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Mit dem Klassenerhalt unserer „Ersten“ ging gestern eine aufregende und auch erfolgreiche Saison für unseren Verein zu Ende.Mit dem Nichtabstieg unserer „Ersten“, dem Aufstieg in die Kreisoberliga unserer „Ama’s“ und letztendlich mit der Landesmeisterschaft unserer Frauen, können wir auf eine überaus zufriedenstellende Saison zurückblicken.

Unsere „Erste“, unser Sorgenkind

Nach dem 5.Platz aus der Vorsaison hofften viele im Umfeld des Vereins das sich diese Leistung in der gerade abgelaufenen Saison bestätigen kann.
Das dies sehr schwierig werden würde war allen im Verein von vornherein bewusst, musste das Trainergespann Eckart Märzke/Andreas Koch doch den Abgang einiger Leistungsträger verkraften. Somit stand mit den Neuzugängen die teilweise noch für die A-Junioren spielberechtigt wären wieder ein kompletter Neuaufbau an.
Die Saison begann vielversprechend mit dem Auftaktsieg beim Ludwigsfelder FC, bis zum 8.Spieltag lief auch alles in gesicherten Bahnen und es standen 11 Punkte auf dem Habenkonto. Mit den zwei Heimspielen hintereinander (Werder und Guben) begann der Leistungsabfall im Team, und man konnte merken das die jungen Spieler dem Leistungsanspruch der Verbandsliga noch nicht gewachsen waren. Man konnte deutlich sehen welch großer Schritt von den A-Junioren in den Männerbereich zu gehen ist.  So kam es das bis zum Ende des Jahres 2016 nur noch 3 Punkte hinzukamen, und das Team mit 14 Punkten in den Winter ging.
Aus der Winterpause heraus ging es dann auf ungewohntem Kunstrasen zum Nachholspiel gegen die TSG Einheit Bernau, welches auch mit 2:1 gewonnen werden konnte. Jeder im Verein hoffte jetzt auf einen Schub für die Rückrunde, aber dieser Schub war im ersten Rückrundenspiel gegen den Ludwigsfelder FC, wieder auf Kunstrasen vorbei und man verlor diese Partie mit 2:5.
Im kommenden Spiel beim Tabellenführer VfB Krieschow rechnete eigentlich niemand mit etwas zählbarem, aber unsere Elf überraschte alle Skeptiker und gewann dort mit 3:1. Sollte das der Startschuß für eine gute Restsaison sein?
Nein, 4 Niederlagen in den folgenden 4 Spielen ließen unsere Mannschaft tief in den Abstiegsstrudel geraten. Dabei ist anzumerken, dass ein enormes Verletzungspech, Abgänge von Leistungsträgern während der Saison, eine eklatante Heimschwäche und auch unglückliche Schiedsrichterentscheidungen nicht zu einer Besserung der Situation beitrugen.
Am 22.Spieltag wurde dann am heimischen Quenz mit dem FV Preussen Eberwalde ein Konkurent im Abstiegskampf 2:0 besiegt, in der Hoffnung das man Auswärts besser als zu Hause agierte ging es in die nächsten beiden Spiele (bei Werder und in Guben), doch leider konnte aus diesen beiden Begegnungen nichts zählbares mit in die Havelstadt genommen werden.
Auch in den kommenden Spielen konnte nicht gewonnen werden und man befand sich immer mehr am Rande des Abgrunds, im Heimspiel gegen TuS Sachsenhausen kam wie so oft während der Saison das Pech dazu, lange bis in die Nachspielzeit führte unsere Elf, um dann in Unterzahl noch den Ausgleich zu bekommen (94.).
Mit dem Rücken zur Wand fuhr man zur bis dato zu Hause ungeschlagenen TSG Einheit Bernau. Dort musste auf Kunstrasen etwas zählbares geholt werden, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen zu können. Und dies gelang, unsere Elf gewann als einzige Mannschaft der Liga mit 2:1, und hatte es jetzt in der eigenen Hand in den verbleibenden Spielen gegen Neustadt und in Eisenhüttenstadt den Abstieg zu verhindern.
Gegen Neustadt musste unsere Mannschaft wieder das Stadion am Quenz verlassen (was die Stadt sich dabei denkt, bleibt Ihr Geheimnis) und am Wiesenweg antreten. Trotz guter Leistung machte sich die mangelnde Chancenverwertung bemerkbar und es reichte gegen die schon abgestiegenen Neustädter nur zu einem 1:1.
Somit kam es beim Punktgleichen FC Eisenhüttenstadt zum Abstiegsendspiel, wobei unserer Elf ein Punkt gereicht hätte um die Liga zu halten. Das sich unsere Elf auf Ihre Fans verlassen kann bewies  dieses Spiel eindrucksvoll, wenn dem Team das Wasser bis zum Hals steht, sind die Fans dabei und geben alles für Mannschaft und Verein. Darauf kann man sehr stolz sein, und mit dem Wissen einen treuen Anhang hinter sich zu haben sollte das Team es nicht immer allzu spannend machen.
Durch eine überragende Mannschaftsleistung und mit ca. 150 Fans im Rücken wurde dieses Endspiel mit 3:2 gewonnen und der FC Stahl geht der Brandenburgliga ein weiteres Jahr auf die Nerven.

