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MSV 1919 Neuruppin - FC Stahl Brandenburg 3:0 (1:0)

Aufstellungen
MSV 1919: Johannes Wilke, Jacob Krüger, Marcel Weckwerth, Markus Lemke 86. Daniel Fraufarth, Florian Riehl, Maximilian Schmidt, Kevin Blumenthal, Lars Müller 74. Rene Steinhauer, Lukas Japs, Alexander Riehl, Yulian Radkov Vladimirov
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Masaharu Kataoka, Ryo Yoshida 66. Stephan Schubarth, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fabian Dahms 77. Serge Batchou, Rico Buczilowski, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Max Mangold

Zuschauer: 177

Tore: 1:0 Marcel Weckwerth (41.), 2:0 Florian Riehl (55.), 3:0 Maximilian Schmidt (76.)

Gelbe Karten: Florian Riehl, Lars Müller - Pascal Karaterzi

Gegen den Favoriten verloren

Der FC Stahl hat das Spiel gegen den MSV Neuruppin am Freitagabend unter Flutlicht im Volksparkstadion mit 0:3 (0:1) verloren. Der Favorit wurde seiner Rolle gerecht und bestimmte in der Partie weitgehend das Geschehen. Der FC kam in der ersten Hälfte kaum zu geodneten Angriffen.
Die Gastgeber hatten schon frühzeitig  die ersten Chancen. In der 12. Minute als Jacob Krüger den Ball per Kopf aus 7m über das Tor drückte. Fünf Minuten später wurde nach einem Freistoss aus 20m, der Ball von der FC-Abwehr zur Ecke abgefälscht, die nichts einbrachte. Danach verteidigte die Märzke-Elf gut und ließ kaum Chancen zu – bis in der 41. Marcel Weckwerth kurz vor dem Strafraum am schnellsten reagierte, um mit einem Flachschuss ins untere Eck Schlussmann Ranyeri De Souza Rosa zum 1:0 (41.) überwinden. Nur eine Minute später hielt der Brandenburger Keeper sehr gut einen Schuss von der Strafarumkante von Jacob Krüger fest. Die Halbzeitführung war zu diesem Zeitpunkt verdient.
Aus der Pause kam der FC weitaus besser. Jetzt versuchte die Elf dem Gegner durch mehr Kampf und spielerische Mittel zu beeindrucken. Dies gelang ihr in der 52. Minute eindrucksvoll. Plötzlich stand Masaharu Kataoka frei vor dem heraus laufenden Keeper Johannes Wilke, aber dieer hielt den Ball reflexartig.
Die vorentscheidene Situation kam in der 54. Minute. Bei einem schnellen Gegenangriff fiel ein abgewehrter Ball Florian Riehl vor die Füsse und dieser erzielte das 2:0 (55.). Der FC kämpfte zwar weiter, gab sich nie auf, aber es wurde immer schwerer gegen die aggressiven Neuruppiner zu bestehen. In der 72. Minute fand nach einer Ecke ein Kopfball von Daniel Schimpf nicht das Ziel. Kurz darauf erhöhte Maximilian Schmidt auf der 3:0 (76.). Die Entscheidung war gefallen. Die letzte Chance hatten die Gastgeber durch Markus Lemke, der nach einer Ecke (80.) knapp am Tor verbei zog. Letztendlich ein verdienter Sieg der Neuruppiner.
Fazit:
Für die junge FC–Elf  (6 Spieler unter 20 Jahren) war es eine Lehrstunde, wie man mit Aggressivität und schnellem Passspiel einen Gegner bezwingen kann. Dazu kamen viele eigene Abspielfehler. Die Mannschaft sollte den Kopf schnell wieder frei bekommen, um im nächsten Spiel ihre Stärken besser ausspielen zu können.

FC Stahl Brandenburg II - SV Grün-Weiß Brieselang II 3:0 (1:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Moustapha Moussa Nouka, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Martin Kahl 74. Markus Pudewell, Stephan Schubarth, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Max Menke, Christian Sommerlatte, Mariano Bess 88. Christopher Dähne, Adrian Jordanov
Brieselang: Ike Possehl, Hannes Wecke, Christopher Ide, Stephan Schimmack, Philipp Möller, Oliver Trampe 78. Jan Wilhelm, Enrico Lange, Julian Meyer, David Stüber, Philip Selmke, Richard Gronewöller

Schiedsrichter: Falko Kampf

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Steffen Kräuter (32.), 2:0 Mariano Bess (56.), 3:0 Max Menke (82.)

