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Der FC Stahl Brandenburg e.V. wird erwartungsgemäß mit einem neuen Trainergespann in die kommende Brandenburg-Liga-Saison gehen.
Eckart Märzke, der die Stahl-Elf bereits von April 2005 bis Mai 2006 betreute und zuletzt in Greifswald tätig war, wird zusammen mit Andreas Koch das neue Trainerteam bilden.
Lars Bauer wird auf Grund seiner Tätigkeit als Sportdirektor nicht mehr als Trainer im Männerbereich agieren.
"Wir freuen uns, dass wir mit Eckart Märzke einen sehr erfahrenen Trainer für uns gewinnen konnten, der idealerweise bereits das Umfeld kennt und keinerlei Eingewöhnung benötigt. Zudem sind wir sehr glücklich, dass uns auch Andreas Koch als Trainer erhalten bleibt. Mit dem Duo Märzke/Koch können wir optimistisch in die neue Saison blicken." so die Meinung von Sommerlatte und Bauer.
Auf die Trainer wartet erneut eine große Herausforderung, da durch die zahlreichen Abgänge zunächst ein neues Team geformt werden muss.
Das oberste Ziel wird wieder die Sicherung des Klassenerhaltes sein.

Jeff Salpeter - bester Torschütze der Saison
M.M.Pereira - bester Vorbereiter der Saison

