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Ludwigsfelder FC - FC Stahl Brandenburg 4:1 (2:0)

Aufstellungen
LFC: Lucas Lindner, Felix Matthäs, Maxim Romanovski, Philip Pollow, Toni Hager, Paul van Humbeeck, Kilian Stinner 70. Sebastian Wyladko, Brian Blisse, Markus Goede 83. Philipp Karaschewitz, Aaron Eichhorn, Stefan Mussijenko 82. Thomas Poznanski
FC Stahl: Moustapha Moussa Nouka, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Alexander Merrtens 72. Masaharu Kataoka, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado, Ray Kollewe, Alexander Tarnow 61. Adrian Jordanov, Lucas Meyer, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Robert Nitz

Zuschauer: 86

Tore: 1:0 Toni Hager (14.), 2:0 Paul van Humbeeck (27.), 2:1 Lucas Meyer (55.), 3:1 Paul van Humbeeck (60./Elfmeter), 4:1 Maxim Romanovski (88.)

Gelbe Karten: keine - Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Tarnow
Rote Karte: Leif Cedric Oppenborn (59./Handspiel)

Niederlage beim Spitzenreiter
Rot für Leif Cedric Oppenborn nach vermeintlichem Handspiel

Der Favorit Ludwigsfelder FC gewann gegen den FC Stahl verdient und ist Herbstmeister. Der LFC  kam durch einen 25 m Schuß von  Toni Hager, der unhaltbar neben dem Pfosten einschlug, nach knapp einer Viertelstunde zur 1:0 Führung. Die FC-Abwehr war dabei zu passiv. Die Märzke-Elf versuchte danach seine Reihen zu ordneten.  Ein Fehler in der Vorwärtsbewegung im Mittelfeld brachte die Platzherren in Vorhand und Paul van Humbeeck nutzte dies in der 27. Minute zum 2:0. Kurz danach setzte Lucas Meyer einen Schuss über das Tor und Toni Hager prüfte Moustapha Moussa Nouka in der 30. Minute.
Nach der Pause kam der FC Stahl besser ins Spiel. Erst hielt Keeper Lucas Lindner einen Kopfball von Daniel Schimpf und im Gegenzug hielt Schlussmann Moustapha Moussa Nouka einen Schuss von Toni Hager. In der 51. Minute schoss Lucas Meyer nach einer Ecke noch über das Tor um vier Minuten später nach einem Zuspiel von Pascal Karaterzi mit einem straffen Schuss aus halblinker Position das 1:2 (55.) zu erzielen. Jetzt waren die Brandenburger richtig im Spiel zumal kurz danach Mudai Watanabe den Ausgleich auf dem Fuß hatte. Doch dann entschied Schiedsrichter Robert Nitz in der 59. Minute nach einer Rettungstat auf der Linie von Leif Cedric Oppenborn auf Handspiel und Platzverweis. Den mehr als umstrittender Handelfmeter verwandelte Paul van Humbeeck sicher zum 3:1 (60.). Das war der Knackpunkt im Spiel. Trainer Eckart Märzke sprach von einer fatalen Fehlentscheidung. Der FC Stahl ließ sich zwar nicht hängen, doch die Übermacht der Ludwigsfelder war deutlich. Einen Freistoß aus 18 m setzte Gabriel Franceschini Machado über das Tor und ein guter Angriff mit Abschluss von Mudai Watanabe landete neben dem Tor. Die Ludwigsfelder ließen noch mehrere Chancen aus, ehe Maxim Romanovski die Überlegenheit mit einem Schuss von der Strafraumkante zum 4:1 Endstand in der 88. Minute krönte.
Fazit: Der FC Stahl enttäuschte trotz der 4 Gegentore nicht. Besonders nach der Pause setzte man den Spitzenreiter unter Druck. Schade nur, dass eine Fehlentscheidung zu ungunsten der Märzke-Elf das Spiel kippen ließ.

TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf - FC Stahl Brandenburg 0:7 (0:0)

Aufstellungen
TSG: Claudia Engels, Manuela Schroff, Sandra Krumreich, Fabienne Röder, Lea Seifert, Lisa Eichler 79. Cäcilia Janik, Franziska Neider 12. Isabelle Jacobitz, Kim Janisch, Inge Lingner, Dariyen Hohensee 61. Gema Juan Zarzo, Julia Ahrendt
FC Stahl: Anna Pracht, Cindy Wichmann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Sarah Ziegenhirt, Leah Lange, Zhyra Albrecht, Annika Peters 71. Friederike Boldt, Lisa Budde, Nadyn Lemke, Marie Neumann

Schiedsrichter: Kevin Meißner

Zuschauer: 26

Tore: 0:1 Leah Lange (55.), 0:2 Cindy Wichmann (56.), 0:3 Marlen Wodtke (63.), 0:4 Lisa Budde (70.), 0:5 Lisa Budde (73.), 0:6 Lisa Budde (78.), 0:7 Nathalie Säger (85.)

