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FC Stahl Brandenburg - Burger BC 4:0 (2:0)

Aufstellungen
FC Stahl: Moustapha Moussa Nouka 46. Steffen Sgraja, Ryo Yoshida, Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Mertens 46. Masaharu Kataoka, Pascal Karaterzi, Jonas Meyer 46. Gabriel Garcia, Fabian Dahms 46. Luca Benedict Köhn, Ray Kollewe, Leif Cedric Oppenborn 67. Serge Batchou, Kaito Sasaki
Burg: Dominik Schumann, Philip Rißling, Andreas Lenz, Hannes Schock 46. Maurice Dünnebier, Jonas Schönfelder, Christian Madaus, Christopher Schmidt, Tom Saager, Jack Schubert, Mohamad Chaikhmous, Erik Teege

Schiedsrichter: Sebastian Ehmke

Zuschauer: 30

Tore: 1:0 Mudai Watanabe (24.), 2:0 Ryo Yoshida (38.), 3:0 Mudai Watanabe (47.), 4:0 Mudai Watanabe (54.)

Gelbe Karten: Keine

Ersten Test sicher gewonnen
Mudai Watanabe mit drei Treffern

Der FC Stahl konnte das erste Testspiel gegen den Burger BC 08 (Landesligist aus Sachsen-Anhalt) nach einer 2:0 Halbzeitführung sicher mit 4:0 durch Tore von Mudai Watanabe (3) sowie Ryo Yoshida gewinnen. Das 1:0 (Watanabe) aus der 24. Minute hatte Jonas Meyer mustergültig vorbereitet. Danach lief das Spiel. Die weiteren Vorbereiter waren beim 2:0 (Yoshida) Daniel Schimpf, beim 3:0 (Watanabe) Fabian Dahms sowie beim 4:0 (Watanabe) Ryo Yoshida. Leider verletzte sich der dreifache Torschütze Mudai Watanbe eine Viertelstunde vor Schluss, sodass sein Einsatz am Sonnabend (27.01.18) gegen Barleben fraglich ist. Einen guten Eindruck hinterließ Kaito Sasaki ein 22jähriger japanischer Spieler beim FC Stahl. Die Brandenburger bestimmte über die gesamte Spielzeit das Geschehen und ließen den Gästen kaum eine Chance. Ein Manko war hauptsächlich in der zweiten Hälfte trotz teilweise guter Kombinationen die Chancenauswertung. Luca Köhn traf in der 58. Minuten aus 16 Meter nur den Pfosten. Zum Schluss des Spiel häuften sich die Einschußmöglichkeiten auch Dank der läuferischen Überlegenheit des FC Stahl.

Aufgrund der Wetterlage musste das für den heutigen Tag geplante Testspiel gegen den FSV 63 Luckenwalde abgesagt werden.
Sollte das Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen, testet unsere "Erste" am Samstag, 20.01.2018 um 13:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz an der Brielower Brücke gegen den Burger BC.

