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Heideseer SV Fortuna - FC Stahl Brandenburg 0:9 (0:4)

Aufstellungen
Heidesee: Lisa Darges, Diana Detzner, Renee Drechsler, Esther Heidi Stegemann, Caroline Gehricke 46. Jenna-Marie Mundt, Sarah-Franziska Bratschke, Julia Dietzmann, Lisa Marie Kliem 65. Laura Philipp, Janina Kemnitz 46. Ulrike Reichel, Anja Aßmann, Bianca Friedrich
FC Stahl: Susanne Ganzer, Janine Groth 65. Anja Bothe, Pauline Biedermann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Sarah Ziegenhirt, Thyra Albrecht, Annika Peters 58. Annika Wasserroth, Nadyn Lemke, Laura-Jasmin Brandt, Marie Neumann 79. Friederike Boldt

Schiedsrichter: Marvin Theißig

Zuschauer: 35

Tore: 0:1 Laura-Jasmin Brandt (8.), 0:2 Laura-Jasmin Brandt (14./Elfmeter), 0:3 Nathalie Säger (21.), 0:4 Renee Drechsler (22./Eigentor), 0:5 Laura-Jasmin Brandt (51.), 0:6 Marlen Wodtke (68.), 0:7 Nadyn Lemke (85.), 0:8 Marlen Wodtke (86.), 0:9 Laura-Jasmin Brandt (87.)

Gelbe Karten: Diana Detzner, Laura Philipp - Keine

Oranienburger FC Eintracht - FC Stahl Brandenburg 2:2 (1:1)

Aufstellungen
Eintracht: Sven Roggentin, Chinonso Solomon Okoro, Sebastian Knaack, Jerome Malanowski, Fabian Lenz, Parfait Djoumessi Ntatino 64. Marc Markgraf, Erik Heßler, Sascha Rentmeister, Miguel Unger, Kevin Czasch 39. Tobias Voelkel, Tim Jürgens
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Ryo Yoshida 88. Rico Buczilowski, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia 70. Leif Cedric Oppenborn, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Luca Benedict Köhn, Masaharu Kataoka 37. Jonas Meyer, Fabian Dahms, Ray Kollewe, Lucas Meyer

Schiedsrichter: Kay Seifarth

Zuschauer: 175

Tore: 1:0 Parfait Djoumessi Ntatino (8.), 1:1 Lucas Meyer (44./Elfmeter), 2:1 Miguel Unger (49.), 2:2 Mudai Watanabe (60.)

Gelbe Karten: Sebastian Knaack, Fabian Lenz, Miguel Unger - Ryo Yoshida, Fabian Dahms

Gute zweite Hälfte durch Punktteilung belohnt
Tore durch Lucas Meyer und Mudai Watanabe

Der Gastgeber - der Oranienburger FC Eintracht - wollte den FC Stahl sofort unter Druck setzen und somit die Gästeelf zu Fehlern zwingen. Dies gelang ihnen mit dem 1:0 schon in der 8. Minute durch Parfait Djoumesse Ntatino recht früh. Danach lief der FC Stahl mehr seinem Gegner hinterher als das er zum Angriffsfußball fand. Die Oranienburger hätten in der 17. und 20. Minute durchaus das 2 oder sogar das 3:0 erzielen können, doch jedesmal stand FC-Keeper Ranyeri De Souza Rosa richtig und reagierte hervorragend. Im Gegenzug zeigte die Märzke-Elf durch Mudai Watanabe dass sie durchaus gefährlich sein könne. Der Oranienburger Keeper Sven Roggentin parierte den Schuss des Brandenburger Mittelfeldspielers aus nächsten Nähe und verhinderte den Ausgleich. Nach einer guten halben Stunde wurde der FC besser. Es wurden jetzt schnelle Angriffe über Pascal Karaterzi, Lucas Meyer und Ryo Yoshida vorgetragen. Als dann in der 44. Minute ein Freistoss von Pascal Karaterzi und der anschließende Kopfball von Lucas Meyer mit der Hand vom Oranienburger Abwehrspieler im Strafraum aufgehalten wurde, gab es berechtigt vom guten Schiedsrichter Kay Seifarth Elfmeter. Lucas Meyer übernahm die Verantwortung und erzielte sicher den 1:1 Ausgleich.
In Halbzeit 2 spielte der FC Stahl weitaus besser und aggressiver – mußte allerdings nach einem Fehler in der Abwehr das 1:2 (49.) durch Miguel Unger hinnehmen. Doch die Mannschaft zeigte Moral. Im Mittelfeld kurbelte Mudai Watanabe die Elf immer wieder durch gute Pässe in den Raum an. So hätte der laufstarke Ryo Yoshida in der 55. Minute nach einer guten Kombination schon den Ausgleich erzielen können – vielleicht sogar müssen.  Nur eine Minute später das gleich Spiel. Diesmal ging der Schuss von Mudai Watanabe äußerst knapp vorbei. Nach 60 Spielminuten spielte  Lucas Meyer einen Pass auf Mudai Watanabe und der überwand aus 15m Keeper Sven Roggentin mit einem Flachschuss ins linke untere Eck zum 2:2  (60.) Ausgleich. Der FC war im Soll und wollte nun mehr. Chancen durch Ryo Yoshida (64.), Lucas Meyer (71.) und einer Großchance von Ryo Yoshida brachten die Elf näher an den Punktgewinn heran. Oranienburg wollte jedoch den Sieg und hätte dies in der 77. Minute fast geschafft. Doch dann war der FC Stahl wieder am Zug. Ryo Yoshida traf in der 87. Minute aus wenigen Metern nur das Außennetz  und in der Nachspielzeit rettete nach einer Ecke und dem anschließenden Kopfball von Lucas Meyer an die Latte dem OFC das Unentschieden.

