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SpG FC Stahl/1.FFC Brandenburg - SV Babelsberg 03 1:4 (1:2)

Aufstellungen
Stahl/FFC: Anna Pracht, Janine Groth 64. Anja Bothe, Cindy Wichmann, Pauline Biedermann 75. Annika Peters, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Annika Wasserroth 60. Kandy Weckwerth, Sarah Ziegenhirt, Nadyn Lemke, Stefanie Beltz, Laura-Jasmin Brandt
SVB03: Ann-Rike Grunow, Jessica Bunzel, Jaqueline Pollak, Sandra Wiegand, Laura Michels, Michaela Schinköth, Jenny Rabold, Virginia Heise, Anna Kunert, Nicole Hansen, Anna Felicita Sarholz

Schiedsrichter: Daniel Seyed Vousoghi

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Cindy Wichmann (3.), 1:1 Maria-Suzanna Mastmeier (14.), 1:2 Maria-Suzanna Mastmeier (26.), 1:3 Sandra Wiegand (62.), 1:4 Sandra Wiegand (85.)

Gelbe Karten: Pauline Biedermann - Keine

Vorzeitige Meisterschaft verpasst

Am vergangenen Sonntag empfingen die Stahldamen das Team von Babelsberg 03. Das Hinspiel wurde souverän mit 1:6 gewonnen.  Trotzdessen waren die Potsdamer nicht zu unterschätzen.
Das eigentliche Ziel war es, die Meisterschaft bereits am vorletzten Spieltag, im eigenen Stadion zu holen, um entspannter ins letzte Spiel zu gehen. Doch die Babelsbergerinnen machten ihnen einen Strich durch die Rechnung.
Mit einem schnellen Tor von Cindy Wichmann nach nur 3 Minuten konnte frühzeitig die Führung 1:0 erspielt werden. Allerdings verflog diese Freude wieder schnell. Durch zwei grobe Fehler in der heimischen Abwehr gelang es den Gästen innerhalb 12 Minuten die Partie zu drehen. In der 14. Minute parierte Stahltorhüterin beim ersten Schuss grandios, allerdings schliefen ihre Vorderleute, wodurch die Babelsbergerinnen im zweiten Anlauf den Ausgleich durch M. Mastmeier erzielen konnten.
Auch das zweite Gegentor 12 Minuten später, zeugte von Unkonzentriertheit. Ein Abstoß wurde in der Mitte von der vorigen Schützin abgefangen und musste nur noch zur 1:2 Führung eingeschoben werden.
Trainer Oliver Gühne hoffte, dass noch nichts verloren wäre. Er puschte seine Mädels nicht aufzugeben und alle Kräfte zu mobilisieren.
Er stellte auf eine offensivere Spielweise um. Sarah Ziegenhirt fungierte nun als zweite Spitze.
Es gab auf beiden Seiten gute Aktionen vor dem Tor. Das Spiel schien ausgeglichen. Aber leider nur die Gäste verstanden es, ihre Chancen zu nutzen und bauten in der 62. Minute durch Sandra Wiegand auf 1:3 aus.
Danach versuchten die Brandenburger komplett alles nach vorne zu bringen und kassierten kurz vor Schluss den 1:4 Entstand. Mit getrübt Gesichtern zogen die Gastgeber vom Platz.
Nun heißt es Mund abputzen und sich mit voller Konzentration auf das Derby am letzten Spieltag gegen den Ligakonkurennten Borussia vorzubereiten.

SG Union Klosterfelde - FC Stahl Brandenburg 1:0 (0:0)

Aufstellungen
Union: Jeremy Hentsch, Martin Wenzeck, Alexander Rathmann 59. Eric Woiton, Jerome Ehweiner 81. Mateuz Wallroth, Tobias Marz, Alexander Kraatz, Morten Jechow, Norman Jechow, Thorben Schöffel, Paul Röwer 46. Benjamin Bluhm, Florian Gerber
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Daniel Schimpf, Armin Schmidt 74. Luca Benedict Köhn, Pascal Karaterzi, Rafael Conrado Prudente, Ray Kollewe, Alexander Tarnow 70. Serge Batchou, Suyama Shu, Yutaka Abe, Lucas Meyer 84. Mudai Watanabe, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Robert Nitz

Zuschauer: 282

Tore: 1:0 Mateuz Wallroth (83.)

Gelbe Karten: Keine - Serge Batchou
Gelb/Rote Karte: Serge Batchou (90.+ 1./FC Stahl)

