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Eberswalder SC - SpG FC Stahl/1.FFC Brandenburg 0:5 (0:2)

Aufstellungen
Eberswalde: Kathrin Büchner, Ina Panzer, Saskia Pogorzelski 69. Kim Janet Bergmann, Pia Richter, Nadine Rathsack, Vanessa Hanisch, Lisa Planer 63. Nancy Pogorzelski, Janina Breuer, Aline Hundsalz, Kathrin Pogorzelski, Franziska Traurig 55. Victoria Ratz
Stahl/FFC: Anna Pracht, Janine Groth, Cindy Wichmann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Leah Fichte 80. Friederike Boldt, Sarah Ziegenhirt, Thyra Albrecht, Annika Peters, Nadyn Lemke, Stefanie Beltz

Schiedsrichter: Bernd Marggraf

Zuschauer: 40

Tore: 0:1 Sarah Ziegenhirt (21.), 0:2 Leah Fichte (44.), 0:3 Nathalie Säger (47.), 0:4 Marlen Wodtke (62.), 0:5 Nadine Rathsack (84./Eigentor)

Gelbe Karten: Keine

Chancentod

Mit voller Motivation und festgesetzten Zielen fuhren die Damen aus Brandenburg zum weitentferntesten Gegner nach Eberswalde.
Die Gastgeberinnen befinden sich auf dem letzten Tabellenplatz, womit die Favoritenrolle geklärt war.
Trainer Oliver Gühne konnte an diesem Spieltag nur auf einen schmalen Kader von 12 Mädels zurück greifen, trotz dieser Umstände war die  Forderung an seine Mannschaft, die drei Punkte souverän mit nach Hause zu nehmen.
Das Spiel begann wie vermutet. Eberswalde legte ihre komplette Spielweise auf die Defensive und versuchte ihre schnelle Spitze, sobald sie in Ballbesitz waren, durch lange Bälle in Szene zu setzen. Dies gelang ihnen in der gesamten Partie allerdings nur 1-2 mal.
Immer wieder kamen die Stahl-Damen dicht vor das gegnerische Tor, doch es fehlte an Genauigkeit im letzten Pass und im Torabschluss. Sie schafften es lange Zeit nicht den Ball ins Tor zu befördern und schlossen aus Verzweiflung, ohne Erfolg aus der zweiten Reihe ab. In der 21. Minute stand Sarah Ziegenhirt nach einem Einwurf plötzlich allein vor der gegnerischen Torfrau und konnte im zweiten Anlauf zum 0:1 einschieben.
Danach gab es immer wieder gefährliche Torchancen,  die von den Stahl-Damen einfach nicht konsequent genutzt wurden. Oft wurde am Tor vorbei oder der Torhüterin direkt in die Arme geschossen. Erst kurz vor Abpfiff der ersten Halbzeit konnte nach einem guten Spielzug durch Leah Fichte auf 0:2 erhöht werden.
In der Pause forderte Trainer Gühne seine Mädels auf, ihre Chancen besser zu nutzen und mehr über die Außenpositionen zu spielen um mehr Raum in der Mitte zu bekommen.
Dies gelang Ihnen mit Wiederanpfiff zunächst ganz gut. Es dauerte nur zwei Minute bis Nathalie Säger die Führung auf 0:3 ausbaute. Auch danach spielte sich die Partie fast ausschließlich in der Hälfte der Gastgeberinnen ab.  Marlen Wodtke gelang es in der 62.Minute das Ergebnis auf 0:4 zu stellen.
In der 84.Minute stand die Spielerin Nadine Rathsack des Eberswalder SC unglücklich vor dem eigenen Tor, so dass sie die von Cindy Wichmann hereingebrachte Flanke nur ins eigene Tor lenken konnte, und somit den 0:5 Endstand herstellte.
Der Spielverlauft entsprach zwar nicht ganz den Vorstellungen von Trainer Oliver Gühne, trotzdessen wurde das Ziel erreicht und es konnten drei Punkte mit in die Havelstadt genommen werden.
Nun heißt es volle Konzentration auf den nächsten Spieltag, am 9.04.2017 um 13:00 Uhr im Stadion am Quenz. Unsere Mädels erwarten dann mit dem SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen den Tabellenzweiten der Landesliga. Sollte dieses wegweisende Spiel gewonnen werden, wäre es ein weiterer großer Schritt in Richtung Aufstieg. 


MSV 1919 Neuruppin - FC Stahl Brandenburg 2:0 (0:0)

Aufstellungen
MSV 1919: Daniel Fraufarth, Yulian Radkov Vladimirov, Maurice Grube, Kevin Blumenthal, Erik Meschter, Lukas Japs 90. Jeffrey Kniestedt, Marcel Weckwerth, Markus Lemke, Christian Zielaski, Florian Riehl 78. Vadims Logins, Alexander Riehl 72. Martin Dombrowski
FC Stahl: Christoph Böhm, Daniel Schimpf, Armin Schmidt, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado 85. Rafael Conrado Prudente, Luca Benedict Köhn 87. Jonas Janik, Stephan Schubarth, Rico Buczilowski, Ray Kolllewe, Ademilson Castro Dos Santos 72. Florian Wegner, Marcelo da Silva

Schiedsrichter: Eric Tegge

Zuschauer: 141

Tore: 1:0 Markus Lemke (59.), 2:0 Marcel Weckwerth (90.+ 3.)

