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FSV Bernau - FC Stahl Brandenburg 1:2 (0:1)

Aufstellungen
Bernau: Eric Niendorf, Christian Amuri, Nicolai Heidrich 52. Ümit Ejder, Jean-Pierre Dellerue, Kim Schwager, Tassilo Mahnke, Lenny Canalis Wandel, Thorben Schöffel 61. Karam Al Maliji, Milos Savkovic, Philip Januschowski, Patrick Töpfer
FC Stahl: Steffen Sgraja, Ryo Yoshida 79. Masaharu Kataoka, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 69. Luca Benedict Köhn, Fabian Dahms, Ray Kollewe, Maximilian Glomm 76. Gabriel Franceschini Machado, Lucas Meyer, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Hannes Wilke

Zuschauer: 140

Tore: 0:1 Nicolai Heidrich (41./Eigentor), 1:1 Jean-Pierre Dellerue (61.), 1:2 Mudai Watanabe (84.)

Gelbe Karten: Christian Amuri, Tassilo Mahnke - Keine

Erster Auswärtssieg des FC Stahl

Im Spiel des FSV Bernau gegen den FC Stahl Brandenburg war die Favoritenrolle nach dem Tabellenstand klar auf Seiten der Gastgeber. Der FC Stahl versuchte sofort nach Beginn, der Begegnung einen eigenen Stempel aufzudrücken. Doch in der erste halbe Stunde gaben die Gastgeber den Ton an. Ein Schuss ans Außennetz von Philipp  Januschowski in der 16. Minute war die Ausbeute und der Brandenbuger Leif Cedric Oppenborn musste in der 26. Minute den Ball von der Linie schlagen. Danach wurden die Märzke-Elf jedoch immer besser und die Angreifer des FC setzten mit zunehmender Spielzeit immer mehr Akzente. So führte ein schneller Gegenangriff über Alexander Mertens, der eine scharfe Flanke in den Strafraum brachte, durch eine unglückliche Aktion vom Bernauer Nicolai Heidrich zum 1:0 (41.) und zur nicht unverdienten Pausenführung.
In der zweiten Hälfte bestimmten die Brandenburger eindeutig des Geschehen. In der 50. Minute kam Ryo Yoshida nach einer sehr gute Flanke Mudai Watanabe an den Ball, aber Keeper Eric Niendorf lenkte das Leder zur Ecke, die wieder für Gefahr sorgte, aber nichts einbrachte. Ab der 55. Minute häuften sich die Chancen für den FC. Einschußmöglichkeiten gab es für Ryo Yoshida, Mudai Watanabe und Maximilian Glomm. Doch dann starteten die Gastgeber einen Gegenangriff und Jean-Pierre Dellerue schob den Ball zum 1:1 (61.) Ausgleich ein. Der FC Stahl ließ sich jedoch nicht beeindrucken und setzte weiterhin auf Angriff. In der 74. Minute setzte Lucas Meyer einen Kopfball an, aber der Schlussmann der Bernauer hielt in großer Manier. Fünf Minuten später hatte Gabriel Franceschini Machado die große Chance zur Führung und kurz danach hielt der Keeper einen Schuss von Ryo Yoshida mit den Fingerspitzen. In der 80. Minute musste Steffen Sgraja ran, um seiner Elf vor einem Gegentreffer zu bewahren. Doch dann kam die 84. Minute und plötzlich stand der sehr gute Mudai Watanabe vor dem leeren Tor und erzielte den 2:1 Siegtreffer und krönte damit seine sehr gute Leistung. Kurz vor Ende der Partie hatte Mudai Watanabe sogar noch die Chance zu einem weiteren Treffer.
Fazit: Es war insgesamt eine gute und faire Partie, in der nur die Gastgeber zwei gelbe Karten erhielten. Trainer Eckart Märzke lobte die gute Leistung seiner sehr jungen Elf insbesondere die in der zweiten Hälfte. Der Sieg war durch eine geschlossene Mannschaftsleistung errungen worden. Die taktische Umstellung Kapitän Daniel Schimpf vor der Abwehr spielten zu lassen, war gelungen.

SG Eintracht Friesack - FC Stahl Brandenburg II 1:1 (1:1)

Aufstellungen
Friesack: Stefan Thomas, David Schönfeld, John-Gerrit Röder, Marian Stolle, Michael Uden, Felix Wohlgetan, Nils Thiemann 79. Christian Kurtz, Florian Nehls 90. Andreas Fredrich, Lars Bialosscek, Julian Krüger 75. Philipp Müller, Erik Becker
FC Stahl: Dennis Beyer, Marco Leffs, Adrian Jordanov, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Martin Kahl, Markus Pudewell, Nico Wilhelm, Masaharu Kataoka, Max Menke, Christian Sommerlatte

Schiedsrichter: Ronny Straach

Zuschauer: 60

Tore: 1:0 Felix Wohlgetan (29.), 1:1 Martin Kahl (40.)