Unsere „Ama’s“

Auch das Team von Trainer Sebastian Heitepriem hatte einige Abgänge zu verkraften, und mit den Neuzugängen welche vom Klang der Namen eine Verstärkung sein könnten glich das Team doch einer Wundertüte.
Wie würde sich die Saison nach dem knapp verpassten Aufstieg in der Vorsaison gestalten, wie würde sich das Team finden?
Die Saison begann ziemlich holprig und nach 3 Spieltagen standen 3 Niederlagen auf dem Konto. Eine Parallele zu Vorsaison, welche auch mit 4 Niederlagen startete.
Bis zu Winterpause holte die Mannschaft noch 10 Siege bei nur 1 Niederlage, und mit 30 Punkten auf der Habenseite ging es in die Pause.
Der Rückrundenstart gestaltete sich durchwachsen, dem Sieg zum Rückrundenauftakt gegen den Sv Großwudicke folgten Niederlagen gegen Pessin und Ziesar, sowie ein Unentschieden in Wachow.
Ab dem Spiel gegen den FSV Optik Rathenow II war die Mannschaft wieder in der Spur und fuhr Sieg um Sieg ein und ließ sich nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze verdrängen.
Im Laufe der Rückrunde zeichnete sich ab das die härtesten Konkurenten um den Aufstieg aus Falkensee und Ziesar kommen.  In Falkensee gewann das Team dann mit 5:2 und übernahm die Tabellenspitze. Doch statt die Position auszubauen verlor die Mannschaft trotz Überlegenheit das nächste Spiel bei Lok Elstal mit 1:0 und als das Spiel gegen Falkensee am Quenz mit 4:0 verloren ging erhielt die Hoffnung auf den Aufstieg einen weiteren Dämpfer. Musste man von nun an auf einen Patzer von Falkensee hoffen.
Doch es kam anders, durch eine Verbandsentscheidung 2 Spieltage vor Schluss stand fest das auch der 2 Platz zum Aufstieg berechtigen würde.
Somit konnte mit einem Sieg im Derby gegen den FC Borussia der Aufstieg in die Kreisoberliga perfekt gemacht werden.
Dieses Spiel wurde dann vor 80 Zuschauern am Quenz mit 3:2 gewonnen und der Aufstieg in die Kreisoberliga war perfekt.
Wie sich die Mannschaft in der nächsten Saison schlägt bleibt abzuwarten, wir gratulieren jedoch ganz herzlich zum Aufstieg und wünschen eine erfolgreiche Saison in der Kreisoberliga.



