FC Stahl Brandenburg e.V.

-offizielle Webseite-

Inhalt suchen

Bankverbindung

FC Stahl Brandenburg
IBAN: DE46 1605 0000 3617 0012 02
BIC: WELADED1PMB
BLZ: 160 500 00
Kto.-Nr.: 361 700 12 02
MBS Potsdam

  Für Spenden sind wir mehr als dankbar!


Am 14. Oktober machten sich Funktionäre und frühere Aktive des FC Stahl Brandenburg  auf den Weg nach Freyburg an der Unstrut, um den dort lebenden ehemaligen Generaldirektor des Qualitäts- und Edelstahlkombinat Brandenburg Dr. Hans-Joachim Lauck zu besuchen und zu ehren. Grund waren die Feierlichkeiten anlässlich seines 80. Geburtstages im Hotel Rebschule mitten in den Weinbergen der Saale-Unstrut-Region. Dorthin ist er, nach dem er seinen Geburtsort Ende der 1950er Jahre verlassen hat, über die Stationen Merseburg (Berufsausbildung), Riesa (Weiterbildung zum Technologen), Hennigsdorf (als Produktions- und später als Werksdirektor), Brandenburg an der Havel (als Generaldirektor) und Berlin (als Minister für Schwermaschinenbau), nach über fünfzig Jahren wieder zurückgekehrt.
Unser früherer Libero Horst "Speiche" Kölsch (stieg mit Stahl Anfang der 1970er in die DDR-Liga auf, erreichte 1983 sowie 1984 die Aufstiegsrunden zur DDR-Oberliga und schaffte 1984 den Aufstieg in die höchste Spielklasse des Ostens um danach seine Karriere zu beenden), unser ehemaliger Torwart Detlev Zimmer (DDR-Oberliga und UEFA-Cup mit Stahl und zuvor beim FC Carl Zeiss Jena) und Friedhelm Ostendorf (Ehrenamt & Sponsoring FC Stahl) trafen den Fußball-Macher,

der für unsere BSG Stahl Brandenburg den Weg in die DDR-Oberliga geebnet hatte, an einem sonnigen Herbsttag in trauter Geburtstagsrunde mit Familie und Freunden.
Diesen Termin - abgesprochen mit seiner Lebenspartnerin im Brandenburger Industriemuseum während seiner Buchvorstellung - wurde zur vollen Überraschung, denn es wurde vorher nichts verraten.
Mit großer Freude und Rührung nahm unser ehemaliger Generaldirektor Dr. Hans-Joachim Lauck die Ehrennadel des Fußball-Landesverbandes Brandenburg verbunden mit den besten Grüßen des Präsidenten des FLB und früheren Oberliga- und FIFA-Schiedsrichter Siegfried Kirschen entgegen.
Anschließend wurde Herrn Dr. Lauck die Ehrenmitgliedschaft des FC Stahl Brandenburg mit folgendem Dankesworten unseres Vorstandes verliehen:

Sehr geehrter Herr Dr. Lauck,
am 27. September 2017 begingen Sie ihren 80. Geburtstag.
Zu diesem Ehrentag möchte Ihnen der FC Stahl Brandenburg im Namen aller Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans und Mitglieder recht herzlich gratulieren.
Wir alle, die mit dem FC Stahl Brandenburg, und auch seinem Vorgängerverein – der BSG Stahl Brandenburg –  in Verbindung stehen, wünschen Ihnen alles Gute, viel Gesundheit und Wohlergehen.

