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FC Stahl Brandenburg - VfB 1921 Krieschow 2:3 (1:1)

Aufstellungen:
FC Stahl: Ranyeri De Souza Rosa – Ray Kollewe, Daniel Schimpf, Stephan Schubarth ab 74. Armen Vardanian, Leif Oppenborn – Sergei Bulatov – Armin Schmidt ab 46. Pascal Karaterzi, Gabriel F. Machado, Rafael C. Prudente, Aziz Madaminov ab 46. Alexander Tarnow – Lucas Meyer
VfB: Jäschke – Lieschka, Kaiser ab 53. Krüger, Hnyk, Dahm – Richter, Knapczyk, Karow ab 65. Weber, Pehla – Dörry – Grunewald ab 5. Angerhöfer.

Schiedsrichter: Nico Dreschkowski (Potsdam)                                     Zuschauer: 120

Tore: 1:0 (1. HE) C. Prudente, 1:1 (36. FE) Knapczyk, 1:2 (47.) Richter, 2:2 (70.) Meyer, 2:3 (76. FE) Knapczyk


Karten:
gelb:       68. Bulatov, 76. Oppenborn, 80. Karaterzi, 87. Vardanian – 54. Pehla, 85. Weber
gelb/rot: keine
rot:         keine


Drei Elfmeter brachten die Entscheidung
Lucas Meyer schoss erstes Pflichtspieltor

Nach dem Maik Neumann (34) vom aktiven Fußballsport durch den sportlichen Leiter des FC Stahl  Lars Bauer verabschiedet wurde, begann das erste Heimspiel des FC Stahl gegen den VfB Krieschow vor 120 Zuschauern mit einem Paukenschlag. Nach nicht einmal 60 Sekunden verhängte Schieri  Nico Dreschkowski (Potsdam) den ersten Foulelfmeter für den FC. Den Strafstoß verwandelte  Rafael C. Prudente sicher zum 1:0. Wer nun dachte, es würde Ruhe in die Aktionen der Märzke – Elf einziehen, sah sich getäuscht. Man lehnte sich zurück und überließ den Gästen das Mittelfeld. Schon in der 22. Minute musste  Stephan Schubarth durch energisches Eingreifen  in letzter Sekunde den Ausgleichstreffer verhindern und auch in der 29. Minute hatte der FC viel Glück als Kevin Karow den Ball nur um Zentimeter am Tor vorbei schoss. Bis auf eine Chance aus der 33. Minute durch Madaminov war von den Brandenburgern wenig zu sehen. Dies rächte sich nach 36 Spielminuten als die Stahlabwehr ungeschickt im Strafraum agierten. Die Folge: Strafstoß für die Gäste. Philipp Knapczyk ließ sich die Chance  per Foulelfmeter zum Ausgleich nicht nehmen. Danach verteilte sich das Spiel, auch wenn die Gäste bei  Kopfbällen (43. und 45.) von Armin Schmidt und einem Schuss von Lucas Meyer  viel Glück hatten.
Nach der Pause erhöhten die Lausitzer  mit dem ersten Angriff durch Tim Richter auf 2:1 (47.) und brachten den FC Stahl in Zugzwang. Nur eine Minute später hatten sie die Großchance zu einem weiteren Treffer. Jetzt erst wurden die Brandenburger stärker, aber sie nutzten die Einschussmöglichkeiten nicht.  So ging ein Kopfball von Meyer (49.) über das Tor und ein Schuss aus der 56. Minute wurde zur Ecke abgewehrt. Auch C. Prudente nutzte seine Chance aus der 65. Minute nicht. Die Bemühungen des FC waren vorhanden, aber es fehlte die klare Struktur. Erst in der 70. Minute schaffte Lucas Meyer - sehenswert seine Aktion - den 2:2 Ausgleich. Jetzt war das Minimalziel erreicht! Doch die Elf zerstörte sich das Ergebnis wieder durch ein Foul im Strafraum und brachte dadurch Krieschow in  Vorhand. Philipp Knapczyk nutzte den fälligen Elfmeter zum 3:2 (76.) Siegtreffer. Je eine Chance für den FC (77. Machado) sowie die Gäste durch Marcus Dörry (81.) waren noch vorhanden, aber blieb beim Sieg der Lausitzer.
Trainer Eckart Märzke (FC Stahl):“ Die Gäste haben nicht unverdient gewonnen. Meine Elf  fiel durch eine hohe Zahl von Fehlpässen auf und vergaß das Spiel besonders nach der Führung zu kontrollieren.“

Fazit: Der VfB Krieschow war der erwartet starke Gegner. Insgesamt eine ausgeglichenes Begegnung mit dem besseren Ende für Krieschow. Der FC verstand es nicht, dass Spiel zu bestimmen. Im Pokalspiel in Eisenhüttenstadt am nächsten Wochenende (03.09.16 um 15 Uhr) muss der FC nun zeigen, was in ihm steckt.

SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz gegen FC Stahl Brandenburg 1:2 (0:1)

Aufstellung: Ranyeri De Souza Rosa – Aziz Madaminov ab 77. Armin Schmidt, Daniel Schimpf, Leif Oppenborn, Serge Batchou – Sergei Bulatov – Luca Köhn, Pascal Karaterzi, Armen Vardanian 75. Ray Kollewe, Alexander Tarnow ab 66. Rafael Conrado Prudente - Lucas Meyer

Tore: 0:1 (9.) Alexander Tarnow, 1:1 (81.) Markus Pawelke, 1:2 (90+2) Rafael Conrado Prudente

Schiedsrichter: Benjamin Buttenstedt (Senftenberg)                       Zuschauer: 70

Verlängerung in der letzten Minute verhindert !

Alexander Tarnow verschießt Foulelfmeter (12.)

Der FC Stahl war als Favorit gegen den Landesligisten Wacker Cottbus gehandelt worden. Dieser Rolle konnte der Verbandsligist nur in der ersten Halbzeit gerecht werden. Hier spielten die Märzke – Schützlinge wie man es von ihnen erwartet hatte – druckvoll und überlegen. Das 1:0 in der 9. Minute durch Alexander Tarnow nach einer Flanke von Luca Köhn war gut heraus gespielt. In dieser Phase des Spiels drücken die Brandenburger die Gastgeber immer wieder in die eigene Hälfte und erarbeiteten sich Chancen. In der 12. Minute wurde nach einer guten Kombination über die linke Seite Alexander Tarnow im Strafraum gefoult und er selbst trat zum fälligen Elfmeter an. Keeper Büttner ahnte die Ecke und rettete seine Elf vor einem weiteren Rückstand. Der FC ließ sich zunächst vom diesem Missgeschick nicht beeindrucken, aber auch ließ einige Unachtsamkeiten erkennen. So trafen die Cottbuser aus dem Gewühl heraus in der 32. Minute nur die Latte.  Der FC ließ gute Chancen zum Führungsausbau aus, so brachten Tarnow (26., 36.) und Madaminov (30.) den Ball nicht im Netz unter und Pascal Karaterzi stand mit einem Lattentreffer in der 44. Minute kurz vor seinem ersten Pflichtspieltor.
Nach der Pause hätte Lucas Meyer  in der 47. Minute alles klar machen können, doch sein Kopfball aus guter Position ging über die Latte. Nachdem Keeper Büttner einen 25 Meterschuss gleich danach  von Alex Tarnow gut gehalten hatte, setzte Alex einen weiteren Kopfball in der 62. Minute über die Latte. Doch dann kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel – auch weil der FC die Zielstrebigkeit vermissen ließ. Hatte Lucas Meyer in der 80. Minute das 2:0 vor Augen – hier rette der Cottbuser Keeper - , so glichen die Gastgeber nach einem guten Angriff im Gegenzug in der 81. Minute zum 1:1 durch Markus Pawelke aus. Es drohte eine Verlängerung. In der Nachspielzeit (90+2) bekam der Verbandsligist einen Freistoß aus 18 Meter zugesprochen. C. Prudente trat an und schoss den Ball in die rechte Ecke an der Mauer vorbei zum 2:1 Siegtreffer. Die Verlängerung war verhindert worden und der FC blieb im Lostopf des AOK – Pokals.

Der FC Stahl bastelt weiter an seiner Zukunft

Der langjährige Stahlspieler- und Trainer, Detlef Zimmer, kehrt zum FC Stahl Brandenburg zurück. Zimmer wird ab sofort das Torwarttraining im Großfeldbereich des FC Stahl Brandenburg leiten. „Er soll die Nachwuchstorhüter ab der C Jugend weiterentwickeln und die gestandenen Keeper im Männerbereich um Christoph Böhm zu noch besserer Qualität verhelfen“, so der sportliche Leiter Lars Bauer. Der FC Stahl Brandenburg ist glücklich einen so erfahrenen Trainer und eine Stahllegende wieder in seinen Reihen begrüßen zu dürfen.

Christian Sommerlatte
Vorstandsvorsitzender

SG B/W Pessin gegen FC Stahl Brandenburg II  2: 1  (1:1)

Aufstellung: Mathias Hintze – Markus Pudewell ab 46. Niko Baumann, Dennis Schimpf, Daniel Fricke – Marco Leffs, Steffen Kräuter, Christian Sommerlatte, Nico Wilhelm, Florian Wegner - Mariano Bess, Frederic-Felix Keip

Tore: 1:0 (4.) Bochert, 1:1 (15.) Kräuter, 2:1 (52.) Hoffmann

Gutes Spiel, aber Chancen nicht genutzt

Die Brandenburger wurden schon in der 4. Minute durch eine Tor von Bochert überrascht - doch danach drängten sie auf den Ausgleich, den Steffen Kräuter nach einer Viertelstunde schaffte. Nach der Pause das gleiche Bild. Wieder gingen die Gastgeber in Führung (52.) und der FC kämpfte um den Ausgleich. Jetzt übertrafen sich die Brandenburger reihenweise im Auslassen von 100%tigen Chancen. Am Ende mussten sie sich geschlagen bekennen, weil sie trotz gutem Spiel kein Tor mehr erzielten.

Nächstes Spiel

 

2.Runde Landespokal
Samstag, 03.09.2016 um 15:00 Uhr
Dynamo-Sportpark
Platz der Jugend
15890 Eisenhüttenstadt

letztes Spiel

     

 
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