Lima, M.M.Pereira, Kräuter ab 46. Kakoschky, Sato ab 46. Wasaki – Salpeter.
Weiter im Aufgebot: De Souza Rosa (ETW), da Silva
RSV: Busch – Manczyk, Lenz, Walle, Kranz – Plaue ab 37. Wüstenhagen, De-Camp, Rauch, Postovaru,  Poznanski ab 68. Schilling – Borowski ab 62. Scheinig.
Weiter im Aufgebot: Ring (ETW), Blazynski.
Schiedsrichter: Steffen Seifert (Zinnitz)            Zuschauer: 113
Tore: 0:1, 0:2 (30., 85.) Rauch, 0:3 (90. FE) Posnanski
Karten
gelb:    55. Jordanov, 76. Meyer – 43. Borowski, 60. Manczyk, 63. Walle.
Gelb/rot:    keine
Rot:        keine
Bester Spieler: Rauch (RSV)

FC Stahl ideenlos. Zweite Heimniederlage in Folge - Jetzt beginnt der Abstiegskampf
Das Spiel des FC Stahl gegen den Tabellenvorletzten RSV Eintracht aus Stahnsdorf hatte kaum Brandenburgliganiveau. Die Bälle wurden von beiden Seiten fast ausschließlich hoch und lang gespielt. Die Gäste setzten schon in der ersten Halbzeit ihre unermüdliche Kampfkraft ein und als der FC Stahl die Deckung öffnete waren in Halbzeit zwei die Konter über die schnellen Rauch und Scheinig jederzeit gefährlich. Der FC Stahl fand über die gesamte Spielzeit kaum Mittel, um die kompromisslose Abwehr des RSV auszuhebeln. Die Chancen waren fast immer Zufallsprodukte. Wenn auch der Sieg der Gäste zu hoch aus fiel, so war er doch verdient. Der FC Stahl steckt nun wieder mitten im Abstiegskampf.
Zum Spielverlauf:   
Der FC spielte zwar in den ersten Minuten überlegen, aber schon war zu sehen, dass die Gäste in der Abwehr kompromisslos zu werke gehen. Nach 10 Minute hatte der RSV nach einem Konter eine Großchance, die Keeper Böhm zunichte machte. Eine Minute später fand eine Flanke von Ray Kollewe nicht ihr Ziel. Als Julian Rauch zu einem Solo im Strafraum des FC ansetzte und mehrere Stahlakteure ausspielte, blieb er letztlich am Keeper Böhm hängen. Spätestens hier hätte die FC – Deckung auf ihn aufmerksam werden müssen. Leider geschah dies in der Folgezeit zu wenig. In der 20. Minute hatte M.M. Pereira eine Chance aus dem Gewühl heraus. Als dann der RSV über rechts die erste Flanke in den Strafraum brachte, stand Julian Rauch völlig frei 6 Meter vor dem Tor und schoss zum 1:0 (30.) für seine Farben ein. Der FC brauchte jetzt einige Zeit, um sich zu finden. In der 38. Minute fiel Kenta Sato der Ball im Strafraum überraschend vor die Füße, aber der Schuss ist  ein Zufallsprodukt und somit harmlos. M.M. Pereiras Schuss wird drei Minuten später abgeblockt und bedeutete keine Gefahr für die Gäste. Der erste straffe Schuss der Brandenburger in Richtung Tor gab Steffen Kräuter in der 45. Minute ab. Er ging am Kasten vorbei.
In der Halbzeit reagierten die Trainer Koch/Bauer und brachten Tim Kakoschky und Yusaku Wasaki für den Angriff. Das Spiel wurde aber kaum druckvoller. Der Japaner Wasaki hatte in Ansätzen einige gute Aktionen, aber ansonsten blieb der Angriff harmlos. Doch in der 62. Minute stand Niklas Jordanov völlig frei am Fünfmeterraum, aber er traf den Ball nicht. Die Ausgleichschance war dahin. Kurz danach hätte Vlad Postovaru alles klar machen können, doch Christoph Böhm war wieder einmal rechtzeitig zur Stelle. Im Gegenzug ging ein Schuss von Wasaki äußerst knapp am Tor vorbei. In der 69. Minute ahndete Schieri Seifert eine Rückgabe mit einem indirektem Freistoß aus 5 Meter. Auch diese Chance konnte der FC nicht nutzen. Der Ball ging am langen Pfosten vorbei. Die Kochelf öffnete jetzt die Abwehr und so kamen nach einem Fehler im Mittelfeld die Gäste in der 71. Minute durch Scheinig zu einer Großchance, die sie nicht nutzen konnten. Nach einem Gewühl vor dem Gästetor in der 80. Minute fiel Ray Kollewe der Ball vor die Füße, aber sein Schuss fand nicht das Ziel. Kurz danach lief der FC abermals in einem Konter und diesmal nutzte Julian Rauch dies zum 2:0 (85.). Ein Foulelfmeter mit dem Schlusspfiff für die Gäste besiegelte (Torschütze Posnanski) die 0:3 Niederlage des FC Stahl.
Fazit: Der FC Stahl steht nun wieder dicht vor der Abstiegszone. Wer sich die nächsten Spiele ansieht, weiß das es jetzt äußerst gefährlich wird. Der einstellige Tabellenplatz ist in weiter Ferne gerückt. Das nächste Spiel in Waltersdorf wird beim Tabellenersten am 18.04.15 bestimmt nicht leichter.