Fazit: Der FC hat in der ersten halbe Stunde nicht in die Partie gefunden. In der Zeit hatte man viel Glück, um nicht schon aussichtslos zurück zu liegen. Dann wurde das Mittelfeldspiel und besonders die Außenspieler besser sodass sich Chancen ergaben. Am Ende war es eine gerechte Punktteilung.

FC Stahl Brandenburg II - SG Eintracht Friesack 4:1 (1:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Nick-Jemayn Papendorff, Marco Leffs, Martin Gründler 46. Florian Wegner, Lucas Kieran Piontek 74. Steffen Kräuter, Martin Kahl 55. Stephan Schubarth, Ray Kollewe, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Adrian Jordanov, Christian Sommerlatte, Mariano Bess
Eintracht: Stefan Thomas, Maximilian Scheibner, David Schönfeld, Julian Krüger 76. Philipp Müller, Chris Hagius, Marian Stolle, Dennis Bernhardt, Andreas Drewetzki, Felix Wohlgethan, Nils Thiemann, Sven Heese

Schiedsrichter: Dennis Lähme

Zuschauer: 56

Tore: 1:0 Marco Leffs (19.), 1:1 Felix Wohlgethan (35.), 2:1 Martin Kahl (52./Elfmeter), 3:1 Mariano Bess (55.), 4:1 Mariano Bess (77.)

Gelbe Karten: Adrian Jordanov - Dennis Bernhardt, Felix Wohlgethan

Sieg war verdient

Dem FC Stahl gelang als Aufsteiger gegen Eintracht Friesack der erste und auch verdiente Sieg durch Tore von Marco Leffs, Martin Kahl (Elfmeter) und Mariano Bess (2x). Nach Anfangsschwierigkeiten kam die Elf nach etwa 20 Minuten immer besser ins Spiel und erzielte durch Marco Leffs das 1:0. Durch eine Reihe von Fehlern kamen die Gäste in der 35. Minute überraschend zum 1:1 (Felix Wohlgethan). Jetzt waren die Gäste besonders durch Standards immer gefährlich. Nach der Pause spielte der FC konzentrierter und kam folgerichtig zuim Führungstreffer (52. Martin Kahl/Elfmeter) und wenig später zum 3:1 (55. Mariano Bess). Mariano Bess erhöhte in der 77. Minute noch auf 4:1. Die Gäste ließen sich davon nicht beeindrucken und erarbeiteten sich noch einige Chancen, die aber alle ungenutzt blieben.

SG Union Klosterfelde - FC Stahl Brandenburg 2:1 (1:0)

Aufstellungen
Union: Dennis Tietz, Paul Fleischer 46. Tim Borchert, Martin Wenzeck, Benjamin Bluhm, Tobias Marz, Alexander Kraatz, Morten Jechow, Thorben Schöffel, Felix Klaka, Paul Röwer 68. Raif Yaman, Florian Gerber
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Ryo Yoshida, Mudai Watanabe 85. Masaharu Kataoka, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi 66. Felix Nachtigall, Gabriel Franceschini Machado, Luca Benedict Köhn, Fabian Dahms, Leif Cedric Oppenborn, Lucas Meyer 76. Alexander Tarnow

Schiedsrichter: Tobias Collin

Zuschauer: 140

Tore: 1:0 Alexander Kraatz (17.), 1:1 Lucas Meyer (57.), 2:1 Tobias Marz (71.)

