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Empor Schenkenberg gegen FC Stahl Brandenburg  1:4 (0:1)

Aufstellungen:
Empor: Wenlorz – Lindauer ab 60. Wolf, Mecke, Schuder, Günther – Ben, Kaiser ab 60. Raschke, Manegold ab 60. Taube, Strehlau ab 60. Silbermann – Rebersky ab 46. Regber – Twieg ab 60. Gapinski.
FC Stahl: Böhm – Kollewe ab 75. Pudewell, Schubarth, Oppenborn, Buczilowski – Modaminov, Karaterzi ab 46. Schimpf, F. Machado, Köhn ab 46. de silva Olivera, Schmidt ab 75. Brendel – Meyer.

Sicherer 4:1 Sieg

Empor wehrte sich tapfer

Der FC Stahl traf in Schenkenberg auf eine gut kämpfende und spielenden Empor Mannschaft. Die logische Folge war eine „nur“ 1:0 Führung des Verbandsligisten durch Lucas Meyer aus der 20. Minute bis zur Halbzeit. Der FC war zwar spielbestimmend, ließ aber viele Chancen aus. Nach der Pause wurde auf beiden Seiten der Einsatz neuer Spieler vorgenommen, um Testergebnisse zu haben. Nach 50 Minuten war es Azizbek Modaminov vorbehalten das 2:0 zu erzielen. Empor musste nun mehr und mehr dem großen Laufaufwand Tribut zahlen. Wurde ein Kopfball von F. Machado noch auf der Linie abgewehrt, so war gegen den Schuss von Lucas Meyer (71.) nichts zu machen. Nur zwei Minuten später kamen jedoch die Gastgeber zum viel umjubelten 1:3 Anschlusstreffer durch Taube. Der eingewechselte Felippe de silva Olivera stellte 10 Minuten vor Schluss beim 4:1 den alten Abstand wieder her.

Der FC Stahl Brandenburg hat nach langer Suche pünktlich zur neuen Saison einen neuen Hauptsponsor gefunden: Die GBD Berlin GmbH, ein überregional tätiges Unternehmen für Sicherheits- und Netzwerktechnik, wird den Brandenburger Traditionsverein vom Quenz im kommenden Jahr unterstützen. Der FC Stahl war zuvor mehrere Jahre ohne Hauptsponsor unterwegs, daher löst das Engagement des Unternehmens mit Sitz in Unna und Brieselang sehr große Freude bei den Verantwortlichen des FC Stahl aus.

Christian Sommerlatte, Vorstandsvorsitzender des Vereins, hält die Partnerschaft für einen "absoluten Glücksfall". Der Vertrag sei ein "enorm wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung unserer wirtschaftlichen Basis und unseres Vereins". „Wir freuen uns auf eine hoffentlich langjährige und loyale Kooperation“ so Sommerlatte weiter.

Im Rahmen der Vertragsunterschrift, bei der auch die Übergabe des neuen Trikots erfolgte, äußerte sich auch Norman Berndt, Geschäftsführer der GBD Berlin GmbH: „Wir wollen mit der Sponsoring-Kooperation unsere Bekanntheit in der Region Berlin/Brandenburg steigern und unsere Netzwerke erweitern. Es ist uns als Unternehmen auch wichtig den Verein bei der Jugendförderung zu unterstützen. Ich bin sehr optimistisch, dass dies eine positive Partnerschaft wird.“

Die GBD Berlin GmbH bietet seit mehr als 10 Jahren ganzheitliche Lösungen der Daten-, Netzwerk-, Sicherheits- und Telekommunikationstechnik für ihre Auftraggeber an.

Christian Sommerlatte
Vorstandsvorsitzender

Die F2 des FC Stahl Brandenburg nahm am letzten Turnier dieser Saison mit 12 Mannschaften in Babelsberg teil und erreichte einen guten 6. Platz. Turniersieger wurde SC Staaken.

In der Gruppenphase gab es zwei Siege und zwei Unentschieden sowie eine 0:1 Niederlage sodass die Mannschaft mit Platz 3 das Viertelfinale erreichte. Danach gab es eine 0:1 Niederlage gegen Schönwalde und einen 2:0 Erfolg gegen Spandau. Im Spiel um den 5. Platz stand es am Ende gegen Falkensee 0:0 und es kam zum Neunmeterschießen. Hier waren die Falkenseer besser. Für den FC Stahl gab es am Ende einen guten fünften Rang.

Die Spiele in der Übersicht:

Einheit Pankow - FC            0:0
FC – SV Wilhelmshorst        3:1
FC – Fortuna Bab                1:0
FC – Srbija Berlin                0:1
FC – G/W Brieselang           0:0

Viertelfinale

FC – Schönwalder FC     0:1
FC – S/W Spandau        2:0

Spiel um Platz 5

FC – Falkensee/Finkenkrug 0:0 und anschließend verloren nach Neunmeterschießen.

