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Der FC Stahl Brandenburg distanziert sich gegen jegliche Art von Fremdenfeindlichkeit und alle Personen sowie Bewegungen, die dieses populistische Gedankengut im Stadion, auf den Straßen oder in den Medien verbreiten. Wir stehen für ein weltoffenes und vielfältiges Brandenburg an der Havel!

...am 14.03.15 um 15 Uhr Stadion am Quenz Platz 1.
Unsere Mannschaft sollte die Niederlage vom vergangenen Spieltag in Seelow schnell abhaken. Die Eisenhüttenstädter sind von der Spielweise ein ganz anderer Gegner. Sie werden versuchen die Heimniederlage (1:2) gegen den 1.FC Frankfurt vergessen zu machen. Es wird bestimmt der Torjäger Kerl wieder in der Anfangself sein. Im Hinspiel hatte Daniel Fricke ihn völlig ausgeschaltet. Vielleicht schafft er es diesmal wieder. Wir verloren im Hinspiel zwar trotz 2:0 Halbzeitführung mit 2:3, aber 88. Minuten in Unterzahl waren dann doch zu viel. Jetzt gilt es, ein besseres Ergebnis zu erreichen. Zu mindestens sollte der Abstand zum EFC Stahl gewahrt werden.
Unsere Zuschauer erwarten einen unbedingten Kampfeswillen - dann wird auch das
STAHL FEUER erschallen! Viel Glück für unsere Elf!
Der Trainer des EFC Harry Rath wird höchstwahrscheinlich mit folgender Aufstellung spielen:
Duchnowski (Tor) -–Liebe, Hilgers, Richter, Kaiser - Walter, Szywala, Mauch, Kerl, Wolbaum – Brüllke.
AW: Follert (ETW), Hahn, Zacharias, Jäckel

Im ersten Heimspiel der Rückrunde war heute der SV Falkensee-Finkenkrug 2 zu Gast im Stadion am Quenz. Der schlechte Zustand des Platzes ließ erahnen, dass es kein spielerisch schönes Spiel werden sollte.
Beide Mannschaften versuchten von Anfang an Druck zu machen, wobei Stahl mehr vom Spiel hatte, aber Falkensee die besseren Torchancen rausspielte. Der Gast konnte technisch überzeugen, wobei der Torabschluss aber zu fahrlässig vergeben wurde. Unsere Jungs konnten immer wieder gefährliche Nadelstiche setzen und so erzielte Tobias DePasquale kurz vor der Halbzeitpause den nicht ganz unverdienten Führungstreffer.
In der zweiten Halbzeit ging es wieder hoch und runter. Nun hatten wir die besseren Chancen auf unserer Seite. Leider gelang es nicht die Führung auszubauen. Entweder kam der entscheidende Pass zu spät oder der Torabschluss wurde zu überhastet gesucht. So kam es wie es kommen musste. Das Stellungsspiel wurde wieder vernachlässigt und so musste Martin Lange, im Tor von Stahl, 4 Minuten vor Schluss hinter sich greifen. Das letzte Aufbäumen brachte auf beiden Seiten nichts mehr ein, sodass am Ende ein gerechtes Unentschieden zu Buche stand.
Die Stahljungs überzeugten wiedermal durch ihren Kampfgeist, wobei das Zusammenspiel aber leider in den Hintergrund rückte.
Es spielten: Martin Lange (SF, Tor), Pepe-Valentin Schmidt, Lukas Wagner, Tom Latocha, Kevin Böttge, Louis Bählkow, Vadim Lind, Tobias DePasquale (1 Tor), Florian Wolf