Gelbe Karten: Dennis Tietz, Benjamin Bluhm, Felix Klaka, Florian Gerber - Pascal Karaterzi, Luca Benedict Köhn, Fabian Dahms, Lucas Meyer, Alexander Tarnow
Rote Karte: Gabriel Franceschini Machado (90./FC Stahl/Unsportlichkeit)

Gutes Spiel, aber verloren
90. Minute, Gabriel Franceschini Machado mit roter Karte vom Platz

Der FC Stahl musste gegen Union Klosterfelde nach 17 Minuten ein unnötiges Freistosstor durch Alexander Kraatz hinnehmen. Der Ball ging durch die Mauer und war für Keeper Ranyeri De Souza Rosa zu spät zu sehen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Spiel verteilt. Es gab kaum nenneswerte Einschußmöglichkeiten auf beiden Seiten. Die Brandenburger wurden danach stärker und erspielten sich mehrere Chancen, so u.a. in der 32. Minute durch einen Schuss von Lucas Meyer, den Keeper Dennis Tietz hielt und nach 35 Minuten als Luca Benedict Köhn den Gästekeeper zu einer Ecke zwang, die aber nichts einbrachte. Kurz danach hatte Ryo Yoshida sich gut durchsetzt, den Keeper ausgespielt aber den Ball nicht im leeren Tor unterbracht sondern an den Pfosten geschossen. Hier hatten die Gastgeber viel Glück! Der FC bestimmte das Geschehen. Nach 41 Spielminute prüfte Pascal Karaterzi mit einem beherzten Schuss Keeper Dennis Tietz. Der Pausenstand war für Union schmeichelhaft.
Nach dem Wechsel hatten die Gastgeber in der 48. Minute die erste Chance. Ranyeri De Souza Rosa hält den Ball jedoch fest. Nach einem langen und präzis geschlagenen Ball aus der Abwehr von Daniel Schimpf setzte sich Lucas Meyer gut durch und erzielte aus 10 Meter volley den 1:1 (57.) Ausgleich. Für Keeper Dennis Tietz gab es nichts zu halten. Das Spiel wurde härter. Der nicht immer glücklich amtierende Schiedsrichter Tobias Collin (Templin) verteilte gelbe Karten (insgesamt 9) am Fließband. Ein Freistoss aus halbrechter Position etwa 20m vor dem Tor  getreten von Felix Nachtigall fand zwar den Kopf von Lucas Meyer, aber den Ball hielt der Klosterfelder Keeper fest. Im Gegenzug spielten die Gastgeber einen sehr  guten Angriff präzise zu ende und es hieß 2:1 (71.) durch Tobias Marz. Der FC versuchte nun alles, um wenigstens den Ausgleich zu erzielen. Chancen dazu gab es mehrmals. In der 78. Minute war der Schlussmann der Gastgeber schneller als Alexander Tarnow. Keeper Dennis Tietz foulte nach 89. Minuten Masaharu Kataoka Zentimeter vor dem Strafraum in halblinke Position als letzten Mann. Eine rote Karte wäre zwingend notwendig gewesen. Aus diesem Freistoss von der Strafraumlinie ergaben sich mehrere Tormöglichkeiten, die alle abgeblockt wurden. Letztendlich führte es zu einem Gerangel in deren Folge Gabriel Frabceschini Machado mit der roten Karte vom Platz gestellt wurde. Die 6 Minuten Nachspielzeit brachten nichts zählbares mehr.
Fazit:
Der FC hat sich wieder einmal selbst geschlagen. Das 0:1 war mehr als vermeidbar und der Ausgleich mehrmals hoch verdient. Am Ende stand trotz gutem Spiel eine 1:2 Niederlage. Die rote Karte (Gabriel Franceschini Machado) war völlig unnötig. Er wird mindestens 2 Spieltage fehlen.

Nächstes Spiel

 

12.Spieltag
Brandenburgliga


25.11.2017
13:00 Uhr

Stadion am Quenz
Thüringer Straße 251
14770 Brandenburg

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