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BSC Rathenow 1994 - FC Stahl Brandenburg II 1:4 (0:0)

Aufstellungen
BSC: Christian Lange, Patrick Grell, Marvin Böhm, Rene Lundschien 62. Alexander Engel, Nando Schröter, Adrian Wöhling, Devin Klunker, Dennis Zilske, Christopher Birkholz 75. Dustin Sommer, Sebastian Wichmann, Philipp Bresigke
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Marco Leffs 82. Tom Decker, Florian Wegner, Martin Gründler, Martin Kahl, Fritz Günther, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Christian Sommerlatte, Marcelo da Silva 66. Steffen Kräuter, Dennis Schimpf

Schiedsrichter: Pascale Kuhle

Zuschauer: 42

Tore: 0:1 Fritz Günther (56.), 0:2 Martin Kahl (60.), 1:2 Alexander Engel (62.), 1:3 Steffen Kräuter (74.)m 1:4 Steffen Kräuter (79.)

Gelbe Karten: Patrick Grell - Christian Sommerlatte
Rote Karte: Nando Schröter (75./BSC)

Sieg schwer erkämpft

Der FC hatte es schwer gegen die in der Abwehr gut stehenden Rathenower, in der ersten Halbzeit zu Torchancen zu kommen. Erst nachdem Fritz Günther das 1:0 erzielte, liefen die Kombinationen besser.
Das 2:0 durch Martin Kahl folgte nur 2 Minuten später der Anschlusstreffer zum 1:2 (62. Alexander Engel). Durch die rote Karte in der 75. Minute für den Rathenower Nando Schröter schwächten sich die Gastgeber selbst. Die Gäste ließen sich danach nicht mehr vom Sieg abbringen und schossen durch den eingewechselten Steffen Kräuter in der 74. und 79. Minute ein 4:1 heraus.

SpG BW Ladeburg/Eintracht Wandlitz - SpG Stahl Brandenburg/1.FFC Brandenburg 1:2 (0:1)

Aufstellungen
Ladeb./Wandl.: Annika Dennenlöhr, Katja Küchenmeister 51. Kerstin Felber, Antje Kabelitz, Elise Burchert, Jacqueline Burkert, Susanne Günther, Lisa Marie Platzk, Katja Fischer, Jennifer Bartz, Felicia Heinemeyer, Marina Lange
Stahl/FFC: Anna Pracht, Cindy Wichmann, Pauline Biedermann, Marlen Wodtke, Leah Fichte 77. Friederike Boldt, Annika Wasserroth, Janine Groth, Thyra Albrecht, Nathalie Säger, Stefanie Beltz, Sarah Ziegenhirt

Schiedsrichter: Florian Lukawski

Zuschauer: 34

Tore: 0:1 Sarah Ziegenhirt (26.), 0:2 Cindy Wichmann (61.), 1:2 Jennifer Bartz (70.)

Gelbe Karten: Keine - Sarah Ziegenhirt

 

