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FC Stahl Brandenburg - FC Borussia Brandenburg 5:1 (4:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Susanne Ganzer, Janine Groth, Pauline Biedermann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger 70. Leah Lange, Cindy Wichmann, Sarah Ziegenhirt, Lisa Budde 85. Friederike Boldt, Nadyn Lemke, Laura-Jasmin Brandt, Marie Neumann
Borussia: Susanne Schlothauer, Celine Silhavy 82. Isabel Gräper, Maria Dieckmann, Julia Schröder, Nantawan Sookthavee 87. Nicole Neumann, Sandra Rusch, Diana Galys, Nora Dieckmann, Carolin Kraft, Sarah Mill, Frances Schultz

Schiedsrichter: Chris Budde

Zuschauer: 82

Tore: 1:0 Marlen Wodtke (1.), 2:0 Lisa Budde (4.), 3:0 Lisa Budde (11.), 4:0 Lisa Budde (25.), 4:1 Sandra Rusch (78./Elfmeter), 5:1 Laura-Jasmin Brandt (90.)

Gelbe Karten: keine - Maria Dieckmann

FC Stahl Brandenburg - SpG Wernsdorf/Fürstenwalde 7:0 (2:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Susanne Ganzer, Pauline Biedermann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Cindy Wichmann 64. Friederike Boldt, Sarah Ziegenhirt, Leah Lange 31. Thyra Albrecht, Lisa Budde, Nadyn Lemke, Laura-Jasmin Brandt 51. Anja Bothe, Marie Neumann
SpG: Anett Botzler, Sandra Königstein, Anja Vormelcher, Kristin Olschewski, Lara Dorn, Laura Baschin, Charlott-Victoria Stadelmeyer, Julianna Grune, Larissa Puls, Jeanette Lindner

Schiedsrichter: Niklas Behnke

Zuschauer: 35

Tore: 1:0 Lisa Budde (11.), 2:0 Marlen Wodtke (43.), 3:0 Laura-Jasmin Brandt (49.), 4:0 Sarah Ziegenhirt (51.), 5:0 Marie Neumann (68.), 6:0 Lisa Budde (75.), 7:0 Marie Neumann (87.)

Gelbe Karten: Keine


Ein Wochenende - Zwei Spiele - 6 Punkte

Am Freitag Abend empfingen die Stahldamen den Stadt- und Ligakonkurennten von der Massowburg.
Es war das Nachholespiel vom 2. Spieltag.
Trainer Oliver Gühne stand ein breiter Kader zur Verfügung.
Die Gastgeber setzten den Gegner sofort unter Druck und konnten innerhalb ein paar Sekunden durch Marlen Wodtke das 1:0 erzielen. Es dauerte nicht lang, bis Lisa Budde das 2:0 nachlegte. Durch weitere Tore von ihr stand es nach 25 Minuten bereits 4:0.
Bei den Gästen waren so gut wie keine Spielzüge nach vorne zu verzeichnen, da sie mit der Defensivarbeit beschäftigt waren. Doch auch bei den Stahldamen war so langsam die Luft raus und die Spielzüge wurden nicht mehr konzentriert zu Ende gespielt. Somit ging es mit dem 4:0 in die Halbzeitpause.
Trainer Gühne forderte die Mädels auf genauso wie am Anfang weiter zu spielen, ansonsten war er mit ihnen zufrieden.
Die Gäste kamen gestärkt aus der Halbzeitpause und legten ihr Spiel auf die Defensive aus, wodurch es für die heimische Mannschaft schwer war vor das Tor zu kommen. Die Stahldamen mussten ihr Spiel immer wieder neu aufbauen und das zerrte an den Kräften.
Die Gäste schafften es nun ab und zu vors Tor zu kommen und abzuschließen, allerdings erfolglos. In der 78. Minuten gab der Schiedsrichter einen sehr fragwürdigen Elfmeter, der von Sandra Rusch zum 4:1 verwandelt wurde.
Kurz vor Schluss stellte Laura-Jasmin Brandt den Endstand von 5:1 her.
Die ersten drei Punkte waren den Damen vom Quenz somit sicher und sie gingen in die kurze Regenerationsphase, denn am Sonntag erwarteten sie die SpG Wernsdorf/Fürstenwalde im Stadion.
Die Gäste reisten nur mit 10 Frauen an.
Trainer Oliver Gühne wollte den gleichen Start wie Freitag von seinen Mädels sehen.
Das klappte leider nicht so ganz. Erst nach 11 Minuten und diversen Torschüssen konnte Lisa Budde das 1:0 erzielen. Zwar waren die Gastgeber am Drücker, schafften es aber nicht den Ball ins Netz zu befördern, obwohl die Gäste mittlerweile mit nur 9 Mann auf dem Platz standen. Erst in der 43. Minute konnte Marlen Wodtke die Führung zum 2:0 ausbauen. So ging es in die Kabinen.
Trainer Oliver Gühne war zurecht unzufrieden mit seinen Mädels. Er forderte klarere Spielzüge und mehr Einsatz von ihnen.
Kurz nach der Halbzeit setzte Laura-Jasmin Brandt sofort nach und erzielte das 3:0. Sarah Ziegenhirt traf nur zwei Minuten später per Kopf zum 4:0. Die Mädels schienen konzentrierter bei den Abschlüssen, allerdings merkte man, dass sie das Spiel vom Freitag noch in den Knochen hatten. Durch weitere Tore von Marie Neumann(2) und Lisa Budde konnte das Spiel letztendlich mit 7:0 gewonnen werden.  Weitere drei Punkte konnten zwar verzeichnet werden, allerdings war der Spielverlauf sehr kläglich. Jetzt heißt es weiter trainieren und an der Spielweise zu pfeilen, denn am Sonntag erwartet die Mädels das nächste Heimspiel.