Gelbe Karten: Keine - Nico Wilhelm, Christian Sommerlatte

FC Stahl Brandenburg - Oranienburger FC Eintracht 3:2 (1:2)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Ryo Yoshida, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia 46. Alexander Mertens, Daniel Schimpf, Gabriel Franceschini Machado 79. Kaito Sasaki, Jonas Meyer, Ray Kollewe, Maximilian Glomm, Lucas Meyer 90. Fabian Dahms, Leif Cedric Oppenborn
OFC Eintracht: Sven Roggentin, Pascal Heidenreich 75. Parfait Djoumessi Ntatino, Sebastian Knaack, Lukas Wohlatz 83. Declan Nessar, Jerome Malanowski, Semin Hadzibulic, Tobias Voelkel, Sascha Rentmeister, Pascal Eichhorst, Torben Kothe, Tim Witte

Schiedsrichter: Christian Naujoks

Zuschauer: 86

Tore: 0:1 Torben Kothe (7.), 1:1 Ryo Yoshida (14.), 1:2 Sasca Rentmeister (28.), 2:2 Ryo Yoshida (46.), 3:2 Lucas Meyer (65.)

Gelbe Karten: Daniel Schimpf - Pascal Heidenreich

Wichtiger Sieg
71. Minute: Lucas Meyer schießt Foulelfmeter an die Latte

Im Nachholspiel des FC Stahl gegen den Oranienburg FC Eintracht ging es für die Brandenburger darum, im Abstiegskampf keinen Boden mehr zu verlieren. Durch die Tore von Roy Yoshida (14., 46.) sowie Lucas Meyer (65.) ist dies mit 3:2 bei zwei Gegentoren von Kothe und Reitmeier gelungen. Lucas Meyer schoss in der 71. Minute einen berechtigten Foulelfmeter an die Latte. Die Gäste hatten im ersten Abschnitt mehr vom Spiel und hätten durchaus höher führen können, aber nach der Pause bestimmte der FC Stahl das Geschehen.
Zum Spielverlauf:
Nach etwa 6 Spielminuten hatten die Gäste nach einer Flanke von der rechten Seite schon die erste Großchance. Kaum war der Schreck vorbei, da kam Torben Kothe frei zum Schuss und es stand 0:1 (7.). Der FC Stahl hielt jetzt dagegen. Mudai Watanabe verstolperte zwar den Ball noch in der 10. Minute, aber 5 Minuten später überraschte Ryo Yoshida alle als er nach einer Ecke von Jonas Meyer mit der Hacke den Ausgleich erzielte. Jetzt hofften die Zuschauer, dass Ruhe in die Aktionen der Märzkeelf eintritt. Doch immer wieder lud man den Gegner durch eigenen Fehler zu Chancen ein. So auch in der 28. Minute als sich Sascha Rentmeier nicht zweimal bitten lies und sicher zur 2:1 (28.) Führung einschob.
Der erste Angriff des FC nach Pause führte durch Ryo Yoshida sofort zum 2:2 Ausgleich. Jetzt lief das FC–Spiel und immer wieder war Mudai Watanabe der Ausgangspunkt. Doch die Oranienburger lösten sich wieder von der Umklammerung und wären in der 56. Minute fast zur Führung gekommen. Keeper Steffen Sgraja bewies jedoch, dass er einer der Besten ist. Der Ausgangspunkt zum 3:2 (65.) durch Lucas Meyer war wieder einmal Mudai Watanabe. Seine Flanke brachte Unruhe in der Oranienburger Abwehr, die Lucas Meyer ausnutzte. Nach einer Balleroberung von Ryo Yoshida wurde er in der 70. Minute im Strafraum gefoult. Der sonst so sichere Elfmeterschütze Lucas Meyer trat an und traf nur die Latte. Die Vorentscheidung war vertagt. In der Schlussviertelstunde hätte der FC die Führung durch Alexander Mertens (78.) und Lucas Meyer (87.) ausbauen können, aber auch die Gäste hatten die Chance durch Sascha Rentmeister in der 90. Minute per Kopfball den Ausgleich zu erzielen.
Fazit: Der FC hat durch eine geschlossenen Mannschaftsleistung einen wichtigen Sieg errungen. Am Freitagabend, den 04.05.18 ist man mit dieser Leistung in Bernau nicht chancenlos.