1. Halbserie war nicht zufriedenstellend

Das Saisonziel einen einstelligen Tabellenplatz hat der FC Stahl am Ende der ersten Halbserie mit 19:30 Toren und 13 Punkten, wenn auch mit einem Spiel Rückstand (Heimspiel gegen den Werderaner FC wird ggf. am 17.02.2018 nachgeholt), noch nicht erreicht. Der 15. Tabellenplatz war nicht der Anspruch. In der Liga geht es jedoch oben sowie unten in der Tabelle sehr eng zu. So bestehet zum Tabellenletzten nur ein Abstand von 2 Punkten, aber auch zum Tabellenplatz 10 sind es nur 2 Zähler sowie 5 bis zum Platz 9. Zum Vergleich: Der Spitzenreiter Ludwigsfelder FC hat bei 15 Begegnungen  ein Torverhältnis von 31:5 sowie 36 Punkten.
 Die sehr junge Mannschaft mit eimem Durchschnittsalter von 23,8 Jahren aller im Kader stehender Spieler zeigte Höhen und Tiefen. Gestaltete man die erste Begegnung mit viel Angriffswucht und erzielte gegen Miersdorf/Zeuthen 6 Tore so folgte im zweiten Spiel bei der TSG Bernau (Aufsteiger) allerdings auf ungewohnten Kunstrasen eine 1:4 Niederlage. Zeigte man in Oranienburg (2:2) eine gute Leistung, so folgte die höchste Niederlage in Falkensee mit 1:5 gegen eine an diesem Tag sehr gut aufgelegte Elf des SV Falkensee/Finkenkrug, die gerade von Trainer Jörg Heinrich übernommen worden war. Besonders in den Auswärtsspielen kam die mangelhafte Durchschlagskraft zum Tragen. Dies kommt auch mit nur 19 Treffer in 14 Spielen zum Ausdruck. Torjäger Lucas Meyer fehlte allerdings in 7 Spielen wegen einer Verletzung und schoss trotzdem 7 Tore. Der junge 19jährige Japaner Ryo Yoshida konnte ihn in Hinsicht des effektiven Torschießens noch nicht ersetzen. Schwerwiegend waren die Punktverluste gegen Eisenhüttenstadt (1:1) im Heimspiel und  in Klosterfelde (1:2). Hier verstand es die Märzke - Elf nicht, ihre Überlegenheit in Siege umzuwandeln. Fast an jedem Spieltag mußten die Trainer Märzke/Koch jedoch wegen Verletzungen oder Fehlen der Spieler arbeitsbedingt das Team umstellen. Längerfristig verletzt waren solche Schlüsselspieler wie Felix Nachtigall, Lucas Meyer und Alexander Mertens. Nach dem Kariereabschluss von Christoph Böhm im Tor war mit Ranyeri de Souza Rosa ein guter Nachfolger gefunden worden, aber auch das ging nur bis drei Spiele vor Halbjahresende als er zur Visaverlängerung zur Heimat nach Brasilien zurück mußte. So kam Moustapha-Moussa Nouka  zum Einsatz. Durchgängig in allen Begegnungen spielte nur der 19jährige Gabriel Garcia in 14 Punkt- und 4 Pokalspielen.  Ihm folgte Daniel Schimpf mit 14 Punkt- und 3 Pokalspielen. Das beeinflusste das Spielsystem oft entscheidend. Trotzdem zeigte die Elf auch viel Positives. Sie ist lernfähig und sah gegen spielerische Mannschaften immer gut aus. Dies war, wenn es auch jeweils Niederlagen gab, gegen Neuruppin (0:3) und Ludwigsfelde (1:4) so.
Positiv zu bewerten ist der Auftritt im Pokalwettbewerb. Diesmal konnte der FC Stahl erst im Viertelfinale im Heimspiel vor etwa knapp 300 Zuschauern durch den Regionalligisten FSV Union Fürstenwalde (0:3) gestoppt werden.  

Ausblick

Der FC Stahl muß in der 2. Halbserie besonders im Angriff zu legen, will man das Saisonziel erreichen. Die Vorausetzungen dazu stehen gut, weil ein Nachholspiel (gegen Werder) sowie 9 Heimspiele 6 Auswärtsspielen gegenüber stehen. Mitte April wird man wissen, wohin die Reise geht.
Der Auszug aus dem vorläufigen Spielplan für die 2. Halbserie:
Heimspiele sind am 17.02.18 gegen Werderaner FC (Nachholspiel), TSG Bernau (03.03.), Klosterfelde (10.03), Oranienburg (17.03.), MSV Neuruppin (07.04.), Falkensee/Finkenkrug (14.04.), Waltersdorf (28.04.) Sachsenhausen (12.05.), Lübben (02.06.) und zum Abschluss der Ludwigsfelder FC am 16.06.18.