Gelbe Karten: Keine

FC Stahl Brandenburg - FV Preussen Eberswalde 1:1 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Ryo Yoshida 61. Alexander Tarnow, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Ray Kollewe 37. Leif Cedric Oppenborn, Lucas Meyer
Preussen: Lennard Peter, Marcin Dymek, Fatih Aydogdu, Dennis Aerts 75. Eric Krause, Soheil Gouhari, Paul Ziethen 90. Hayngo-Demeilleur Okitapenge, Kristian Stelse, Lars Schöffel 55. Tobias Koepnick, Marvin Wegner, Nick Lange, Adam Anton Wiejkuc

Schiedsrichter: Nico Dreschkowski

Zuschauer: 90

Tore: 0:1 Marvin Wegner (36.), 1:1 Jonas Meyer (62.)

Gelbe Karten: Lucas Meyer - Dennis Aerts, Paul Ziethen, Kristian Stelse, Marvin Wegner

Zu wenig Einsatz
Jonas Meyer erzielt erstes Tor für den FC

Im Spiel des FC Stahl Brandenburg gegen die Preussen aus Eberswalde kamen die Brandenburger über eine 1:1 Punkteteilung nicht hinaus. Jonas Meyer hatte die Führung der Gäste aus der 36. Minute (Marvin Wegner) in der zweiten Hälfte (62.) mit seinem ersten Pflichtspieltor ausgeglichen. Die Hausherren spielten zwar über weite Strecken überlegen, aber es fehlte die nötige Zeilstrebigkeit.
Die Gäste versuchten über eine geordnete Abwehr durch Konter zum Erfolg zu kommen. Der FC Stahl hatte es schwer, dieses Bollwerk zu durchbrechen und vergab die wenigen Chancen. Auch die Eberswalder hatten durchaus Tormöglichkeiten und so hätte Soheil Gouhari per Kopfball aus 5m in der 34. Minute das 1:0 erzielen können. Eine abgefälschte Flanke von Marvin Wegner senkte sich in der 36. Minute hinter Brandenburgs Keeper Ranyeri De Souza Rosa ins lange Eck. Beim Rettungsversuch von Fabian Dahms sprang der Ball von seinem Körper ins Netz zum 0:1. Die Hausherren mußten nun noch mehr in den Angriff investieren. Das taten sie auch und hatten durch Ryo Yoshida gleich 2mal (41.) die Chance zum 1:1.
FC–Trainer Eckart Märzke war mit der ersten Halbzeit in allen Belangen nicht zu frieden. „Wir spielten zu wenig und setzten den Gegner nicht unter Druck.“
Nach der Pause wurde die Märzke–Elf besser und drückte auf den Ausgleich. Der gute Jonas Meyer konnte mit einem Schuß aus 10 m den Gästekeeper (50.) nicht überwinden. Dies gelang ihm dann in der 62. Minute mit seinem ersten Pflichtspieltor.  Vier Minuten später hatten die Gäste die Führung schon vor Augen, aber der Ball ging am langen Pfosten vorbei. Mit einem Fallrückzieher prüfte Lucas Meyer in der 70. Minute Gästekeeper Lennard Peter, der durch eine Glanzparade das Unentschieden fest hielt. Chancen gab es zum Ende der Begegnung auf beiden Seiten so für die Gäste nach einem Freistoss am Strafraumeck (80.) und für den FC köpfte Lucas Meyer aus 8 m (85.) über das Tor. Gästetrainer Frank Rohde:“ Wir hätten hier auch gewinnen können!“

Fazit: Der FC hatte in der ersten Hälfte gegen den Tabellenletzten kaum eine Tormöglichkeit. Das war zu wenig. Nach der Pause wurde es zwar besser, aber letztendlich kam man nicht an die Leistung heran, um zu gewinnen. Jonas Meyer war der Einzige, der durch Einsatz und Siegeswillen auffiel. Auffallend, dass fast alle Freistösse in Strafraumnähe in die Mauer gingen.

SV Dallgow 47 - FC Stahl Brandenburg II 3:1 (1:1)

Aufstellungen
Dallgow: Alexander Thoms, Benjamin Wolff 77. Martin Schreiber, Sascha Giersberg, Jan Steffens, Justin Hennefuss, Nils Pinkert, Mirko Hans, Chris Seeliger 56. Jerome Müller, Julian Bissantz, Alexander Rust 62. Marco Tober, Mirko Dessel
FC Stahl: Marcus Jurzik, Marco Leffs 25. Steffen Kräuter, Lucas Kieran Piontek 86. Markus Pudewell, Stephan Schubarth, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Max Menke, Christian Sommerlatte, Alexander Tarnow, Mariano Bess 67. Martin Kahl, Dennis Beyer

Schiedsrichter: Matthias Henke

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Justin Hennefuss (19.), 1:1 Mariano Bess (44.), 2:1 Nils Pinkert (46.), 3:1 Benjamin Wolff (70.)

Gelbe Karten: Nils Pinkert - Keine

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12.Spieltag
Brandenburgliga


25.11.2017
13:00 Uhr

Stadion am Quenz
Thüringer Straße 251
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