 

FC Stahl Brandenburg - SV Grün-Weiß Brieselang 3:0 (0:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Jannic Naumke, Carsten Hantke, Leonard Koppe 63. Kevin Peschel, Janno Brunsing, Timm Renner, Finn Niklas Spirius 67. Nils Laßmann, Justin Inter, Louis Janik 60. Dennis Marvin Sieke, Sebastian Hoyer, Nils Fröhlich, Erik Sauer 70. Livia Bauer
Brieselang: Wiktor Gering, Niklas Metsch, Vincent Krauß, Stefan Rackwitz 63. Maximilian Ruff, Justin Stahr, Jerry Schmidt, Linos Delianis 70. Maximilian Paul, Moritz-Immanuel Skrzipczyk, Julius Kramer, Dustin Wiegert 52. Tim Krüger, Jonathan Janke 69. Felix Bauschke

Schiedsrichter: Marc Kreissl

Zuschauer: 125

Tore: 1:0 Sebastian Hoyer (48.), 2:0 Justin Inter (53.), 3:0 Timm Renner (69.)

Gelbe Karten: Keine - Niklas Metsch, Moritz- Immanuel Skrzipczyk

Sensation Perfekt
C Junioren des FC Stahl Brandenburg ziehen ins Pokalfinale ein !!!!!

Durch einen furiosen 3:0 Erfolg vor mehr als 125 Zuschauern über den Brandenburgligisten Brieselang zog die C Jugend des FC Stahl Brandenburg am heutigen Dienstag in das diesjährige Pokalfinale ein. Dort erwartet die Elf vom Trainergespann Bauer/ Lenze der Regionalligist FC Energie Cottbus.
In einer seitens des Gastes sehr körperbetont geführten Partie musste sich die Elf des FC Stahl erst einmal den Windverhältnissen und dem Spielsystem des Gastes anfreunden. Tief stehend versuchte man über schnelles Umschaltspiel den Gegner in die Knie zu zwingen. Brieselang hingegen versuchte das Zentrum des FC´s frühzeitig zu stören und so die Passkombinationen zu unterbinden.
Es entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein spannender Pokalfight in dem die blau weißen Jungs die klareren Möglichkeiten zur Führung hatten. Die größte Chance vergaben Sebastian Hoyer und Timm Renner mit einer Doppelchance in der 30.Minute. Mit Beginn der zweiten Halbzeit übernahm der FC immer mehr das Spielgeschehen und drängte den Gast durch aggressives Zweikampfverhalten immer wieder zu Fehlern. Das Passspiel wurde intensiver dadurch bekam der FC Stahl die Räume die das Team dann auch in Tore ummünzen konnte.
In der 48. Minute konnte der flinke Sebastian Hoyer einen Tiefenpass durch Timm Renner vor dem Keeper erlaufen und diesem an selbigen ins leere Tor vorbeistecken.
Mit diesem Tor war der Knoten geplatzt. Das 2:0 in der 53.Minute durch den Abwehrchef Justin Inter ging ein hartes Foul an der Strafraumgrenze an Sebastian Hoyer voran. Den fälligen Freistoss zwirbelte Inter links an der Mauer vorbei ins Tor. Mit diesem Tor war die Kampfkraft des Gegners gebrochen. Der wieselflinke Kapitän Timm Renner krönte sein starkes Spiel mit dem 3:0, per Lupfer, in der 69. Minute und machte damit endgültig den Deckel drauf.

Der FC Stahl erreicht damit nach vielen Jahren mal wieder ein Pokalfinale im Großfeldbereich.

Der Weg ins Finale:

1.Runde: Freilos
2.Runde FSV Babelsberg 74 (1.Landesklasse Süd) 6:0
3.Runde: SV Zehdenick 1920 (1.Landeklasse Ost) 3:0
Achtelfinale: SV Babelsberg U15 (1.Brandenburgliga) 2:1 n.V.
Viertelfinale: SpG Rangsdorf/ Groß Machnow (1.Landesklasse Süd) 3:1
Halbfinale: SV GW Brieselang (5.Brandenburgliga) 3:0

Herzlichen Glückwunsch Jungs !!!

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Brandenburgliga
16.06.2018
15:00 Uhr
Stadion am Quenz Brandenburg
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16.06.2018
17:00 Uhr
Stadion am Quenz Brandenburg
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