Aufgebot: Hennes Gatermann, Lennart Schwichtenberg, Niclas Deisler, Raffael Schlieker, Lennard Hellwig, Moritz Droste, Simon Pötinger, Travis Liebner, Louis Heidepriem, Pascal Drobusch. 

Wörtliche Ausführungen vom Kapitän Maximilian Güttler (16)

Ich denke, die wichtigste Frage, die wir uns alle stellen sollten - ist: Woran hat es gelegen ? In einer Saison, wo wir dauerhaft knietief im Abstiegskampf gesteckt haben, mit nur einem Lichtblick, wo wir kurz mal auf Platz sechs gerutscht sind, lag es meistens an der Glückslosigkeit, ob es mit dem Schiedsrichter, der Chancenverwertung oder wie zum Anfang und Ende an den Verletzungssorgen war.

Ich bin der Meinung, wenn man dauerhaft knietief in der Scheiße steckt, trennt sich die Spreu von dem Weizen. Auch das haben wir gesehen. Die besten Beispiele dafür sind Tobias Bleck, Dennis Metting oder ein Edge, der uns nach Monaten ohne Training, mit seinem ersten Ballkontakt gegen Babelsberg sofort mit einem Tor beglückt hat. Ich habe von Herr Leffs gelernt, dass man auch in den aussichtslosesten Situationen das Positive sehen kann, obwohl dieser übertriebene Optimismus mir lange ein Rätsel war. Das Positive an dieser glücklosen und entgegen aller Erwartungen und Ziele gelaufene Saison ist, das wir alle an Erfahrung gewonnen haben, das uns die aussichtslose Lage zu einer Einheit gemacht hat, ob auf oder neben dem Platz, und das einige von uns die Position gefunden haben, die für sie geschaffen ist und über die sie vorher nie nachgedacht hätten.

Dazu bei getragen hat Herr Krogoll, der jetzt schon für einige von uns seit zwei Jahren Trainer ist. Er hat eine sehr schwierige Art an sich, konservativ, emotional an der Seitenlinie und trotzdem zielstrebig. Es ist nicht einfach mit ihm umzugehen - was wir und er bestimmt auch weiß, aber mit entsprechendem Willen, ist es auch nicht unmöglich. Ich denke das ich für alle hier Anwesenden sprechen darf, wenn ich unseren Dank ausspreche für die Organisation von Turnieren, Spielen und was am wichtigsten ist, für das jährliche Trainingslager in Tschechien, für die Finanzierung von Aufwärmshirts, Trainingsanzügen und natürlich unsere Abschlussfeier. Eine ebenfalls große Leistung von ihm ist, dass er es geschafft hat, seine Emotionalität am Seitenrand größtenteils zu zügeln. Das ist für einen Mann, dem der Fußball auf diese Art und Weise durch die Adern fließt, eine große Tat.

Gehen wir weiter in unserem Trainergespann und kommen wir unserem Herr Leibner. Der alte Jahrgang erinnert sich bestimmt noch an das erste Training unter ihm. Wir dachten alle da kommt einer, der doppelt so streng ist wie Herr Krogoll. Doch als er sich entschuldigte für den schlechten Start, entwickelte er sich zu einem Teil der Mannschaft. Er hat immer einen Spruch auf Lager und zeigt auch gerne mal beim Training seine Holzbeinigkeit im Zweikampf. Danke für die ständige Anwesenheit und Motivation vor dem Spiel. Der beste Spruch an ihm war: ,, Jungs, ich hol hier lieber einen Punkt als drei.´´

Nun zum Dritte im Bunde: Herr Leffs, der erst zum Anfang der Saison zu uns kam. Sie haben uns eines der wichtigsten Dinge im Fußball gepredigt: ,,Fallen; schreien, aufstehen und weiter rennen.´´ Ich denke, das haben wir alle gelernt umzusetzen. Ein weiterer Dank geht an das viele Fußballspielen im Training. Ein weiterer wichtiger Punkt vor allem bei der Unterstützung bei den Auswärtsspielen, war Marcus Vater. Er war immer dabei mit seinem Transportmittel und einem guten Spruch zu Marcus. Ich denke, ich darf im Namen der Trainer sprechen, wenn ich Dankeschön für diese tatkräftige Unterstützung sage.

Wie man weiß, kommt das Beste zum Schluss. Ich denke jeder von uns Spielern weiß wen ich damit anspreche. Larsi (Richter), der beste Mannschaftsleiter den man sich vorstellen kann. Auch wenn er in dieser Saison nicht oft für uns da sein konnte, durch seine Arbeitszeiten, war er trotzdem ein tragender Punkt der Unterstützung, weil er sich eingebrannt hat im Herzen und deswegen immer bei uns war auf dem Feld. Auch an ihn geht ein großer Dank für die moralische und finanzielle Unterstützung.

Nun komme ich zu unserer Mannschaft.

