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FC Stahl Brandenburg II - BSG Einheit Bamme/Gräningen 6:0 (0:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Mathias Hintze, Marco Leffs, Florian Wegner, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Fritz Günther 46. Steffen Kräuter, Nico Wilhelm, Christian Sommerlatte, Jonas Janik 46. Martin Kahl, Mariano Bess 70. Tom Decker, Dennis Schimpf
Bamme: Richard Weigt, Peter Kläke, Christopher Köchling, Benjamin Martin, Oliver Bahrs, Sebastian Herrig, Karsten Quinque, Matthias Neumann 46. Timo Müller, Rene Babetzki, Ric Hartmann, Maurice Hofmann

Schiedsrichter: Konrad Janetzky

Zuschauer: 41

Tore: 1:0 Florian Wegner (47.), 2:0 Florian Wegner (49.), 3:0 Nico Wilhelm (69.), 4:0 Steffen Kräuter (77.), 5:0 Martin Kahl (83.), 6:0 Marco Leffs (87.)

Gelbe Karten: Florian Wegner - Oliver Bahrs, Karsten Quinque

Spitze erobert

Der FC hatte in der ersten Hälfte noch nicht den richtigen Schwung, den Gästeriegel zu knacken. Erst als Florian Wegner kurz nach der Halbzeitpause zweimal innerhalb von 2 Minuten traf (47.,49.),  war der Bann gebrochen. Jetzt erarbeitete sich die Mannschaft etliche 100prozentige Chancen, die auch zu Toren führten. Nico Wilhelm, Steffen Kräuter, Martin  Kahl und Marco Leffs waren die weiteren Torschützen. Der Sieg bedeutete die Tabellenspitze.

SpG FC Stahl/1.FFC Brandenburg - SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen 1:2 (0:2)

Aufstellungen
Stahl/FFC: Anna Pracht, Janine Groth, Cindy Wichmann, Pauline Biedermann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Annika Wasserroth 46. Leah Fichte, Nadyn Lemke, Sarah Ziegenhirt, Stefanie Beltz, Laura-Jasmin Brandt
Eintracht: Sophie-Charlotte Maiwald, Stefanie Wentzke, Denise Merz 85. Maria Meinert, Jessica Maltzahn, Patrycja Chamier-Gliszczynski, Pia Kusche 90.+ 2. Ann Chmielewski, Germain Schatzschneider, Susan Göricke, Juliane Tinius, Katharina Schmidt, Christin Mosch

Schiedsrichter: Patrick Franke

Zuschauer: 50

Tore: 0:1 Katharina Schmidt (6.), 0:2 Jessica Maltzahn (21.), 1:2 Sarah Ziegenhirt (63.)