Unsere Frauen

Alles neu hieß es vor der Saison für Trainer Oliver Gühne. Viele Fragezeichen standen vor dem ersten Spiel. Wie würde sich das Team welches diese Saison als Spielgemeinschaft mit dem 1.FFC Brandenburg in die Landesliga startet finden, passen die Zugänge vom FFC ins Konzept, finden sich die Spielerinnen vom FFC in der für Sie neuen Landesliga zurecht?
Aber Pessimismus war nicht angebracht, startete das Team doch mit 5 Siegen in Folge in die Saison, erst am 6.Spieltag gab es mit 3:2 die erste Niederlage beim SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen. Doch diese Niederlage warf das Team nicht aus der Bahn. In der Folge eilten die Mädels weiter von Sieg zu Sieg, und erst im letzten Hinrundenspiel gab es wieder eine Niederlage. Aber eine schmerzliche, denn unsere Mädels verloren das Derby gegen den FC Borussia am heimischen Quenz mit 1:0.
In der ganzen Rückrunde gab es für unsere Mädels nur zwei Niederlagen (Miersdorf 1:2 und Babelsberg 1:4) bei 8 Siegen.
Am letzten Spieltag konnten unsere Mädels im Derby beim FC Borussia mit einem Sieg die Landesmeisterschaft für sich entscheiden. Mit einem Eindrucksvollen 5:0 gegen die überforderten Gastgeber wurde das Derby gewonnen und die Landesmeisterschaft an den Quenz geholt.
Dass die Mannschaft von Trainer Oliver Gühne um den Lohn gebracht wurde und nicht an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga teilnehmen durfte lag wieder an einer Verbandsentscheidung, die es Spielgemeinschaften untersagt um den Aufstieg zu kämpfen.
Aber die Spielgemeinschaft mit dem FFC war nur eine Übergangslösung, und in der nächsten Saison nehmen die Mädels als eigenständiges Team einen neuen Angriff um den Aufstieg.
Wir gratulieren den Mädels zur Landesmeisterschaft, und drücken für die kommende Saison natürlich die Daumen, das die hervorragende Arbeit von Trainer Oliver Gühne weiter Früchte trägt und wir erneut sehr stolz auf die Mädels sein können.

SV Blau-Weiß Wusterwitz - FC Stahl Brandenburg II 4:2 (1:1)

Aufstellungen
Wusterwitz: Nico Melchert, Christoph Engelhardt, Abdulasie Alenezi, Nils Mewes, Max Menke, Daniel Kschammer 50. Mohamad Mehio Sailam, Alexander Ullrich, Marcel Burstyn, Fahad Alenezi 46. Dennis Erler, Thomas Kühn 16. Henry Körtge, Eric Dröse
FC Stahl: Mathias Hintze, Steffen Kräuter, Lucas Kieran Piontek,Fritz Günther 60. Jonas Janik, Nico Wilhelm, Frederic-Felix Keip, Daniel Fricke, Andre Isensee 52. Mariano Bess, Christian Sommerlatte, Dennis Schimpf, Markus Pudewell

Schiedsrichter: Christian Mack

Zuschauer: 120

Tore: 1:0 Max Menke (13.), 1:1 Daniel Fricke (41.), 2:1 Max Menke (46.), 2:2 Nico Wilhelm (48.), 3:2 Daniel KSchammer (50.), 4:2 Mohamad Mehio Sailam (84.)

Gelbe Karten: Christoph Engelhardt, Nils Mewes, Thomas Kühn, Mohamad Mehio Sailam - keine

FC Eisenhüttenstadt - FC Stahl Brandenburg 2:3 (0:1)

Aufstellungen
Eisenhüttenstadt: Kamil Bartosz Duchnowski, Georges Florent Mooh Djike, Carsten Hilgers, Tony Raddatz, Tony Wernicke 77. Samir Münch, Michel Becker, Jens Brüllke, Robert Richter 75. Paul Belle, Christoph Nickel, Danny Grünberg 90. Nico Fischer, Lukas Szywala
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Mudai Watanabe 61. Luca Benedict Köhn, Daniel Schimpf, Rafael Conrado Prudente, Gabriel Franceschini Machado 60. Pascal Karaterzi, Ray Kollewe, Alexander Tarnow, Suyama Shu, Yutaka Abe, Lucas Meyer 78. Armin Schmidt, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Toni Bauer

Zuschauer: 425

Tore: 0:1 Yutaka Abe (11.), 1:1 Georges Florent Mooh Djike (56.), 1:2 Rafael Conrado Prudente (77.), 1:3 Suyama Shu (88.), 2:3 Danny Grünberg (90.)