Am Karfreitag nahm unsere F1 am Osterturnier des MSV Normannia 08 teil. Gespielt wurde jeweils 13 Minuten auf Kunstrasen. Bei 6 Feldspielern und sehr kleinen Feldabmaßen war es sehr interessant zu sehen, wie unsere Jungs damit klarkommen.
Der erste Gegner war der SC Borsigwalde. Nach zähem Beginn und der schnellen Führung von Borsigwalde legten die Stahljungs los wie die Feuerwehr. Im 2 Minuten Rhythmus fiel ein Tor nach dem anderen. Am Ende stand ein hochverdientes 5:1 für Stahl.
Leider wurde der Schwung nicht mit ins nächste Spiel, gegen den vermeintlich schwersten Gegner des Turniers, TSV Rudow 1888, genommen. Bis auf zwei Aluminiumtreffer gelang Stahl bis zur 10. Minute nicht viel. Rudow nutzte clever seine Torchancen und ging mit 3:0 in Führung. Mehr als der Ehrentreffer zum 1:3 gelang uns leider nicht.
Im folgenden Spiel ging es gegen den Gastgeber. Hier erarbeiteten sich beide Teams einige Torchancen. Der erste Treffer gelang dann den Berlinern. Danach übernahm Stahl das Zepter und konnte das Ergebnis noch zu  seinen Gunsten drehen. Das hochverdiente 1:2 motivierte unsere Jungs für die letzten 2 Spiele. Gegen Fortuna Babelsberg ging es weitestgehend nur in eine Richtung, wobei einfach zu viele Torchancen liegen gelassen wurden. Der 4:0-Endstand hätte deutlicher ausfallen müssen.
Im letzten Spiel ging es gegen den RFC Liberta um Platz 2. Beide Mannschaften schenkten sich nicht viel. Das spannendste Spiel des Tages endete positiv für die Jungs vom Quenz, denn  kurz vor dem Abpfiff gelang unserer Mannschaft noch das erlösende 3:2.
Da Rudow im letzten Spiel des Turniers noch eine Niederlage kassierte, wurden wir mit gleicher Punktzahl, aber einem Gegentreffer mehr, Zweiter. Es war wie so häufig mehr drin, aber diesmal stimmte wieder die spielerische Leistung.
Es spielten: Kevin Böttge (Tor), Jannik Ostwald, Pepe-Valentin Schmidt, Louis Bählkow (4 Tore), Florian Wolf (2 Tore), Tobias DePasquale (2 Tore), Leon Runau (1 Tor), Lukas Wagner, Tommy-Lee Geib (1 Tor), Vadim Lind (5 Tore)

Nächste Spiele

1.Männer

5.Spieltag Landesliga Nord
30.09.2018, 15:00 Uhr
Stahl-Stadion am Quenz Brandenburg

2.Männer

6.Spieltag Kreisoberliga
30.09.2018, 15:00 Uhr
Sportplatz Saarmund

Frauen

6.Spieltag Landesliga
(vorgezogen, Heimrecht getauscht)

30.09.2018, 11:30 Uhr
Stahl-Stadion am Quenz Brandenburg

 

letzte Spiele

1.Männer
1:0
2.Männer
2:0
Frauen

8:0

Geburtstage

2.September
Marcio Becher
3.September
MudaI Watanabe
6.September
Dennis Beyer
8.September
Fritz Günther
Finley Geib

12.September
Dominic Mayerl
Leah Fichte
13.September
Simon Elias Pötinger
14.September
Felix Ostendorf
15.September
Denny Simon
18.September
Carl Richard Peters
20.September
Jannis Lenze
23.September
Maximilian Glomm
26.September
Jonas Janik
30.September
Luis Arne Storbeck

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