Gelbe Karten: Janine Groth - Susan Göricke, Juliane Tinius

Am Sonntag stand den Damen aus Brandenburg das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten aus Miersdorf/Zeuthen bevor. Seit drei Jahren Landesliga konnte dieser Gegner nicht besiegt werden. Das sollte nun geändert werden.
Trainer Oliver Gühne konnte auf einen breiten Kader zurückgreifen und eine stark besetzte Startelf auf den Platz stellen.
Die Partie begann relativ ausgeglichen.
Beide Mannschaften hielten ihren Offensivdrang zurück und beobachteten zunächst  die Spielweise der anderen. 6 Minuten nach Anpfiff gab es Gewusel im Strafraum der Gastgeber. Der Ball konnte nicht konsequent geklärt werden und K. Schmidt traf zum 0:1.
Im weiteren Verlauf hatten die Stahlfrauen mehr Ballbesitz, schafften es jedoch nicht spielerisch zu dominieren. Ihre Angriffe wurden von der gegnerischen Abwehr oftmals sehr gut verteidigt. Die Gäste hingegen hatten nur wenig Zug zum Tor. In der 21. Minute schoss J. Maltzahn aus ca. 20 m Entfernung das Tor zum 0:2.
Die Stahlfrauen wussten, dass jetzt unbedingt ein Anschlusstreffer hermusste, allerdings gelang es ihnen nicht und somit ging es mit 0:2 in die Pause.
Trainer Oliver Gühne motivierte seine Mädels. Er wusste, dass sie es schaffen könnten, diesen Rückstand aufzuholen.
Mit Wiederanpfiff der zweiten Hälfte dauerte es einige Minuten, bis die Gastgeber sich geordnet hatten.
Danach begannen sie langsam das Spiel in ihren Händen zu nehmen und die Miersdorferinnen unter Druck zu setzen. Es gab immer mehr guten Aktionen im gegnerischen Strafraum. 
In der 67. Minute gelang es ihnen endlich durch Sarah Ziegenhirt den Anschlusstteffer zum 1:2 zu erzielen.
Auch danach bemerkte man den Willen der Mädels, wenigstens noch ein Unentschieden aus der Partie mitzunehmen. Mit voller Motivation kämpften sie bis zum Schluss und mobilisierten ihre letzten Kräfte.
Im Endeffekt reichte es jedoch nicht und das Spiel konnte nicht mehr gedreht werden. Zwar sind die Damen vom Quenz immer noch Tabellenführer, aber der Abstand zu den Konkurrenten ist auf einem Punkt Abstand gesunken.
Das nächste Spiel findet erst in zwei Wochen bei den Damen aus Frederdorf/Vogelsdorf statt.

FC Stahl Brandenburg - FV Preussen Eberswalde 1:0 (0:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Christoph Böhm, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Rafael Conrado Prudente, Gabriel Franceschini Machado, Luca Benedict Köhn 63. Lucas Meyer, Stephan Schubarth, Rico Buczilowski 38. Serge Batchou, Ray Kollewe, Yutaka Abe, Suyama Shu 46. Armin Schmidt
Preussen: Lennard Peter, Marcin Dymek, Christian Schlegel, Marcel Hellmich, Hiroki Onoda 68. Nick Lange, Raif Yaman, Tobias Koepnick, Steven Zimmermann 63. Chinonso Solomon Okoro, Kristian Stelse, Eric Krause, 85. Felix Kalohn, Yusaku Wasaki

Schiedsrichter: Sandra Stolz

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 Rafael Conrado Prudente (80.)