FC Stahl Brandenburg - Breesener SV Guben-Nord 2:1 (1:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Ryo Yoshida, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fanian Dahms, Alexander Tarnow 90. Masaharu Kataoka, Leif Cedric Oppenborn
Guben: Danny Hübner, Kevin Hauf 46. Enrico Schwittlich, Alexander Herzog, Mariusz Karpinski 46. Max Wilhelm Jakob, Marc Fingas, Florian Kunzke, Christian Schulze, Erik Schack 67. Magnus Pulm, Phillipp Meyer, Patryk Mrowca, Arkadiusz Jan Waszkowiak

Schiedsrichter: Martin Hagemeister

Zuschauer: 70

Tore: 0:1 Phillipp Meyer (32.), 1:1 Ryo Yoshida (33.), 2:1 Leif Cedric Oppenborn (56.)

Gelbe Karten: Ryo Yoshida, Alexander Tarnow - Marc Fingas, Christian Schulze, Max Wilhelm Jakob

Gelb/Rote Karte: Christian Schulze (45./Guben)

Zu viele Chancen ausgelassen
FC gewinnt durch Tore von Yoshida und Oppenborn

Der FC Stahl spielte über weite Strecken gegen den Breesener SV Guben -Nord zwar überlegen und gewann auch verdient mit 2:1 (1:1), aber die Chancenauswertung war mangelhaft.  Die Tore erzielten Philipp Meyer für die Gäste und Ryo Yoshida sowie Leif Cedric Oppenborn für den FC. Das Spiel war insgesamt eine schwache Partie von beiden Seiten.  
Zum Spiel:
Der FC begann mit ruhigem Spielaufbau und versuchte über die schnellen Außenstürmer zum Erfolg zu kommen. In der 2. und 9. Minute verpasste Alexander Tarnow jeweils eine Eingabe von Pascal Karaterzi und Ryo Yoshida konnte nach knapp einer Viertelstunde den guten Schlussmann der Gäste Danny Hübner nicht aus spielen. Die Gäste antworteten kurz danach mit einer Aktion des Angreifers Phillipp Meyer, doch sein Schuss ging über das Tor. Das Spiel verteilte sich weiterhin mit leichten Vorteilen des FC Stahl. Nach etwas mehr als einer halben Stunde fielen die Tore innerhalb kürzester Zeit. In der 32. Minute schloss Gubens Phillipp Meyer mit einem beherzten Schuss von der Strafraumkante einen Angriff zum 1:0 ab und der FC Stahl antwortete eine Minute später mit dem Ausgleich von Ryo Yoshida. Bis zum Wechsel erarbeiteten sich beide Seite jeweils eine weitere Tormöglichkeit (38. Ryo Yoshida, 44. Phillipp Meyer). Doch dann dezimierten sich die Gäste kurz vor der Pause mit Gelb/Rot für Christian Schulze (Foul, Meckern).
In der zweiten Hälfte bestimmten die Brandenburger auch bedingt durch das Überzahlspiel das Geschehen, ohne jedoch über weite Strecken zwingende Torchancen zu erarbeiten. Das Kopfballtor von Leif Cedric Oppenborn zum 2:1 (56.) war lange Zeit der Höhepunkt.  Erst in den letzten 20 Minuten häuften sich die Einschussmöglichkeiten, die alle vergeben wurden. Mehrmals standen die FC–Spieler vor dem dritten Treffer, so in der 70. (Alexander Tarnow), 73. (Pascal Karaterzi), 74. (Ryo Yoshida) und in der 83. (Jonas Meyer).