Gelbe Karten: Christian Zielasko, Florian Riehl, Alexander Riehl - Gabriel Franceschini Machado, Ray Kollewe

Gut gespielt und doch verloren
19jähriger Jonas Janik mit dem ersten Einsatz

Im Spiel des MSV 1919 Neuruppin als Tabellenzweiter gegen den FC Stahl Brandenburg galten die Brandenburger nicht gerade als Favorit. Dass sich am Ende die Gastgeber mit 2:0 durch Tore von Markus Lemke (59.) und Marcel Weckwerth (90+3)  durchsetzten, war der Abschlussschwäche der Märzke-Elf geschuldet. Der Favorit hatte mehrmals viel Glück und dies besonders im letzten Drittel der Begegnung. Die Brandenburger zeigten sich über die gesamte Spielzeit formverbessert und einsatzstark. Die Abwehr schaltete die gefährlichen Neruruppiner Angreifer Marcel Weckwerth und Markus Lemke fast völlig aus.  Aber eben nur fast! Bemerkenswert die Tatsache, dass der FC konditionell stark aufspielte.

Zum Spielverlauf

Schon nach zwei Minuten zeigte Schiedsrichter Eric Tegge (Prenzlau) den Neuruppiner Alexander Riehl berechtigt nach einer Unbeherrschheit die gelbe Karte. Die erste Chance hatten die Gastgeber durch Markus Lemke, aber er fand in Keeper Christoph Böhm seinen Meister. Das Spiel nahm Fahrt auf. Kurz danach prüfte Pascal Karaterzi den Schlussmann der Neuruppiner per Freistoss aus 25 Meter. In der 14. Minute flogt ein Ball nach einer Flanke von Ademilson Castro Dos Santos und einen anschließenden Schuss von Gabriel Franceschini Machado äußerst knapp an Pfosten vorbei. Die Chancen wechselten jetzt ständig mit einem leichten Plus der Gastgeber. Auch ein sehr guter Spielzug des FC Stahl über Pascal Karaterzi, Ademilson Castro Dos Santos und Marcelo da Silva im Direktspiel in der 37. Minute führte nicht zum Erfolg, weil Marcelo da Silva knapp am Einschuß gehindert werden konnte.
Nach der Pause machte der FC Stahl sofort Druck. Nach einer Ecke in der 47. Minute ging ein straffer Schuss von Pascal Karterzi am linken Pfosten vorbei. Keeper Daniel Fraufahrt schaute nur hinterher. Jetzt wurde der FC stärker und erarbeitete sich gute Einschussmöglichkeiten. So hatten Gabriel Franceschini Machado (53.) und Ademilson Castro Dos Santos (57.) die Führung auf dem Fuß, aber die Schüsse gingen immer wieder knapp am Tor vorbei. Nach einem schnellen Gegenangriff des Favoriten prüfte Lukas Japs in der 58. Minute Christoph Böhm, der den Ball um den Pfosten lenkte. Die anschließende Ecke fand genau den Kopf von Markus Lemke und der brachte den Ball aus 5 Meter im Netz zum 1:0 (59.) unter.
Die Märzke–Elf zeigte sich jedoch nicht entmutigt. Sie griff weiter an und wollte den Ausgleich. Chancen waren mehrmals vorhanden. In der 61. Minute versuchte es Ademilson Castro Dos Santos aus 16 Meter. Der Ball  ging am Pfosten vorbei und in der 80. stand Pascal Karaterzi völlig frei 6 Meter vor dem Tor, aber er bekam den Ball nicht unter Kontrolle. Kaum war der Aufreger vorbei, da zischte das Streigerät (84.) von Gabriel Franceschini Machado geschossen am rechten Pfosten vorbei. Ein Konter der Neuruppiner wurde in aller höchster Not von Schlussmann Christoph Böhm gehalten. Hier hatten die Zuschauer den Torschrei schon auf den Lippen. In der 90. Minute hämmerte Pascal Karaterzi einen Freistoss aus 17 Meter durch die Mauer, aber auch am Kasten vorbei und in der Nachspielzeit entschäfte Keeper Daniel Fraufahrt einen Kopfball von Armin Schmidt. Einen Konter nutzten Markus Lemke und Marcel Weckwerth dann im Zusammenspiel zum alles entscheidenden 2:0 (90+3).
Fazit: Der FC Stahl hat sich aufgrund der mangenen Chancenauswertung um den gerechten Lohn gebracht. Das war schade! Jetzt gilt es gegen Eberswalde am kommenden Samstag, 9.04.2017 den Formanstieg zu bestätigen.