Gelbe Karten: Gabriel Franceschini Machado, Pascal Karaterzi - Keine

Prudente sichert den Sieg
Stahl-Stürmer trifft und vertritt verletzten Torwart

„Es gibt keine Gerechtigkeit im Fußball“ grummelte Eberswaldes Trainer Frank Rohde nach dem Führungstreffer der Brandenburger und hatte damit wohl nicht ganz Unrecht. Schließlich schlug seine Elf in einer eher mäßigen Brandenburgligapartie über weite Strecken die feinere Klinge, hatte insgesamt die klareren Chancen.                                                                                                                    
Nach einer Niederlagenserie von vier Spielen ging Stahls Trainerduo Märzke/Koch volles Risiko. Für den zuletzt oft zu eigensinnigen Castro dos Sanstos und dem zunächst arbeitsbedingt fehlenden Armin Schmidt spielten die erst in dieser Woche aus Japan zurück gekehrten Yutaka Abe und Shu Sayama von Beginn an. Auf Grund der angespannten Personalsituation rückten auch die über Wochen angeschlagenen Machado und Prudente in die Startelf, allerdings schien diese Maßnahme schlicht alternativlos. 
Eberswalde, mit dem quirligen Ex-Brandenburger Yusaku Wasaki , riss zwar auch keine Bäume aus, doch hatten die Barnimer im 1. Spielabschnitt wenigstens die eine oder andere Torszene,  wobei auch Brandenburgs Kapitän Christoph Böhm nicht ernsthaft geprüft wurde . Keine Mannschaft ging ein unnötiges Risiko ein, den wenigen Zuschauern wurde also Schmalkost serviert.
In der 2. Halbzeit lebte diese Partie auch lange von der Spannung, es war ein ständiges belauern, wenngleich die Gäste in spielerischer Hinsicht mehr und mehr das Kommando übernahmen. Doch der FC Stahl besann sich endlich der Grundtugenden im Abstiegskampf: Kämpfertypen wie Pascal Karaterzi und Gabriel Machado im Mittelfeld oder Daniel Schimpf im Abwehrzentrum übernahmen das Kommando und wehrten sich, das Spiel wurde ausgeglichener. Zwar musste Christoph Böhm in der 48. Und 55. Minute seine Mannschaft noch vor einem Rückstand bewahren, doch schon in der 66. Minute hatte der eingewechselte Armin Schmidt die Möglichkeit, die Hausherren in Führung zu bringen. Nur 4 Minuten später rettete die Latte für die Brandenburger, dem auf Eberswalder Seite ebenfalls neu ins Spiel gekommene Okoro fehlten nur wenige Zentimeter zum Torerfolg. Ab der 80. Minute überschlugen sich die Ereignisse. Christoph Böhm schlug einen Abstoß über die gegnerische Abwehr und Rafael Prudente überwand Eberswaldes Lennard Peter per Kopf zum 1:0.Dann musste Stahls Kapitän verletzt den Platz verlassen, eine schwere Sprunggelenksverletzung ließ kein Weiterspielen mehr zu.  Nachdem auch Rico Buczilowski bereits in der 1. Halbzeit verletzungsbedingt den Platz verlassen musste und somit kein Wechsel mehr möglich war, ging also Rafael Prudente zwischen die Pfosten. Brandenburg spielte von nun an in Unterzahl, doch konnte Torschütze Rafael Prudente  letztlich den Sieg für seine Farben fest halten, auch weil Daniel Schimpf kurz vor Spielende ein mögliches Gegentor mit einem „Monsterblock“ verhinderte.

SV Babelsberg 03 - FC Stahl Brandenburg 1:2

Schwache Leistung - Trotzdem verdienter Sieg

Spielerisch war das heute gar nichts in Babelsberg von unserer E1. Eventuell war es diesbezüglich heute sogar die schwächste Leistung dieser Saison. Trotzdem stand am Ende ein Chancenverhältnis von ca. 3 : 10 für unsere Jungs zu Buche. Somit war dann letztlich auch der Sieg mehr als verdient. Zum Spiel gibt es eigentlich auch nicht viel mehr zu sagen.
Ein Punkt sollte allerdings noch angesprochen werden, nämlich die Schiedsrichteransetzungen in dieser Liga. Heute versuchte sich mal ein 12jähriger Junge, der kleiner als Viele der Spieler war. Er sagte im gesamten Spiel keinen Ton, bewegte sich 20 Meter und wieder zurück, benutzte 3 Mal seine Pfeife im Spiel (ansonsten nur Handzeichen), traf 80 % seiner Entscheidungen nach Zuruf der Heimfans und des Heimtrainers ... Fakt ist Eines, der Junge war komplett überfordert. Es geht hier nicht darum diesen Jungen runterzuputzen, sondern darum ihn doch besser zu schützen. Man sollte doch stark in Frage stellen dürfen, ob es tatsächlich Sinn macht, diese jungen SPIELLEITER ihre ersten Erfahrungen in der höchsten Spielklasse des Landes machen zu lassen. Tut man ihnen damit einen Gefallen? Diese Erfahrungen  bestätigen im Übrigen auch Trainer anderer Mannschaften in der Liga. Wenn schon kein Nachwuchs in diesem Bereich nachkommt, sollte man die Wenigen dann nicht auch noch so vergraulen.

Das "STAHL FEUER" entfachten heute:
Luca Heger, Marvin Gründler, Lukas Wagner, Linus Bauer, Moritz Droste, Tim Stimming, Gianluca Reschke, Florian Wolf, Vadim Lind

Nächstes Spiel

 

28.Spieltag
Samstag, 27.05.2017
15:00 Uhr
Sportplatz am Wasserturm
Oranienburger Straße 1

16321 Bernau bei Berlin

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