Statistik

Der FC Stahl erreichte mit 14 Spielen und 19:30 Toren sowie 13 Punkten den vorletzten Tabellenplatz. Das bedeutet zur Zeit den Abstieg. In den Heimspielen stehen 11 Punkte zu buche während es auswärts 2 Punkte sind. Insgesamt wurden 23 Spieler eingesetzt. Es spielten
14 mal Garcia und Schimpf,
13 mal Karaterzi, Oppenborn und Yoshida,
11 mal de Souza Rosa (TW), Köhn, Tarnow, Watanabe und Dahms
10 mal F. Machado und Kataoka,
9 mal Jonas Meyer,
8 mal Kollewe,
7 mal Lucas Meyer,
6 mal Mertens,
3 mal Nachtigall und Nouka (TW),
2 mal Wieland und Buczilowski,
1 mal Schubarth, Batchou und Jordanov.
Wegen einer schwierigen Verletzung kam der zweite Schlussmann Nick Papendorff nicht zum Einsatz.
Die Tore erzielten 7 Lucas Meyer, 4 Yoshiba, 3 Watanabe und je ein Treffer Jonas Meyer, Oppenborn, F. Machado und Tarnow. Dem FC Stahl unterlief ein Eigentor (Dahms) und er bekam ein Eigentor.
Im Fairplaywettbewerb erreichte man 30 gelbe Karten und zwei rote Karten (Oppenborn, F. Machado) einen Mittelplatz.
Mit 13 Spielern unter 21 Jahren und keinem Akteur über 30 Jahre ist der FC die jüngste Mannschaft der Liga.
Mit einem Durchschnitt von knapp 80 zahlenden Zuschauern liegt man im unteren Teil der Tabelle. Die meisten Zuschauer kamen am ersten Spieltag mit 100 (Miersdorf/Zeuthen) und die wenigsten gegen Eisenhüttenstadt mit 35 im letzten Heimspiel. Im Pokalviertelfinalspiel gegen FSV Union Fürstenwalde waren es 268.

Besonderheiten und Schlagzeilen

- Ab 20.07.2017 beginnt die Demontage der Flulichtmasten im Stadion am Quenz. Das Stadion ist 3 Wochen weitgehend gesperrt. Das Training aller FC Stahlmannschaften wird auf die Stadtsportplätze verteilt.
- Lucas Meyer schießt 3 Tore in fünf Minuten im Testspiel gegen den RSV Eintracht. Am Ende hieß es 4:3. Trainer Eckart Märzke ärgerten die 3 Gegentore.
- FC Stahl startete mit 6:1 gegen Miersdorf/Zeuthen in die neue Saison. Das sollte der höchste Sieg der 1. Halbserie sein.
- Am 09.09.17 gegen Klosterfelde gab es 6 Minuten Nachspielzeit und die rote Karte für F. Machado. Das Spiel wurde 2:1 verloren. Der Schieri verwehrte  dem FC einen klaren Elfmeter in der 91. Minute.
- Gegen Oranienburg wurde zweimal ein Rückstand aufgeholt. Am Ende hieß es 2:2.
- 2:1 Pokalsieg trotz Spiel auf Kunstrasen in Eberswalde und somit Einzug ins Viertelfinale.
- 14.10.17  Hohe 1:5 Niederlage in Falkensee.
- Lucas Meyer ist verletzt.
- Leif Oppenborn schießt am 21.10.17 das 2:1 gegen Guben.
- Rico Buczilowski verletzt sich im Training schwer an der Schulter und fällt für den Rest der Halbserie aus.
- Im Viertelfinal des Pokals spielt der FC Stahl  mit einer Elf von 20,4 Jahren und verliert gegen den Regionalligisten Fürstenwalde mit 0:3. Die ersten 2 Tore fallen in den ersten vier Minuten.
- Nur 35 zahlende Zuschauer verfolgen das Spiel gegen Eisenhüttenstadt (1:1). Minusrekord!
- Der VfL Brandenburg fordert eine neue Flutlichtanlage im Stadion am Quenz.
- Der FC verschläft die erste Halbzeit in Lübben und verursacht ein Eigentor. Am Ende steht eine unnötige 1:2 Niederlage.
- Das schlechteste Spiel der 1. Halbserie am 09.12.17 endet 1:1 gegen Eisenhüttenstadt.
- Im Spiel gegen Ludwigsfelder FC am 16.12.17 wird Leif Oppenborn beim Stand von 2:1 (Ende 4:1) vom Platz gestellt trotzdem er den Ball nicht mit der Hand gespielt hatte. Diese Fehlentscheidung brachte die Gastgeber in Vorteil.