In der 87. Minute verursachten die Gubener einen Foulelfmeter am durchgebrochenen Jonas Meyer. Alexander Tarnow übernahm die Verantwortung und scheiterte an Keeper Danny Hübner. Die Gäste warfen nochmals alles nach vorn, hatten aber keine Chance mehr. In der letzten Spielminute stürmte Pascal Karaterzi auf Gubens Keeper zu und schoss den Ball aus 10 m am Tor vorbei. FC-Kapitän Daniel Schimpf stellte am Schluss fest:“ Wir haben uns das Spiel selbst schwer gemacht.“
Fazit:
Der FC Stahl hat die 3 Punkte  in einem nicht gerade beeindruckenem Spiel verdient gewonnen. Wie wichtig der Sieg war, zeigt die Tabelle. Will man jedoch in der nächsten Begegnung in Waltersdorf bestehen, muss eine Leistungssteigerung her. Besonders die Chancenauswertung ist verbesserungswürdig.

FSV Forst Borgsdorf - FC Stahl Brandenburg 2:2 (0:0)

Aufstellungen
Forst: Melanie Kleeblatt, Natalie Ellinger 55. Stefanie Morgner, Franziska Borchert, Jasmin Strauch, Saskia Thiele 43. Sarah Gohla, Friedericke Stendel, Katharina Bonk, Franziska Kühn, Janin Mula, Francis Wrobel, Victoria Ramp
FC Stahl: Susanne Ganzer, Janine Groth, Pauline Biedermann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Sarah Ziegenhirt, Thyra Albrecht 46. Leah Lange, Lisa Budde, Nadyn Lemke, Laura-Jasmin Brandt, Marie Neumann

Schiedsrichter: Andre Schuler

Zuschauer: 39

Tore: 1:0 Friedericke Stendel (75.), 2:0 Franziska Kühn (80.), 2:1 Lisa Budde (89.), 2:2 Laura-Jasmin Brandt (90.+ 2.)

Gelbe Karten: Victoria Ramp, Sarah Gohla - Keine

FC Stahl Brandenburg II - SV Empor Schenkenberg 1:0 (0:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Marcus Jurzik, Florian Wegner 79. Sören Knoop, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Martin Kahl, Stephan Schubarth, Nico Wilhelm, Max Menke 56. Lucas Kieran Piontek, Christian Sommerlatte, Mariano Bess, Dennis Beyer 23. Markus Pudewell
Empor: Marcel Wenglorz, Tom Breman, Ike Wittke 78. Tobias Busack, Denny Noak, Tim Raschke, Martin Rabesky 68. Randy Regber, Martin Mecke, Florian Strehlau, Jan Kaiser, Max-Bennet Säger, Chris Mahnke

Schiedsrichter: Tom Heilmann

Zuschauer: 42

Tore: 1:0 Steffen Kräuter (86.)

Gelber Karten: Nico Wilhelm, Christian Sommerlatte - Tom Breman, Tobias Busack

Nächstes Spiel

 

12.Spieltag
Brandenburgliga


25.11.2017
13:00 Uhr

Stadion am Quenz
Thüringer Straße 251
14770 Brandenburg

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