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1.FC Frankfurt/Oder - FC Stahl Brandenburg 1:3 (1:2)

Aufstellungen
Frankfurt: Jasmin Treutel, Celine Drews 29. Lisa Sophie Hafner, Margareta Miklas, Nadine Lippert, Carolin Müller, Yvonne Röwert, Candy Simon, Stephanie Koch, Antje Birlem 77. Claudia Damm, Leonie-Sophie Schwartz, Katja Schimske 69. Jasmin Beßler
FC Stahl: Ann-Rike Grunow, Janine Groth, Nathalie Säger, Patricia Kriltz 65. Annika Wasserroth, Leah Lange, Lisa Budde, Nadyn Lemke, Stefanie Beltz 73. Friederike Boldt, Laura-Jasmin Brandt 65. Cindy Wichmann, Marie Neumann, Janina Metzlaff

Schiedsrichter: Oliver Dzewior

Zuschauer: 42

Tore: 0:1 Lisa Budde (7.), 1:1 Yvonne Röwert (26./ELfmeter), 1:2 Lisa Budde (35.), 1:3 Marie Neumann (50.)

Gelbe Karten: Keine

SV 1920 Zehdenick - FC Stahl Brandenburg 2:0 (0:0)

Aufstellungen
SV1920: David Rogowski, Sebastian Hauck 61. Patrick Breyer, Lancelot Gentz, John Lormis 68. Eric Nowak, Christoph Nebert, Andre Neukirch, Philip Pfefferkorn, Christian Voß 77. Stefan Kerl, Timothy Pritzel, Andy Rothermund, Benjamin Brandt
FC Stahl: Moustapha Moussa Nouka, Yukiya Moriwaki, Daniel Schimpf, Alexander Mertens, Pascal Karaterzi, Lukas Hehne 60. Alexander Tarnow, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Wandile Brice Dlamini 70. Maximilian Glomm, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Fabian Schulte

Zuschauer: 145

Tore: 1:0 Christian Voß (60.), 2:0 Patrick Breyer (90.+ 3.)

Gelbe Karten: John Lormis, Philip Pfefferkorn, Benjamin Brandt, Eric Nowak - Pascal Karaterzi

Spielerisch gut, aber erfolglos!
Fehlstart in Zehdenick
Die junge Mannschaft des FC Stahl spürte in Zehdenick gleich die rauhe Luft der Landesliga und musste letztendlich der Kampfkraft und dem Einsatzwillen der heimischen Elf Tribut zollen. Dazu kam die mangelhafte Chancenverwertung, sodass der SV Zehdenick nicht unverdient nach einer Stunde Spielzeit zur 1:0 Führung kam. Wenn auch die Märzke-Elf nach einer Viertelstunde durch Daniel Schimpf mit einem Pfostentreffer das erste Achtungszeichen im Spiel gesetzt hatte, so war das insgesamt zu wenig. Spielerisch war der FC zwar besser, aber letztendlich erfolglos.
In der 34. Minute schoss Lukas Hehne nach guter Kombination am Tor vorbei und kurz vor der Pause traf er nur das Außennetz.
Besonders in Halbzeit 2 wurde das Spiel härter. Luca Benedict Köhn stand im Visier seiner Gegenspieler und wurde immer wieder von den Beinen geholt. Der Unparteiische griff hierbei nicht genug durch. In der 49. Minuten konnte der Zehdenicker Schlussmann David Rogowski einen Freistoss aus 25 Meter von Pascal Karaterzi nicht fest halten, aber  Luca Benedict Köhn kam für den Einschuss Sekunden zu spät . Nach dem Führungstreffer der Gastgeber (60.) versuchten die Brandenburger den Druck zu erhöhen, wurden aber oftmals durch Fouls am Spielfluss gehindert. In den letzten 15 Minuten spielte die Märzke-Elf alles oder nichts und hatte in der 79. Minute durch Alexander Mertens – der Keeper hielt den Ball - und nach 86. Minuten durch Leif Cedric Oppenborn – Ball geht Zentimeter am Tor vorbei - die Chancen zum Ausgleich. Mit einem Konter hatte Zehdenick in der 88. Minute den zweiten Treffer durch Christian Voß auf dem Fuß, der ihnen dann in der Nachspielzeit (93.) durch Patrick Breyer gelang.
Fazit: Der FC Stahl leistete sich einen unnötigen Fehlstart. Die neue Saison begann wie die alte aufgehört hatte – mit einer Niederlage. Sollte das nächste Spiel (Premnitz) nicht erfolgreicher werden, könnte der letzte Tabellenplatz drohen. Jetzt steht an erster Stelle Kampfkraft.