Ludwigsfelder FC - FC Stahl Brandenburg 4:1 (2:0)

Aufstellungen
LFC: Lucas Lindner, Felix Matthäs, Maxim Romanovski, Philip Pollow, Toni Hager, Paul van Humbeeck, Kilian Stinner 70. Sebastian Wyladko, Brian Blisse, Markus Goede 83. Philipp Karaschewitz, Aaron Eichhorn, Stefan Mussijenko 82. Thomas Poznanski
FC Stahl: Moustapha Moussa Nouka, Mudai Watanabe, Gabriel Garcia, Daniel Schimpf, Alexander Merrtens 72. Masaharu Kataoka, Pascal Karaterzi, Gabriel Franceschini Machado, Ray Kollewe, Alexander Tarnow 61. Adrian Jordanov, Lucas Meyer, Leif Cedric Oppenborn

Schiedsrichter: Robert Nitz

Zuschauer: 86

Tore: 1:0 Toni Hager (14.), 2:0 Paul van Humbeeck (27.), 2:1 Lucas Meyer (55.), 3:1 Paul van Humbeeck (60./Elfmeter), 4:1 Maxim Romanovski (88.)

Gelbe Karten: keine - Mudai Watanabe, Daniel Schimpf, Alexander Tarnow
Rote Karte: Leif Cedric Oppenborn (59./Handspiel)

Niederlage beim Spitzenreiter
Rot für Leif Cedric Oppenborn nach vermeintlichem Handspiel

Der Favorit Ludwigsfelder FC gewann gegen den FC Stahl verdient und ist Herbstmeister. Der LFC  kam durch einen 25 m Schuß von  Toni Hager, der unhaltbar neben dem Pfosten einschlug, nach knapp einer Viertelstunde zur 1:0 Führung. Die FC-Abwehr war dabei zu passiv. Die Märzke-Elf versuchte danach seine Reihen zu ordneten.  Ein Fehler in der Vorwärtsbewegung im Mittelfeld brachte die Platzherren in Vorhand und Paul van Humbeeck nutzte dies in der 27. Minute zum 2:0. Kurz danach setzte Lucas Meyer einen Schuss über das Tor und Toni Hager prüfte Moustapha Moussa Nouka in der 30. Minute.
Nach der Pause kam der FC Stahl besser ins Spiel. Erst hielt Keeper Lucas Lindner einen Kopfball von Daniel Schimpf und im Gegenzug hielt Schlussmann Moustapha Moussa Nouka einen Schuss von Toni Hager. In der 51. Minute schoss Lucas Meyer nach einer Ecke noch über das Tor um vier Minuten später nach einem Zuspiel von Pascal Karaterzi mit einem straffen Schuss aus halblinker Position das 1:2 (55.) zu erzielen. Jetzt waren die Brandenburger richtig im Spiel zumal kurz danach Mudai Watanabe den Ausgleich auf dem Fuß hatte. Doch dann entschied Schiedsrichter Robert Nitz in der 59. Minute nach einer Rettungstat auf der Linie von Leif Cedric Oppenborn auf Handspiel und Platzverweis. Den mehr als umstrittender Handelfmeter verwandelte Paul van Humbeeck sicher zum 3:1 (60.). Das war der Knackpunkt im Spiel. Trainer Eckart Märzke sprach von einer fatalen Fehlentscheidung. Der FC Stahl ließ sich zwar nicht hängen, doch die Übermacht der Ludwigsfelder war deutlich. Einen Freistoß aus 18 m setzte Gabriel Franceschini Machado über das Tor und ein guter Angriff mit Abschluss von Mudai Watanabe landete neben dem Tor. Die Ludwigsfelder ließen noch mehrere Chancen aus, ehe Maxim Romanovski die Überlegenheit mit einem Schuss von der Strafraumkante zum 4:1 Endstand in der 88. Minute krönte.
Fazit: Der FC Stahl enttäuschte trotz der 4 Gegentore nicht. Besonders nach der Pause setzte man den Spitzenreiter unter Druck. Schade nur, dass eine Fehlentscheidung zu ungunsten der Märzke-Elf das Spiel kippen ließ.

Nächstes Spiel

 

Testspiel

27.01.2018
13:00 Uhr

Sportplatz Barleben
Angerstraße 26
39179 Barleben

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