Die erfolgreiche Geschichte von Stahl Brandenburg, das Erreichen der Aufstiegsrunden und letztendlich der Aufstieg in die DDR-Oberliga, die Teilnahme am UEFA-Cup sowie der Ausbau des Stahl-Stadions auf dem Quenz sind unmittelbar mit Ihrem Namen verbunden. Sie wirkten neben Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit als Generaldirektor des QEK eben auch als Sportmanager.
Stahl Brandenburg wurde im Osten zu einer Marke, die anfangs belächelt, später umso mehr gefürchtet und respektiert wurde. Alle Fußballklubs der DDR verließen Brandenburg mindestens einmal als Verlierer. Die Mitarbeiter des Stahl- und Walzwerkes Brandenburg waren stolz auf ihre Werks-Elf und die Stadt auf ihre Stahl-Mannschaft. Im Stahl-Stadion erlebte man sportliche Höhepunkte, die in den Erinnerungen vieler Brandenburger und Märker ihren Platz und ihre hohe Wertschätzung gefunden haben und bis heute unvergessen bleiben.
Sie haben den Grundstein für noch heute geltende Stahl-Tugenden gelegt: Leidenschaft, Einsatz, Kraft und Ausdauer, Aufopferung und Zusammenhalt im Verein –  insgesamt: Herzblut und Tradition!
Wir möchten Ihren Ehrentag als Anlass nehmen, und Sie aufgrund Ihrer Verdienste für das Wohl der Sportler und für die „BSG Stahl Brandenburg“ zum Ehrenmitglied des Vereins ernennen.
Mit sportlichen Grüßen und besten Wünschen
Christian Sommerlatte   Claudius Pötinger   Oliver Gühne   Lars Bauer

Herr Dr. Lauck bedankte sich herzlichst für die Ehrungen und versprach, unseren Verein im Auge zu behalten und uns gelegentlich zu Spielen im Stahl-Stadion zu besuchen.


SV Falkensee-Finkenkrug - FC Stahl Brandenburg 5:1 (3:1)

Aufstellungen
SVFF: Stefan Demuth, Andre Leimbach,Christopher Schulze 70. Roman Arndt, Jannik Stenzel, Moris Fikic 74. Lars Nielsen, Cedric Burchardi 79. Sukhrob Dzhalilov, Christian Freudenberg, Erdem Yazir, Fabian Benjamin Kracht, Tom Buschke, Patrick Lenz
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Masaharu Kataoka, Ryo Yoshida, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado, Luca Benedict Köhn, Fabian Dahms, Alexander Tarnow 69. Jonas Meyer, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Jonas Belke

Zuschauer: 163

Tore: 1:0 Fabian Benjamin Kracht (10.), 1:1 Ryo Yoshida (21.), 2:1 Patrick Lenz (28.), 3:1 Cedric Burchardi (44.), 4:1 Moris Fikic (48.), 5:1 Jannik Stenzel (73.)

Gelbe Karten: Andre Leimbach, Fabian Benjamin Kracht - Gabriel Franceschini Machado