FC Stahl spielt - Union schießt das Tor

Im Spiel zwischen den Tabellenachten SG Union Klosterfelde und dem FC Stahl Brandenburg bestimmten die Märzke-Schützlinge fast 80 Minuten das Geschehen. Die Gastgeber hatten sich in der ersten Hälfte nur eine verheißungsvolle Situation durch Paul Röwer erarbeitet. Der FC Stahl stand mehrmals vor dem Führungstreffer doch Yutaka Abe, Lucas Meyer und Rafael Conrado Prudente  vergaben die Chancen.
Zum Spielverlauf:
Die Brandenburger setzte sofort nach Spielbeginn die Klosterfelder unter Druck. Ein gefährlicher Freistoss von Lucas Meyer ging aus 17 Meter (12.) durch die Mauer, aber er war zu mittig angelegt. Nach einer Viertelstunde näherten sich die Gastgeber das erste Mal dem FC-Tor. Keeper Ranyeri De Souza Rosa machte seine Sache jedoch gut und war schneller am Ball. Nach einem Fehler im Mittelfeld des FC Stahl kamen die Unioner zu einer Schusschance, aber Paul Röwer verzog um einen Meter. Dies war in der 40.Minute nach einer guten Kombination des FC Stahl bei Lucas Meyer genau so. Die Unioner reagierten in dieser Phase des Spiels nur, ohne gezielte Angriffe zu organisieren. Zwei Freistösse in der Nähe des Brandenburger Strafraumes brachten keine größere Gefahr.
Auch nach der Pause ließ der Druck der Brandenburger nicht nach. Die schnellen Außenstürmer konnten teilweise nur durch Fouls gehalten werden. So auch in der 61. Minute als Yutaka Abe elfmeterreif gefoult wurde, der Pfiff des Schieris jedoch ausblieb. Fünf Minuten später hatte Armin Schmidt das 1:0 auf dem Fuß, aber er wurde 8 Meter vor dem Tor geblockt. Im Gegenzug musste Schlussmann Ranyeri De Souza Rosa sein ganzes Können zeigen, um einen Rückstand des FC zu vermeiden. Nach 77 Minuten strich ein Kopfball von Lucas Meyer um Zentimeter am rechten Winkel vorbei und eine Minute später hatte Yutaka Abe alle Gegner ausgespielt doch sein Schuss aus 8 Meter ging über das Tor. Fast jeder rechnete in dieser Phase mit dem Führungstreffer der Märzke–Elf. Doch dann konnte in der 83. Minute der eingewechselte Mateuz Wallroth die FC–Abwehr mit einer Täuschung ausspielen und zum 1:0 ins rechte untere Eck abschließen. Ranyeri De Souza Rosa hatte keine Chance. Das Spiel war auf den Kopf gestellt!  Der FC öffnete die Deckung und antwortete mit wütenden Angriffen. So hatte Union in 86. Minute eine Großchance und dem FC Stahl wurde in der 90.+ 2.Minute, nachdem Rafael Conrado Prudente im Strafraum gefoult wurde, ein weiterer Strafstoss verwehrt.  Kurz zuvor war Serge Batchou (FC) nach einem Foul in der Rückwärtsbewegung mit gelb/roter Karte (90.+ 1.) vom Platz gestellt worden. FC-Trainer Eckart Märzke: “ Wir haben mehrmals im Angriff die falsche Entscheidung getroffen.“
Fazit:
Der FC hat ein gutes Spiel äußerst unglücklich verloren. Lob in dieser Form bringt der Elf nicht weiter. Es bleibt nur hart zu arbeiten, um im nächsten Spiel am 20.05.2017 um 15:00 Uhr gegen TuS Sachsenhausen zu punkten. Die Aufgaben werden auf keinen Fall leichter.

SV Germania 90 Berge - FC Stahl Brandenburg II 1:2 (1:1)

Aufstellungen
Berge: Tobias Helbig, Tobias Meger, Robin Welz, Kevin Lösch, Christoph Witmaier, Ronny Nandke 84. Vladislav Korneshov, Pierre Ganzer, Stefan Robowsky, Florian Köppen, Leon Raue 82. Philipp Mundlagk, Niels Dominik Dähne
FC Stahl: Mathias Hintze, Florian Wegner, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek 70. Markus Pudewell, Martin Kahl, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Sören Knoop 38. Fritz Günther, Christian Sommerlatte, Jonas Janik, Dennis Schimpf 46. Marco Leffs

Schiedsrichter: Enrico Grundmann

Zuschauer: 25

Tore: 1:0 Ronny Nandke (15.), 1:1 Martin Kahl (35./Elfmeter), 1:2 Marco Leffs (75.)

Gelbe Karten: Robin Welz, Ronny Nandke, Pierre Ganzer, Niels Dominik Dähne - Daniel Fricke, Christian Sommerlatte
Gelb/Rote Karte: Robin Welz (50./Berge)

Wichtiger Arbeitssieg
Tore durch Kahl und Leffs

Die Ausgangsposition war für beide Teams klar - es musste gewonnen werden, um noch aufsteigen zu können. Die Gastgeber begannen sehr stürmisch und drängten den FC zurück. Folgerichtig fiel das 1:0 (15.) durch Ronny Nandke nach einem Standard. Unsere Elf löste sich allmählich vom Druck und kam in der 35. Minute durch Martin Kahl per Foulelfmeter zum Ausgleich. Nach der Pause wurde der FC stärker und bestimmte besonders nach dem Führungstreffer von Marco Leffs in der 75. Minute das Geschehen. Danach waren noch mehrere Chancen vorhanden, das Ergebnis höher zu gestalten. Trainer Sebastian Heidepriem (FC Stahl) sprach am Schluss von einem Arbeitssieg.
Durch diesen Erfolg hat unsere Mannschaft wieder den Anschluss zur Spitze und ist punktgleich mit Eintracht Falkensee Tabellenzweiter.

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25.07.2017
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Brandstelle
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