Angefangen mit Willi (Meißner) - unserem Sorgenkind.  Er ist bzw. war viel von Verletzungspech geplagt und ihm blieb es dadurch leider untersagt, sich behaupten zu können und auf dem Platz mitwirken zu können. Trotzdem er hat  Potenzial als Verteidiger und wird es schaffen sich einen Platz im Team zu erarbeiten.

Philip Eichi Eichholz, der leider nur anfangs dabei war und trotzdem immer sein Bestes gegeben hat.

Kai (Uwe Neuhöfer), der Ruhige!  Er sagt nie etwas von allein und war trotzdem immer dabei. Wenn er will und sich traut, zeigt er sein Talent, was noch öfter passieren könnte. Trotzdem ist er kein Schlechter.

Lucas (May): Einer derjenigen die selten Überwindung finden zum Training zu kommen, wenn der Alkohol ruft. Trotzdem hat auch er gezeigt, was er kann und begeisterte mit seinen Sololäufen vom eigenen Sechszehner bis zum Gegnerischen, vorbei an sechs Gegenspieler, wie man letzte Woche in Großziethen gesehen hat.

Dani (Sattar): Der mit viel Ehrgeiz im Zweikampf und trotzdem oft glücklos geblieben ist, weil er sein Blick zu selten vom Ball trennen konnte.

Philipp Wolfgang Mahlow:  Unser Pepe, der vor Emotionen nur so kocht. Er stand mit mir im letzten Spiel kurz vor der Sperre und hat trotz seiner Probleme mit der Knieverletzung seine Leistung gebracht. Diesen bekannten Stock im Arsch bei der Bewegung auf dem Platz bekommen wir auch noch raus!

Benno (Benjamin Herrmann), der als Verteidiger an den meisten Toren beteiligt war, ob für uns oder den Gegner. Der als letzter Mann ein Roulette auspackt und den Ball verliert. Er ist die ganze Saison über einer der Leistungsträger gewesen und hat sich sich seinen Platz im Team nach einem ersten schwierigen Jahr unter Herr Krogoll erarbeitet und ist unser Boateng.

Philipp Otto, der sich nie beschwert, seine Wege geht, immer aggressiv und trotzdem fair in jeden Zweikampf ist und die beste Antizipation hat, die ich je gesehen habe.

Jaki (Mokros), der der trotz seiner 12 Sportarten die er neben bei noch macht, eine große Rolle in unserem Team spielt und das , auch wenn er nicht der Torgefährlichste ist. Mit seinen Kopfbällen und seiner Größe, hat auch er einen großen Teil zum Klassenerhalt beigetragen.

Paul (Ohst), in meinen Augen auch die Wand, mit seiner Größer und fast fehlerloser Zweikampfführung hat er mir und dem Team oft den Arsch gerettet.

Jakob Ohst,  der verspielte Sechser! Der auch gerne mal mit dem Kopf voran in drei Männer rennt, obwohl ein Mitspieler neben ihm steht. Wenn du das abstellst, kannst du ein richtig guter werden.

Felix (Simon), der Pilzjunkie und torungefährlichste Läufer, den ich je gesehen habe. Er trifft zwar selten das Tor, aber läuft dafür doppelt so viel und schmeißt sich in jeden Zweikampf.

Olli (Oliver Ahrens), der Nervige, er hat nicht viel Akzeptanz zum Anfang bekommen, wurde vom Stürmer zur Stammkraft als Rechtsverteidiger, hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert, auch mal ein schlechten Tag erwischt, aber den hat jeder mal. Ich denke das ich auch im Namen der Trainer sprechen darf, wenn ich behaupte, dass Olli in dieser Saison den größten Fortschritt gemacht hat. Celli (Marcel Gericke-Lück), die kleine Mimose. Jeder weiß das er immer irgendwas hat - dennoch hat auch er die Position gefunden, die zu ihm passt und steht mit Jakob Ohst ganz oben auf unser Torschützenliste.

Kommen wir zu guter Letzt zu Marcus (Herbeck). Zu ihm ist mir echt Nichts mehr eingefallen. Er ist häufig nicht auf dem Boden der Tatsachen, was man aber dämpfen kann. Er kann großes vollbringen, wenn er denn Lust dazu hat. Ist selbstkritisch, wofür ich ihn mein Respekt entgegen bringe und er muss nur noch lernen seine Kritik, die er an sich hat, besser zu nutzen. Schlussendlich möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken für diese Saison. Durch das Trainerteam habe ich meine Position gefunden, als achter, die mich extrem fasziniert und die ich sehr gerne spiele. Der größte Dank geht aber an meine Mannschaft. Es gab immer was zu lachen, angefangen in Tschechien und jetzt endet es hier und heute.
"Ich wäre verdammt froh irgendwann noch mal mit euch allen zusammen zu spielen!“

Nächstes Spiel

 

Testspiel
Samstag, 23.07.2016 um 13:00 Uhr
Stadion am Quenz
Thüringer Straße 251
14770 Brandenburg

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