Frauen überwintern an der Tabellenspitze der Landesliga

Am Freitagabend stand den Damen aus Brandenburg das Nachholespiel bei der Spielgemeinschaft Ladeburg /Wandlitz bevor. Diese konnten am vergangenen Spieltag durch ein torloses Unentschieden einen Achtungserfolg gegen Miersdorf Zeuthen erzielen. Doch davon sollten sich die Damen nicht beirren lassen, denn die Mission war klar: Überwinterung an der Tabellenspitze. Trainer Gühne stand aufgrund einiger Verletzungen und der angesetzten Spielzeit nur ein schmaler Kader zur Verfügung. Trotzdessen sollte die Qualität reichen, um drei Punkte einzufahren. Die Partie startete wie erwartet. Die Gäste aus der Havelstadt übernahmen sofort die Spielführung und rissen das Spiel an sich. Die Gastgeber hatten in der Defensivarbeit einiges zu tun, um kein frühes Tor zu kassieren. Das gelang ihnen sehr gut. Stahl schaffte es nicht, den Ball ins Tor zu befördern. Oft lag es an der fehlenden Konzentration im Torabchluss.
Doch in der 26. Minute wurde die Offensivarbeit endlich belohnt. Marlen Wodtke schlug einen Eckstoß direkt auf die freistehende Sarah Ziegenhirt, die per Kopf zum 0:1 traf. Die heimische Mannschaft ließ sich kaum beirren und wurde durch ihre Kontermöglichkeiten immer gefährlicher. Diese wurden durch lange Bälle auf die schnelle Stürmerin eingeleitet und die Stahlabwehr tat sich oftmals schwer, diese konsequent zu verteidigen. Trotzdessen war die Stahlelf die sichtbar dominierende Mannschaft auf dem Platz.
Mit dem 0:1 ging es in die Halbzeitpause. Trainer Gühne bemängelte die Chancenverwertung und die fehlende Konsequenz in der Defensive und ermutigte die Mädels noch einmal, um diesen wichtigen Sieg einzufahren - egal wie.
Wieder angepfiffen, verlief das Match wie gehabt. Die Stahldamen drängten den Gegnern ihr Spiel auf und diese waren oft nur am verteidigen. Die Gäste taten sich allerdings schwer, den Ball in den eigenen Reihen zu behalten und verloren ihn oft im Zentrum, wodurch sie ihn sich immer wieder zurück erkämpfen mussten. Das zerrte erheblich an den Kräften.
In der 61. Minute, nach einigen guten Chancen, erhöhten die Frauen aus der Havelstadt durch Cindy Wichmann endlich auf 0:2.
Durch diese Führung konnten sie ersteinmal kurz aufatmen. Nur kurz, denn 9 Minuten später erzielte die Kapitänin der Gastgeber nach einer Ecke,  ebenfalls per Kopf, den Anschschlusstreffer zum 1:2. Es waren noch 20 Minuten zu spielen. Man bemerkte, dass die Kräfte der Brandenburgerinnen nachließen, wohingegen die Damen aus Ladeburg / Wandlitz immer mehr aufblühten und mit aller Kraft versuchten, den Ausgleichstreffer zu erzielen.
Das gelang ihnen zum Glück nicht. Der Schiedsrichter pfiff ab und die Erleichterung der Stahldamen war riesig.
Diese grüßen nämlich mit zwei Punkten Vorsprung zum Zweitplatzierten, die gesamte Winterpause über,  von der Tabellenspitze der Frauenlandesliga.
Trainer Gühne ist überwältigt von der starken Leistung des gesamten Teams, welche er zu Beginn der Saison nicht erwartet hätte.
Nun heißt es erstmal, Verletzungen genesen und Kräfte für die bevorstehende Rückrunde sammeln.

FC Stahl Brandenburg II - FSV Viktoria Brandenburg 4:0 (3:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa, Florian Wegner 70. Tom Decker, Martin Gründler, Lucas Kieran Piontek, Martin Kahl, Fritz Günther, Nico Wilhelm, Daniel Fricke, Christian Sommerlatte 70. Frederic-Felix Keip, Mariano Bess 66. Sören Knoop, Dennis Schimpf
Viktoria: Patrick Preißeck, Erik Mattig 46. Tim Reckmann, Thomas Mittelmeyer 61. Oliver Große, Stefan Fahlenberg, Stephan Skorsetz, Marcel Lopez-Toranzo, Erik Glatzer 53. Stephan Böttge, Dominik Sägling, Gregor Just, Philipp Mähne, Danny Pfeiffer

Schiedsrichter: Marc Kreissl

Zuschauer: 35

Tore: 1:0 Martin Kahl (29.), 2:0 Daniel Fricke (30.), 3:0 Fritz Günther (34.), 4:0 Martin Kahl (57.)

Gelbe Karten: Keine - Keine


Sieg war nie gefährdet


Der FC Stahl II gewinnt verdient und schoss innerhalb von fünf Minuten durch Tore von Martin Kahl, Daniel Fricke und Fritz Günther in der ersten Halbzeit ein 3:0 (29., 30., 34.) heraus. Dies war eine Vorentscheidung. Als dann nach der Pause Martin Kahl das 4:0 (57.) erzielte, waren die Gäste geschlagen. Viktoria kam kaum zu Torgelegenheiten.

