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FC Stahl Brandenburg II - SV Blau-Gelb Falkensee 1:3 (0:2)

Aufstellungen
FC Stahl: Niclas Justin Maltzahn, Dominic Mayerl 68. Benjamin Hermann, Felix Simon, Steffen Kräuter, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Marco Leffs, Maximilian Güttler, Nico Wilhelm 82. Anatoliy Kharin, Christian Sommerlatte, Wilhelm Meißner 46. Markus Pudewell
Falkensee: Daniel Hempel, Marcel Stebner, Ryan-Marc Wegmeier, Andreas Cikin, Benjamin Baur, Lukas Schmidt, David Buchalik 66. Felix Schmidt, Niclas Rogg, Yavuz Cakmak 76. Nicola Piontek, Daniel Cikin, Amir Diebold

Schiedsrichter: Kevin Heyl

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 Benjamin Baur (18.), 0:2 Benjamin Baur (45.), 0:3 Yavuz Cakmak (53.), 1:3 Marco Leffs (90.)

Gelbe Karten: Steffen Kräuter, Lucas Kieran Piontek, Maximilan Güttler - Yavuz Cakmak, Felix Schmidt

FC Stahl Brandenburg - BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow  4:3 (1:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Ann-Rike Grunow, Cindy Wichmann, Marlen Wodtke, Annika Wasserroth, Patricia Kriltz, Leah Lange, Frances Schultz 70. Leah Fichte, Nadyn Lemke, Laura-Jasmin Brandt, Marie Neumann, Janina Metzlaff 70. Friederike Boldt
Preußen: Martina Kramm, Mia Widdua, Carmen Bartels, Sandra Niehoff, Melina Steinberg, Kristina Bellach, Viktoria Jüch, Inka Szewczyk, Katharina Mücher 83. Celine Lojewski, Svenja Sangerhausen, Madlen Dörwaldt

Schiedsrichter: Simone Karaterzi

Zuschauer: 40

Tore: 1:0 Annika Wasserroth (7.), 2:0 Frances Schultz (53.), 2:1 Madlen Dörwaldt (64.), 3:1 Frances Schultz )70.), 4:1 Annika Wasserroth (71.), 4:2 Melina Steinberg (77.), 4:3 Madlen Dörwaldt (90.)

Gelbe Karten: Keine

FC Stahl Brandenburg - SV Schwarz-Rot Neustadt 1:0 (0:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Steffen Sgraja, Yukiya Moriwaki 90. Adrian Jordanov, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Takeshi Miki, Pascal Karaterzi, Lukas Hehne 66. Alexander Tarnow, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer, Fabian Dahms, Maximilian Glomm
Neustadt: Johannes Wilke, Carlos Martins Marques Pereira, Martin Otto 77. Marty Müller, Erik Sonnenberg, Samir Mahmutagic 72. Alexander Huber-Schweizer, Kevin Gotthardt, Tarik Wenzel, Stephan Wolfert, Lukas Thormann, Patrick Mann, Maurice Grube

Schiedsrichter: Sebastian Rother

Zuschauer: 99

Tor: 1:0 Pascal Karaterzi (68./Elfmeter)

Gelbe Karten: Jonas Meyer, Alexander Tarnow - Samir Mahmutagic, Alexander Huber-Schweizer, Maurice Grube

Gelb/Rote Karte: Maurice Grube (67./Neustadt)