Das Wichtigste zu erst: Der FC Stahl hat auch diesmal die Klasse gehalten, wenn auch das Saisonziel -  der einstellige Tabellenplatz - nicht erreicht wurde. Verspielt wurde das angestrebte Ziel in der Rückrunde.
Viele neue Spieler kamen zum Beginn der Saison so u.a.m. Maik Neumann, Niklas Jordanov, Jeff Salpeter, Sebastian Heitepriem sowie Daniel Fricke und ein verdienter Akteur verließ die Bühne: Kapitän Frank Bischof. Als sportlicher Leiter wurde Maik Lehfeld – kam aus Stendal – eingesetzt.  Die basilianischen und später die japanischen Spieler waren zum Saisonauftakt noch nicht spielberechtigt. Sie brachten insgesamt eine Belebung im Verein und haben entscheidend zum Klassenerhalt beigetragen. Sie erzielten 22 Tore von den insgesamt 47 geschossenen! Leider wird das nicht von Dauer sein. An erster Stelle stehen dafür die finanziellen Probleme.
Die Saison begann mit einem Paukenschlag. Im Pokalspiel gegen den TSV Chemie Premnitz schied die Elf nicht nur nach Elfmeterschießen aus, sondern es gab Nachwirkungen bis weit in die erste Halbserie. Maik Aumann wurde nach unsportlichem Verhalten (nach Schlusspfiff) zu 6 Spielen Sperre vom Sportgericht  verurteilt und Stefan Taube nach roter Karte 2 Spiele gesperrt.
Der Verlauf:
Nachdem das erste Heimspiel mit viel Glück gegen Miersdorf/Zeuthen 2:2 nach 0:2 Rückstand durch zwei Tore (Kahl, Jordanov) in den letzten fünf Minuten gestaltet werden konnte, sah die Elf mit den Brasilianern M.M.Pereira, Esteves Lima und da Silva in 2. Spiel viel besser aus und gewann 2:1 in Oranienburg. Keeper Christoph Böhm hielt beim Stand von 2:1 einen Foulelfmeter und den Nachschuss! Es herrschte Freude im Stahllager. In Eisenhüttenstadt gab es schon nach zwei Minuten eine rote Karte wegen Notbremse (Daniel Meyer). Die Elf spielte trotzdem schnell nach vorn und lag zur Halbzeit mit 2:0 in Front. Leider ließen dann die Kräfte nach und es kam in der 88. Minute zu einer 2:3 Niederlage. Am 27.09.14 beim 3:0 gegen Hohenleipisch spielte erstmals Silva Magalhaes und erzielte sein erstes Tor. Der Angreifer war sofort eine Verstärkung für das Spiel des FC. In Frankfurt erlebte man nach 7 Minuten einen 0:2 Rückstand durch eklatante Fehler im Abwehrverhalten. Am Ende hieß es 3:5. Das schlechteste Spiel der ersten Halbserie fand beim RSV Teltow statt - wurde aber trotzdem durch ein Tor von Esteves Lima mit 1:0 gewonnen. Danach gab es zwei Niederlagen (Waltersdorf, Werder) in Folge - doch gegen Sachsenhausen im eigenen Stadion zeigte die Elf wie gut sie ist. Sie brachte beim 1:1 den Favoriten ins Wacken. Am Ende der ersten Halbserie hatte man einen 9. Tabellenplatz inne und war so gut wie lange nicht. Zum ersten Abstiegsplatz waren 11 Punkte Abstand. Beim FC Stahl hatte sich Optimismus breit gemacht. In der Winterpause nahm die Mannschaft am Hallenmasters teil und wurde Sechster. Auch das war ein Erfolg!
Doch bald zogen dunkle Wolken auf. Kapitän Maik Aumann und Silva Magalhaes verließen den Verein. Damit waren zwei wichtige Spieler zu ersetzen. Auch der sportliche Leiter Maik Lehfeld ging. Ein neuer Vorstand wurde gewählt und bekam mit dem 31jährigen Dipl.- Betriebswirt Christian Sommerlatte einen neuen Vorsitzenden. Vom alten Vorstand blieb nur Jan Goldmann übrig.
Jetzt hatte das Trainergespann Koch/Bauer die Aufgabe, die Mannschaft wieder in die Spur zu bringen. Christoph Böhm wurde Kapitän. Zwei japanische Spieler Kenta Sato und Yusaku Wasaki kamen dazu. Sie konnten aber die Lücke von Aumann und Magalhaes qualitativ nicht vollständig schließen. Die Testspiele verliefen befriedigend. Besonders die Begegnung gegen den Haldensleber SC (1:3) zeigte die Schwächen im Abwehrverhalten auf. Dazu kamen die vielen Verletzungen (Tarnow, Neumann, Taube) und das arbeitsbedingte Fehler von Spielern.
Der Punktspielbeginn war mit einem Unentschieden und einem Sieg (Miersdorf und Oranienburg) gegen Mitkonkurrenten verheißungsvoll. Dann kam die Ernüchterung: Niederlagen gegen Seelow (1:4), Eisenhüttenstadt (0:1), Frankfurt (2:4), RSV Eintracht (0:3) und Waltersdorf (1:4) bei nur einem Unentschieden gegen Hohenleipisch brachte die Elf wieder in Abstiegsnähe. Auch das Torverhältnis wurde rapide schlechter. Der Vorsprung aus der ersten Halbserie war dahin. Nach dem mühevollen 2:1 Sieg gegen Werder hatte man sich etwas Luft verschafft. Jetzt standen Sachsenhausen (0:5), Neuruppin (1:4) und Guben (3:4) auf dem Programm. Alle Spiele wurden verloren – doch dann kam die Meldung, dass es nur einen Absteiger aus der Brandenburgliga gibt. Der 4:2 Sieg gegen Hennigsdorf am drittletzten Spieltag bedeutete den sicheren Klassenerhalt. Die letzten beiden Spiele (Eberswalde 1:2 und Falkensee 0:1 vor 250 Zuschauern) gingen zwar knapp verloren, aber am Ende waren es 31 Punkte mit 47:67 Toren.