Zu viele Fehler besiegelten die Niederlage
FC jetzt unter Zugzwang

Der FC Stahl zeigte gegen den SV Falkensee-Finkenkrug eine schlechte Leistung. Es passte nicht viel zusammen. Besonders in der Abwehr wurden ein paar Fehler zu viel gemacht. Der Gegner nutzte dies sofort aus und so stand es nach knapp 10 Minuten 1:0 durch Fabian Benjamin Kracht. Bis zu diesem Zeitpunkt war der FC zu mindestens gleichwertig. Auch danach ließ die Märzke–Elf den Kopf nicht hängen. In der  15. Minute konnte Ryo Yoshida nach einer guten Flanke von Luca Benedict Köhn noch nicht den Ball im Netz unterbringen, aber dies gelang ihm fünf Minuten später nach Zuspiel in die Tiefe von Alexander Tarnow zum 1:1 (21.) Ausgleich. Jetzt wollten beide Teams den Führungstreffer. Nach 23 Spielminuten hatten die Gastgeber eine Großchance, die Ranyeri De Souza Rosa zunichte machte und in der 26. Minute verpasste Ryo Yoshida freistehend im Fünfmeterraum das Tor. Im Gegenzug erzielte Patrick Lenz aus abseitsverdächtiger Position das 2:1 (28.). Eine Flanke von Luca Benedict Köhn senkte sich gefährlich auf das Tor, doch SVFF-Keeper Stefan Demuth hatte die Fingerspitzen am Ball (32.). Nach der anschließenden Ecke schoss Pascal Karterzi über das Tor. Kaum war diese Situation vorbei mußte Gabriel Garcia für seinen schon ausgespielten Schlussmann Ranyeri De Souza Rosa einen Ball von der Linie schlagen. In der 42. Minute bekam der FC einen Freistoss 20 Meter vor dem Tor zugesprochen. Leif Cedric Oppenborn trat an und der Ball sprang von der Mauer Pascal Karaterzi vor die Füße, der das Streitobjekt über das Tor setzte. Als alles schon auf den Pausenpfiff wartete, leistete sich die FC–Abwehr mehrere Fehler in kurzer Zeit und Cedric Burchadi bedankte sich mit dem 3:1 (44.)
Die Gastgeber kamen besser aus der Pause. Sie hatten innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Großchancen und erzielten danach in der 48. Minute wieder nach einem krassen Abwehrfehler das 4:1 durch Moris Fikic. Der FC war geschlagen. Bis auf einen Kopfball von Leif Cedric Oppenborn (59.) und einen Freistoss aus 18 Meter  aus der 88. Minute ebenfalls von Leif Cedric Oppenborn mit Nachschuss von Pascal Karaterzi fanden die Brandenburger kaum noch Mittel, um die Gastgeber zu beeindrucken. Die Falkensee'r erhöhte in der 73. Minute noch auf 5:1 und wieder war es ein „Geschenk“ der Märzke–Elf. Fünf Minuten vor Spielschluss verursachte Ranyeri De Souza Rosa einen Foulelfmeter, den er aber hielt und somit eine höhere Niederlage vermied.
Insgesamt ein verdienter Sieg für den SVFF, so FC–Trainer Eckart Märzke, der bei seiner Elf zu viele Fehler festgestellt hatte.
Fazit: Der FC hat zu viele einfache Fehler gemacht und so das Spiel zu recht verloren. Im Mittelfeld wurden die Bälle zu lange gehalten und die Abwehr patzte ein um das andere Mal. Der Elf bleibt nun eine Woche Zeit, um gegen Guben-Nord eine bessere Vorstellung abzugeben.


FSV Eintracht Glindow - FC Stahl Brandenburg II 5:1 (1:1)

Aufstellungen
Glindow: Louis Geske, Erik Brandt, Daniel Koschinsky 76. Malte Kempf, Aaron Haupt 68. Laszlo Kovacs, John Hermsdorf 68. Paul Stodolny, Erik Gottschalk, Alex Lukas, Hans-Peter Franke, Kim Holland, Lars Simon, Marcel Huth
FC Stahl: Marcus Jurcik, Marco Leffs, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Martin Kahl, Stephan Schubarth, Nico Wilhelm, Frederic-Felix Keip, Max Menke, Mariano Bess, Dennis Beyer 80. Dennis Schimpf

Schiedsrichter: Christian Hein

Zuschauer: 62

Tore: 0:1 Mariano Bess (13.), 1:1 Daniel Koschinsky (18.), 2:1 Alex Lukas (50.), 3:1 Marcel Huth (54.), 4:1 Marcel Huth (55.), 5:1 Laszlo Kovacs (82.)

Gelbe Karten: Erik Gottschalk - Keine

FV Preussen Eberswalde - FC Stahl Brandenburg 1:2 (1:0)

Aufstellungen
Preussen: Lennard Peter, Marcin Dymek, Fatih Aydogdu 85. Enrico Schöffel, Dennis Aerts, Soheil Gouhari, Tobias Koebnick, Steven Zimmermann, Paul Ziethen, Kristian Stelse, Nick Lange 87. Hakan Demirel, Adam Anton Wiejkuc
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Masaharu Kataoka, Ryo Yoshida, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado, Luca Benedict Köhn, Fabian Dahms, Alexander Tarnow 90.+ 1. Adrian Jordanov, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Marcel Riemer

Zuschauer: 153

Tore: 1:0 Nick Lange (21.), 1:1 Ryo Yoshida (46.), 1:2 Gabriel Franceschini Machado (84.)