Knapper, aber verdienter Sieg

Der FC Stahl war gegen Schwarz-Rot Neustadt über weite Strecken das überlegene Team. Wieder einmal hat die Elf des Trainerduos Märzke/Koch viele – teilweise sehr gute Chancen ausgelassen und wäre dafür fast kurz vor der Halbzeitpause bestraft worden. Dem Strafstoss für den Gastgeber in der 68. Minute war ein klares Handspiel auf der Torlinie durch den Neustädters Maurice Grube voraus gegangen. Er hielt den Ball im Stile eines Keepers auf und sah dafür nur die Ampelkarte. Pascal Karterzi verwandelte sicher zum verdienten 1:0 (68.).
Zum Spielverlauf:
Der FC Stahl machte sofort mit Spielbeginn klar, dass die Punkte in Brandenburg bleiben sollten. Der wieselflinke Mudai Watanabe beschäftigte die Neustädter Abwehr ständig, die sich oft nur durch Fouls helfen konnten. Es war es auch der, der den ersten gefährlichen Schuss in der 10.Minute aus 18 m abgab. Das Spielabojekt ging aber über das Tor. Nur zwei Minuten später erobertete sich Lukas Hehne im Angriffszentrum den Ball, legte ihn Luca Benedict Köhn auf, aber der verzog um zwei Meter. Auch Yukiya Moriwaki schaffte es nicht, eine sehr gute Flanke von der rechten Seite durch Mudai Watanabe im Tor der Gäste unterzubringen. Nach 22 Spielminuten wurde nach einer Ecke Kapitän Daniel Schimpf geblockt. Die Neustädter verteidigten aufopferungsvoll und kamen zu einem Entlastungsangriff durch den ehemalige FC-Stahlakteur Carlos Martins Marques Pereira nach knapp einer halben Stunde. Schüsse von Lukas Hehne (37.) und Takeshi Miki (38.) aus aussichtsreicher Position  verfehlten ihr Ziel oftmals nur knapp. Doch nach 40 Minuten wurde es für die Brandenburger gefährlich. Schlussmann Steffen Sgraja hatte reaktionsschnell einen Ball aus Nahdistanz gehalten und dies gleich nochmals in der 42.Minute von Carlos Martins Marques Pereira. Weitere zwei Minuten später rutschte der Neustädter Tarik Wenzel freistehend um Zentimeter an einer Eingabe vorbei. Hier hatte die Märzke-Elf viel Glück!
Nach der Pause übernahm der FC wieder das Kommando. Einen Freistoss von Jonas Meyer (50.) nahm Lukas Hehne auf und danach wurde er abgedrängt. Die Märzke–Elf drückte auf die Führung und wollte sich für den Aufwand belohnen. Takeshi Miki (52.), Mudai Watanabe (54.) und Jonas Meyer (59.) hatten mit ihren Schüssen auf das Tor wenig Glück. In der 67.Minute nahm Yukiya Moriwaki einen abprallenden Ball volley und Keeper Johannes Wilke war schon geschlagen, aber Maurice Grube wehrte den Ball auf der Linie mit der Hand ab. Den fälligen Strafstoss verwandelte Pascal Karaterzi sicher zur 1:0 (68.) Führung. Kurz danach setzte Yukiya Moriwaki den Ball, nach guter Zusammenarbeit der Japaner Takeshi Miki und Mudai Watanabe, an den Pfosten. Der FC kam zwar noch zu einigen Chancen - verteidigte den knappen Vorsprung aber relativ sicher und doch hatten die Neustädter in der Nachspielzeit (90+2) die letzte Tormöglichkeit.
Fazit: Der FC hätte höher gewinnen können, aber auch die Gäste hatten zwei riesen Chancen kurz vor der Halbzeit. Insgesamt aufgrund der Vielzahl von Torchancen ein gerechter Spielausgang.

FC Stahl Brandenburg - 1.FFC Turbine Potsdam III   5:2 (4:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Ann-Rike Grunow, Cindy Wichmann, Janina Metzlaff, Marlen Wodtke, Nathalie Säger 46. Friederike Boldt, Annika Wasserroth 70. Frances Schultz, Patricia Kriltz, Leah Lange, Nadyn Lemke, Laura-Jasmin Brandt, Marie Neumann
Turbine: Nora Mendel, Leoni Thiem 87. Simone Lubig, Gesa Ponick, Amelie Spliesgart, Maja Borg, Vanessa Vogt, Vanessa Storch, Charlotte Wicht, Theresa Wagner, Ronja Hirsch 83. Sarah Lindner, Stina Elisabetha Weil

Schiedsrichter: Manuel Denzin

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Laura-Jasmin Brandt (1.), 2:0 Nathalie Säger (18.), 3:0 Marlen Wodtke (34.), 4:0 Patricia Kriltz (45.), 5:0 Annika Wasserroth (53.), 5:1 Stina Elisabetha Weil (60.), 5:2 Stina Elisabetha Weil (74.)

Gelbe Karten: Keine

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