Die Saison in der Statistik
1.    Einsätze:
Kein Spieler betritt alle 30 Begegnungen. Böhm mit 29, Schimpf 28, Esteves Lima 27, Meyer und Wegner je 25, Salpeter und Kräuter mit je 23, M.M.Pereira 22 sowie Jordanov und Kollewe mit je 21 hatten die meisten Einsätze. Wilhelm und Sommerlatte spielten einmal im Pokal – während Knoop wegen Verletzung nicht zum Einsatz kam.
2.    Ein – und Auswechslungen:
Kakoschky mit 11/9, Wegner mit 5/8 und da Silva mit 13/- wurden am meisten ein- bzw. ausgewechselt.
3.    Tore und Punkte:
47 Tore davon 24 in der 1. Halbserie schaffte der FC. Die Treffer erzielten Salpeter 11 + 2 im Pokal, M.M.Pereira 9, Esteves Lima 7, Silva Magalhaes 5 sowie Wegner und Schimpf je 3. Es gab 2 FE (alle verwandelt) für und vier Elfmeter gegen den FC (3 verwandelt). Florian Wegner unterlief ein Eigentor. Gegentoren mussten 67 hingenommen werden. Das war die zweitschlechteste Bilanz. Nur der Absteiger Hennigsdorf bekam mit 81 mehr Gegentreffer.
1. Halbserie    20 Punkte,     davon 11 Heim und     9 auswärts
2. Halbserie    11 Punkte,     davon  9  Heim und     2 auswärts
Insgesamt      31 Punkte,     davon 20 Heim und    11 auswärts
Die meisten Torvorlagen gab M.M.Pereira mit 10. Es folgten Salpeter und Tarnow mit je 4 sowie Estves Lima, Meyer und Wegner mit je 3.    
4.    Spiele:
Im ersten Halbjahr wurden 6 Spiele gewonnen, 2 Unentschieden gestaltet und 7 verloren. Die zweite Hälfte brachte 3 Siege, 2 Unentschieden sowie 10 Niederlagen. 8mal wurde mit einem Tor Unterschied verloren. 3mal spielte man zu Null. Die meisten Tore fielen beim 3:5 gegen Frankfurt. Den höchsten Sieg gab es mit 4:0 gegen Hennigsdorf und die höchste Niederlage gegen Sachsenhausen mit 0:5. Gegen 6 Vereine gab es weder im Hin- noch im Rückspiel Punkte.
5.    Karten (Fairplay):
Gelbe Karten erhielten Salpeter 12, Jordanov 10, Schimpf 9, Kräuter 8 und 6 Tarnow. Kakoschky, Fricke, Wasaki und da Silva kamen ohne Karte aus.
Daniel Meyer erhielt 3 gelb/rote Karten und eine rote Karte. Taube sah eine rote Karte. Eine Sportgerichtsverhandlung gegen Aumann bedeutet 6 Spiele Sperre.
6.    Spielerwechsel:
1. Halbserie: Aumann, Magalhaes verließen den Verein, Sato und Wagasaki kamen dazu.
2. Halbserie: M.M.Pereira, Salpeter, Meyer, Sato und Jordanov spielen nicht mehr für den FC.
Spieler wie Pereira, Salpeter und Jardonov waren ein Jahr und Sato sowie Magalhaes schaffen es auf ein halbes Jahr beim FC Stahl.
7.    Zuschauer:
Die zahlenden Zuschauer sind insgesamt leicht gestiegen. Durchschnittlich fanden 140 Zuschauer den Weg ins Stadion. Am letzten Spieltag wurde die meisten mit 250 Anhänger gezählt. Während am 09.05.15 nur 65 Zuschauer das Spiel gegen den MSV Neuruppin sehen wollten. Auswärts waren in Frankfurt mit 240 Zuschauern die meisten beim Spiel 1.FC Frankfurt gegen FC Stahl 5:3.
Fazit: Der FC kam nur kurzzeitig in Nähe der Abstiegszone. Die Ursache war das schlechte Abwehrverhalten über fast die gesamte 2. Halbserie. Die Tordifferenz von -19 Toren bei 39 Gegentoren nur für das 2. Halbjahr sagt alles aus. Besonders auswärts war die Elf kaum erfolgreich (2 Punkte). Das Trainergespann Bauer/Koch gibt es nicht mehr. Lars Bauer wird die Aufgabe des sportlichen Leiters übernehmen.
Vorschau auf die neuen Saison:
Durch die vielen Abgänge wird es wieder einmal an erster Stelle darum gehen, die Klasse zu halten. Schlüsselspieler wie M.M.Pereira werden qualitativ so schnell nicht ersetzt werden können. Kann man Esteves Lima sowie den jungen Savicevik Mota halten, ist zu mindestens im Angriff Durchschlagskraft zu erwarten.
Die Testspiele werden einen ersten Einblick geben, so
am 11.07.15 um 15 Uhr gegen Saxionia Tangermünde im Stadion am Quenz,
am 18.07.15 um 17 Uhr gegen Güstrower SC in Güstrow,
am 25.07.15 um 15 Uhr gegen FSV Barleben und am 01.08.15 um 15 Uhr gegen SV Dessau     05 in Dessau.