Gelbe Karten: Soheil Gouhari, Lennard Peter - Gabriel Garcia, Pascal Karaterzi

 

Wer das Punktspiel vor zwei Wochen zwischen diesen beiden Mannschaften gesehen hat, konnte keinen Fußball für Feinschmecker erwarten. Zudem verlegte der Gastgeber dieses Pokalspiel auf einen ziemlich engen Kunstrasenplatz, unerklärlicher Weise denn der benachbarte Rasenplatz war in einem Topzustand, wurde wohl aber seitens der Stadt gesperrt. Dennoch erreichten die Gäste aus Brandenburg das Viertelfinale des Landespokals, nach einer halbstündigen Eingewöhnungsphase waren sie in diesem Pokalfight angekommen und drehten den 1:0 Pausenrückstand noch in einen 1:2 Auswärtssieg.
Die sowieso schon sehr angespannte Personalsituation beim FC Stahl wurde vor dem Spiel noch mehr strapaziert, denn Rico Buczilowski verletzte sich während der Erwärmungsphase und somit rutschte der angeschlagene Fabian Dahms doch ins Team. Alexander Tarnow und Gabriel Franceschini Machado ersetzten die verletzten Lucas Meyer und Mudai Watanabe, damit waren die personellen Perspektiven aufgebraucht. Nach einem individuellen Fehler im Abwehrbereich der Gäste gingen die Preussen in der 21. Minute durch Nick Lange in Führung, aber nun begann der FC Stahl sich in das Spiel rein zu beißen. Nach 33 Minuten setzte Pascal Karaterzi ein 1. Achtungszeichen, zunächst noch ohne Erfolg. Als der Ex-Brandenburger Soheil Gouhari in der 44. Minute das sicher geglaubte 2:0 verpasste und Daniel Schimpf seinen eigenen Fehler noch auf der Linie korrigieren konnte, wäre Ryo Yoshida im Gegenzug fast der Ausgleich gelungen.
Nach der Pause hatten die Brandenburger ihre stärkste Phase und als Luca Benedict Köhn seinen Stürmer Ryo Yoshida perfekt in Szene setzte, konnte der flinke Japaner den Ausgleich erzielen. Die Versuche von Masaharu Kataoka und dem kämpferisch vorbildlich agierenden Alexander Tarnow blieben in den Folgeminuten ohne Erfolg, aber der FC Stahl blieb am Drücker. Das Spiel lebte nun natürlich auch von der Spannung, beide Mannschaften wollten eine Verlängerung vermeiden. In der 84. Minute setzte sich wieder Luca Benedict Köhn gekonnt auf der Außenbahn durch, passte zu Gabriel Franceschini Machado und der erzielte einen sehr sehenswerten Treffer, als  der Ball im rechten Dreiangel einschlug. Somit war das Viertelfinale gebucht und im Brandenburger Lager hofft man nun mal auf ein Heimspiel gegen einen machbaren Gegner. Immerhin sind noch vier Brandenburgligisten im Wettbewerb. Dieser Erfolg sollte der Mannschaft Mut für die kommenden schweren Aufgaben im Ligabetrieb geben.

Nächstes Spiel

 

12.Spieltag
Brandenburgliga


25.11.2017
13:00 Uhr

Stadion am Quenz
Thüringer Straße 251
14770 Brandenburg

letztes Spiel

     

 
3

0

Counter

Heute72
Gestern318
Woche1059
Monat7190
Insgesamt454530

Aktuell sind 23 Gäste und keine Mitglieder online