Aufstellungen
Victoria Seelow: Lopusiewicz - S. Apostolow, Nasser, D. Jankowski ab 65. Mielke, K. Apostolow – Alexandropoulos ab 74. Gade, Drews, Kruber - Klodawski –- Below ab 83. Wojciak, Budzalek
weiter im Aufgebot: Eberle (ETW)
FC Stahl: De SouzaRosa -–Jordanov, Meyer, Schimpf, Kakoschky ab 74. da Silva - Taube, Kräuter, Esteves Lima, Wasaki, Wegner - Salpeter   
weiter im Aufgebot: Bauer, Heitepriem.
Schiedsrichter: Hannes Hähnel (Frankfurt)        Zuschauer: 160
Tore: 1:0 (24.) Klodawski, 2:0 (26.) Budzalek, 2:1 (46.) Salpeter 3:1 (51.) Below, 4:1 (60.) Drews
Karten
gelb:    29. Nasser -–41. Jordanov, 51. Meyer, 75. Schimpf.
Gelb/rot:    keine
rot:            keine
bester Spieler: Nasser (Victoria)

Verdienter Sieg des Tabellendritten - Ruhe im Spielaufbau fehlte, Tor durch Salpeter
Die Victoria Tabellendritter aus Seelow versuchte den FC Stahl durch aggressive Spielweise sofort zu beeindruckten. Dies gelang den Hausherren in der ersten Hälfte weitgehend und sie schafften sich dadurch ein Übergewicht. Die ersten Chancen lagen jedoch auf Seiten der Koch-Elf. So konnte in der 8. Minute in aussichtsreicher Position Esteves Lima den Ball im Strafraum nicht richtig kontrollieren und nach 13 Minuten ging ein Kopfball von Jordanov nur knapp am Gebälk vorbei.  Doch Seelow antwortete sofort. Alexandropoulos hatte nach 19 Spielminuten die Führung auf den Fuß. Auch danach stand der Gästekeeper mehr im Mittelpunkt als der Gastgeber. Der Doppelschlag aus der 24. und 25. Minute durch Klodawski und Budzalek brachten die Victoria folgerichtig und verdientermaßen das 2:0. Jetzt hatte der FC Schwierigkeiten sein Tor rein zu halten. Bis auf einem Freistoß aus 16 Meter (31.) von Salpeter und einem Kopfball von Esteves Lima kam vom den Brandenburgern nicht viel.
Trainer Robert Fröhlich (Seelow): “Wir wollten die Kampfkraft des FC Stahl im Keim ersticken. Dies ist uns fast über die gesamte Spielzeit gelungen. Zur Halbzeit hätte es schon 4 oder 5:0 stehen können.“
Nach der Pause kam der FC Stahl für kurze Zeit besser ins Spiel. Der Anschlusstreffer zum 1:2 (46.) von Jeff Salpeter nach guter Zusammenarbeit mit Esteves Lima zeigte wie es gehen könnte. Steffen Kräuter hatte drei Minuten später den Ausgleich nach guter Flanke von Esteves Lima auf dem Fuß, aber sein Schuss von der Strafraumkante war zu unplatziert.  Für wenige Minuten schien das Spiel einen anderen Verlauf zu nehmen. Dann kam jedoch die 51. Minute und Below bestrafte eine Unachtsamkeit in der Gästedeckung mit dem 3:1.
FC Trainer Andreas Koch ärgerte sich: “Hier waren wir nicht clever genug. Statt den Ball zu schützen, laufen wir weg.“ Nach diesem Rückstand stecken die Gäste aber nicht auf. In der 53. Minute konnte ein gefährlicher Angriff der Brandenburger nur durch eine Ecke unterbunden werden, die allerdings nichts einbrachte. Als ein Zweikampf im Mittelfeld zugunsten der Seelower aus ging, kam der Ball in den Lauf von Kapitän Drews und der schoss aus 12 Meter völlig frei überlegt zum 4:1 (60.) ein.  Anschließend konnte der gute Niklas Jordanov mehrmals gefährliche Situationen (71., 80., 82.) der Gastgeber unschädlich machen. Chancen für das zweite Tor (65. und 87. Wegner sowie 83. Kräuter) waren durchaus vorhanden, konnten zum Ärger der mitgereisten Zuschauer aber nicht genutzt werden.
Fazit: Die Gastgeber wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und haben verdient gewonnen. Der FC kam auf den engen Kunstrasen nie richtig in Schwung. Es fehlte an Ruhe im Spielaufbau. Jetzt gilt es am nächsten Spieltag gegen den Eisenhüttenstädter FC Stahl im 6 Punktespiel zu bestehen!

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