Am 20.06.2015 beendete die D 2 des FC Stahl ihre sehr erfolgreiche Saison 2014/2015 mit einem kleinen internen Turnier zwischen den Spielern, mit den Eltern und einem Familienduell. Zur Eröffnung dieses sehr schönen Tages, bei dem der Wettergott kein Erbarmen hatte, bedankten sich die Trainer für die gute Disziplin und die durchweg guten bis sehr guten Leistungen in der hinter  uns liegenden Saison. Jeder Spieler erhielt eine Medaille, einen kleinen Pokal und einen Trainingsanzug mit der Beflockung unseres FC Stahl Brandenburg. Die besten Torschützen waren Fadi Moayad mit 23 Treffer, Jeremie Spiesecke mit 21 Treffer und  Eik Schulze mit 20 Treffer. Auch die Eltern bedankten sich bei Peggy Neumann mit einem kleinen Präsent für ihre unermüdliche Führung der Mannschaftskasse. Die Trainer verabschiedeten die Spieler des Jahrganges 2002 und wünschten ihnen viel Erfolg in den C Junioren und in ihrer weiteren Karriere.

Aufstellung: Siebert – Ballerstein, Gründler, Behnke, Isensee, Kahl, Wilhelm, Sommerlatte, Henske ab 76. Schuricke, Savicevik Mota, Menke.
Tore: 1:0 (15.) Sommerlatte, 1:1 (21.) Grodd, 1:2 (38.) Dilly, 1:3 (39.) Grodd, 2:3 (54.) Ballerstein, 2:4 (65.) Babetzki.

Chancenausnutzung mangelhaft
Unsere Elf führte nach einer Viertelstunde verdient mit 1:0 durch Christian Sommerlatte. Kurze Zeit später fing man sich jedoch den Ausgleich ein. Ein Doppelschlag (38., 39.) der Gäste noch vor der Pause brachte für unsere Elf einen herben Rückschlag. Nach der Halbzeit kämpfe man sich jedoch wieder heran. Jan Ballerstein schoss folgerichtig den Anschlusstreffer zum 2:3 (54.). Nun überbot sich der FC im Auslassen von Chancen. Die Gäste nutzten in der 65. Minute einen Fehler zum 4:2 Siegtreffer. Der 7. Tabellenplatz wurde nicht verspielt.

Nächste Spiele

1.Männer
Brandenburgliga
16.06.2018
15:00 Uhr
Stadion am Quenz Brandenburg
2.Männer
Kreisoberliga
16.06.2018
17:00 Uhr
Stadion am Quenz Brandenburg
Frauen

Sommerpause

 

letzte Spiele

1.Männer
7:1
2.Männer
3:2
Frauen
2:0

Geburtstage

1.Juni
Darrak Sibai Fawaz
2.Juni
Christoph Böhm
3.Juni
Markus Pudewell
4.Juni
Ludwig Horvat
8.Juni
Daniel Schimpf
9.Juni
Fabien Marquardt
11.Juni
Pepe-Valentin Klinke
13.Juni
Janno Brunsing
Justin Inter
Hannes Meier
15.Juni
Anna Pracht
20.Juni
Luca Benedict Köhn
21.Juni
Marie Neumann
22.Juni
Oliver Koschig
23.Juni
Anja Bothe
Finn Hannemann
26.Juni
Cecilia Mistelsky
Arne Ole Welters
28.Juni
Rico Buczilowski
29.Juni
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