FC Stahl Brandenburg - SV Rangsdorf 0:2)

Unglückliche Niederlage/Meisterschaft adè

In der heutigen Mittagshitze unterlagen die Jungs vom FC Stahl sehr unglücklich und letztlich auch unnötig dem aktuellen Tabellenführer aus Rangsdorf. Das sportliche geriet dabei fast etwas in den Hintergrund,  durch das durch und durch unsportliche Verhalten des Rangsdorfer Trainers und der mitgereisten Eltern aus Rangsdorf. Auf diese Vorkommnisse möchte ich hier allerdings nicht weiter eingehen, da es dieser Worte nicht wert wäre. Unsere Mannschaft kam leider überhaupt nicht in die Partie. Die Rangsdorfer dominierten die ersten 10 Minuten klar. Sie nutzten ihre durchschnittlich fast einen Kopf grössere Statur clever aus und beherrschten unsere Jungs. Richtig gefährlich wurde es allerdings selten. Etwas brenzliger wurde es eigentlich nur nach Standards für die Gäste. Sehr ungewöhnlich waren hier die sehr, sehr weiten und auch scharfen Einwürfe. Hier hatten die Brandenburger Trainer bereits während der gesamten Trainingswoche drauf hingewiesen. Leider entstand genau aus solch einem langen Einwurf das 0:1. Nur 2 Minuten später landete zum wiederholten Male ein sogenannter "Kullerball" im Brandenburger Gehäuse. Das war anscheinend der Weckruf für unsere Jungs. Denn jetzt wurde die Begegnung auf Augenhöhe geführt. Alleine 3 Mal vergaben unsere Angreifer alleine vor dem gegnerischen Torwart stehend, den jetzt verdienten Anschluss. In der Halbzeit waren sich dann alle einig, dass noch etwas gehen würde. Um es kurz zu machen, in Hälfte 2 spielte fast ausschließlich nur noch der FC Stahl. Endlich wurde gefightet und gespielt. Es ergaben sich dadurch eine Vielzahl von Chancen für die Brandenburger Jungs. Rangsdorf prügelte die Bälle zeitweise nur noch unkontrolliert hinten raus und fand in Hälfte 2 kaum noch statt. Zum Leidwesen aller Aussenstehenden vermochten es die Brandenburger aber letztlich leider nicht, eine der vielen Torchancen zu nutzen. Somit stand die mehr als unglückliche Niederlage fest.
Sicherlich kann man sich auf Brandenburger Seite damit trösten, dass man sich mit dem Tabellenführer (mit einem im Schnitt 1 Jahr jüngeren Team!!!) mehr als auf Augenhöhe bewegt... Aber am Ende des Tages zählt eben auch nur das Endresultat. Die Jungs haben heute alles gegeben, sich aber unter dem Strich leider nicht selbst belohnt für eine starke Leistung. Nun gilt es den zweiten Tabellenplatz bis zum Saisonende zu erobern. Das Zeug dazu haben die Brandenburger Jungs auf jeden Fall.

Es spielten: Luca Heger, Marvin Gründler, Lukas Wagner, Linus Bauer, Moritz Droste, Tim Stimming, Gianluca Reschke, Florian Wolf, Vadim Lind

FC Stahl Brandenburg II - SV Blau-Weiß Wusterwitz 2:2 (0:2)

Aufstellungen
FC Stahl: Mathias Hintze, Marco Leffs, Florian Wegner, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Sören Knoop 46. Martin Kahl, Christian Sommerlatte, Jonas Janik, Mariano Bess
Wusterwitz: Benjamin Petrat, Christoph Engelhardt, Nils Mewes, Max Menke, Martin Metz, Daniel Kschammmer 60. Abdulasie Alenezi, Alexander Ullrich, Marcel Burstyn, Mohamad Mehio Sailam 71. Fahad Alenezi, Jens Beier, Eric Dröse

Schiedsrichter: Christian Mack

Zuschauer: 51

Tore: 0:1 Max Menke (36.), 0:2 Marcel Burstyn (40.), 1:2 Martin Kahl (60./Elfmeter), 2:2 Martin Kahl (62.)

Gelbe Karten: Steffen Kräuter, Martin Gründler, Mariano Bess - Nils Mewes, Martin Metz, Mohamad Mehio Sailam, Eric Dröse
Rote Karte: Jens Beier (60./Wusterwitz)

Mangelnde Chanenausnutzung verhinderte Sieg

Der FC war zwar fast über die gesamte Spielzeit klar überlegen, aber die Wusterwitzer nutzten in der 1. Halbzeit zwei Chancen durch Standards, um mit 2:0 (Max Menke, Marcel Burstyn) in Führung zu gehen. In der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Der FC griff an und die Gäste verteidigten. Die Brandenburger kamen dann allerdings auch durch zwei Standards zum 2:2 (Martin Kahl). Trainer Sebastian Heitepriem:“ Wir haben zwei Punkte verschenkt.“

Nächstes Spiel

 

28.Spieltag
Samstag, 27.05.2017
15:00 Uhr
Sportplatz am Wasserturm
Oranienburger Straße 1

16321 Bernau bei Berlin

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