Gelbe Karten: Lisa Eichler - keine

FC Stahl Brandenburg - FC Eisenhüttenstadt 1:1 (0:1)

Aufstellungen
FC Stahl: Moustapha Moussa Nouka, Ryo Yoshida 38. Alexander Tarnow, Mudai Watanabe 81. Lucas Meyer, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado, Luca Benedict Köhn, Jonas Meyer 49. Alexander Mertens, Ray Kollewe, Leif Cedric Oppenborn
FCE: Martin Stemmler, Carsten Hilgers, Marco Franke 61. Ibrahim Ngum, Tony Raddatz, Mariusz Wolbaum, Nico Fischer 73. Hoang Sa Nguyen Ngoc, Christoph Nickel, Sven Naumann 89. Benjamin Lommatzsch, Danny Grünberg, Tobias Perlwitz, Lukas Szywala

Schiedsrichter: Nico Dreschkowski

Zuschauer: 35

Tore: 0:1 Carsten Hilgers (31.), 1:1 Christoph Nickel (52./Eigentor)

Gelbe Karten: Pascal Karaterzi, Luca Benedict Köhn - Danny Grünberg, Lukas Szywala, Hoang Sa Nguyen Ngoc


Unentschieden war gerecht
Lucas Meyer nach langer Verletzungspause wieder im Spiel

Der FC Stahl wollte gegen den FC Eisenhüttenstadt mit einem vollen Erfolg den Befreiungsschlag und gleichzeitig den Anschluss zum Mittelfeld erreichen. Heraus kam ein gerechtes 1:1 Unentschieden, da jeweils auf schweren Boden ein Team eine Halbzeit überlegen war.
Die Hausherren versuchten sofort das Heft des Handelns in die Hand zu bekommen, aber die Gäste spielten in der Abwehr schnörkellos und ließen die FC - Stahlspieler nur wenig Spielraum. Nach etwa einer Viertelstunde prüfte Mariusz Wolbaum den Brandenburger Keeper Moustapha Nouka, der den Ball reaktionsschnell über die Torlatte lenkte. Im Gegenzug hatte Ryo Yoshiba die Chance zur Führung. Danach bestimmten die Gäste das Spiel ohne sich größere Chancen zu erarbeiten. Nach 26 Minuten setzte Mudai Watanabe einen Schuss aus guten Position über das Tor. Knapp fünf Minuten später verpassten mehrere Brandenburger den Ball vor und im Strafraum. Carsten Hilgers ließ sich dieen Freiraum 10 Meter frei vor dem Tor nicht nehmen und brachte den Ball zum 1:0 im Netz unter. Ryo Yoshida mußte in der 38. Minute verletzt gegen Alexander Tarnow ausgetauscht werden, der besonders in der zweiten Hälfte dem Spiel im Angriff mehr Schwung brachte. Bis zur Pause fiel jedoch beiden Teams nicht mehr viel ein.
In Halbzeit 2 kamen die Märzke – Schützlinge besser ins Spiel. Sie setzten die FCE – Spieler unter Druck und hätten in der 47. und 50. (Watanabe) den Ausgleich erzielen können. Besonders Alexander Tarnow kämpfte und war beim Ausgleich maßgeblich beteiligt. Der fiel in der 53. Minute nach einem Schuss von ihm, den Christoph Nickel ins eigene Netz lenkte. Der FC – Stahl wollte jetzt mehr. Tormöglichkeiten dazu gab es mehrmals, so in der  58. Minute nach einem Freistoss von Gabriel F. Machado sowie in der 68. und 83. nach einem Kopfball von Tarnow. Der nach langer Verletzungspause erstmals wieder eingewechseten Lucas Meyer hatte die letzte Tormöglichkeit per Kopfball (90.). Doch die Gäste verteidigten gut und setzten immer wieder gefährliche Konter, sodass am Ende das 1:1 Bestand hatte.
Fazit: Der FC zeigte sich insgesamt formverbessert. Er musste allerdings wieder einen Rückstand hinterher laufen und kam somit erst in der zweiten Hälfte ins Spiel. Der Einsatz von Alexander Tarnow belebte das Spiel. Ryo Yoshida verletzte sich am Knie nach 38. Minuten.

Nächstes Spiel

 

Testspiel

18.01.2018
19:00 Uhr

Kunstrasen Brielower Brücke
Massowburg
14776 Brandenburg

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