SpG FC Stahl Brandenburg/1.FFC Brandenburg - SG Sieversdorf 8:1 (5:0)

Aufstellungen
Stahl/FFC: Anna Pracht, Janine Groth, Pauline Biedermann, Marlen Wodtke, Nathalie Säger, Leah Fichte 63. Annika Peters, Annika Wasserroth, Sarah Ziegenhirt, Kandy Weckwerth 65. Stefanie Beltz, Thyra Albrecht, Nadyn Lemke
Sieversdorf: Yasmine Niessner, Stella Radeke, Marie Neumann, Sophie Müller, Maria Neumann, Lisa Gammrath, Vanessa Hein, Luisa Maruschke, Franziska Rogge, Christian Reiß, Anja Rogge

Schiedsrichter: Fabian Kralisch

Zuschauer: 20

Tore: 1:0 Marlen Wodtke (8.), 2:0 Leah Fichte (21.), 3:0 Marlen Wodtke (30.), 4:0 Annika Waserroth (36.), 5:0 Kandy Weckwerth (40.), 5:1 Vanessa Hein (68.), 6:1 Sarah Ziegenhirt (70.), 7:1 Thyra Albrecht (80.), 8:1 Annika Wasserroth (89.)

Gelbe Karten: Keine - Keine

Deutlicher Sieg im letzten Heimspiel vor der Winterpause

Am vergangenen Sonntag fand bereits das erste Rückrundenspiel gegen die Damen aus Sieversdorf an, welche man im Hinspiel 4:1 bezwang.
Die Gäste reisten ohne Auswechselspielerinnen und ohne die torgefährliche Viviane Borgk an.
Die Stahldamen übernahmen von Beginn an die Spielführung und ließen die Gegner nur schwer ins Spiel finden. Die Gastgeber erarbeiteten sich gute Möglichkeiten nach vorne!  In der 8. Minute verwandelte Marlen Wodtke einen Eckstoß direkt zum 1:0. Leah Fichte erhöhte 13 Minuten später auf 2:0. Die Damen aus Sieversdorf waren nur mit der Defensivarbeit beschäftigt und versuchten über lange Bälle auf die schnelle Stürmern Marie Neumann einen Konter einzuleiten. Das gelang Ihnen allerdings nicht. Innerhalb von 10 Minuten bauten Marlen Wodtke, Annika Wasserroth und Kandy Weckwerth den Spielstand noch vor der Halbzeit auf 5:0 aus, und gingen so in die Pause.
Trainer Oliver Gühne war vor allem mir der guten Chancenverwertung seiner Mädels zufrieden und appellierte daran, genauso konzentriert in die zweite Hälfte zu gehen. Das klappte allerdings nicht wirklich. Die Gastgeber fanden anfangs nur schwer zurück ins Spiel und ließ dem Gegner Chancen, das Spiel in die Hand zu nehmen. Wie nicht anders zu erwarten war, kassierten sie dann durch Vanessa Hein in der 68. Spielminute das 5:1.
Doch das genügte diesmal als Wachrüttler, denn nur 2. Minuten später antwortete Sarah Ziegenhirt mit dem Treffer zum 6:1.
Die Partie war so gut wie entschieden. Das heimische Team dominierte wieder auf dem Platz und beendete das Spiel durch Tore von Thyra Albrecht und Annika Wasserroth souverän mit 8:1.
Am Freitag, 02.12. um 19:00 Uhr steht das Nachholespiel bei der SpG Ladeburg/Wandlitz an. Sollte dieses Match gewonnen werden, überwintern die Stahlfrauen an der Tabellenspitze.


Nächstes Spiel

 

14.Spieltag Verbandsliga
Samstag, 10.12.2016 um 12:30 Uhr
Sportplatz Neustadt
Schulstraße 8
16845 Neustadt (Dosse)

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