FC Stahl Brandenburg II - SG Blau-Weiß Beelitz 2:4 (1:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Dennis Beyer, Benjamin Hermann, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek 70. Dominic Mayerl, Jonas Janik, Nico Wilhelm, Maximilian Güttler, Christian Sommerlatte, Alexander Tarnow 50. Markus Pudewell, Philipp Otto 63. Wilhelm Meißner
Beelitz: Kevin Bolz, Alexander Czech, Rino Loth, Maik Schrader 79. Justin Schumann, Jamal Aldin Al Mohammed, Mohannad Al Harfouch, Benedikt Nähring 77. Hasan Saqer, Jonas Eickmeyer, Michael Tuping, Denny Mahlo, Justin Böhlicke 46. Patrick Bädelt

Schiedsrichter: Ronny Straach

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 Alexander Tarnow (35.), 1:1 Benedikt Nähring (37.), 1:2 Benedikt Nähring (52.), 1:3 Benedikt Nähring (55.), 1:4 Maik Schrader (75.), 2:4 Christian Sommerlatte (88.)

Gelbe Karten: Martin Gründler - Maik Schrader

TSV 1878 Schlieben - FC Stahl Brandenburg 1:0 (1:0)

Aufstellungen
Schlieben: Albert Dehne, Thomas Lenke, Roberto Priebe, Robert Weinert, Toni Knuppe 88. Marc Jäschke, Robert Dehne, Max Drößigk, Tim Meusel, Marco Fitzke, Philipp Schneider, Maurice Donath 70. Daniel Höhne
FC Stahl: Moustapha Moussa Nouka, Yukiya Moriwaki 86. Wandile Brice Dlamini, Daniel Schimpf, Philipp Otto 51. Maximilian Glomm, Pascal Karaterzi, Lukas Hehne, Luca Benedict Köhn, Adrian Jordanov, Jonas Meyer, Ray Kollewe, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Max Stramke

Zuschauer: 123

Tore: 1:0 Robert Weinert (20.)

Gelbe Karten: Thomas Lenke, Robert Dehne, Max Drößigk - Wandile Brice Dlamini
Gelb/Rote Karte: Robert Dehne (90./Schlieben)

Das die Brandenburger letztlich sicherlich etwas unglücklich gleich in der 1.Runde im Landespokal ausgeschieden sind, lag vor allem an der schwachen 1.Halbzeit. Im zweiten Spielabschnitt war es phasenweise ein Spiel auf ein Tor, doch ohne zählbaren Erfolg.
Der FC Stahl fand in der 1.Halbzeit kaum ins Spiel, zu wenig Leidenschaft und einfache Fehler im Spielaufbau machten es dem Gastgeber leicht, das Geschehen unter Kontrolle zu halten. Natürlich machte sich das Fehlen von Lucas Meyer, Mudai Watanabe und Alexander Tarnow bemerkbar, mit Philipp Otto rückte ein Akteur aus der 2.Mannschaft gleich in die Startelf .Doch allein damit ist der blutleere Auftritt in den ersten 45 Minuten nicht zu erklären.Nach 20 Minuten kam Schlieben zur 1:0 Führung, nachdem Robert Weinert aus der Drehung im Strafraum überraschend abzog. Bezeichnend für die Brandenburger Offensivschwäche in Halbzeit 1 war die Tatsache, dass mit Ray Kollewe ein Abwehrspieler in der 38.Minute für den einzigen nennenswerten Torabschluss zuständig war.
Eine erhebliche Leistungssteigerung in der 2.Halbzeit brachte sofort Torgefahr. Chancen von Jonas Meyer , Luca Benedict Köhn und dem Japaner Yukiya Morawaki (Latte) waren ausreichend da. Nur entweder hatte der gute Torhüter der Gastgeber Albert Dehne seine Hände dazwischen, oder es war einfach Pech im Spiel. Die größte Chance zum Ausgleich vergab mit Leif Cedric Oppenborn wieder ein Abwehrspieler, als er 2 Minuten vor dem Spielende den Ball aus Nahdistanz nicht über die Linie brachte. So war das Aus im Pokal für die Brandenburger Gäste besiegelt.

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