Gelbe Karten: keine - Rafael Conrado Prudente, Gabriel Franceschini Machado, Ray Kollewe, Alexander Tarnow, Suyama Shu

Der FC Stahl bleibt der Brandenburgliga erhalten
Yutaka Abe an allen Toren beteiligt. Ranyeri de Souza Rosa hält Elfmeter in der 74. Minute.

Zum letzten Spiel der Saison musste der FC Stahl Brandenburg zum  FC Eisenhüttenstadt reisen und gewann dort vor 425 Zuschauer darunter fast 150 FC Stahl-Anhänger nach einer 1:0 Halbzeitführung mit 3:2 was den Verbleib in der Brandenburgliga bedeutete. Das Ziel, den Gegner mit einem frühen Tor zu beeindrucken gelang der Elf durch den Spieler des Tages Yutaka Abe in der 11. Minute zum 1:0. Er war im weiteren Verlauf an allen Toren des FC beteiligt. Aber auch seine Mannschaftskameraden zeigten eine sehr gute Einstellung und stemmten sich gegen den drohenden Abstieg. Jeder kämpfte für jeden und nur so war der Erfolg möglich. Selbst als es einen zweifelhaften Foulelfmeter beim Stand von 1:1 in der 74. Minute gab – Georges Florent Mooh Djike hatte in der 56. Minute ausgeglichen – stand die Mannschaft zusammen und machte sich Mut. Als Keeper Ranyeri De Souza Rosa die Ecke ahnte und den Ball hielt, war die Erleichterung spürbar groß. Jetzt zeigte sich welche Stärken der FC Stahl hat. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff kam es zur Ecke. Der Ball von Yutaka Abe fand den Kopf von Rafael Conrado Prudente und der brachte das Streitobjekt in der langen Ecke zur 2:1 Führung unter. Der Bann war gebrochen. Der FC spielte sich ein um das andere Mal besonders über Yutaka Abe und Luca Benedict Köhn frei und stellte die Eisenhüttenstädter Abwehr vor Probleme. So fiel in der 88. Minute auch das 3:1 durch Suyama Shu, der nach Sololauf von Yutaka Abe aus wenigen Metern nur noch den Fuß hinhalten brauchte. Jetzt war es geschafft und die Anspannung vorbei. In den verbleibenen Minuten mußte Hütte immerhin noch 3 Treffer erzielen. Der Anschlusstreffer zum 2:3 in der 90. Minute durch  Danny Grünberg war bedeutungslos. Auch als Schiedsrichter Toni Bauer noch 4 Minuten nach spielen ließ, passierte nichts mehr.
Ein sichtlicht erleichterte FC-Trainer Eckart Märzke ( Nicht nur er war erleichtert!): “ Knackpunkt war der gehaltene Elfmeter. Meine Elf hat bis zum Schluss hervorragend gekämpft und als Mannschaft gezeigt wie man auch solche wichtigen Spiele gewinnen kann. Einen besonderen Dank auch an die Spieler, die heute nicht zum Einsatz kamen, aber großen Anteilt am Erfolg haben.“

Stimmen nach dem Spiel:
- Das war kein Spiel für schwache Nerven
- Der FC hatte diesmal auch das nötige Glück und stand in der Abwehr gut
- Eine tolle Mannschaftsleistung
- Die Japaner haben uns gerettet
- Es muss nicht jedes Jahr gegen den Abstieg sein
- Ranyeri De Souza Rosa hat den Sieg eingeleitet
- Die Planung für die neue Saison kann beginnen
- Nach dem Aufstieg der Zweiten hat auch die Erste das Machbare erreicht
- Glückwunsch an den Trainerstab. Die Elf war sehr gut eingestellt
- Erleichterung beim FC Stahl

Nächstes Spiel

 

Testspiel

25.07.2017
19:00Uhr

Sportplatz
Brandstelle
14778 Roskow

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